AT94787B - Sägespäneofen. - Google Patents

Sägespäneofen.

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Ernst Kuzela
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  Sägespäneofen. 



    Die Erfindung bezieht sich auf einen Ofen oder Sparherd für Beheizung mit Sägespänen, Torfmull u. dgl., welcher in der Weise geheizt wird, dass das Brennmaterial in einem oder mehreren Behältern in den Herd oder Ofen seitlich eingeschoben und dann abwechselnd oder gleichzeitig verbrannt hd. 



  Die Verwendung solcher Öfen ist dort vorteilhaft, wo man eine längere Zeit gleichmässige Hitze benötigt, z. B. Zuckerbäcker, Trockenanlagen u. dgl. 



  Bei den bisher bekannten derartigen Öfen mit mehreren Brennstoffbehältern war es schwer möglich die Brennstoffbehälter anstandslos auszuwechseln, da nicht verhindert werden konnte, dass beim Öffnen der Ofentüre der Rauch in das Zimmer strömte. Gemäss der Erfindung ist nun der Ofen derart ausgebildet, dass ein rauchfreies Auswechseln der Behälter möglich ist. 



  Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigt : Fig 1 den Herd in Stirnansicht und die Fig. 2 die Seitenansicht der Scheidewand mit dem Abzugsrohr. 



  Wie aus der Fig. 1 ersichtlich ist, besitzt der Herd zwei Sägespänebehälter 1 und 2, welche in bekannter Weise so verwendet werden, dass durch die Mittelachse derselben bei der Füllung mit Sägespänen mittels eines Kernes ein Luftkanal erzeugt wird. Die Behälter werden seitlich in den Sparherd 3 eingeschoben. 



  Unter den Bodenöffnungen 4 befinden sich die Aschenfänger 5. Mit 9 sind die Türen bezeichnet. Die Fig. 2 zeigt eine bis zur rückwärtigen Ofenwand 19 reichende Scheidewand 6, welche mit einer halbkieisförmigen Ausnehmung versehen ist, die denselben Durchmesser hat, wie das in der Mauer 10 befindliche Abzugsrohr 8. Diese Anordnung der Scheidewand, die den Gegenstand der Erfindung bildet, ermöglicht ein rauchloses Auswechseln, während des Betriebes, da der Rauch aus einem Abteil nicht in den anderen gelangen kann. Das Heizen wird z. B. mit einem Behälter begonnen und ersfdann, wenn der erste nicht mehr genügend Wärme gibt, wird der zweite unterzündet. Wenn man eine grössere Hitze braucht wird man beide Behälter zugleich in Brand setzen. Man kann durch die Verwendung der beiden Behälter die Temperatur regeln und den Herd den ganzen Tag ununterbrochen benützen. 



  Die Ausbildung gemäss der Erfindung ist nicht nur auf zwei Behälter beschränkt, sondern kann auch bei Öfen mit mehreren Behältern Verwendung finden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Sägespäneofen, dessen Heizraum zwei oder mehrere nebeneinanderliegende seitlich einschiebbare und auswechselbare Brennstoffbehälter aufnimmt und mit einem zentralen Rauchabzug versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizraum seiner ganzen Länge nach durch eine bis an die Rückwand heranreichende Scheidewand in zwei Kammern geteilt ist, wobei die Scheidewand nur an der Anschlussstelle des Abzugsrohres mit einer Ausnehmung versehen ist, so dass ein rauchfreies Auswechseln der Brennstoffbehälter während des Betriebes möglich ist. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT94787D 1922-07-20 1922-07-20 Sägespäneofen. AT94787B (de)

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