AT9914U1 - Fenster oder tür mit einem auf den flügelrahmen aufgesetzten vorsatzflügelrahmen - Google Patents

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AT9914U1
AT9914U1 AT0021507U AT2152007U AT9914U1 AT 9914 U1 AT9914 U1 AT 9914U1 AT 0021507 U AT0021507 U AT 0021507U AT 2152007 U AT2152007 U AT 2152007U AT 9914 U1 AT9914 U1 AT 9914U1
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AT0021507U
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Pfisterer Rudolf
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/28Wing frames not characterised by the manner of movement with additional removable glass panes or the like, framed or unframed

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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

2 AT 009 914 U1
Die Erfindung betrifft ein Fenster oder eine Tür mit einem auf die Außenseite eines Flügelrahmens mit Isolierverglasung aufgesetzten, verglasten Vorsatzflügel, dem ein eigener Vorsatzflügelrahmen zugehört, der mittels Beschlägen am Flügelrahmen befestigbar ist.
Neben Fenstern oder Türen mit Dreifachverglasung finden heute auch die vorher genannten Vorsatzflügel Verwendung, die auf die Außenseite des Flügelrahmens aufgesetzt sind. Diese Vorsatzflügel bestehen insbesondere aus Holz-, Kunststoff- oder Metallrahmen zur Aufnahme einer Einfachverglasung. Dazu ist es beispielsweise bekannt {DE 10138731 B4), dass der Vorsatzflügel mit den Rahmen bildenden längs der Seitenkanten des Vorsatzglases aufgeklebten Metallblechstreifen ausgebildet ist, an denen die Beschläge zum Befestigen des Vorsatzflügels am Flügelrahmen angeschweißt sind. Damit wird ein Vorsatzflügel geschaffen, der sich zu einer Ausbildung einer Dreifachverglasung eignet, die gegebenenfalls in einem Zwischenraum zwischen Vorsatzflügel und Isolierverglasung einen Sonnenschutzbehang aufnehmen kann. Als nachteilig hat sich bei diesen bekannten Vorsatzflügeln allerdings herausgestellt, dass an dem zugehörigen Stockrahmen die Vorsatzflügel bei geschlossenem Fenster oder geschlossener Tür übergreifende Ansätze vorgesehen sein müssen um ein einheitliches Erscheinungsbild bzw. um eine saubere geschlossene Fensteraußenfläche zu erhalten.
Ein ähnlicher Vorsatzbügel, der ohne Rahmen für den Vorsatzflügel auskommt ist aus der DE 29920400 U1 bekannt. Dieser weist ebenfalls die vorerwähnten Nachteile auf, wobei die Vorsatzscheibe in ihren Eckbereichen Bohrungen umfaßt, in welche Befestigungselemente eingesetzt sind, die mit am Flügelrahmen befestigten Scharnieren Zusammenwirken.
Die vorgenannten Fenster oder Türen weisen neben sehr guten Wärme- und Schalldämmwerten auch einen verbesserten Einbruchsschutz auf, da das Fenster selbst durch die Zusatzscheibe weniger gut zugänglich ist. Von Nachteil ist bei den bekannten Vorsatzflügeln insbesondere, dass für diese stets gesonderten Stockrahmen bzw. Stockrahmenprofile vorgesehen werden müssen, was eine Nachrüstung von bestehenden Fenstern erheblich verteuert.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Fenster oder eine Tür der eingangs geschilderten zu schaffen, das in einfacher Weise, gegebenenfalls auch nachträglich, mit einem erfindungsgemäßen Vorsatzflügel ausgestattet werden kann, wobei die Vorsatzflügelmontage möglichst einfach sein sollte.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass der Vorsatzflügelrahmen aus Profilen besteht, welche das Vorsatzglas zwischen zwei Stegen in einem Aufnahmefalz aufnehmen, dass dem Vorsatzflügelrahmen im Überdeckungsbereich der Stege gegen den Flügelrahmen vorstehende Dichtleisten zugehören und dass der fensteräußere Steg über einen die beiden Stege verbindenden Quersteg hinaus zu einem Ansatz verlängert ist und die Beschläge in dem vom Ansatz und Quersteg aufgespannten Freiraum angeordnet sind.
