AT9850U1 - Untersparrendämmplatte - Google Patents

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AT9850U1
AT9850U1 AT0010706U AT1072006U AT9850U1 AT 9850 U1 AT9850 U1 AT 9850U1 AT 0010706 U AT0010706 U AT 0010706U AT 1072006 U AT1072006 U AT 1072006U AT 9850 U1 AT9850 U1 AT 9850U1
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groove
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untersparzendämmplatte
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Description

2 AT 009 850 U1
Die Erfindung betrifft eine neuartige, wärmebrückenfreie Untersparrendämmplatte für den Steildach- und Deckenbereich, welche durch ihre spezielle Ausformung im Nut- und Federbereich durch klemmen oder durch abkleben der Stoßkanten Wind- und Wasserdampfkonvektionsdicht ist und bei Verwendung von Holzlatten als Montagelattung die rauminnenseitige Oberfläche der Untersparrendämmplatte oder die Montagelatten die Auflagefläche für Brandschutzplatten oder eine Bekleidung bildet und bei welcher Montagelatten oder Profilschienen variabel, oder fix (z.B. 400 mm) entsprechend den verschiedenen Plattengrößen von Brandschutzplatten, angeordnet werden können, sodass die Brandschutzplatten im horizontalen Stoßkantenbereich an ihren Enden ohne diese zu kürzen oder zu bearbeiten immer auf einer Montagelatte oder Profilschiene fixierbar und normgerecht montierbar sind und welche an der Rauminnenseite mit einer Flächenheizung/Flächenkühlung versehen werden kann.
Die immer höher werdenden Ansprüche an eine Wärmedämmung im Steildachbereich (U-Wert 0,15 W/m2K und darunter) machen eine zweilagige Vollsparrendämmung erforderlich, da die erforderlichen Dämmstärken als Zwischensparrendämmung kaum realisierbar sind.
Derzeit werden Vollsparrendämmungen derart ausgeführt, dass zwischen den Sparren, direkt unter der Dachschalung Dämmmaterial (Mineralwolle, Steinwolle oder EPS-Dämmplatten) eingebracht wird. Danach wird eine Konstruktionslattung (zumeist aus Holz) auf der dachinneren Seite der Dachsparren aufgebracht. Zwischen dieser Konstruktionslattung wird eine zweite Lage Dämmmaterial eingebracht. Auf die Konstruktionslattung wird eine Dampfbremse und die Lattung (zumeist aus Holz) zur Montage von Brandschutzplatten oder einer Bekleidung befestigt. Bedingt durch diese Holzkonstruktion entstehen an den Kreuzungspunkten Sparren/Konst-ruktionslattung unerwünschte Wärmebrücken, welche von der Dachaussenseite in den Dachin-nenraum führen (U-Wert Holz 0,13-0,2 W/m2K; Dämmstoffe 0,032-0,041 W/m2K). Ein weiterer gravierender Nachteil dieser Dämmtechnik ist die systemimmanente Gefahr von Feuchtebildung im Dämmmaterial durch Wasserdampfkonvektion (feuchte, warme Raumluft kondensiert beim Ausströmen im Taupunktbereich der Dämmung) in folge von möglichen Undichtigkeiten verursacht durch Leckagen in der Dampfsperre oder Dampfbremse in diesem Konstruktionsaufbau. Sehr aufwändig und arbeitsintensiv gestaltet sich auch das Einmessen und Montieren der Konstruktionslattung und der Lattung zur Montage von Brandschutzplatten oder einer Bekleidung.
Weiters sind Vollsparrendämmsysteme bekannt, bei welchen eine Untersparrendämmplatte zur Anwendung kommt, welche an der Rauminnenseite mit Ausnehmung zur Aufnahme von Montagelatten versehen sind. Diese Ausnehmungen sind parallel zur Firstlinie verlaufend angeordnet und die Befestigung der Untersparrendämmplatte mittels Schrauben oder Nägel die Montagelattung und die Untersparrendämmplatte durchdringend auf die Dachsparren erfolgt. (AT 004 083 U1).
Ein wesentlicher Nachteil dieser Untersparrendämmplatten ist, dass die Tiefe der die Montagelattung aufnehmenden Nut der Höhe der Montagelattung entspricht, sodass die Montagelatten eben mit der raumseitigen Oberfläche der der Dämmelemente abschließen. Da in der Regel Holzdachlatten als Montagelatten vorgesehen oder verwendet werden und diese im Normalfall nicht eben sind, ergibt sich bei dieser konstruktiven Auslegung der Nachteil, dass unebene Montagelatten über die rauminnenseitige Oberfläche hinaus in das Rauminnere gebogen sind, die Montage der Brandschutzplatten auf diesen unebenen Dachlatten durchgeführt wird, wodurch keine gewünschte, gerade und ebene Fläche der rauminnenseitigen Bekleidung herstellbar ist. Ferner entspricht die Breite der die Montagelattung aufnehmenden Nut dem Normmaß der zu verwendenden Montagelatten (Holzdachlatten). Dies hat zwei gravierende Nachteile. Einerseits können Montagelatten (Holzdachlatten) welche in ihrer Breite auch nur ein geringes Übermaß haben in die vorgesehenen Nuten zur Aufnahme derselben nicht eingelegt werden und wenn andererseits die Montagelatten (Holzdachlatten) ein Untermaß haben, ist eine mittige Positionierung in der Nut zur korrekten Befestigung zweier Brandschutzplatten, mit gleicher Auflagefläche auf der Montagelattung an den Stoßkanten, nur sehr schwer möglich. 3 AT 009 850 U1
Diese, bevorzugt aus EPS gefertigten Untersparrendämmplatten sind an ihren Stoßkanten mit klemmenden, ein- oder zweifachen Nut- und Federausformungen versehen. Ein Nachteil dieser klemmend geführten Nut- und Federausformungen ist, dass sich die Dämmplatten durch den hohen Reibungswiderstand des Dämmmaterials und der großen Klemmfläche der Nut- und Federausformung nur sehr schwer zusammenfügen lassen. Ein weiterer Nachteil dieser klemmenden, ein- oder zweifachen Nut- und Federausformung ist, dass in montiertem Zustand eine Luftdurchgängigkeit im Bereich der T- oder Kreuzstoßkanten der Nut- und Federausformung gegeben ist.
