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Schornsteinmauerwerk mit in diesem eingesetzten glasierten Tonröhren.
Es ist bereits bekannt, Schlote aus ummauerten glasierten Betonrohre herzustellen. Die bekannten Schornsteine dieser Art haben aber den Nachteil, dass infolge des meist zu geringen Zuges Ablagerungen von Russ und Asche erfolgen, die eine vollkommene Verlegung des Rauchkanals bewirken können, so dass eine häufige Reinigung notwendig ist.
Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieses Nachteiles, was daduich erreicht wird, dass oberhalb und unterhalb der Eintrittsstelle des Rauchabzuges der Feuerstelle der Kaminquerschnitt erweitert ist und konisehe Rohrstücke eingesetzt sind, welche den erweiterten Kaminquerschnitt nach oben und unten allmählich in den normalen Kaminquerschnitt überführen.
Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand, u. zw. zeigt Fig. 1 einen lotrechten Schnitt durch einen Schornstein, während die Fig. 2 und 3 Einzelheiten im Schnitt zeigen.
Der SchO1mtein a, der innen in bekannter Weise mit glasierten Tonröhren b, c ausgekleidet ist, reicht bis zu einer im Keller angeordneten Putztüre d hinab. Gegenüber der Eintrittsstelle des Abzugkanals aus der Feuerungseinrichtung in den Schornstein, weist dieser eine Erweiterung auf. Um diesen erweiterten Raum allmählich nach oben in den normalen Kaminquerschnitt überzuführen, sind konische Rohrstutzen j eingebaut, die - mit Feder- und Nutverbindung ineinandelpassend aufeinander gestellteinen schlanken Kegel bilden.
Unterhalb dieser Erweiterung des Schlotes befinden sich konische Rohrstücke g, die gleichfalls aus glasiertem Beton bestehen und einen Trichter bilden, durch den die Russund Ascheteilchen in den engen Putzschlauch geführt werden.
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Chimney masonry with glazed clay pipes inserted in this.
It is already known to make chimneys from walled glazed concrete pipes. The known chimneys of this type have the disadvantage that, as a result of the mostly insufficient draft, deposits of soot and ash occur, which can cause the smoke duct to be completely relocated, so that frequent cleaning is necessary.
The invention aims to eliminate this disadvantage, which is achieved by the fact that the chimney cross-section is expanded above and below the entry point of the smoke outlet of the fireplace and conical pipe pieces are used, which gradually convert the expanded chimney cross-section up and down into the normal chimney cross-section.
The drawing illustrates the subject matter of the invention, u. Between. Fig. 1 shows a vertical section through a chimney, while Figs. 2 and 3 show details in section.
The block a, which is lined with glazed clay pipes b, c inside in a known manner, extends down to a cleaning door d in the cellar. Opposite the entry point of the flue duct from the combustion device into the chimney, this has an extension. In order to gradually transfer this expanded space upwards into the normal chimney cross-section, conical pipe sockets j are built in, which - with tongue and groove connections - form a slender cone.
Below this widening of the chimney are conical pipe pieces g, which are also made of glazed concrete and form a funnel through which the soot and ash particles are fed into the narrow cleaning hose.
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