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Blattwender.
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Wirkung der Federn t hindert, d. h. sie sperrt, wie Fig. 5 zeigt. Werden nut'einige Wendearme von links nach rechts verschwenkt, so wird nur die entsprechende Anzahl von Bolzen t aus der Hülse 1n herausgezogen (von unten angefangen, Fig. 4) und der Riegel h kann dann nur soweit emporschnellen, dass er eben die verschwenkten Wendearme sperrt. Der H-förmig ausgebildete Sperriegel h besitzt an seiner Vorderseite Zähne, in die der Gegenriegel i mit ebensolchen eingreift. Im oberen Schlitz nimmt der Sperriegel h (Fig. 5) die Wende arme d auf, im unteren ist die den Riegel h empordrückende Feder z untergebracht.
An seiner Rückseite befindet sich die Feder, die ihn nach dem Losreissen vom Gegenriegel i wieder in Eingriff mit diesem zu bringen sucht. Die Wendearme d sind an ihrem unteren Ende, soweit sie parallel sind, mit rechtwinkelig abgebogenen Haken W versehen, damit die Lage jedes Wendearmes im oberen Schlitz des Sperriegels h gleichbleibt, wenn auch schon einige der darüber-bzw. danebenliegenden Wendearme nach links verschwenkt worden sind.
Der Gegenriegel i, der durch eine beliebig geformte Feder y mit seiner Führungsleiste x an die Vorderseite der Hülse 1n von aussen angedrückt wird, wird durch die im Innern der Hülse m angebrachte Feder S (Fig. 5) soweit in die Hülse m hineingezogen als es sein Führungsschlitz, der die gleiche Länge wie der Gegenriegel besitzt, erlaubt.
Wird vermittels einer Drahtauslösung oder einer ähnlichen zweckentsprechenden Einrichtung respektive durch einen Druck auf einen Taster 7c unter Überwindung der Gegenwirkung der Feder y und S der Gegenriegel i um eine Zahnlänge emporgeschoben, so greift dieser in den nächst höheren Zahn des Riegels h ein und zieht nach Aufhören des Druckes auf den Taster k unter Wirkung der Feder S den Sperriegel h jedesmal um einen Zahn herab, wodurch jeweils der oberste der Wendearme freigegeben wird, der dann unter Einwirkung der Feder t nach links umschwenkt.
Gehandhabt wird der Apparat in folgender Weise :
Nach dem Festklemmen des Apparates auf dem Notenpulte und Aufstellen des Buches oder Notenheftes auf der rechten Seite desselben werden die Blätter einzeln nach links umgelegt und zugleich die Wendearme eingelegt. Nach vollkommener Durchführung werden alle eingelegten Wendearme mit ihren Blättern wieder nach rechts umgeschlagen und angedrückt, worauf sie in gesperrter Stellung bleiben
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Blattwender mit auf einer gemeinsamen Achse drehbaren, unter Federwirkung stehenden und in der Gebrauchsstellung durch eine Sperrvorrichtung festgehaltenen Wendearmen (d), dadurch gekenn- zeichnet, dass ein H-förmig ausgebildeter Sperriegel (h) durch einen mittels beliebiger Auslösevorrichtung bewegten Gegenriegel (i) allmählich in eine Hülse (m) hineingezogen wird und dadurch die in einem oberen Schlitz (Z) des Riegels (h) gesperrt gehaltenen Wendearme (d) der Reihe nach freigibt.
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Page turner.
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Action of the springs t prevents, d. H. it blocks, as shown in FIG. If some turning arms are pivoted from left to right, only the corresponding number of bolts t is pulled out of the sleeve 1n (starting from the bottom, FIG. 4) and the bolt h can then only snap up so far that it just holds the pivoted turning arms locks. The H-shaped locking bolt h has teeth on its front side, into which the counter bolt i engages with the same. In the upper slot, the locking bolt h (FIG. 5) takes the turning arms d, in the lower slot the spring z pushing up the bolt h is housed.
On its back is the spring that tries to bring it back into engagement with the counter-bolt i after it has been torn away. The turning arms d are provided at their lower end, as far as they are parallel, with hooks W bent at right angles so that the position of each turning arm in the upper slot of the locking bolt h remains the same, even if some of the above or. adjacent turning arms have been pivoted to the left.
The counter-bolt i, which is pressed by an arbitrarily shaped spring y with its guide bar x against the front of the sleeve 1n from the outside, is pulled into the sleeve m as far as it is by the spring S (Fig. 5) attached inside the sleeve m its guide slot, which has the same length as the counter bolt, allows.
If by means of a wire release or a similar appropriate device or by pressing a button 7c, overcoming the counteraction of the springs y and S, the counter bolt i is pushed up by a tooth length, it engages the next higher tooth of the bolt h and pulls after stopping the pressure on the button k under the action of the spring S the locking bolt h down each time by one tooth, whereby the topmost of the turning arms is released, which then pivots to the left under the action of the spring t.
The device is handled in the following way:
After clamping the device on the music stand and placing the book or music notebook on the right side of the same, the sheets are individually turned to the left and at the same time the turning arms are inserted. After complete implementation, all the inserted turning arms with their leaves are again turned to the right and pressed, whereupon they remain in the locked position
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PATENT CLAIMS:
1. Leaf turner with turning arms (d) rotatable on a common axis, under spring action and held in the position of use by a locking device, characterized in that an H-shaped locking bolt (h) is secured by a counter bolt (i ) is gradually drawn into a sleeve (m) and thereby releases the turning arms (d), which are held locked in an upper slot (Z) of the bolt (h), one after the other.