Diese Nachteile gilt es zu vermeiden und eine Untersparrendämmplatte zu schaffen, bei welcher auch unebene Montagelatten nicht über die rauminnenseitige Oberfläche der Untersparendämmplatten hinausragen, die Position der Montagelattung oder vierkantigen Profilschienen oder Profilschiene individuell an unterschiedlichen Längen von Brandschutzplatten angepasst werden kann oder der mittige Rasterabstand der Ausnehmungen zur Aufnahme der Montagelatten oder vierkantigen Profilschienen oder Profilschienen den Normmaßen zur Montage von Brandschutzplatten entspricht (z.B. 400 mm), den Stoßkantenbereich der Untersparrendämmplatten derart zu gestalten, dass die Untersparrendämmplatten durch Abkleben der Stoßkanten horizontal und vertikal auf einer durchgehenden Klebeebene abdichtbar sind und/oder die Dichtflächen der Nut- und Federausformung derart zu gestalten, dass bei der Montage die Nut-und Federverbindung mit geringem Widerstand klemmend und dichtend ineinander einschiebbar sind und die Luftdurchgängigkeit im T- oder Kreuzstoßkantenbereich von Nut- und Feder unterbunden wird und an welcher wahlweise an der rauminnenseitigen Oberfläche Ausnehmungen zur Aufnahme von Heizungsrohren/Kühlrohren vorgesehen sind und die Befestigung der Untersparrendämmplatte mittels Schrauben die quer zu den Dachsparren angeordnete Montagelattung oder Profilschienen und die Untersparrendämmplatte durchdringend vorzugsweise auf die Dachsparren erfolgt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Tiefe der die Montagelattung aufnehmenden Nut die Höhe der Montagelattung übersteigt, sodass auch bei der Verwendung gebogener Montagelatten nur die ebene, rauminnenseitige Oberfläche der Untersparrendämmplatte die Auflagefläche für Brandschutzplatten oder eine Bekleidung bildet, da die Tiefe der Nut das Maß der Montagelattung zuzüglich das Maß deren Durchbiegung übersteigt, bei Verwendung von ebenen und geraden Montagelatten kann die Nut auch derart ausgeführt sein, dass die Tiefe der Nut die Höhe der Montagelattung unterschreitet, sodass nur die Montagelatten die Auflagefläche für Brandschutzplatten oder eine Bekleidung bilden und das die rauminnenseitige Oberfläche der Untersparrendämmplatte mit einer Vielzahl von Ausnehmungen im mittigen Rasterabstand von 50 und/oder 100 und/oder 200 und/oder 400 mm zur Aufnahme einer Montagelattung, vierkantigen Profilschiene oder Profilschiene versehen ist, sodass die Montagelatten, vierkantigen Profilschienen oder Profilschienen am horizontalen Ende von Brandschutzplatten mir einer Länge von 2000 mm zu deren Montage positionierbar sind oder dass der Abstand der Ausnehmungen zur Aufnahme der Montagelattungen, vierkantigen Profilschienen oder Profilschienen durch ihren mittigen Rasterabstand den Abmessungen von Brandschutzplatten entsprechen, sodass diese an ihren horizontalen Enden ohne Kürzung und Bearbeitung an den Montagelatten, vierkantigen Profilschienen oder Profilschienen verschraubbar sind.
Vorteilhaft ist es, die Ausnehmung zur Aufnahme von Montagelatten derart zu gestalten, dass auch Montagelatten welche die Normbreite von Montagelatten (Holzdachlatten) unter- oder überschreiten mittig in der Nut zur Aufnahme von Montagelatten positionierbar sind und festhaftend bis zur endgültigen Montageverschraubung in ihrer Einbaulage verbleiben, um eine „Ein-mannmontage“ zu ermöglichen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Breite der Nut zur Aufnahme von Montagelatten größer dimensioniert ist als das Normmaß der Breite von Montagelatten (Holzdachlatten). An beiden aufragenden Seitenflächen der Nut sind keilförmige, elastische Anformungen angeformt. Der Abstand zwischen den an den aufragenden Seitenflächen der Nut 4 AT 009 850 U1 gegenüberliegenden, keilförmigen Anformungen ist kleiner wie das Normmaß der Breite von Montagelatten (Holzdachlatten), wodurch beim Einschieben der Montagelattung in die Nut eine mittige Positionierung und klemmende Fixierung der Montagelattung in der Nut durch die elastischen, keilförmigen Anformungen an den aufragenden Seitenflächen der Nut erfolgt. Diese zur mittigen Positionierung und Klemmung der Montagelattung dienenden keilförmigen Anformungen können beliebig, horizontal oder vertikal, durchgehend oder sich nur über Teilbereiche erstreckend, gegenüberliegend oder versetzt, an den aufragenden Seitenflächen der Nut zur Aufnahme der Montagelattung angeformt sein. Diese zur mittigen Positionierung und/oder klemmenden Fixierung der Montagelatten dienenden keilförmigen, elastischen Anformungen können auch halbrund oder in einer beliebig anderen Form ausgeführt sein. Die zuvor beschriebenen elastischen Anformungen können wahlweise auch nur an einer aufragenden Seitenfläche der Nut angeformt sein.
Bei der Verwendung ebener und gerader Montagelatten oder vierkantigen Profilschienen kann die Tiefe der Nut an der rauminnenseitigen Oberfläche der Untersparrendämmplatten beliebig sein, sodass die Montagelatten oder vierkantigen Profilschienen über die rauminnenseitige Oberfläche der Untersparrendämmplatten hinaus in die Rauminnenseite ragen, um zwischen der rauminnenseitigen Oberfläche der Untersparrendämmplatten und den Brandschutzplatten oder Bekleidung eine Installationsebene für Verrohrungen zu schaffen. Elastische Anformungen zur klemmenden Fixierung der Montagelatten oder vierkantigen Profilschienen an den aufragenden Seitenflächen der Nut können auch in diese, nur Teilbereiche der Höhe der Montagelattung oder vierkantigen Profilschienen umfassenden Nut, wie oben beschrieben angeformt sein. An der rauminnenseitigen Oberfläche der Untersparrendämmplatten können auch Markierungen im mittigen Rasterabstand von 50 und/oder 100 und/oder 200 und/oder 400 mm aufgebracht oder angeformt sein, um ein aufwändiges Einmessen der Abstände von horizontal zu montierenden Montagelatten, vierkantigen Profilschienen oder Montagebrettern zu vermeiden, sofern auf Nuten zur Aufnahme oder teilweisen Aufnahme von Montagelatten oder vierkantigen Profilschienen verzichtet werden kann. Wenn die horizontal verlaufenden Markierungen an der Rauminnenseitigen Oberfläche der Untersparrendämmplatten von den vertikalen Stößkanten beabstandet sind und somit eine durchgehend glatte Oberfläche zum Abkleben mittels Klebeoder Dichtband gebildet wird, kann auf Vertiefungen an den Stoßkanten der Untersparrendämmplatten verzichtet werden, ferner wird eine Installationsebene für Verrohrungen gebildet.
Zur Befestigung der Brandschutzplatten können auch Profilschienen verwendet werden.
Bei der Verwendung von Profilschienen zur Befestigung von Brandschutzplatten ist erfindungsgemäß die rauminnenseitige Oberfläche der Untersparrendämmplatte derart ausgestaltet, dass eine Vielzahl horizontal verlaufender, schlitzartiger Ausnehmungen in die rauminnenseitige Oberfläche der Untersparrendämmplatten eingeformt sind, in welche die Schenkel der Profilschienen einschiebbar sind.
Vorteilhaft ist es, die Schlitze zur Aufnahme der Schenkel der Profilschienen kleiner als die Dicke der Schenkel der Profilschienen zu gestalten, sodass die Schenkel der Profilschienen klemmend in die Schlitze einschiebbar sind und die Profilschienen in der Dachschräge und an der Decke festhaftend bis zur bis zur endgültigen Montageverschraubung in den Untersparrendämmplatten verbleiben. Dadurch wird eine „Einmannmontage“ der Profilschienen sichergestellt.
Es können aber auch die Schenkel der Profilschienen und gegengleiche Ausnehmungen an der rauminnenseitigen Oberfläche der Untersparrendämmplatte derart ausgestaltet sein, dass die Profilschienen selbsthaftend bis zur endgültigen Montageverschraubung in den Untersparrendämmplatten verbleiben.
