AT959U1 - Rasenwabe - Google Patents

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AT959U1
AT959U1 AT0037694U AT37694U AT959U1 AT 959 U1 AT959 U1 AT 959U1 AT 0037694 U AT0037694 U AT 0037694U AT 37694 U AT37694 U AT 37694U AT 959 U1 AT959 U1 AT 959U1
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Kienle Alexander
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C9/00Special pavings; Pavings for special parts of roads or airfields
    • E01C9/004Pavings specially adapted for allowing vegetation
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/02Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers
    • A01G9/033Flat containers for turf, lawn or the like, e.g. for covering roofs

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description

AT 000 959 Ul
Die Neuerung betrifft eine Rasenwabe nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Zum Begrünen von Flächen werden die Kammern mit Erde gefüllt, so daß im Laufe der Zeit eine Grünfläche entsteht. Bei den bekannten Rasenwaben sind die Oberkanten der die Kammern begrenzenden Wände glatt ausgebildet und oftmals verrun-det. Da die Rasenwaben aus Kunststoff bestehen, tritt der Nachteil auf, daß beim Begehen der Rasenwaben die Schuhe abrutschen können, insbesondere wenn diese Ledersohlen auf weisen. Dies gilt insbesondere bei schräg verlegten Rasenwaben und insbesondere dann, wenn diese feucht sind. Die hierdurch entstehende Verletzungsgefahr ist nicht unerheblich.
Es besteht die Aufgabe, die Rasenwabe so auszubilden, daß sie eine verbesserte Rutschfestigkeit aufweist.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Ausfühiungsbeispiele werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht einer Rasenwabe;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Eckbereichs dieser Rasenwabe;
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III - III in Figur 4;
Fig. 4 eine Seitenansicht des oberen Bereichs einer Wand; und
Fig. 5 die Seitenansicht einer Wand mit verschiedenen Ausführungsformen von Vorsprüngen. 3 AT 000 959 Ul
Die Rasenwabe weist eine Vielzahl von durch Wände 1 begrenzte bienenwabenförmige Kammern 2 auf, die nach oben hin offen sind. An den Knotenpunkten 3 der Wände 1 sind unten Stützplatten 4 vorgesehen, mit denen die Rasenwabe auf ihrem Untergrund aufliegt. Der zwischen den Stützplatten 4 vorhandene Freiraum dient zur Bewurzelung des in den Kammern 2 angewachsenen Grases mit dem Untergrund.
Die randseitigen Kammern 2 sind zu den Seiten der Rasenwabe hin offen und ergänzen sich zu einer kompletten Kammer 2 mit einer benachbarten Rasenwabe.
Die Wände 1 weisen eine Oberkante 6 auf, welche mit noppenartigen Vorsprüngen 7 versehen ist. Die noppenartigen Vorsprünge 7 gewähren eine verbesserte Rutschfestigkeit beim Begehen und Befahren der Wabenplatte.
Die Oberkante 6 der Wände 1 ist gemäß dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 3 und 4 im Querschnitt halbkreisförmig ausgebildet. Die Vorsprünge 7A bilden bei diesem Ausführungsbeispiel etwa Halbkugeln. Sie sind im Abstand zueinander angeordnet.
Bei der Ausfuhrungsform nach Figur 5 sind die halbkugelförmigen Vorsprünge einander berührend nebeneinander angeordnet. Anstelle einer Kugelform können die Vorsprünge 7B auch kegelförmig ausgebildet sein. Gemäß einer weiteren Ausbildung sind die Vorsprünge länglich ausgebildet. Der längliche Vorsprung 7C weist einen halbkreisförmigen Querschnitt auf, während da längliche Vorsprung 7D im Querschnitt kegelförmig ausgebildet ist.
Die Vorsprünge 7 können auch aus Mischformen der vorerwähnten Vorsprünge bestehen. Es ist weiterhin möglich, zwischen benachbarten Vorsprüngen Vertiefungen vorzusehen, die sich mit Erde füllen und durch diese Füllung einen zusätzlichen Reibwiderstand bewirken. 4

Claims (7)

  1. AT 000 959 Ul Schutzansprüche 1. Rasenwabe zum Begrünen von Flächen, bestehend aus einer Vielzahl von durch Wände begrenzte, nach oben hin offene Kammern, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkanten (6) der Wände (1) mit noppenartigen Vorsprüngen (7) versehen sind.
  2. 2. Rasenwabe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (7) im Abstand zueinander angeordnet sind.
  3. 3. Rasenwabe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (7) einander berührend nebeneinander angeordnet sind.
  4. 4. Rasenwabe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (7A, 7C) einen etwa halbkreisförmigen Querschnitt aufweisen.
  5. 5. Rasenwabe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (7B, 7D) einen kegelförmigen Querschnitt auf weisen.
  6. 6. Rasenwabe nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (7C, 7D) in Richtung des Wandverlaufs länglich ausgebildet sind.
  7. 7. Rasenwabe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Vorsprüngen (7) die Wandoberkanten (6) Vertiefungen aufweisen. 5
AT0037694U 1994-07-02 1994-10-27 Rasenwabe AT959U1 (de)

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DE9410696U DE9410696U1 (de) 1994-07-02 1994-07-02 Rasenwabe

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AT959U1 true AT959U1 (de) 1996-08-26

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ID=6910622

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DE9410696U1 (de) 1994-09-01

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