AT9517U1 - Verfahren zur steuerung der spülung eines spülbeckens mit sifon - Google Patents
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Abstract
Verfahren zur Steuerung der Spülung eines Spülbeckens, insbesondere eines Urinalbeckens (10), durch Messen der Füllung eines Sifons (1) während einer Spülung, wobei der Messwert der Füllung mit einem Referenzwert einer Vollfüllung verglichen und das Ende des Spülvorgangs eingeleitet wird, wenn der Messwert dem Referenzwert annähernd entspricht. Der elektrische Leitwert zwischen zwei Elektroden (6, 7), oder die Kapazität zwischen zwei Elektroden (17, 18), oder die Temperaturdifferenz im ausgangseitigen Bereich des Sifons (1) oder die Druckdifferenz im Sifon (1) vor einer Spülung und dem Druck des Spülwassers (4) im Sifon (1) bei Vollfüllung bilden den Messwert. Eine elektronische Steuerung (14) erfasst den Messwert, prüft auf Plausibilität, vergleicht mit dem Referenzwert und beendet den Spülvorgang durch Schließen einer Auslösevorrichtung (26).
Description
2 AT 009 517 U1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung der Spülung eines Spülbeckens, insbesondere eines Urinals, durch Messung der Spülwasserfüllung eines Sifons, vorzugsweise eines Ab-saugesifons, sowie ein Verfahren zur Reduktion des Spülwasserverbrauches.
Urinalbecken gelten dann als optimal gereinigt, wenn diese - entsprechend der Herstellerangaben - mit einer vorgegebenen Flussrate Q in Liter pro Sekunde an Spülwasser und mit einer minimalen Spülmenge Vmin in Liter gespült werden. Ein absaugender Sifon unterstützt die Reinigungswirkung durch dessen Funktionsprinzip der Heberwirkung, zugleich wird auch der Geruchsverschluss durch frisches Wasser nach der Spülung wieder aufgefüllt. Verfahren zur Steuerung der Spülung von Urinalbecken mit Sifon sind beispielsweise in der DE 101 11 210A1 und in der AT412353B geoffenbart. Elektroden im Sifon in Verbindungen mit einer elektronischen Steuerung bilden eine Sensorvorrichtung, die den elektrischen Leitwert der Flüssigkeit im Sifon erfasst und daraus jenen Messwert ableitet, der dem Ende der Benutzung des Urinalbeckens entspricht, und in Folge einen Schaltvorgang zur Auslösung der Spülung einleitet. Die Dauer der Spülung ist durch ein fix eingestelltes Zeitintervall festgelegt.
Die DE 32 28 061 A1 offenbart eine Vorrichtung zur Spülung einer WC Anlage, bei welcher im Bereich des Sifons nach dem Überlauf Elektroden angeordnet sind. Die Elektroden bilden einen Kondensator, ein Steuergerät löst eine Spülung aus, sobald sich das Dielektrikum des Kondensators im Sifon infolge Verunreinigung ändert. Der Spülvorgang wird bei einer bestimmten, vorwählbaren Schwelle ausgelöst und nach einer vorwählbaren Verzögerungszeit wieder beendet. Die Elektroden sind außen am Sifon angebracht, um Korrodieren zu unterbinden.
Die DE 100 06 670 A1 macht zum Auslösen eines Spülvorgangs eine Vorrichtung bekannt, die wenigstens eine Elektrode aufweist, die unterhalb des Überlaufs eines Sifons angeordnet ist. Fließt Flüssigkeit über den Überlauf, so benetzt diese die innen liegende Oberfläche des Sifons, was eine Änderung der Kapazität bewirkt und folglich einen Spülvorgang auslöst.
Aus der DE 9012652 ist eine Urinalspülung bekannt, bei der der Spülvorgang durch einen Temperaturfühler ausgelöst wird. Für die zitierten Offenbarungen gilt, dass eine Vorrichtung bzw. ein Verfahren zur Auslösung einer Spülung angegeben wird. Der Nachteil selbiger Spülverfahren besteht darin, dass der Spülvorgang für eine fix vorgegebene oder vorwählbare Zeit aufrechterhalten wird, was bei Schwankungen des Wasserdrucks keine hygienisch einwandfreie und saubere Reinigung eines Urinalbeckens oder WC Beckens gewährleistet. Für zeitabhängige Spülauslösungen sind aufwendige Verfahren zur nachträglichen Korrektur der Zeiteinstellung (wie Fernbedienungen oder mehrmaliges Justieren von Steuergeräten) durch einen Fachmann nötig, um Wasserverschwendung zu vermeiden.