Durch eine Vielzahl von horizontalen Schlitzen welche in einem mittigen Rasterabstand von 50 und/oder 100 und/oder 200 und/oder 400 mm angeordnet sind, zur Aufnahme von Profilschie- 5 AT 009 850 U1 nen an der rauminnenseitigen Oberfläche der Untersparrendämmplatten, ist eine exakte Anpassung und Positionierung -der Profilschienen zur Befestigung der horizontalen Stoßkanten von Brandschutzplatten oder Verkleidungen ohne Kürzung derselben an der Rauminnenseite der Untersparrendämmplatten gewährleistet.
An der rauminnenseitigen Oberfläche der Untersparrendämmplatten können gegengleiche Ausnehmungen für die Profilschienen wahlweise derart angeordnet sein, dass die Profilschienen plan mit der rauminnenseitigen Oberfläche der Untersparrendämmplatten abschließen, sodass die Profilschienen und die rauminnenseitigen Oberfläche der Untersparrendämmplatten die Auflagefläche für Brandschutzplatten oder Bekleidungen bilden oder die gegengleichen Ausnehmungen zur Aufnahme der Profilschienen vertieft sind, sodass die Auflagefläche der Brandschutzplatten oder Bekleidung die rauminnenseitige Oberfläche der Untersparrendämmplatten ist oder dass keine gegengleichen Ausnehmung für die rauminnenseitige Oberfläche der Profilschienen an der rauminnenseitigen Oberfläche der Untersparrendämmplatten eingeformt ist, sodass die Profilschienen die Auflagefläche für Brandschutzplatten oder Bekleidungen bilden.
Die Profilschienen zur Befestigung der Untersparrendämmplatten an den Dachsparren oder Deckenzangen einerseits und von Brandschutzplatten oder Bekleidungen andererseits können als U-Profil, L-Profil, T-Profil, glatt mit beliebigem Versteifungsprofil oder glatt ohne Profil ausgeführt sein.
Die Profilschienen zur Befestigung von Brandschutzplatten oder einer Bekleidung an der Rauminnenseite der Untersparrendämmplatten können aus Metall, Kunststoff oder aus einem beliebigen anderen, für diesen Anwendungszweck geeigneten Material hergestellt sein.
Vorteilhaft ist es, in die Profilschienen vorgefertigt eine durchlaufende, oder partiell im Bereich der Lochung gegengleiche Profilierung entsprechend der Dimensionierung eines Schraubkopfes sowie vorgefertigte Lochungen für die Verschraubung vorzusehen, wodurch eine plane Auflage der Brandschutzplatten oder Bekleidung auf den Profilschienen gewährleistet ist und die Profilschienen bei der Verschraubung an Dachsparren oder Deckenzangen nicht vorgebohrt werden müssen.
Diese durchlaufende oder partiell im Bereich der Lochung vorgefertigte Schraubkopfprofilierung sowie Versteifungsprofilierungen in den Profilschienen sind wahlweise gegengleich in der rauminnenseitigen Oberfläche der Untersparrendämmplatten eingeformt.
Zur Vermeidung der Übertragung von Wärmebrücken durch die Montageschrauben auf die Profilschienen, sofern diese aus Metall gefertigt werden, können isolierende Kunststoffbeilag-scheiben an den vorgefertigten Lochungen zur Montageverschraubung angebracht sein. Diese Funktion kann auch durch eine durchgehende, profilierte und gelochte Kunststoffschiene übernommen werden.
Sofern die Profilschiene derart ausgeführt ist, dass diese die Auflagefläche für die Brandschutzplatten oder Bekleidung bildet, kann zur schalltechnischen Optimierung eine geeignete Beschichtung auf der rauminnenseitigen oder plattenseitigen Oberfläche der Profilschienen aufgebracht werden.
Ferner kann die Profilschiene an ihrer rauminnenseitigen Oberfläche mit einer brandhemmenden (z.B. aufschäumenden) Beschichtung versehen werden.
Die rauminnenseitige Oberfläche der Untersparrendämmplatte kann auch derart ausgestaltet sein, dass horizontal verlaufende Nuten zur Aufnahme von Montagelatten und horizontal verlaufende Schlitze zur Aufnahme der Schenkel von Profilschienen im mittigen Rasterabstand von 50 und/oder 100 und/oder 200 und/oder 400 mm eingeformt sind. 6 AT 009 850 U1
Die Eindichtung der Dämmfläche kann durch Abkleben der Stoßkanten von aneinander liegenden Untersparrendämmplatten mittels Klebe- oder Dichtband hergestellt werden.
Sehr Vorteilhaft ist es, die Abklebung und/oder Abdichtung der horizontalen und vertikalen Stoßkanten aneinander liegender Untersparrendämmplatten auf einer durchgehenden, planen Klebeebene durchzuführen.
Da in der Untersparrendämmplatte horizontal verlaufende Nuten zur Aufnahme einer Montagelattung, vierkantigen Profilschiene und/oder horizontal verlaufende Schlitze zur Aufnahme von Profilschienen vorgesehen sind, gestaltet sich das Abkleben und/oder Eindichten der vertikalen Stoßkanten von aneinander liegenden Untersparrendämmplatten sehr schwierig. Bei der Ausführung mit Nuten zur Aufnahme einer Montagelattung oder vierkantigen Profilschiene besteht die Gefahr, dass an den Plattenstößen in den Ecken am Grund der Nut das vertikal verlaufende Klebe- oder Dichtbandband nicht völlig bündig in den Kanten verklebt wird. Undichtigkeiten der Dämmfläche, Wasserdampfkonvektion und eine damit verbundene Feuchtebildung durch ausströmende, feuchte Raumluft und deren Kondensatbildung im Taupunktbereich wären die Folge. Bei der Ausführung mit horizontal verlaufenden Schlitzen zur Aufnahme von Profilschienen ist eine Eindichtung der vertikalen Stoßkanten von aneinander liegenden Untersparrendämmplatten mittels Klebe- oder Dichtband nicht herstellbar.
Dieser gravierende Nachteil kann erfindungsgemäß dadurch vermieden werden, dass an beiden vertikalen und beiden horizontalen Stoßkanten der Untersparrendämmplatten Vertiefungen vorgesehen sind, welche zumindest der Höhe der Nut zur Aufnahme von Montagelatten, vierkantigen Profilschienen oder der Höhe von Schlitzen zur Aufnahme der Schenkel von Profilschienen sowie der halben Breite der vorzusehenden Klebe- oder Dichtbändern entspricht, wodurch horizontal und vertikal eine durchgehende, plane Ebene zur Abklebung der Stoßkanten von aneinander liegenden Untersparrendämmplatten mittels Klebe- oder Dichtband gebildet wird.
Im horizontalen Stoßkantenbereich kann diese Nutförmige Ausnehmung zur Abklebung der Stoßkanten von aneinander liegenden Untersparrendämmplatten derart dimensioniert sein, dass diese Stoßkantennut in ihrer gesamten Breite und ihrer Höhe einer Nut zur Aufnahme einer Montagelattung wie zuvor beschrieben oder vierkantigen Profilschiene entspricht und zu deren Aufnahme dient und an den aufragenden Seitenflächen dieser horizontalen Stoßkantennut, elastische Anformungen zur mittigen Positionierung und klemmenden Fixierung der Montagelattung oder vierkantigen Profilschienen wie zuvor beschrieben angeformt sind. Die elastischen Anformungen können wahlweise auch nur an einer aufragenden Seitenfläche der Stoßkantennut angeformt sein.
