AT9681U1 - Matratze - Google Patents

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AT9681U1
AT9681U1 AT0009007U AT902007U AT9681U1 AT 9681 U1 AT9681 U1 AT 9681U1 AT 0009007 U AT0009007 U AT 0009007U AT 902007 U AT902007 U AT 902007U AT 9681 U1 AT9681 U1 AT 9681U1
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Gelotec A S
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Description

2 AT 009 681 U1
Technisches Gebiet
Die Erfindung betrifft eine Matratze mit im Belastungsbereich vorgesehenen unterschiedlich geformten und unterschiedlich angeordneten Massage-Körpern in der Form von Gel-Segmen-5 ten bzw. -Elementen, die das Einrichten der richtigen Körperstellung beim Schlafen ermöglichen.
Stand der Technik io Derzeit werden neben den klassischen Matratzen, die aus mehreren Schichten natürlichen oder künstlichen Materials bestehen, welche fest in Umhüllungen eingenäht werden und es nicht erlauben, beim Schlafen die richtige Position einzunehmen, auch orthopädische Matratzen mit Lamellengittern hergestellt. Die Grundelemente für diese Matratzen sind elastisch federnde Matten, die vorzugsweise aus Polyurethanschaumstoff hergestellt werden, auf welchen gerade 15 oder geformte Lamellen aufgebracht oder angeordnet sind. Auf die Lamellengitter werden dann einzelne Auflagen von unterschiedlicher Ausführung und Konstruktion gelegt und in eine zu öffnende Umhüllung frei gelegt.
Bei den ferner bekannten Lösungen gemäß CZ 11941 U oder CZ 14348 U sind die federnden 20 Matten der Matratzen mit einem System von periodisch angeordneten Entlastungsöffnungen mit rundem oder rechteckigen Profil oder geformten Öffnungen ausgebildet, die in Abwärtsrichtung geöffnet sind und sich auf dem Mittelteil der federnden Matte befinden; dies ermöglicht das Einbringen von Einsätzen mit derselben oder einer unterschiedlichen Elastizität zu der Grundmatte. Der Nachteil dieser Lösung ist das relativ schwierige Einbringen und Entfernen der Ein-25 sätze. Auf demselben Prinzip baut prinzipiell die Lösung gemäß CZ 10726 U auf, bei der die Härte der Polsterfüllung der Matratze angepasst werden kann, und bei der die Polsterfüllung aus einem federnden Element besteht, welches entweder als Monolith mit diagonal angeordneten Führungsöffnungen ausgebildet wird oder bei welcher an der Unterseite des federnden Elementes diagonal angeordnete Führungsrinnen vorgesehen sind. Auf dieser mit Rinnen 30 versehenen Seite ist eine Federmatte befestigt, vorzugsweise angeklebt. Um das Einbringen und Entfernen von Versteifungen zu vereinfachen, müssen diese Matratzen dann zumeist in weiche Umhüllungen eingeführt werden, was vom Standpunkt der Herstellung und der Benützung nicht optimal und nicht praktisch ist. 35 Eine weitere Konstruktionslösung ist eine orthopädische Matratze mit einstellbarer Härte gemäß CZ 14568 U, bei welcher der Grundkörper aus einem federnden Material besteht, während die gesamte Fläche zumindest der Oberseite des Körpers mit diagonal angeordneten Formteilen versehen ist, die von einer Serie von geformten Zuschnitten gebildet werden. Einige dieser geformten Zuschnitte haben eingebettete, hochbelastbare Einlagen. Die Achsen der Zuschnitte 40 verlaufen senkrecht zur Längsachse des Körpers und ihr Umriss weist einen verengten Hals auf.
