Claims (7)
3 AT 009 836 U23 AT 009 836 U2
9. Am beweglichen Beckenrand angeschweißte bzw. angeklebte Lasche mit Langloch 10. verschraubter Deckel mit Dichtung9. At the movable pool edge welded or glued tab with slot 10. screwed lid with seal
11. Konsole mit Aussteifung11. Console with stiffener
12. Aufnahme für Verstellbolzen mit Verstärkungsblech12. Mounting for adjusting bolt with reinforcement plate
13. Verstellbolzen mit Rechtsgewinde13. Adjustment bolt with right-hand thread
14. Schneckenradübersetzung zur Bewegung des Verstellbolzens14. worm gear for moving the adjusting bolt
15. Drehachse Die Wand des Beckens (1) wird im obersten Bereich durch zwei gegengleiche Biegungen rückversetzt um im Endzustand keinen Versatz zwischen Beckenwand (1) und höhenverstellbarem Beckenrand (2) zu erhalten. Bei Betrieb des Beckens ist somit nur eine geringfügige, streifenförmige Einbuchtung entlang des gesamten Übergangs von Beckenwand zu Beckenrand sichtbar. Um den Übergang zwischen Beckenwand (1) und Beckenrand (2) abzudichten, werden zwei unabhängige Dichtungsleisten (3) an der Beckenwand dauerhaft angebracht bzw. in vorgesehenen Einkerbungen entlang der Beckenwand verankert. Zur Einstellung der Höhenlage werden in Abständen, die je nach erforderlicher Genauigkeit der erzielbaren Höhenlage beziehungsweise der zu erwartender Belastung festgelegt werden können, Mechanismen nach Figur 2 zur Höhenverstellung des Beckenrands angebracht. Über einen Schneckenantrieb (Antrieb mit einer Schneckenradübersetzung) (14) kann durch Drehung der Achse (15) die gewünschte Höhe des Beckenrands eingestellt werden und damit der Flüssigkeitsüberlauf definiert werden. Zwischen den Einrichtungen zur Höhenverstellung werden jeweils Mechanismen nach Figur 3 zur Vorspannung der Dichtungen beziehungsweise zur Klemmung und Halterung des gesamten Beckenrands angebracht. Dazu wird einerseits jeweils eine Hülse mit innen liegendem Linksgewinde (5) an der Außenseite der Beckenwand (1) fix angebracht (verschweißt bzw. verklebt) und andererseits eine Lasche mit einem Langloch (9) an der Innenseite des separaten Beckenrands befestigt (verschweißt bzw. verklebt). Über einen Bolzen mit einem Linksgewinde an einem Ende, einer fixierten (angeschweißt bzw. verklebt) Mutter im Mittelbereich und einem Rechtsgewinde sowie einem Inbus (Innensechskant) am anderen Ende können beide Funktionen unter Zuhilfenahme von weiteren zwei Unterlegscheiben (8) ausgeführt werden. Um in einem ersten Schritt eine Anpressung des Beckenrands (2) an die Dichtungen (3) zu erreichen wird der Bolzen (6) mit einem Inbusschlüssel (Innensechskantschlüssel) im Uhrzeigersinn aus der Hülse herausgedreht. Die fest stehende Mutter presst damit die innere Unterlagsscheibe (8) gegen die Lasche (9). Durch eine entsprechende Wahl des Drehmoments kann somit die gewünschte Vorspannung der Dichtungen (3) hergestellt werden. In einem zweiten Schritt wird dann eine Mutter (7) auf das Rechtsgewinde des Bolzens gedreht. Durch Drehung im Uhrzeigersinn wird die Lasche (9) zwischen den Unterlagsscheiben geklemmt und somit gehalten. Damit kann die Klemmung und dauerhafte Halterung des Beckenrands erzielt werden. Oa bei beiden Arbeitsschritten im Uhrzeigersinn gedreht wird, ist ein Entspannen der Dichtungen während der Klemmung des Beckenrands (2) nicht möglich. Um einen dichten Abschluss der Arbeitsöffnungen in der außenseitig des Beckens liegenden Abdeckung (4) zu erzielen, werden Schraubverschlüsse mit entsprechenden Dichtungen (10) in die Öffnungen mit Innengewinde eingedreht. Durch die zuvor beschriebene Konstruktion ist der gänzliche Tausch des Beckenrands mit geringem Aufwand möglich. Ansprüche: 1. Stufenlos höhenverstellbarer Beckenrand, gekennzeichnet dadurch, dass ein eigenständig gefertigter Beckenrand gegen den restlichen, still stehenden Teil des Beckens verschoben 4 AT 009 836 U2 werden kann. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass eine Justierung der Höhenlage des Beckenrands auch nur in Teilbereichen möglich ist. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass alle notwendigen Einrichtungen für die Verstellung und Halterung innerhalb des Querschnitts des Beckenrands platz finden. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen15. Pivot axis The wall of the pelvis (1) is set back in the uppermost area by two diametrically opposed bends in order not to obtain an offset between the pelvic wall (1) and the height-adjustable pelvic rim (2) in the final state. During operation of the basin, only a slight, strip-shaped indentation is thus visible along the entire transition from pool wall to pool edge. In order to seal the transition between the pool wall (1) and pool edge (2), two independent sealing strips (3) are permanently attached to the pool wall or anchored in intended notches along the pool wall. To adjust the altitude are at intervals, which can be determined depending on the required accuracy of the recoverable altitude or the expected load, attached mechanisms according to Figure 2 for height adjustment of the pelvic edge. Via a worm drive (drive with a worm gear ratio) (14) can be adjusted by rotation of the axis (15), the desired height of the pelvic edge and thus the liquid overflow can be defined. Between the height adjustment devices, mechanisms according to FIG. 3 are used to preload the seals or to clamp and hold the entire pelvic rim. For this purpose, on the one hand in each case a sleeve with internal left-hand thread (5) on the outside of the pool wall (1) fixedly attached (welded or glued) and on the other hand a tab with a slot (9) attached to the inside of the separate pool edge (welded or glued). A bolt with a left-hand thread at one end, a fixed (welded or glued) nut in the middle region and a right-hand thread and an Allen (hexagon socket) at the other end, both functions can be performed with the help of another two washers (8). In order to achieve in a first step, a pressing of the pelvic edge (2) to the seals (3), the bolt (6) with an Allen key (Allen key) clockwise rotated out of the sleeve. The fixed nut presses the inner washer (8) against the tab (9). By an appropriate choice of torque thus the desired bias of the seals (3) can be produced. In a second step, a nut (7) is then turned onto the right-hand thread of the bolt. By turning clockwise, the tab (9) is clamped between the washers and thus held. Thus, the clamping and permanent support of the pelvic edge can be achieved. Oa in both steps is rotated clockwise, a relaxation of the seals during the clamping of the pelvic edge (2) is not possible. In order to achieve a tight closure of the working openings in the outside of the basin lying cover (4), screw caps are screwed with corresponding seals (10) in the openings with internal thread. By the construction described above, the complete exchange of the pelvic edge is possible with little effort. Claims: 1. Infinitely height-adjustable pool edge, characterized in that a self-produced pool edge against the rest, stationary part of the basin moved 4 AT 009 836 U2 can be. 2. Device according to claim 1, characterized in that an adjustment of the altitude of the pool edge is possible only in partial areas. 3. Device according to claim 1, characterized in that find all the necessary facilities for the adjustment and support within the cross section of the pelvic edge. For this purpose 3 sheets of drawings