Die DE102004033130A1 offenbart ein Verfahren zur Steuerung der Spülung eines Urinals, indem das Ende einer Spülung durch Messung des Verschmutzungsgrades der im Geruchsverschluss des Sifons befindlichen Flüssigkeit bestimmt wird. Das Ende einer Spülung wird durch Schließen eines üblichen Magnetventils im Wasserzulauf hergestellt. Nachteilig bei diesem Verfahren ist, dass eine Spülung erst dann beendet wird, wenn der Sifon nur noch frisches Spülwasserwasser führt. Dadurch wird zusätzliches Frischwasser aus dem Urinalbecken und dessen Zuleitungen durch den Sifon in den Abfluss geleitet, somit ebenfalls Frischwasser verschwendet.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren dahingehend weiterzubilden, das einen Spülvorgang zuverlässig beendet, dabei ein Urinalbecken mit Sifon hygienisch einwandfrei ausgespült und nur die unbedingt notwendige Menge an Spülwasser verbraucht wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Füllung des Sifons gemessen, der 3 AT 009 517 U1
Messwert mit einem Referenzwert der Vollfüllung verglichen und das Ende des Spülvorgangs eingeleitet wird, wenn der Messwert dem Referenzwert annähernd entspricht. Bei einem Sifon, insbesondere bei einem Absaugesifon, wird die Vollfüllung des Sifons üblicherweise durch eine Verengung des Querschnitts am Auslass erreicht. Mit dem Beginn einer Spülung des Urinalbeckens durch Zufuhr von Frischwasser füllt sich der Sifon auf. Ist die Vollfüllung erreicht, wird die Heberwirkung eingeleitet und die Absaugung tritt ein. Dieses Kriterium wird im erfindungsgemäßen Verfahren herangezogen, um das Ende einer Spülung einzuleiten. Somit liegt die Aufgabe des vorgeschlagenen Verfahrens darin, die Spülzeit in Abhängigkeit der Absaugung durch den Sifon zu bemessen. Der große Vorteil dieses Verfahrens liegt darin, dass externe Einflüsse, wie unterschiedliche Spülvolumina, Verschmutzungen und Fremdkörper im Sifon zu keiner Beeinträchtigung der Spülung führen, da die Spülung bis zum Eintreten des Absaugvorganges durchgeführt wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist insbesondere für ein Urinalbecken vorgesehen, es sind jedoch auch Anwendungen bei anderen Spüleinrichtungen wie beispielsweise bei einem Wasserklosett denkbar.
In besonderer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Füllung des Sifons durch Messen des elektrischen Leitwertes zwischen zwei Elektroden ermittelt wird, wobei die erste Elektrode auslaufseitig auf der Innenwand des Sifons über dem Überlauf und die zweite Elektrode im Bereich jenseits des Überlaufes Richtung Auslass auf einer tiefer liegenden Innenwand angeordnet sein kann. Diese Anordnung ergibt große Änderungen im Messwert, was eine Verarbeitung und Auswertung der Messwerte erheblich vereinfacht. Die Elektroden sind im Falle der Vollfüllung vom Spülwasser umspült, der Leitwert ist demgemäß groß; nach Ende der Absaugung befinden sich beide Elektroden im mit Luft gefüllten Bereich des Sifons, der Leitwert ist gering.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass die Füllung des Sifons durch Messen der Kapazität, die sich zwischen zwei Elektroden ausbildet, ermittelt wird, wobei eine erste Elektrode in der Nähe des höchsten Punktes auf der Außenseite des Sifons angebracht sein kann, während eine zweite Elektrode im Innenbereich des Sifons elektrisch isoliert Platz finden kann. Diese Anordnung der Elektroden ermöglicht die Erkennung von kleinen Änderungen des Messwertes in Abhängigkeit des Füllgrades im Sifon, was die Auswertung einer Tendenz bezüglich eines Anstiegs oder Abfalls des Messwerts erleichtert.