Ferner sind auch Ausführungen von Latex-Matratzen mit vier bis zu sieben Zonen bekannt, deren Konstruktion Belüftungskanäle unterschiedlicher Größe und variabler Anordnung auf-45 weist, welche zu beiden Seiten der Matratze angeordnet sind. Eine weitere bekannte Lösung ist eine Zonen-Matratze mit einem Kern aus Kaltschaum von größerer Härte, die im Bereich der Schultern Abschnitte mit diagonal eingebrachten Perforierungen zur Belüftung aufweist, während der Lastbereich mit Massagenoppen versehen ist, welche in Übereinstimmung mit der Lastintensität in Zonen aufgeteilt sind. Ein Beispiel dafür ist die Lösung gemäß CZ 15826 U. so Ebenso werden sandwichartige Matratzen mit Schaumstoffzonen verwendet, bei denen die besondere Konstruktion des Matratzenkems das feste Umfassen des Beckenbereichs und bei einer weicheren Ausführung auch im Bereich der Schultern ermöglicht. Schließlich gibt es Matratzen auf dem Markt, wie sie zum Beispiel in CZ 16051 U beschrieben werden, deren Kern im Lastbereich mit regelmäßigen oder unregelmäßigen schmalen Schnitten zur Belüftung der 55 Matratze ausgebildet ist, während die Lastfläche der Matratze zwischen den Einschnitten 3 AT 009 681 U1 gerundet ist. Der Nachteil dieser Konstruktion von Matratzenkernen ist ihre relative niedrige Federwirkung und Anpassungsfähigkeit an verschiedene Körperstellungen; gleichzeitig ist nicht einmal die Belüftung mit Hilfe der engen Schnitte optimal. 5 Schließlich gibt es noch Matratzen, Polster, Matten für Stühle oder Lehnstühle oder Sitze in Transportfahrzeugen, bei denen Einlagen mit Gel-Füllungen in verschiedenen Ausführungen eingesetzt werden. In der US 2003/0096899 A1 wird zum Beispiel eine Lösung beschrieben, bei der verschiedene vertikale Kammern oder Ausnehmungen mit Gel gefüllt werden. Der Nachteil dieser Lösung ist es, dass sich das Gel nicht genügend ausdehnen kann und nicht effizient io funktioniert. In der JP 2005304729 A wird dann eine Lösung beschrieben, bei der eine Gel-Schicht auf den Polyurethankern aufgebracht wird. Der Nachteil dieser Lösung ist, dass sie die Möglichkeit der perfekten Anpassung an den Körperdruck unbeachtet lässt. Bei der Ausführung der Matratze gemäß JP 11009395 A werden in den Aufnahmebereich, der auf der Oberseite ihres Kerns entsteht, mit Gel-Material gefüllte Taschen gelegt, die das Formen des Belastungs-15 bereichs der Matratze in Übereinstimmung mit dem Gewicht bestimmter Körperteile ermöglicht. Der Nachteil besteht darin, dass es nicht möglich ist, sie bei Benützung zu bewegen oder auf einfache Weise an das Gewicht des Menschen anzupassen und ferner, dass weiters der Verbrauch an Gel-Material groß ist, was sich nachteilig auf die Produktionskosten auswirkt. 20 Das Ziel der hier vorgestellten Erfindung ist es, das angebotene Sortiment an Matratzen durch ein neues Produkt zu bereichern, welches unter Verwendung der neuesten Ergebnisse auf dem Gebiet des gesunden Schlafens es ermöglicht, eine bequeme Körperposition beim Schlafen einzunehmen, mit den Nachweis der richtigen Unterstützung der Wirbelsäule und bestimmter Körperteile. 25
Darstellung der Erfindung
Das erwähnte Ziel wird erfindungsgemäß bei einer Matratze, die einen Kern in der Form eines flachen Quaders mit quadratischem oder rechteckigem Grundriss aus einem elastisch federn-30 den Material, vorzugsweise aus einem Polymethanschaum oder einem ähnlichen Material umfasst, der in einer abziehbaren Hülle vorgesehen ist, dadurch erreicht, dass die zu belastende Oberfläche des Kernes mit zumindest einer Serie von Gel-Elementen ausgestattet ist, die an der Oberfläche entweder fixiert oder auf einer aufgeschobenen schleifenförmigen Umhüllung aufgebracht sind oder an den Teil einer Hülle der Matratze angebracht sind, der der Oberfläche 35 des Kerns gegenüberliegt.
Ein weiterer wesentlicher Teil dieser Lösung ist es, dass die Gel-Elemente in zumindest einer Linie angebracht sind, die senkrecht zur Längsachse des Kerns verläuft und der Position eines liegenden menschlichen Körpers entspricht. 40
Bei einer vorzugsweisen Ausführung sind die Gel-Elemente an der Oberfläche des Kerns befestigt z.B. angeklebt und weisen eine unterschiedliche Dichte und Größe auf und befinden sich in einer unterschiedlichen Anzahl von Zonen, die den Stellen entsprechen, an denen die Belastung des liegenden menschlichen Körpers angenommen wird. 45
Von Bedeutung für die Lösung ist auch, dass das Gel-Element als geformter Körper ausgebildet ist und aus einem Material auf Silikon-Polymer-Basis besteht, das auf seiner Unterseite eine Fixierschicht hat, die es ermöglicht, es leicht an der Oberfläche des Kerns anzuheften. so Schließlich besteht das Wesen der Lösung darin, dass das Gel-Element als geformter Körper ausgebildet wird, der an seiner Oberfläche eine Schutzhülle aufweist, die vorzugsweise aus einem Polypropylen- oder Polyäthylenfilm besteht.