Die Eindichtung im Bereich der Nut- Federausformung im horizontalen und vertikalen Stoßkantenbereich der Untersparrendämmplatten wird erfindungsgemäß auch -dadurch erreicht, dass die Feder schmäler ausgeführt ist, als das Innenmaß der aufragenden Seitenflächen der Nut. Auf der Feder sind an den aufragenden Flächen beidseitig parallel und quer zur Feder verlaufende Dichtlippen angeformt. Die Feder mit den an den aufragenden Flächen beidseitig angeformten Dichtlippen ist größer als das Innenmaß der aufragenden Seitenflächen der Nut dimensioniert, sodass die Feder mit den darauf angeformten Dichtlippen klemmend in die Nut einschiebbar ist. Bedingt durch die erheblich geringere Oberfläche der Dichtlippen und die dadurch reduzierte Oberflächenreibung gegenüber einer herkömmlichen, vollflächig klemmenden, ein oder zweifachen Nut- und Federausformung, sind die Untersparrendämmplatten im Stoßkantenbereich bei der Montage mit wesentlich geringem Widerstand ineinander einschiebbar.
Die parallel und quer an den aufragenden Seitenflächen der Feder verlaufenden Dichtlippen dienen dazu, eine Vielzahl von Dichtkammern zu bilden. Sollten Dichtlippen vor dem Zusammenschieben angrenzender Untersparrendämmplatten partiell beschädigt sein und somit die Dichtfunktion an dieser Dichtkammer nicht mehr vorhanden sein, bleibt die Dichtfunktion von 7 AT 009 850 U1 angrenzenden Dichtkammern erhalten und damit die Dichtigkeit im Stoßkantenbereich der Untersparrendämmplatten sichergestellt.
Die Eindichtung im Bereich der Nut- Federausformung im horizontalen und vertikalen Stoßkantenbereich der Untersparrendämmplatten kann erfindungsgemäß auch dadurch erreicht werden, dass die Breite der Feder minimal schmäler ausgeführt ist, als die Breite des Innenmaßes der Nut. An den aufragenden Seitenflächen der Nut ist zum Grund der Nut hin eine Verjüngung der Nut eingeformt, welche schmäler ist als die Breite der Feder. In diese Verjüngung der Nut wird die Feder beim Einschieben in die Nut eingeklemmt. Diese Verjüngung kann auf einer oder auf beiden aufragenden Seitenflächen der Nut angeformt sein.
Diese Form der Eindichtung könnte auch derart ausgeführt sein, dass an die Feder zu ihrem Grund hin an ihren Seitenflächen über das Innenmaß der Nut hinaus eine Verbreiterung angeformt ist, sodass die Nut auf die Feder klemmend aufschiebbar ist. Diese angeformte Verbreiterung am Grund der Feder kann auf einer oder auf beiden aufragenden Seitenflächen angeformt sein.
Diese Eindichtungsvariante kann auch in Kombination ausgeführt werden, sodass eine Verjüngung der Nut zu ihrem Grund hin und eine Verbreiterung der Feder zu ihrem Grund hin angeformt sind.
Eine Eindichtung der Untersparrendämmplatten im Stoßkantenbereich kann erfindungsgemäß auch dadurch hergestellt werden, dass in die Feder ein oder mehrere im wesentlichen parallel zu deren aufragenden Seitenflächen verlaufende/r Schlitz/e eingeformt ist/sind, welche/r sich über einen beliebigen Bereich der Höhe der Feder oder bis in den Bereich des Untersparrendämmkörpers hinein erstreckt. Die Feder ist in ihrer Breite größer dimensioniert als die Nut. Beim Einschieben der Feder in die Nut werden die durch den/die Schlitz/e getrennten Teile der Feder elastisch an die seitlichen Flächen der Nut angepresst, wodurch eine elastische, zuverlässige Eindichtung der Nut- und Federverbindung herstellbar ist. Dieses elastische Zusammendrücken der geschlitzten Feder kann auch durch Verjüngungen an den aufragenden Seitenflächen am Grund der Nut herbeigeführt werden.
Vorteilhaft ist es, diese Nut- und Federverbindung mit geschlitzter Feder im wesentlichen V-förmig zu gestalten. Durch diese V-förmige Ausformung kann die Feder über einen großen Bereich ohne Reibungswiderstand in die Nut eingeführt werden. Erst im letzen Abschnitt des Einschiebens der Feder in die Nut wird die Klemmung der elastischen, durch den/die Schlitz/e getrennten Teile der Feder wirksam, wodurch die Seitenflächen der Feder gegen die Seitenflächen der Nut gepresst werden, welche zu ihrem Grund hin um die Breite oder Teilbereiche der Breite des Schlitzes in der Feder schmäler ist.
Diese Form der Eindichtung kann auch als kombinierte, parallel und V-förmige, gegengleiche Nut- und geschlitzte Federverbindung ausgeführt sein.
Die Eindichtung im Stoßkantenbereich von aneinander liegenden Untersparrendämmplatten kann erfindungsgemäß auch mittels elastischen Dichtbändern hergestellt werden. Die elastischen Dichtbänder können an den horizontalen und vertikalen Stoßkanten der Untersparrendämmplatten befestigt sein. Die elastischen Dichtbänder können aber auch am horizontalen und vertikalen Grund der Nut oder an den horizontalen und vertikalen Stirnflächen der Feder aufgebracht sein.
Die Eindichtung im Stoßkantenbereich von aneinander liegenden Untersparrendämmplatten kann erfindungsgemäß auch mittels verkleben durchgeführt werden. Die Verklebung kann an den horizontalen und vertikalen Stoßkanten der Untersparrendämmplatten durchgeführt werden. Die Verklebung kann aber auch am horizontalen und vertikalen Grund der Nut und an den anliegenden horizontalen und vertikalen Stirnflächen der Feder erfolgen. Die Verklebung kann 8 AT 009 850 U1 durch Kleberauftrag oder mittels eines beidseitig klebenden Klebebandes hergestellt werden.
Erfindungsgemäß wird die Eindichtung in T- oder Kreuzstoßkantenbereich der Nut- und Federausformung dadurch gelöst, dass am Grund der horizontalen Nut und an der horizontalen Stirnfläche der vertikalen Feder parallel über Teilbereiche sich vom Grund der horizontalen Nut in die horizontale Oberfläche der vertikalen Feder erstreckende und quer über die ganze Breite der horizontalen Nut und quer über die ganze horizontale Breite der vertikalen Feder sowie am Grund der vertikalen Nut und an der vertikalen Stirnfläche der horizontalen Feder parallel über Teilbereiche sich vom Grund der vertikalen Nut in die vertikalen Oberfläche der horizontalen Feder erstreckende und quer über die ganze Breite der vertikalen Nut und quer über die ganze vertikale Breite der horizontalen Feder verlaufende, eine oder mehrere Dichtlippen oder Dichtkeile angeformt sind. Beim Einschieben der angrenzenden Untersparrendämmplatten werden die Stirnflächen der horizontalen und vertikalen Feder gegen die Dichtlippen oder Dichtkeile gepresst. Die Verpressung der Dichtlippen oder Dichtkeile bewirkt die Einrichtung im T- oder Kreuzstoßkantenbereich der Nut- und Federausformung, auch mit geschlitzter Feder.