In besonderer Ausführung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Füllung des Sifons durch Messung der Temperatur innerhalb des Sifons erfolgt, wobei ein Temperatursensor auslaufseitig über dem Überlauf angeordnet sein kann. Bei Benutzung entspricht der Messwert dem der Lufttemperatur oberhalb des Überlaufs, bei Vollfüllung jenem der Temperatur des Spülwassers, was zu einem deutlich messbaren Temperaturunterschied führt und die Auswertung erleichtert.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass die Füllung des Sifons durch die Messung des Drucks auslaufseitig über dem Überlauf erfolgen kann. Im Normalfall entspricht der Druck dem vorherrschenden Umgebungsluftdruck, bei Vollfüllung addiert sich der Druck aus dem Gewicht der Wassersäule.
In einer anderen Ausführung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Füllung des Sifons auslaufseitig über dem Überlauf nach dem kalorimetrischen Prinzip bestimmt wird. Im Normalfall ist der auslaufseitige Bereich des Sifons mit Luft gefüllt, bei Vollfüllung mit Wasser. Diese beiden Medien weisen eine völlig unterschiedliche Kühlleistung eines auf konstante Temperatur beheizten Fühlerelements auf. Die Differenz der Kühlleistung kann zur Ermittlung der Vollfüllung herangezogen werden.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass zwischen Ende der Benutzung des 4 AT 009 517 U1
Urinals und Auslösung eines Spülvorgangs eine zeitliche Verzögerung liegt.
Weiters kann vor dem Einleiten des Endes einer Spülung, d.h. zum Beispiel dem Schließen eines Magnetventils im Wasserzulauf, noch eine kurze Zeitverzögerung vorgesehen sein, um die Absaugung im Sifon dem Urinalbecken anzupassen.
Weiters kann vorgesehen sein, dass bei einer Messung der Füllung des Sifons während einer Spülung, die Messwerte mit einer vorgegebenen Taktrate in Folge ermittelt, aufgezeichnet, auf Plausibilität geprüft und mit einem Referenzwert verglichen werden. Auf diese Weise können singuläre Störungen bei der Messwerterfassung ausgeblendet werden. Das sichert in einer äußerst dynamischen und turbulenten Strömung bei Beginn einer Spülung eine zuverlässige Ermittlung der Füllung.
Als besonders vorteilhaft erweist sich, wenn das Ende der Spülung so bemessen wird, dass das restliche frische Spülwasser, welches sich noch im Urinalbecken und in der Wasserzuleitung zu diesem befindet, den Geruchsverschluss des Sifons auffüllt.
In besonders vorteilhafter Anwendung kann vorgesehen sein, dass eine elektronische Steuerung mit Personenerfassung zur Auslösung der Spülung eines Urinalbeckens mit Sifon eine Sensorvorrichtung zur Erfassung der Füllung des Sifons mit Spülwasser beinhaltet.
Weiters kann vorgesehen sein, dass nach Auslösung eines Spülvorgangs durch Wegtreten der Person aus dem Erfassungsbereich selbige Spülung unmittelbar unterbrochen werden kann, wenn eine weitere Person den Erfassungsbereich betritt und somit die Dauer der Absaugung durch den Sifon verkürzt wird. Dadurch wird sichergestellt, dass für eine weitere Person eine ausreichende Reinigung des Urinalbeckens gegeben ist und frisches Spülwasser eingespart wird. Eine besonders einfache Ausführung ist dann gegeben, wenn die elektronische Steuerung mit Personenerfassung, beispielsweise eine mit Infrarotannäherungsschalter, nach Auslösung eines zeitgesteuerten Spülvorgangs, diesen selbsttätig unterbricht, sobald eine weitere Person noch vor Ablauf der Spülung den Erfassungsbereich betritt.
Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen, in welchen Ausführungsformen dargestellt sind, näher beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 Eine Sanitäranlage, teilweise im Schnitt,
Fig. 2a einen Sifon im Schnitt AA mit Elektroden zur Leitwertmessung,
Fig. 2b einen Sifon gemäß Fig. 2a bei Beginn einer Spülung,
Fig. 2c einen Sifon gemäß Fig. 2a bei Vollfüllung,
Fig. 3a einen Sifon im Schnitt AA mit Elektroden zur Kapazitätsmessung,
Fig. 3b einen Sifon gemäß Fig. 3a bei Benutzung,
Fig. 4a einen Sifon im Schnitt AA mit Temperatursensor,
Fig. 4b einen Sifon gemäß Fig. 4a bei Spülung,
Fig. 5 ein Diagramm der Messwerte bezogen zu Fig. 2 - Fig. 4.
