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Zerstäubungsvorrie, htung für Pflanzenspritzen od. dgl.
Es sind Zerstäubungsvorrichtungen, die vorzugsweise bei Pflanzenspritzen (Weinbau od. dgl. ), aber auch bei Spritzen für Desinfektionszweeke, zur Herstellung für Anstriche usf. Anwendung finden, bereits bekannt, die ein Absperrventil aufweisen, das gegen den Druck einer Feder von Hand aus geöffnet wird und dessen Spindel durch die kreisrunde Bohrung des Ventilsitzes hindurchreicht. Derartige Ventile leiden an dem Übelstande, dass, wenn kein Filter vorher eingebaut ist und sich im Ventil Verunreinigungen ansetzen, die Reinigung des Ventiles sehr umständlich ist und eine Zerlegung der ganzen Zerstäubungsvorrichtung erfordert. Überdies können auch hiedurch das Ventil und die Düse leicht verstopft werden.
Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieses Nachteiles und die Ersparung eines Filters, was dadurch möglich ist, dass der an das Ventil sich anschliessende Teil der Ventilspindel, der durch die kreisrunde Bohrung des Ventilsitzes hindurchgeht, dreikantig ausgebildet ist und sich mit den drei Kanten in der Bohrung des Ventilsitzes führt. Wenn sich nun Verunreinigungen ansetzen, durch die ein Verstopfen des Ventiles zu befürchten wäre, so ist es jederzeit möglich, durch eine leichte Verdrehung der Spindel diese Verunreinigungen infolge der schabende Wirkung der Führungskanten zu entfernen. Der Durchfluss der Flüssigkeit erfolgt durch die zwischen den Spindelflächen und den Bohrlochwandungen des Ventilsitzes verbleibenden Kreissegmenten.
Es ist klar, dass der kantige Teil der Ventilspindel auch mehr als drei Führungskanten aufweisen könnte, doch wird man eine derartige Ausbildung wegen der hiedurch entstehenden Durchgangsverengung vermeiden.
Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform,
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licher Darstellung und Fig. 3 einen Querschnitt durch die dreikantige Ventilspindel.
Die Zerstäubungsvorrichtung 1 enthält ein Absperrventil 2, das unter der Einwirkung einer
Feder 3 steht und auf das Ende einer Ventilspindel 4 aufgesehraubt ist, deren durch die Ventilbohrung hindurchragender Teil 5 einen Dreikantquerschnitt aufweist. Die drei Kanten des Teiles 5 der Spindel berühren die Innenwand des Ventilsitzes und dienen somit einerseits als untere Spindelführung und ander- seits als Mittel zum Entfernen von etwaigen, sich im Sitz ansammelnden Verunreinigungen, was durch ein Verdrehen der Spindel leicht bewirkt werden kann. Als Abschluss der Durchgangsöffnung bzw. als
Ventilsitz der Zerstäubungsvorrichtung dient eine ringförmige Abschlussplatte 6, durch deren kreisrunde
Bohrung der dreikantige Teil 5 der Ventilspindel 4 hindurchgeht. Das Ventil 2 ist unten spitzig aus- gestaltet, um die Feder 3 zu zentrieren.
Um die Ventilspindel 4 und damit das Ventil 2 niederdrücken zu können, ist erstere mit einem Knopf 7 ausgerüstet ; zur oberen Führung der Ventilspindel sowie zum
Abschluss des Zerstäubers dient eine Kappe 8, durch deren mittlere Bohrung die Spindel hindurchgeht.
Um die Abschlussplatte 6 und das Ventil 2 einbauen zu können, ist unten am Zerstäuber eine zweite auf- schraubbar Kappe 9 vorgesehen. Die Düse 10 ist von üblicher Bauart. Die Zerstäubungsvorrichtung ist in üblicher Weise mittels eines Schlauches od. dgl. mit dem mit einer Pumpe versehenen Flüssigkeits- berhälter verbunden.
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Atomizing device, htung for plant sprayers or the like.
There are atomization devices, which are preferably used in plant syringes (viticulture or the like), but also in syringes for disinfection purposes, for the production of paints, etc., which have a shut-off valve that opens by hand against the pressure of a spring and its spindle extends through the circular bore of the valve seat. Such valves suffer from the disadvantage that if no filter is installed beforehand and impurities accumulate in the valve, cleaning of the valve is very laborious and requires dismantling of the entire atomizing device. Moreover, this can also easily clog the valve and the nozzle.
The invention aims to eliminate this disadvantage and to save a filter, which is possible because the part of the valve spindle that adjoins the valve and passes through the circular bore of the valve seat is triangular and has three edges in the bore the valve seat leads. If there is a build-up of impurities that could cause the valve to clog, it is possible at any time to remove these impurities as a result of the scraping effect of the guide edges by slightly turning the spindle. The liquid flows through the segments of a circle remaining between the spindle surfaces and the borehole walls of the valve seat.
It is clear that the angular part of the valve spindle could also have more than three guide edges, but such a design will be avoided because of the resulting narrowing of the passage.
The drawing illustrates the subject matter of the invention in an exemplary embodiment,
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Licher representation and Fig. 3 shows a cross section through the triangular valve spindle.
The atomization device 1 contains a shut-off valve 2, which under the action of a
Spring 3 stands and is screwed onto the end of a valve spindle 4, the part 5 of which protrudes through the valve bore has a triangular cross-section. The three edges of part 5 of the spindle touch the inner wall of the valve seat and thus serve on the one hand as a lower spindle guide and on the other hand as a means of removing any impurities that may collect in the seat, which can be easily achieved by turning the spindle. As a conclusion of the passage opening or as
The valve seat of the atomizing device is provided with an annular end plate 6, through which it is circular
Bore of the triangular part 5 of the valve spindle 4 passes through it. The valve 2 is pointed at the bottom in order to center the spring 3.
In order to be able to depress the valve spindle 4 and thus the valve 2, the former is equipped with a button 7; for the upper guide of the valve spindle and for
A cap 8, through the central bore of which the spindle passes, serves to close the atomizer.
In order to be able to install the closing plate 6 and the valve 2, a second screw-on cap 9 is provided at the bottom of the atomizer. The nozzle 10 is of conventional design. The atomizing device is connected in the usual way by means of a hose or the like to the liquid container provided with a pump.
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