Erfindungsgemäß wird die Flächenheizung/Flächenkühlung an der Rauminnenseite der Untersparrendämmplatte dadurch hergestellt, dass an der rauminnenseitigen Oberfläche der Untersparrendämmplatte Ausnehmungen zur Aufnahme von Heizungsrohren/Kühlrohren für die Flächentemperierung eingeformt sind. Diese Ausnehmungen zur Aufnahme von Heizungsrohren/Kühlrohren können auch nachträglich in die rauminnenseitige Oberfläche der Untersparrendämmplatten eingeformt werden. Die Ausnehmungen zur Aufnahme von Heizungsrohren/Kühlrohren an der rauminnenseitigen Oberfläche der Untersparrendämmplatte können horizontal als auch/und vertikal angeordnet sein. Zur Optimierung der Heizleistung/Kühlung können parallel oder/und quer zu den Heizungsrohren/Kühlrohren verlaufende Wärmeleitble-che/Kühlleitbleche oder Wärmeleitfolien/Kühlleitfolien angeordnet sein, um die Übertragung der Heizenergie/Kühlleistung auf die rauminnenseitige Bekleidung der Untersparrendämmplatten (z.B. Brandschutzplatten oder Verputze o.ä.) zu erhöhen. Wärmeleitbleche-folien/Kühlleit-bleche-folien können sich wahlweise nur über Teilbereiche der rauminnenseitigen Oberfläche der Untersparrendämmplatte erstrecken, damit über die nicht von Wärmeleitblechen-folien/Kühl-leitblechen-folien bedeckte rauminnenseitige Oberfläche der Untersparrendämmplatte eine ausreichende Diffusion gewährleistet ist. Die Ausnehmungen zur Aufnahme von Heizungsrohren/Kühlrohren an der rauminnenseitigen Oberfläche der Untersparrendämmplatte können derart ausgeformt sein, dass die Heizungsrohre/Kühlrohre plan mit der rauminnenseitigen Oberfläche der Untersparrendämmplatte abschließen oder die Heizungsrohre/Kühlrohre in Teilbereichen über die rauminnenseitige Oberfläche der Untersparrendämmplatte hinausragen um bei der Aufbringung eines gut wärmeleitenden/temperaturleitenden Verputzes die direkte Wärme-/Kälteübertragung vom Heizrohr/Kühlrohr zum Verputz, durch die vergrößerte Oberfläche des Heizrohres/Kühlrohres direkt im Verputz, zu erhöhen. Auch bei über die rauminnenseitige Oberfläche der Untersparrendämmplatte hinausragenden Heizungsrohren/Kühlrohren können zur Optimierung der Heizleistung/Kühlleistung parallel oder/und quer zu den Heizungsrohren/Kühlrohren verlaufende Wärmeleitbleche/Kühlleitbleche oder Wärmeleitfolien/Kühlleitfolien angeordnet sein, um die Übertragung der Heizenergie/Kühlleistung auf den Verputz zu erhöhen. Die über die rauminnenseiteige Oberfläche der Untersparrendämmplatte hinausragenden Heizungsrohre/Kühlrohre können mittels verkleben oder Klammern befestigt werden. Die Abstände der Ausnehmungen zur Aufnahme von Heizrohren/Kühlrohren können wahlweise der erforderlichen Heiz-/Kühlleistung angepasst sein. Die Umlenkung der Heizrohre/Kühlrohre kann in der rauminnenseitigen Oberfläche der Untersparrendämmplatte eingeformt sein und/oder in den abgesetzten Flächen an den Stoßkanten erfolgen.
Vorteilhaft ist es, an der rauminnenseitigen Oberfläche und/oder der raumaussenseitigen Oberfläche der Untersparrendämmplatte horizontal und vertikal verlaufende, nummerierte Schneidemarkierungen einzuformen.
Figurenbeschreibung 9 AT 009 850 U1
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Rauminnenseite einer Untersparrendämmplatte 1 mit horizontal verlaufender Nut 2 und Feder 3, mit vertikal verlaufender Nut 2' und Feder 3', eingeformten Nuten 4 zur Aufnahme von Montagelatten 6 oder vierkantigen Profilschienen 6' mit einem mittigen Rasterabstand 9 von 50 und/oder 100 und/oder 200 und/oder 400 mm und die an allen Stoßkanten verlaufende Fläche 5' zur Abdichtung mittels Klebeband 15 oder Dichtband 15', der horizontalen Stoßkantennut 5 und der vertikalen Stoßkantennut 5".
Fig. 2 eine die Montagelattung 6 aufnehmende Nut 4 mit einer Montagelatte 6, den angeformten, elastischen keilförmigen Anformungen 11 an den aufragenden Seitenflächen der Nut 4 zur mittigen Positionierung und/oder klemmenden Fixierung von Montagelatten 6 unterschiedlicher Breite sowie eine auf der rauminnenseitigen Oberfläche 7 der Untersparrendämmplatte 1 aufliegende Brandschutzplatte 8 oder Bekleidung 8'.
Fig. 3 eine die Montagelattung 6 aufnehmende Nut 4 mit einer Montagelatte 6, den angeformten, elastischen keilförmigen Anformungen 11 an den aufragenden Seitenflächen der Nut 4 zur mittigen Positionierung und/oder klemmenden Fixierung von geraden, ebenen Montagelatten 6 unterschiedlicher Breite sowie eine auf der geraden, ebenen Montagelatte 6 aufliegende Brandschutzplatte 8 oder Bekleidung 8'.
Fig. 4 den mittigen Rasterabstand von 50 und/oder 100 und/oder 200 und/oder 400 mm der Nuten 4,5 zur Aufnahme von Montagelatten 6 oder vierkantigen Profilschienen 6', den angeformten, elastischen keilförmigen Anformungen 11 an den aufragenden Seitenflächen der Nut 4,5 zur mittigen Positionierung und/oder klemmenden Fixierung von Montagelatten 6 unterschiedlicher Breite und die Verschraubung 10 von Standard-Brandschutzplatten 8 mit einer Länge von 2000 mm an ihren horizontalen Enden ohne diese zu kürzen.
Fig. 5 Draufsicht auf eine Nut 4,5 zur Aufnahme einer Montagelatte 6, die darin liegende Montagelatte 6 und den angeformten, elastischen keilförmigen oder halbrunden Anformungen 11 an den aufragenden Seitenflächen der Nut 4,5 zur mittigen Positionierung und/oder klemmenden Fixierung von Montagelatten 6 unterschiedlicher Breite oder vierkantigen Profilschienen 6'.
Fig. 6 Nuten 4,5 zur Aufnahme von geraden, ebenen Montagelatten 6 oder vierkantigen Profilschienen 6' welche über die rauminnenseitige Oberfläche 7 der Untersparrendämmplatte 1 hinausragen, wodurch eine Installationsebene 31 zwischen der rauminnenseitigen Oberfläche 7 der Untersparrendämmplatten 1 und den Brandschutzplatten 8 oder einer Bekleidung 8' für Verrohrungen 32 gebildet wird sowie angeformte, elastische keilförmige Anformungen 11 an den aufragenden Seitenflächen der Nut 4,5 zur mittigen Positionierung und Fixierung von Montagelatten 6 unterschiedlicher Breite oder vierkantigen Profilschienen 6'.