Fig. 1 zeigt eine Sanitäranlage mit einem Urinalbecken 10, das an der Fliesenwand 23 angebracht ist. Das Urinalbecken 10 ist über eine Verbindungsstück 8 mit dem Einlass 2 des Sifons 1 verbunden. Die Auslaufseite 3 des Sifon 1 mündet im Abfluss 9. Der Sifon 1 und das Urinalbecken 10 sind mit Flüssigkeit 4, hier Wasser, zum Geruchsverschluss gefüllt. In einem Unterputzgehäuse 25 aus Kunststoff hinter der Fliesenwand 23 sind eine Auslösevorrichtung 12, eine elektronische Steuerung 14 mit Annäherungssensor 26, sowie eine Energieversorgung 27 angeordnet. Eine Frontplatte 24 deckt das Unterputzgehäuse 25 zur Fliesenwand 23 ab. Zur Auslösevorrichtung 12 führt eingangseitig der Wasserzulauf 13, ausgangseitig führt das Spülrohr 11 in das Urinalbecken 10. Am Sifon 1 ist eine Sensorvorrichtung (nicht dargestellt, Detail siehe Fig. 2 - 4) angebracht, die durch ein Kabel 16 an der elektronischen Steuerung angeschlossen ist. Eine Person 20 befindet sich in der Nähe des Urinalbeckens 10 innerhalb des 5 AT 009 517 U1
Erfassungsbereichs 21 des Annäherungssensors 26.
Fig. 2a zeigt im Detail einen Sifon 1 aus Fig. 1 im Schnitt AA. Der Sifon 1 ist einlaufseitig mit Flüssigkeit 4, hier Wasser, bis knapp unterhalb des Überlaufniveaus 5 gefüllt, wodurch der Geruchsverschluss hergestellt ist. Die erste Elektrode 6 ist auslaufseitig auf der Innenwand des Sifons 1 angeordnet und durch eine Kabel 16 mit der elektronischen Steuerung 14 verbunden. Die zweite Elektrode 7 ist auf der Innenwand des Sifons 1 auslaufseitig nach dem Überlaufniveau 5 angeordnet und ebenfalls durch ein Kabel 16 mit der elektronischen Steuerung 14 verbunden. Die Elektroden 6, 7 befinden sich im mit Luft 22 gefüllten Bereich des Sifons 1.
Bei der elektronischen Steuerung 14 handelt es sich um eine Steuerung mit Annäherungssensor 26 zur Erkennung einer Person 20, die sich im Bereich vor dem Urinalbecken 10 aufhält oder dieses benützt. Die elektronische Steuerung 14 schaltet eine Auslösevorrichtung 12, die beim Öffnen frisches Spülwasser über den Wasserzulauf 13 durch ein Spülrohr 11 in das Urinalbecken 10 einleitet. Die Elektroden 6 und 7 bilden eine Sensorvorrichtung zur Messung des elektrischen Leitwerts zwischen den beiden Elektroden 6, 7, wobei der Messwert von der elektronischen Steuerung 14 in einer vorgegebenen Taktrate in Folge ermittelt, über mehrere Taktperioden aufgezeichnet, auf Plausibilität geprüft und mit einem Referenzwert der Vollfüllung (Fig. 2c) verglichen wird. Ein gültiger Referenzwert ist werkseitig programmiert. Die elektronische Steuerung 14 ermittelt selbständig einen weiteren Referenzwert aus dem Messwert der Elektroden 6, 7 während einer Spülung bei Vollfüllung (Fig. 2c) und speichert diesen als neuen gültigen Referenzwert.
Fig. 2b zeigt einen Sifon 1 gemäß Fig. 2a. Zu Beginn der Spülung ist der Geruchsverschluss im Bereich zum Einlauf 2 praktisch komplett mit Urin gefüllt. Das frische Spülwasser verdrängt die Urinflüssigkeit Richtung Auslauf 3, der Rückstau füllt dabei den Sifon vom Auslauf 3 Richtung Überlaufniveau 5.