Mit der vorgestellten technischen Lösung wird ein neuer Effekt erzielt und zwar, dass durch 55 entsprechende Anordnung der Gel-Elemente es zur gewünschten Stimulierung und Massage 4 AT 009 681 U1 jener Körperteile kommt, die eine gute Entspannung des Organismus bei ruhigem und ungestörtem Schlaf ermöglicht. Durch das Aufteilen des verwendeten Gel-Materials in kleine Segmente bzw. Elemente, wird eine gute Belüftung der Matratze erzielt, dadurch wird das unerwünschte Schwitzen des Schlafenden vermieden. 5
Kurze Beschreibung der Abbildungen der Zeichnungen
Ausführungsbeispiele für Matratzen mit der Ausbildung des Belastungsbereiches gemäß den technischen Lösungen der Erfindung, werden in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt. 10
Die Figuren 1 bis 8 zeigen axonometrische Ansichten der Matratze mit fest fixierten Gel-Elementen, die in einer unterschiedlichen Anzahl von Linienzonen angeordnet sind,
Fig. 9 ein Matratzenkern, auf dessen Belastungsbereich einige der verschiedenen Möglichkeiten für die variable Formgebungen der Gel-Elemente dargestellt sind, 15 Fig. 10 ein Querschnitt durch ein Gel-Element mit einer nur auf der Unterseite angebrachten Fixierschicht,
Fig. 11 ein Querschnitt durch ein Gel-Element mit einer auf der gesamten Oberfläche angebrachten Fixierschicht,
Fig. 12 eine axonometrische Ansicht des Matratzenkerns mit fest angeordneten Gel-Elementen 20 in der Form von Bändern,
Fig. 13 eine axonometrische Ansicht des Matratzenkerns mit Gel-Elementen in der Form von Streifen, die in einer aufschiebbaren, schleifenförmigen Umhüllung befestigt, z.B. eingenäht sind,
Fig. 14 ein Querschnitt durch den Matratzenkern mit geformter Oberfläche, in deren Vertiefun-25 gen Gel-Elementen eingelegt werden, und Fig. 15 und 16 Querschnitte der Matratze, bei der Gel-Elemente in die Teile der Umhüllung neben dem Belastungsbereich des Kerns angeordnet z.B. eingenäht sind.
Wege zur Ausführung der Erfindung 30
Eine Matratze nach den Fig. 1 bis 8 umfasst einen Kern 1 in der Form eines flachen Quaders mit einem quadratischen oder rechteckigen Grundriss, der aus einem federnden Material, vorzugsweise Polyurethan oder einem ähnlichen Schaumstoff besteht. Die Oberfläche 11 des Kerns 1 ist mit zumindest einer Serie von Gel-Elementen 2 ausgestattet, die in senkrechter Linie 35 zu Längsachse des Kerns angeordnet sind und in der Positionierung auf den menschlichen Körper abgestimmt sind.
Die Gel-Elemente 2 können fixiert werden, vorzugsweise durch direktes Einbringen in die Oberfläche 11 des Kerns 1, nämlich in unterschiedlicher Dichte und Größe und in einer unterschied-40 liehen Anzahl von Zonen, die den Stellen entsprechen, an der man die Belastung durch einen liegenden menschlichen Körper erwarten kann, zum Beispiel im Bereich der Schultern, der Lenden oder der Knie. Mögliche Beispiele für diese Konfiguration der Gel-Elemente 2 in den Zonen sind in Fig. 1 bis 8 dargestellt, in denen aus Gründen der Vereinfachung nicht ein Lastbereich mit sieben Zonen gezeigt wird. In Fig. 9 werden dann Beispiele für die Ausführung 45 möglicher Formen der Gel-Elemente 2 dargestellt; auch hier sind nicht alle Möglichkeiten für ihre Ausbildung angegeben. Bei einer alternativen Ausführung können die Gel-Elemente 2 in Umfangsrichtung von schleifenförmigen Umhüllungen 3 eingenäht werden, welche auf den Kern 1 aufgeschoben werden, wie aus Fig. 13 hervorgeht. Diese Ausführung ermöglicht dann, je nach Größe des Körpers oder der Notwendigkeit zur Stimulierung nur eines bestimmten Körper-50 teils, das Einsetzen von Gel- Elementen 2 an der erforderlichen Stelle im Kern 1. Schließlich können die Gel- Elemente mittels Annähen an dem Teil der Umhüllung 4 der Matratze über der Oberfläche 11 des Kerns 1 angebracht werden, wie man in Fig. 15 und 16 erkennt.