Fig. 7 angeformte Markierungen 12 auf der rauminnenseitigen Oberfläche 7 der Untersparrendämmplatten 1 zur Positionierung gerader Montagelatten 6, vierkantiger Profilschienen 6' oder Montagebrettern 6" mit einem mittigen Rasterabstand von 50 und/oder 100 und/oder 200 und/oder 400 mm, eine Installationsebene 31 für Verrohrungen (32), wahlweise ohne nutförmige Ausnehmungen 5 an den Stoßkanten und die Beabstandung der angeformten Markierungen 12 von der vertikalen Stoßkante der Untersparrendämmplatte 1 zur Bildung einer glatten Klebeebene zum Abdichten der Stoßkanten von angrenzenden Untersparrendämmplatten 1 mittels eines Klebe-15 oder Dichtbandes 15'.
Fig. 8 eine Rauminnenseite 7 einer Untersparrendämmplatte 1 mit horizontal verlaufender Nut 2 und Feder 3, mit vertikal verlaufender Nut 2' und Feder 3', eingeformten Schlitzen 13 zur Aufnahme von Profilschienen 14 mit welchen ein mittiger Rasterabstand von 50 und/oder 100 und/oder 200 und/oder 400 mm herstellbar ist und die an allen Stoßkanten verlaufende Fläche 5' zur Abdichtung mittels Klebe-15 oder Dichtband 15*. 10 AT 009 850 U1
Fig. 9 die gegengleiche Ausnehmung 16 für die Profilschiene 14 vertieft, sodass die rauminnenseitige Oberfläche 7 der Untersparrendämmplatte 1 die Auflagefläche für Brandschutzplatten 8 oder eine Bekleidung 8' bildet.
Fig. 10 keine Ausnehmung 16 für die Profilschiene 14, sodass die Profilschiene 14 die Auflagefläche für Brandschutzplatten 8 oder eine Bekleidung 8' bildet.
Fig. 11 die gegengleiche Ausnehmung 16 für die Profilschiene 14 vertieft, sodass die rauminnenseitige Oberfläche 7 der Untersparrendämmplatte 1 und die Profilschiene 14 die Auflagefläche für Brandschutzplatten 8 oder eine Bekleidung 8' bildet.
Fig. 12 die Profilschiene 14 glatt in U-, L-, oder T-Form.
Fig. 13 die Profilschiene 14 mit Versteifungsprofilen 17 in U-, L-, oder T-Form.
Fig. 14 die Profilschiene 14 mit einer V-förmigen Profilierung 18 für die Aufnahme eines Schraubkopfes.
Fig. 15 eine Draufsicht auf die Profilschiene 14 mit vorgefertigten Lochungen 19 für die Montageschrauben.
Fig. 16 die Ausformung 16 mit Schlitzen 13 in der rauminnenseitigen Oberfläche 7 der Untersparrendämmplatten 1 zur Aufnahme von profilierten Profilschienen 14.
Fig. 17 eine isolierende Kunststoffbeilagscheibe 20 oder -schiene 20' in der V-förmigen Profilierung 18 für die Aufnahme eines Schraubkopfes in einer Profilschiene 14.
Fig. 18 eine schallhemmende oder bei Brand aufschäumende Beschichtung 21 auf der rauminnenseitigen Oberfläche der Profilschienen 14.
Fig. 19 nutförmige Ausnehmungen horizontal 5 und vertikal 5" an den Stoßkanten der Untersparrendämmplatten 1 zur Bildung einer durchgehenden, sich über alle Stoßkanten erstreckenden Ebene 5' zum Abdichten der Stoßkanten mittels eines Klebe- 15 oder Dichtbandes 15’ sowie angeformte, elastische Anformungen 11 an den aufragenden Seitenflächen der horizontalen Nutförmigen Ausnehmungen 5 an den horizontalen Stoßkanten der Untersparrendämmplatten 1 zur mittigen Positionierung und Fixierung von Montagelatten 6 unterschiedlicher Breite oder vierkantigen Profilschienen 6'.
Fig. 20 eine Draufsicht auf parallel und quer zur Feder 3, 3’ verlaufende Dichtlippen 22 und den sich ergebenden Dichtkammern 23 an den aufragenden Seitenflächen der Feder 3, 3'.
Fig. 21 eine Schnittansicht auf parallel und quer zur Feder 3, 3' verlaufende Dichtlippen 22 und den sich ergebenden Dichtkammern 23 an den aufragenden Seitenflächen der Federn 3, 3'.
Fig. 22 die Verjüngung 24 der Nut 2, 2' an den aufragenden Seitenflächen zum Grund der Nut 2, 2' hin.
Fig. 23 die angeformte Verbreiterung 25 der Feder 3, 3' an den aufragenden Seitenflächen zum Grund der Feder 3, 3' hin.
Fig. 24 die Verjüngung 24 der Nut 2, 2’ an den aufragenden Seitenflächen zum Grund der Nut 2, 2' hin und die Verbreiterung 25 der Feder 3, 3' an den aufragenden Seitenflächen zum Grund der Feder 3, 3' hin in Kombination.
Fig. 25 einen parallel zur aufragenden Seitenfläche verlaufenden Schlitz 26 in der Feder 3, 3'. 11 AT 009 850 U1
Fig. 26 eine durch Klemmung in der unterdimensionierten Nut 2, 2' im Schlitzbereich 26 elastisch verformte Feder 3, 3’.
Fig. 27 eine, durch die Verjüngung 24 der Nut 2, 2' an den aufragenden Seitenflächen zum Grund der Nut 2, 2' hin, in ihrem Schlitzbereich 26 elastisch verformte Feder 3, 3'.
Fig. 28 einen parallel zur aufragenden Seitenfläche verlaufenden Schlitz 26 in einer V-förmigen 27 Feder 3, 3'.
Fig- 29 eine durch Klemmung in der unterdimensionierten, V-förmigen 27 Nut 2, 2' im Schlitzbereich 26 elastisch verformte, V-förmige 27 Feder 3, 3'.
Fig. 30 eine durch Klemmung in der unterdimensionierten, parallel und V-förmigen 27 Nut 2, 2' im Schlitzbereich 26 elastisch verformte, parallel und V-förmige 27 Feder 3, 3'.
Fig. 31 die Anordnung von elastischen Dichtbändern 28 an den Stoßkanten der Untersparrendämmplatten 1 oder am Grund der Nut 2, 2' oder an den Stirnflächen der Feder 3, 3'.
Fig. 32 die Verklebung der Stoßkanten der Untersparrendämmplatten 1 oder Verklebung am Grund der Nut 2, 2' und der Stirnfläche der Feder 3, 3' mittels beidseitig klebenden Klebebandes 29 oder Klebers 29'.
Fig. 33 Schnittansicht der am Grund der horizontalen Nut 2 und an der horizontalen Stirnfläche der vertikalen Feder 3' parallel über Teilbereiche sich vom Grund der horizontalen Nut 2 in die horizontale Oberfläche der vertikalen Feder 3' erstreckende und quer über die ganze Breite der horizontalen Nut 2 und quer über die ganze horizontale Breite der vertikalen Feder 3’ verlaufende, eine oder mehrere angeformte Dichtlippen 30 oder Dichtkeile 30'.
Fig. 34 Draufsicht der am Grund der horizontalen Nut 2 und an der horizontalen Stirnfläche der vertikalen Feder 3' parallel über Teilbereiche sich vom Grund der horizontalen Nut 2 in die horizontale Oberfläche der vertikalen Feder 3' erstreckende und quer über die ganze Breite der horizontalen Nut 2 und quer über die ganze horizontale Breite der vertikalen Feder 3' verlaufende, eine oder mehrere angeformte Dichtlippen 30 oder Dichtkeile 30', sowie optional die Feder 3' mit Schlitz 26.