Fig. 2c zeigt einen Sifon 1 gemäß Fig. 2a. Das Spülwasser füllt den Sifon 1 über dem Überlaufniveau 5 in Richtung Auslauf 3 auf bis die dargestellte Vollfüllung erreicht ist. Der Leitwert des Flüssigkeitsgemisches aus Urin und frischem Spülwasser ist besonders groß und erreicht ein Maximum bei Vollfüllung. Durch die Heberwirkung wird die Absaugung des Urinalbeckens 10 eingeleitet. Der Messwert entspricht einem maximalen Leitwert gemäß Fig. 5, Abschnitt 4, Kurve A. Am höchsten Punkt des Sifons 1 bildet sich bei Vollfüllung üblicherweise eine kleine Luftblase 15, weshalb die Elektrode 6 versetzt angeordnet ist.
Tritt eine Person 20 in den Erfassungsbereich 21 der elektronischen Steuerung 14, so entspricht der Messwert einem kleinen Leitwert gemäß Fig. 5, Abschnitt 1, Kurve A. Benutzt die Person 20 das Urinalbecken 10, so bleibt der Messwert annähernd gleich, da die eingebrachte Flüssigkeit (Urin) sich mit der Flüssigkeit 4 vermischt und über das Überlaufniveau 5 abfließt. Dies entspricht dem Verlauf der Flüssigkeit 4 in Fig. 3b, die Füllung des Sifons (1) ist gegenüber der Ausgangslage aus Fig. 3a nur geringfügig erhöht. Der Messwert bleibt annähernd gleich, wie Kurve A in Fig. 5 Abschnitt 2 zeigt. Verlässt die Person 20 den Erfassungsbereich 21 zum Zeitpunkt tT (Fig. 5), so löst die elektronische Steuerung 14 nach einer vorgegebenen Verzögerung zum Zeitpunkt t2 (Fig. 5) eine Spülung durch Öffnen der Auslöse Vorrichtung 12 aus. Der Spülwasserstrom füllt den Sifon 1, der Grad der Füllung des Sifons 1 mit Flüssigkeit 4, hier Spülwasser vermischt mit Urin, nimmt rasch zu. Der Messwert der Leitwertmessung als Maß für die Füllung des Sifons (1) steigt im Zeitverlauf steil an, dargestellt in Fig. 5 Kurve A, Abschnitt 3. Sobald der Sifon 1 zum Zeitpunkt t3 (Fig. 5) eine Vollfüllung erreicht, tritt die Absaugung durch den Sifon ein. Zum Zeitpunkt t3 (Fig. 5) überschreitet der Messwert der Leitwertmessung den Referenzwert, die elektronische Steuerung 14 schließt die Auslösevorrichtung 12 nach einer vorgegebenen Verzögerungszeit und leitet dadurch das Ende des Spülvorganges ein. Durch das Abfließen des Spülwassers 4 aus dem Sifon 1 fällt der Messwert der Leitwertmessung rasch ab, wie Fig. 5 Kurve A in Abschnitt 4 ab Zeitpunkt t4 zeigt, und erreicht wieder den Messwert vor Benutzung des Urinalbeckens 10, wie in Fig. 4 für Kurve A in Abschnitt 1 dargestellt ist. 6 AT009 517U1
Die elektronische Steuerung 14 begrenzt den Spülvorgang auf eine vorgegebene Spüldauer für den Fall, dass eine Vollfüllung des Sifons 1, beispielsweise bei geringem Wasserdruck, nicht erreicht wird oder beispielsweise die Elektroden 6 und 7 nicht angeschlossen sind.
Betritt eine Person 20 den Erfassungsbereich 21 noch während einer Spülauslösung, d.h. solange die Auslösevorrichtung 12 noch geöffnet ist, so unterbricht die elektronische Steuereinheit 14 diesen Spülvorgang, indem diese die Auslösevorrichtung 12 schließt. Diese Unterbrechung kann unterbleiben, falls die Zeitdauer seit dem Verlassen der vorhergehenden Person (Fig. 5, tT) oder die Zeitdauer seit der Spülauslösung (Fig. 5, t2) einen Mindestwert unterschreiten oder einen Maximalwert überschreitet.
Als Auslösevorrichtung 12 kann beispielsweise ein Magnetventil, ein Proportionalventil, ein Mischventil, ein Magnetheber oder ein Motorheber vorgesehen sein.
Die elektronische Steuerung 14 kann eine Steuereinheit zur Signalbewertung und zur Steuerung eines Programmablaufs umfassen. Damit kann diese bedarfsspezifisch für verschiedene Anwendungen angepasst werden.
Der Annäherungssensor der elektronischen Steuerung 14 kann als Infrarot-, Ultraschall-, Mikrowellensensor, Leitwertsensor oder als kapazitiver Sensor ausgeführt sein.
