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Gewichtskraftmaschine.
Gegenstand der Erfindung ist eine Gewichtskraftmaschine, deren Seil über mehrere Rollen geführt ist und eine Seiltrommel betätigt, deren Drehung durch entsprechende Übersetzungen und Ein-
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das über Eisenkernen mit Spulen schwingt und durch entsprechende Schaltung der letzteren in ihnen einen kontinuierlich elektrischen Strom erzeugt, oder das Pendel überträgt die schwingende Bewegung durch Einschaltung von Kurbeln auf einen Motor.
In der Zeichnung ist eine derartige Anlage schematisch dargestellt u. zw. zeigt Fig. l eine Antriebsvorrichtung, bei der eine breitere Fläche zur Verfügung steht ; Fig. 2 zeigt eine Ankerstellung in grösserem Massstabe. Fig. 3 veranschaulicht eine Antriebsvorrichtung, bei der eine grössere Höhe für den Seilantrieb zur Verfügung steht. Fig. 4 zeigt eine Abänderung, bei der durch die Schwingbewegung des Pendels Strom erzeugt wird. Um einen längeren Weg für den Ablauf des Seiles a zu erzielen, ist dieses über mehrere Rollen b geführt, zwischen welchen ein Flaschenzug c eingeschaltet wird. Die unteren Rollen b sind untereinander verbunden und an den Verbindungsgliedern d sind die Gewichte G aufgehängt ; dadurch wird ein langer Weg des Seiles erzielt.
Das Seil a ist auf der Seiltrommel/'aufgewickelt und versetzt diese durch den Zug der Gewiehte G in Drehung. Diese Drehung wird vermittelt eines Räderpaares < /. h auf
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zuwandeln. sind die von einem Pendel l betätigenden Ankerhebel m, n vorgesehen, welche abwechselnd je einen Stift c freigeben und den zweiten Stift j untergreifen. so dass ein geregelter Gang erzielt wird.
Die schwingende Bewegung des Pendels l wird durch eine Pleuelstange o auf die Kurbel p über- tragen, welche die Welle q in Drehung versetzt. Durch geeignete Ubertragungsräder wird die Dynamo s angetrieben.
Fig. 3 zeigt die Anordnung des Seilantriebes, wenn eine grössere Höhe zur Verfugung steht, wobei der Flaschenzug c senkrecht angeordnet ist.
Wie zu ersehen ist, ist bei geringer Gewichtsbelastung der Antrieb der Maschine erzielt und kann
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wird vermittels der Kurbel f bei Stillstand des Ankerwerkes wieder aufgezogen.
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform des Pendels, bei welcher durch die Schwingbewegung Strom erzeugt wird.
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den Eisenkernen t versehen, welche an mit Spulen versehenen Eisenkernen n vorbei schwingen, so dass bei der Schwingbewegung ein magnetisches Feld erzielt wird. welches genügt, um einige Lampen zu beleuchten.
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Weight machine.
The subject of the invention is a weight machine, the rope of which is guided over several pulleys and actuates a rope drum, the rotation of which is achieved by appropriate gear ratios
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which oscillates over iron cores with coils and by switching the latter generates a continuous electric current in them, or the pendulum transmits the oscillating movement to a motor by turning on cranks.
In the drawing, such a system is shown schematically u. FIG. 1 shows a drive device in which a wider area is available; Fig. 2 shows an anchor position on a larger scale. 3 illustrates a drive device in which a greater height is available for the cable drive. Fig. 4 shows a modification in which current is generated by the swinging motion of the pendulum. In order to achieve a longer path for the run of the rope a, this is guided over several rollers b, between which a pulley c is switched on. The lower rollers b are connected to one another and the weights G are suspended from the connecting links d; thereby a long path of the rope is achieved.
The rope a is wound on the rope drum / 'and sets it in rotation by the pull of the rope G. This rotation is mediated by a pair of wheels </. h on
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to wander. the armature levers m, n which are actuated by a pendulum l are provided, which alternately each release a pin c and engage under the second pin j. so that a regulated gear is achieved.
The oscillating movement of the pendulum l is transmitted by a connecting rod o to the crank p, which sets the shaft q in rotation. The dynamos are driven by suitable transmission wheels.
Fig. 3 shows the arrangement of the cable drive when a greater height is available, the pulley block c being arranged vertically.
As can be seen, the drive of the machine is achieved and can with a low weight load
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is pulled up again by means of the crank f when the anchor mechanism is at a standstill.
4 shows an embodiment of the pendulum in which current is generated by the oscillating movement.
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the iron cores t, which vibrate past iron cores n provided with coils, so that a magnetic field is achieved during the oscillating movement. which is enough to light a few lamps.
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