Fig- 35 Schnittansicht der am Grund der vertikalen Nut 2' und an der vertikalen Stirnfläche der horizontalen Feder 3 parallel über Teilbereiche sich vom Grund der vertikalen Nut 2' in die vertikalen Oberfläche der horizontalen Feder 3 erstreckende und quer über die ganze Breite der vertikalen Nut 2' und quer über die ganze vertikale Breite der horizontalen Feder 3 verlaufende, eine oder mehrere angeformte Dichtlippen 30 oder Dichtkeile 30'.
Fig. 36 Draufsicht der am Grund der vertikalen Nut 2’ und an der vertikalen Stirnfläche der horizontalen Feder 3 parallel über Teilbereiche sich vom Grund der vertikalen Nut 2' in die vertikalen Oberfläche der horizontalen Feder 3 erstreckende und quer über die ganze Breite der vertikalen Nut 2' und quer über die ganze vertikale Breite der horizontalen Feder 3 verlaufende, eine oder mehrere anqeformte Dichtlippen 30 oder Dichtkeile 30', sowie optional die Feder 3 mit Schlitz 26.
Fig. 37 Rauminnenseiteige Oberfläche 7 einer Untersparrendämmplatte 1 mit eingeformten Ausnehmungen 33, 33' zur Aufnahme von Heizungsrohren/Kühlrohren 34, deren Umlenkung 34' in der rauminnenseitigen Oberfläche 7 der Untersparrendämmplatte 1 und/oder abgesetzten Fläche 5' sowie parallel und/oder quer zu den Ausnehmungen 33, 33' angeordnete Wärmeleit-bleche/Kühlleitbleche 35 oder Wärmeleitfolien/Kälteleitfolien 35’, mit horizontal verlaufender Nut 2 und Feder 3, mit vertikal verlaufender Nut 2’ und Feder 3’, eingeformten Nuten 4, 5 zur Aufnahme von Montagelatten 6 oder vierkantigen Profilschienen 6’ mit einem mittigen Rasterab-

Claims (28)

12 AT 009 850 U1 stand von 50 und/oder 100 und/oder 200 und/oder 400 mm und die an allen Stoßkanten verlaufende Fläche 5' zur Abdichtung mittels Klebeband 15 oder Dichtband 15’. Fig. 38 An der rauminnenseitigen Oberfläche 7 der Untersparrendämmplatte 1 eingeformte Ausnehmung 33 mit darin befindlichem Heizungsrohr/Kühlrohr 34 und plan aufliegender Brandschutzplatte 8 oder Bekleidung 8'. Fig. 39 An der rauminnenseitigen Oberfläche 7 der Untersparrendämmplatte 1 über Teilbereiche eingeformte Ausnehmung 33' mit darin befindlichem Heizungsrohr/Kühlrohr 34 und aufgebrachtem Verputz 36. Fig. 40 eine Rauminnenseite einer Untersparrendämmplatte 1 mit horizontal verlaufender Nut 2 und Feder 3, mit vertikal verlaufender Nut 2' und Feder 3’, eingeformten Nuten 4 zur Aufnahme von Montagelatten 6 oder vierkantigen Profilschienen 6' sowie horizontal eingeformten Schlitzen 13 zur Aufnahme von Profilschienen 14 mit einem mittigen Rasterabstand von 50 und/oder 100 und/oder 200 und/oder 400 mm und die an allen Stoßkanten verlaufende Fläche 5' zur Abdichtung mittels Klebeband 15 oder Dichtband 15', der horizontalen Stoßkantennut 5 und der vertikalen Stoßkantennut 5". Fig. 41 an der rauminnenseitigen 7 und/oder raumaussenseitigen Oberfläche der Untersparrendämmplatte 1 eingeformte und nummerierte Schneidemarkierungen 37. Ansprüche: 1. Untersparrendämmplatte, eine unter den Sparren und/oder Zangen zu montierende Dämmplatte, welche an der Rauminnenseite an der Oberfläche quer zu den Sparren und/oder Zangen verlaufende Nuten zur Aufnahme von Montagelatten aufweist und mittels die Montagelattung und die Untersparrendämmung durchdringender Nägel oder Schrauben an den Dachsparren und/oder Zangen befestigbar ist dadurch gekennzeichnet, dass an allen Stoßkanten der Untersparrendämmplatte (1) Vertiefungen horizontal (5) und vertikal (5") eingeformt sind, welche in gleichem Maße von der rauminnenseitigen Oberfläche (7) der Untersparrendämmplatte (1) beabstandet sind und in ihrer Breite mindestens der Hälfte eines Klebe- (15) oder Dichtbandes (15') entsprechen.
2. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass an den aufragenden Seitenflächen der Nut (4) und den aufragenden Seitenflächen der nutförmigen Vertiefungen (5) der horizontalen Stoßkanten der Untersparrendämmplatten (1) elastische Anformungen (11) angeformt sind.
3. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die horizontalen Vertiefungen (5) zweier aneinanderliegender Untersparrendämmplatten (1) in Ihrer Breite und Tiefe der Dimension einer Nut (4) zur Aufnahme einer Montagelattung (6) oder vierkantigen Profilschiene (6’) entsprechen.
4. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (4) und die horizontalen Vertiefungen (5) zur Aufnahme einer Montagelatte (6) das Normmaß von Montagelatten (6) übersteigt.
5. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass sich die Tiefe der Nut (4) und die horizontalen Vertiefungen (5) zur Aufnahme von geraden und ebenen Montagelatten (6) oder vierkantigen Montageschienen (6') nur über Teilbereiche der Höhe von geraden, ebenen Montagelatten (6) oder vierkantigen Montageschienen (6') erstreckt. 13 AT 009 850 U1
6. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass sich die Tiefe der Nut (4) und die horizontalen Vertiefungen (5) zur Aufnahme von Montagelatten (6) oder vierkantigen Montageschienen (6') nur über Teilbereiche der Höhe von Montagelatten (6) oder vierkantigen Montageschienen (6') erstreckt.
7. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass an der rauminnenseitigen Oberfläche (7) der Untersparrendämmplatten (1) horizontal verlaufende, schlitzartige Ausnehmungen (13) eingeformt sind, in welche die Schenkel von Profilschienen (14) einschiebbar sind.
8. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 2 und 7 dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze (13) zur Aufnahme der Schenkel von Profilschienen (14) schmäler als die Dicke der Schenkel von Profilschienen (14) sind.
9. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 2, 7 und 8 dadurch gekennzeichnet, dass an der rauminnenseitigen Oberfläche (7) der Untersparrendämmplatten (1) gegengleiche Ausnehmungen (16) für die Profilschienen (14) wahlweise derart angeordnet sind, dass die Profilschienen (14) plan mit der rauminnenseitigen Oberfläche (7) der Untersparrendämmplatten (1) abschließen oder die gegengleichen Ausnehmungen (16) zur Aufnahme der Profilschienen (14) vertieft sind.
10. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 2, 7, 8 und 9 dadurch gekennzeichnet, dass die Profilschienen (14) als U-, L-, oder T-Profil, glatt oder mit Versteifungsprofilen (17) ausgeführt sind.
11. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 2, 7, 8, 9 und 10 dadurch gekennzeichnet, dass die Profilschienen (14) vorgefertigt mit einer durchlaufenden, oder partiell im Bereich der Lochung (19) gegengleichen Profilierung (18) entsprechend der Dimensionierung eines Schraubkopfes sowie mit vorgefertigte Lochungen (19) für die Verschraubung versehen sind.
12. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 2 und 7-11 dadurch gekennzeichnet, dass Kunst-stoffbeilagscheiben (20) im Bereich der Lochung (19) oder vorgelochte Kunststoffschienen (20') in die Profilierung (18) zur Vermeidung von Wärmebrücken durch Montageschrauben auf Profilschienen (14) aus Metall einlegbar sind.
13. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 2 und 7-12 dadurch gekennzeichnet, dass die Profilschienen (14) an ihrer Rauminnenseite zur schalltechnischen Optimierung mit einer Beschichtung (21) und/oder einer brandhemmenden Beschichtung (2T) versehen sind.
14. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 1 und 3 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (3, 3') schmäler ausgeführt ist, als das Innenmaß der aufragenden Seitenflächen der Nut (2, 2'), auf der Feder (3, 3’) an den aufragenden Flächen beidseitig parallel und quer zur Feder (3, 3') verlaufende Dichtlippen (22) angeformt sind, die Feder (3, 3') mit den an den aufragenden Flächen beidseitig angeformten Dichtlippen (22) größer dimensioniert ist als das Innenmaß der aufragenden Seitenflächen der Nut (2, 2').
15. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 1 und 3 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Feder (3, 3') minimal schmäler ausgeführt ist, als die Breite des Innenmaßes der Nut (2, 2’) und an den aufragenden Seitenflächen der Nut (2, 2') zum Grund der Nut <2, 2') hin eine Verjüngung (24) der Nut (2, 2') eingeformt ist, welche schmäler ist als die Breite der Feder (3, 3').
16. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 1 und 3 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass die Verjüngung (24) an den aufragenden Seitenflächen der Nut (2, 2’) zum Grund der Nut (2, 14 AT 009 850 U1 2') hin, nur an einer aufragenden Seitenfläche der Nut (2, 2') angeformt ist.
17. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 1 und 3 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass an die Feder (3, 3') zu ihrem Grund hin an ihren aufragenden Seitenflächen über das Innenmaß der Nut (2, 2’) hinaus eine Verbreiterung (25) angeformt ist.
18. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 1 und 3 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass die Verbreiterung (25) an den aufragenden Seitenflächen der Feder (3, 3') zu ihrem Grund hin, nur an einer aufragenden Seitenfläche der Feder (3, 3’) angeformt ist.
19. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 1 und 3 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass an einer oder beiden aufragenden Seitenflächen der Nut (2, 2’) zum Grund der Nut (2, 2‘) hin eine Verjüngung (24) der Nut (2, 2') angeformt ist welche schmäler ist als die Breite der Feder (3, 3') und an die Feder (3, 3') zu ihrem Grund hin an einer oder beiden aufragenden Seitenflächen über das Innenmaß der Nut (2, 2') hinaus eine Verbreiterung (25) angeformt ist.
20. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 1 und 3 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass in die Feder (3, 3') ein oder mehrere im wesentlichen parallel zu deren aufragenden Seitenflächen verlaufende/r Schlitz/e (26) eingeformt ist/sind, welche/r sich über einen beliebigen Bereich der Höhe der Feder (3, 3') oder bis in den Bereich des Untersparrendämmkörpers (1) hinein erstreckt.
21. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 1, 3 bis 12 und 19 dadurch gekennzeichnet, dass an den aufragenden Seitenflächen der Nut (2, 2') Verjüngungen (24) zum Grund der Nut (2, 2') hin angeformt sind.
22. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 1, 3 bis 12 und 19 dadurch gekennzeichnet, dass die geschlitzte (26) Feder (3, 3') im wesentlichen V-förmig (27) und die gegengleiche Nut (2, 2') V-förmig (27), zu ihrem Grund hin um die Breite oder Teilbereiche der Breite des Schlitzes (26) der V-förmigen (27) Feder (3, 3') verjüngt, ausgeformt ist.
23. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 1, 3 bis 12 und 19 dadurch gekennzeichnet, dass die geschlitzte (26) Feder (3, 3') kombiniert parallel und V-förmig (27) und die gegengleiche Nut kombiniert parallel und V-förmig (27), zu ihrem Grund hin um die Breite oder Teilbereiche der Breite des Schlitzes (26) der kombiniert parallel und V-förmigen (27) Feder (3, 3') verjüngt, ausgeformt ist.
24. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 1 und 3 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass an den Stoßkanten oder an den Böden der Nut (2, 2') oder an den Stirnflächen der Feder (3, 3') der Untersparendämmplatten (1) elastische Dichtbänder (28) aufgebracht sind.
25. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 1 und 3 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass an den Stoßkanten oder an den Böden der Nut (2, 2') oder an den Stirnflächen der Feder (3, 3') der Untersparendämmplatten (1) beidseitig klebende Klebebänder (29) oder Klebstoff (29') aufgebracht sind.
26. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 1 und 3 bis 22 dadurch gekennzeichnet, dass am Grund der horizontalen Nut (2) und an der horizontalen Stirnfläche der vertikalen Feder (3') parallel über Teilbereiche sich vom Grund der horizontalen Nut (2) in die horizontale Oberfläche der vertikalen Feder (3*) erstreckende und quer über die ganze Breite der horizontalen Nut (2) und quer über die ganze horizontale Breite der vertikalen Feder (3') sowie am Grund der vertikalen Nut (2') und an der vertikalen Stirnfläche der horizontalen Feder (3) parallel über Teilbereiche sich vom Grund der vertikalen Nut (2’) in die vertikalen Oberfläche der horizontalen Feder (3) erstreckende und quer über die ganze Breite der vertikalen 15 AT009 850 U1 Nut (2') und quer über die ganze vertikale Breite der horizontalen Feder (3) verlaufende, eine oder mehrere Dichtlippen (30) oder Dichtkeile (30') angeformt sind.
27. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 1 und 3 bis 26 dadurch gekennzeichnet, dass die an der rauminnenseitigen Oberfläche (7) der Untersparrendämmplatte (1) aufgebrachten oder angeformten horizontalen Markierungen (12) zur Positionierung von Montagelatten (6), vierkantigen Profilschienen (6‘) oder Montagebrettern (6") von den vertikalen Stoßkanten der Untersparrendämmplatten (1) beabstandet sind.
28. Untersparrendämmplatte nach Anspruch 1 bis 27 dadurch gekennzeichnet, dass an der rauminnenseitigen Oberfläche (7) der Untersparrendämmplatte (1) horizontale und/oder vertikale Ausnehmungen (33, 33') zur Aufnahme von Heizungsrohren/Kühlrohren (34) eingeformt sind. Hiezu 18 Blatt Zeichnungen
AT0010706U 2006-02-14 2006-02-14 Untersparrendämmplatte AT9850U1 (de)

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EP07450023A EP1818475A3 (de) 2006-02-14 2007-02-14 Insulation using insulation panels with tongue and groove edge connection
SI200731864A SI2674545T1 (sl) 2006-02-14 2007-02-14 Izolacija, ki obsega izolacijske plošče z utori in utornimi vodili vzdolž robov
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