Die Energieversorgung 27 der elektronischen Steuerung 14 ist als Netzteil ausgebildet, auch eine Batterie ist im einfachsten Fall möglich. Alternativ ist auch der Einsatz eines Akkumulators oder einer Brennstoffzelle möglich.
Fig. 3 a zeigt im Detail einen alternativen Sifon 1 aus Fig. 1 im Schnitt AA. Die Elektroden 17 und 18 sind im Sifon 1 auf dessen Auslaufseite nach dem Überlaufniveau 5 und elektrisch isoliert gegenüber dem Innenraum des Sifons 1 angeordnet. Die Elektroden 17, 18 bilden einen Kondensator, dessen Kapazität durch die geometrische Anordnung und das zwischen den Elektroden 17, 18 befindliche Dielektrikum bestimmt ist. Der Messwert entspricht dem Wert der Kapazität der Anordnung. Wird das Urinalbecken 10 nicht benutzt, so reicht die Flüssigkeit 4 bis nahe an den Überlauf 5 und im Bereich zwischen den Elektroden 17, 18 befindet sich Luft, was einem niedrigen Messwert entspricht, gemäß Fig. 5 Abschnitt 1 Kurve B.
Fig. 3b zeigt den Sifon 1 von Fig. 3a bei Benutzung. Die Flüssigkeit 4 bildet ein Dielektrikum, das den Messwert gegenüber Fig. 3a erhöht, gemäß Fig. 5 Abschnitt 2 Kurve B. Während des Spülvorganges folgt der Messwert dem Verlauf der Kurve B gemäß Fig. 5 Abschnitt 3 und Abschnitt 4.
Fig. 4a und Fig. 4b zeigen eine Detaildarstellung eines alternativen Sifons 1 entsprechend Fig. 2a-c, wobei statt der Elektroden 6, 7 zur Messung des elektrischen Leitwerts ein Temperatursensor 19 im Sifon 1 auslaufseitig nach dem Überlaufniveau 5 angeordnet ist. Der Messwert entspricht der Temperatur am Ort des Temperatursensors. Der Verlauf des Messwerts folgt dem der Kurve A in Fig. 5. Am höchsten Punkt des Sifons 1 bildet sich bei Vollfüllung üblicherweise eine kleine Luftblase, weshalb der Temperatursensor 19 versetzt angeordnet ist.
Die Elektroden 6 und 7 sind beispielsweise als Edelstahlelektroden ausgebildet, die Elektroden 17 und 18 vorzugsweise als dünne Metallfolien aus Kupfer oder Aluminium. Der Temperatursensor 19 ist beispielhaft als integrierter Sperrschicht-Temperatur-Sensor oder als Pt 100 Element ausgebildet.
Alternativ zu Fig. 2a, b wird die Füllung des Sifons durch die Messung des Drucks auslaufseitig über dem Überlauf ermittelt. Ein Drucksensor ist statt der Elektrode 7 (Fig. 2a) nach dem Überlauf angeordnet. Im Normalfall - wenn beispielsweise das Urinalbecken 10 nicht benutzt wird, entspricht der Druck an dieser Stelle dem vorherrschenden Umgebungsluftdruck, bei Vollfüllung
Claims (13)
- 7 AT 009 517 U1 addiert sich der Druck aus dem Gewicht der Wassersäule bei Spülung. Alternativ zu Fig. 4 wird die Füllung des Sifons durch einen kalorimetrischen Sensor nach dem Überlauf statt des Temperatursensors 19 bestimmt. Fig. 5 zeigt in einem Diagramm den Verlauf der normierten Messwerte aus der Messung der Füllung des Sifons 1 mit Flüssigkeit 4 bezogen auf Fig. 1-4. Dabei kennzeichnet der Abschnitt 1 bis zum Zeitpunkt t1 die Situation keine Benutzung des Urinalbeckens 10, der Abschnitt 2 von t1 bis t1' charakterisiert die Benutzung, der Abschnitt 3 mit Spülbeginn ab t2 verdeutlicht den eigentlichen Füllvorgang im Sifon 1 bis zum Überschreiten des Referenzwerts bei Vollfüllung zum Zeitpunkt t3, und der Abschnitt 4 beschreibt den Verlauf der Absaugung und das Einleiten des Spülendes ab dem Zeitpunkt t3 inklusive einer zeitlichen Verzögerung des Spülendes bis t4. Diese Verzögerung kann auch entfallen. Die Kurve A bezieht sich auf die Leitwert- und Temperaturmessung, die Kurve B auf die Kapazitätsmessung. Ansprüche: 1. Verfahren zur Steuerung der Spülung eines Spülbeckens, insbesondere eines Urinalbeckens (10) nach Auslösung einer Spülung, durch Messen der Füllung eines Sifons (1) während einer Spülung, dadurch gekennzeichnet, dass der Messwert der Füllung mit einem Referenzwert einer Vollfüllung verglichen und das Ende des Spülvorgangs eingeleitet wird, wenn der Messwert dem Referenzwert annähernd - vorzugsweise innerhalb eines vorgegebenen Toleranzbereichs, entspricht.