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Vorrichtung zur Vernichtung überschüssiger Druckwasserenergie.
Zur unschädlichen und ruhigen Vernichtung von überschüssiger Druckwasserenergie wird nach vorliegender Erfindung das Druckwasser in Form von zwei ganz oder annähernd gleich starken und einander entgegengekehrten Strahlen in ein Becken geleitet, in dem die Energievernichtung durch Wirbelung stattfindet.
Die Zeichnung zeigt schematisch eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung. Das durch die Leitung a zugeführte Druckwasser wird zunächst in die beiden symmetrisch gleichen Rohrstücke b
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erfolgter Energievernichtung abfliesst. Die Strahlen d und e sind einander entgegengesetzt gerichtet.
Gegenüber bekannten Ausführungsformen von Energieverniehtem gewährt die vorliegende Erfindung den Vorteil, dass das Wasser durch zwei oder eine geringe Anzahl einander gegenüberliegende Öffnungen austritt, die verhältnismässig grossen Querschnitt erhalten, so dass Verstopfungen durch Fremdkörper und Eis nicht zu befürchten sind. Ferner erfolgt die Energievernichtung, wie Versuche gezeigt haben, bei diesen beiden grossen, aufeinanderprallenden Strahlen innerhalb eines verhältnismässig kleinen Raumes, so dass man mit einem verhältnismässig kleinen Gefäss auskommt. Gegenüber Energievernichtern mit nur einem Strahl besteht der Vorteil, dass die Gefässwand an keiner Stelle von der ungebrochenen Wassergeschwindigkeit getroffen wird, so dass kein Anfressen zu befürchten ist.
Statt zweier Strahlen können auch mehrere Anwendung finden, die in einem Punkte aufeinander prallen. Eine erhebliche Vergrösserung der Zahl der einzelnen Strahlen ist jedoch nicht zweckmässig, weil dabei die Austritts- öffnungen für die Strahlen zu klein werden, so dass die Gefahr von Verstopfungen eintritt. Die Erfindung beruht gerade auf der Erkenntnis, dass auch bei einer sehr geringen Zahl von entsprechend grossen Wasserstrahlen eine vorzügliche Energievernichtung erreicht werden kann. Es kommt nur darauf an, dass die Kräfte (sekundliche Masse mal Geschwindigkeit), welche den aus den Mündungen austretenden Wassermengen entsprechen, genau oder annähernd im Gleichgewicht sind.
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Device for destroying excess pressurized water energy.
For the harmless and calm destruction of excess pressurized water energy, according to the present invention, the pressurized water in the form of two completely or approximately equally strong and opposite jets is directed into a basin in which the energy is destroyed by vortexing.
The drawing shows schematically an exemplary embodiment of the invention. The pressurized water supplied through line a is first fed into the two symmetrically identical pipe sections b
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after the destruction of energy flows away. The rays d and e are directed opposite to each other.
Compared to known embodiments of energy dissipation, the present invention has the advantage that the water exits through two or a small number of opposing openings which have a relatively large cross-section so that blockages due to foreign bodies and ice are not to be feared. Furthermore, as experiments have shown, the energy is destroyed in these two large, colliding beams within a relatively small space, so that one can manage with a relatively small vessel. Compared to energy destroyers with only one jet, there is the advantage that the vessel wall is not hit at any point by the unbroken water velocity, so that there is no risk of seizing.
Instead of two rays, several can be used that collide at one point. However, a considerable increase in the number of individual jets is not advisable because the exit openings for the jets become too small, so that there is a risk of blockages. The invention is based precisely on the knowledge that excellent energy destruction can be achieved even with a very small number of correspondingly large water jets. It is only important that the forces (secondary mass times speed), which correspond to the amounts of water emerging from the mouths, are exactly or approximately in balance.
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