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Holzverbliidung.
Der Zweck der Erfindung ist, eine Holzverbindung zu schaffen, welche bei geringem Materialverbrauch eine möglichst grosse BeansprucLung zulässt.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Fig. 1-6 der Zeichnung dar-
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Grundriss, Fig. 4 ein perspektivisches Bild des Flacheisendiibels gemäss der Erfindung, Fig. 5 die erforderliche Ausnehmung in dem Balken und Fig. 6 eine Knotenpunktverbindung gemäss dei Erfindung.
Wie aus Fig. 1-4 ersichtlich, werden geschlitzte Flacheisendiibeln 1 in Verbindung mit an den
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gebogene Flacheisendiibel (Fig 1) verwendet werden.
Der Flacheisendübel 1 werden zur Hälfte ihrer Breite in die nebeneinander liegenden Holzbalken eingelassen (ersichtlich in Fig. 6) und die Balken untereinander mit ; dem eingezogenen Bolzen 2 zusammengehalten. Zu diesem Zwecke sind in den zu verbindenden Balken, wie aus Fig. 5 zu ersehen ist, tÜr den Flacheisendübel 1 eine Ausnehmung 3 und eine Bohrung 4 : für den Bolzen 2 anzubringen. Die Tiefe der Bohrung 4 muss ungefähr der Länge a in Fig. 4 gleichkommen, so dass sich beim Einschlagen des Bolzens die Teile 5 am Ende der Bohrung auseinander biegen und so eine Art Widerhaken bilden, wodurch eine sichere Verbindung der Balken untereinander erreicht wird.
Ausser diesen Verbindungen werden noch in an sich bekannter Weise Schrauben (6) angeordnet.
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Wood cladding.
The purpose of the invention is to create a wood connection which allows the greatest possible stress with little material consumption.
An embodiment of the subject matter of the invention is shown in FIGS. 1-6 of the drawing.
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Ground plan, FIG. 4 a perspective picture of the flat iron diible according to the invention, FIG. 5 the required recess in the beam and FIG. 6 a node connection according to the invention.
As can be seen from Fig. 1-4, slotted flat iron diibles 1 in conjunction with the
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curved flat iron diibel (Fig 1) can be used.
The flat iron dowel 1 are embedded half of their width in the adjacent wooden beams (visible in Fig. 6) and the beams with each other; the retracted bolt 2 held together. For this purpose, in the beam to be connected, as can be seen from Fig. 5, for the flat iron dowel 1, a recess 3 and a hole 4: for the bolt 2 to be made. The depth of the bore 4 must be approximately equal to the length a in FIG. 4, so that when the bolt is driven in, the parts 5 at the end of the bore bend apart and thus form a kind of barbs, whereby a secure connection of the beams is achieved.
In addition to these connections, screws (6) are also arranged in a manner known per se.
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