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Leitwert zwischen zwei Elektroden (6, 7) ausgangseitig nach dem Überlaufniveau (5) im Sifon (1) gemessen wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapazität zwischen zwei Elektroden (17, 18) erfasst wird, wobei die Elektroden (17, 18) ausgangseitig nach dem Überlauf (5) elektrisch isoliert gegenüber dem Innenraum des Sifons (1) angeordnet sind.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperaturdifferenz der Füllung aus der Temperatur im ausgangseitigen Bereich des Sifons (1) vor einer Spülung und bei Vollfüllung während einer Spülung erfasst wird, wobei ein Temperatursensor (19) in der Nähe des höchsten Punktes innerhalb des Sifons (1) angeordnet ist.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckdifferenz der Füllung aus dem Umgebungsluftdruck im Sifon (1) vor einer Spülung und dem Druck des Spülwassers (4) im Sifon (1) bei Vollfüllung aus dem Gewicht der einlaufseitigen Wassersäule erfasst wird.
- 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine elektronische Steuerung (14) den Messwert der Füllung des Sifons (1) erfasst, aufzeichnet, auf Plausibilität prüft, mit einem Referenzwert der Vollfüllung vergleicht und den Spülvorgang durch Schließen einer Auslösevorrichtung (12) beendet.
- 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spülung durch Ansteuern eines Magnetventils, eines Proportionalventils, eines Mischventils, eines Magnethebers oder ein Motorhebers ausgelöst wird.
- 8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mittels elektronischer Steuerung (14) der Spülvorgang durch Schließen einer Auslösevorrichtung (12) auf eine vorgegebene Spüldauer begrenzt wird, wenn die Vollfüllung des Sifons (1) während einer Spü- 8 AT 009 517 U1 lung nicht erreicht wird.
- 9. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronische Steuerung (14) eine vorgegebene zeitliche Verzögerung vor dem Einleiten des Endes einer Spülung einschaltet.
- 10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronische Steuerung (14) eine Steuereinheit zur Signalbewertung und zur Steuerung eines Programmablaufs umfasst.
- 11. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronische Steuerung (14) einen Annäherungssensor (26) umfasst und nach Auslösung einer Spülung durch Wegtreten einer Person (20) aus dem Erfassungsbereich (21) des Annäherungssensors (26) selbige Spülung unmittelbar unterbricht, sobald eine weitere Person (20) den Erfassungsbereich (21) betritt.
- 12. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Annäherungssensor (26) als Infrarot-, Ultraschall-, Mikrowellen-, Leitwertsensor oder als kapazitiver Sensor ausgeführt ist.
- 13. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass als Energieversorgung (27) ein Netzteil, eine Batterie, ein Akkumulator oder eine Brennstoffzelle verwendet wird. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| AT0077206U AT9517U1 (de) | 2006-10-25 | 2006-10-25 | Verfahren zur steuerung der spülung eines spülbeckens mit sifon |
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|---|---|---|---|
| AT0077206U AT9517U1 (de) | 2006-10-25 | 2006-10-25 | Verfahren zur steuerung der spülung eines spülbeckens mit sifon |
Publications (1)
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| AT9517U1 true AT9517U1 (de) | 2007-11-15 |
Family
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Family Applications (1)
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| AT0077206U AT9517U1 (de) | 2006-10-25 | 2006-10-25 | Verfahren zur steuerung der spülung eines spülbeckens mit sifon |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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-
2006
- 2006-10-25 AT AT0077206U patent/AT9517U1/de not_active IP Right Cessation
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