Das jeweilige Gel-Element 2 kann einen unterschiedlich geformten Körper 21 (Fig. 10, 11) 55 aufweisen, zum Beispiel in der Form einer Linse, eines Streifens oder einer kugeligen Kappe

Claims (6)

  1. 5 AT 009 681 U1 bzw. Kalotte aus einem Material auf Silikon-Polymer-Basis. Der Körper 21 ist entweder auf der Unterseite mit einer Verbindung bzw. Fixierschicht 22 versehen, die das leichte Ankleben oder Anheften an die Oberfläche 11 des Kerns 1 ermöglicht, wie es in Fig. 10 dargestellt ist, oder auf der gesamten Oberfläche mit einer Schutzhülle 23 versehen, die zum Beispiel aus Polypropy-5 len- oder Polyäthylenfilm besteht und verhindert, dass die Form des Körpers 21 beim Einnähen in die schleifenförmigen örtlichen Umhüllungen 3 oder die gesamte Umhüllung 4 der Matratzen beschädigt wird. Um zu vermeiden, dass die Gel-Elemente 2 bei der Manipulation mit der Umhüllung 4 der Mat- io ratze beschädigt werden, zum Beispiel beim Auswechseln oder Waschen, ist der Kern 1 vorzugsweise von einer nicht dargestellten flexiblen Trennschicht eingehüllt, zum Beispiel aus einem dünnen, hier nicht gezeigten Baumwollgestrick, das auch verhindert, dass die Oberflächen der Gel-Elemente 2 an der Umhüllung 4 am Kern 1 anhaften. Auf diese Weise wird eine verbesserte Belüftung des Belastungsbereichs erzielt. 15 Die oben beschriebenen Beispiele sind nicht die einzigen möglichen Alternativen der technischen Lösung. Es können die Gel-Elemente 2 auch auf dem Kern 1 in bis zu sieben oder mehr Zonenlinien oder anders geformten Linien angebracht werden; dabei können sie nach Größe und Dichte des Layouts kombiniert werden. Natürlich beeinflusst die Auswahl der Form der Gel- 20 Elemente 2 nicht das Wesen der Erfindung. Es spielt auch keine Rolle, wenn die Elemente auf der Oberfläche 11 des Kerns 1 angebracht werden oder wenn diese Oberfläche ein Profil aufweist, wie es beispielsweise in Fig. 14 gezeigt wird. Gewerbliche Anwendbarkeit 25 Die erfindungsgemäße Ausbildung des Lastbereichs kann für verschiedene Arten von Schaumstoffmatratzen verwendet werden, wie sie im Haushalt, in Hotels oder in anderen Unterbringungsstätten oder in Pflege- und Rehabilitationszentren zum Einsatz kommen. 30 Ansprüche: 1. Matratze, die einen Kern (1) in der Form eines flachen Quaders mit quadratischer oder rechteckiger Grundriss aus einem elastisch federnden Material, vorzugsweise einem Poly- 35 urethanschaum oder einem ähnlichen Material umfasst, der in einer abziehbaren Umhül lung (4) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche (11) des Kerns (1) mit zumindest einer Serie von Gel-Elementen (2) ausgestattet ist, die an der Oberfläche (11) entweder fixiert oder auf einer aufschiebbaren, schleifenförmigen Umhüllung (3) aufgebracht sind oder an dem Teil einer Hülle (4) der Matratze angebracht sind, der der Ober- 40 fläche (11) des Kerns (1) gegenüberliegt.
  2. 2. Matratzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gel-Elemente (2) in zumindest einer Linie senkrecht zur Längsachse des Kerns (1) angeordnet sind, die auf die Position des liegenden Körpers eines Menschen abgestimmt ist. 45
  3. 3. Matratze nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gel-Elemente (2) auf der Oberfläche (11) des Kerns (1) befestigt sind, und zwar in unterschiedlicher Dichte und Größe und in einer unterschiedlichen Anzahl von Zonen, die den zu erwartenden Lastbereichen eines liegenden menschlichen Körpers entsprechen. 50
  4. 4. Matratze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gel-Elemente (2) aus einem geformten Körper (21) aus einem Material auf Basis eines Silikon-Polymers bestehen und an ihrer Unterseite mit einer Fixierschicht (22) ausgebildet sind, die das leichte Anhaften an der Oberseite (11) des Kerns (1) ermöglicht. 55 6 AT 009 681 U1
  5. 5. Matratze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gel-Elemente (2) aus geformten Körpern (21) bestehen, die auf ihrer Oberfläche zur Gänze eine Schutzhülle (23) aufweisen.
  6. 6. Matratze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhülle (23) aus einem Polypropylen- oder Polyäthylenfilm besteht. Hiezu 6 Blatt Zeichnungen 15 20 25 30 35 40 45 50 55
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