Durch das Vorsehen des vorzugsweise metallischen Rahmens, der das Vorsatzglas zwischen je zwei Stegen in einem Aufnahmefalz aufnimmt wird ein Rahmen geschaffen, der nicht nur das Vorsatzglas sicher hält, sondern auch die Möglichkeit eröffnet, auf Stockrahmenprofile zu verzichten, welche den Vorsatzflügelrahmen umgreifen und an denen sich der Vorsatzflügel der geschlossenen Fenster bzw. der geschlossenen Tür abstützt. Zudem erhöht der erfindungsgemäße Rahmen die Steifigkeit des Fenster- oder Türverbundes. Besonders kompakte Konstruktionsverhältnisse ergeben sich dadurch, dass dem Vorsatzflügelrahmen im Überdeckungsbereich der Stege gegen den Flügelrahmen vorstehende Dichtungsleisten zugehören. Um dabei dennoch eine einfache und sichere Befestigung des Vorsatzflügels am Flügelrahmen gewährleisten zu können ist es des Weiteren vorgesehen, die Beschläge in dem vom Ansatz und Quersteg aufgespannten Freiraum anzuordnen, sodass diese Beschläge bei geschlossenem Fenster von außen kaum zugänglich sind wodurch die Einbruchssicherheit noch weiter erhöht wird. Sind der Stockrahmen und die Vorsatzflügel entsprechend aufeinander abgestimmt, so lassen sich bei Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einfacher Weise nahezu 3 AT 009 914 U1 ebene Fensterfronten ausbilden.
Zur Befestigung des Vorsatzflügels am Flügelrahmen hat es sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, wenn jeder Beschlag einerseits eine Halterung mit einem parallelen zur Profilachse verlaufenden Führungsansatz und anderseits eine mit dem Führungsansatz lösbar verbindbare Aufnahme umfasst. Ob dabei die Halterung oder die Aufnahme am Vorsatzflügel bzw. am Flügelrahmen angeordnet sind spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle und bleibt dem Fachmann überlassen. Zum Befestigen des Vorsatzflügels am Flügelrahmen muss der Vorsatzflügel mit seitlichem Versatz auf den Flügelrahmen aufgesetzt und anschließend unter Rücknahme des seitlichen Versatzes auf die Führungsansätze aufgeschoben werden. Zur Sicherung des Vorsatzflügels am Flügelrahmen können dazu die Halterungen und die Aufnahme miteinander verrastbar sein.
Grundsätzlich können die Dichtleisten am Vorsatzflügelrahmen umlaufend vorgesehen sein, zur Vermeidung von Kondensbildungen im Bereich zwischen Vorsatzglas und Isolierglas kann es allerdings vorteilhaft sein, wenn die Dichtleisten unter Berücksichtigung von Belüftungsaussparungen am Vorsatzflügelrahmen umlaufend vorgesehen sind.
Zur Vereinfachung der Montage können die Halterungen am Vorsatzflügelrahmen und die Aufnahmen am Flügelrahmen befestigt sein, wobei sich der Quersteg vorzugsweise an einer von der Aufnahme ausgebildeten Schulter abstützt. Beim Aufsetzen der Vorsatzflügel auf den Flügelrahmen wird dabei der Vorsatzflügel auf seiner richtigen Höhe zentriert und braucht anschließend lediglich unter seitlichem Versatz auf die Führungsansätze aufgeschoben werden. Diese Zentrierungsfunktion kann auch vom Vorsatzflügelrahmenprofil selbst übernommen werden, das zu diesem Zweck nach Form eines den Freiraum umspannenden, zum Flügelrahmen hin offenen U-Profils ausgebildet sein kann, wodurch die Einbruchsicherheit noch weiter erhöht wird. Eine Demontage des Vorsatzflügelrahmens bei geschlossenem Flügelrahmen kann in einfacher Weise dadurch vermieden werden, dass die Eingriffslänge des in die Aufnahme ordnungsgemäß eingesetzten Führungsansatzes größer ist, als der in Führungsansatzrichtung freier Abstand zwischen Vorsatzflügelrahmen und Stockrahmen beigeschlossenem Flügelrahmen.
Soll die Gesamtsteifigkeit des Flügelrahmens mit <iem Vorsatzflügel merkbar erhöht werden, empfiehlt es sich, wenn der fensterinnere der beiden Stege Teil eines, vorzugsweise bis auf eine Vorsatzrahmen innenseitige Aufnahmeöffnung für die Dichtleiste, umfangsseitig geschlossenen Profils ist. Naturgemäß könnte die Dichtung allerdings nicht nur in die Aufnahmeöffnung der Dichtleiste eingesetzt sein, sondern auch gegebenenfalls auf diese aufgeklebt sein, wodurch sich noch höhere Steifigkeitswerte erzielen ließen.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels schematisch dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Flügelrahmen mit aufgesetztem Vorsatzflügel,
Fig. 2 die Befestigung des Vorsatzflügels aus Fig. 1, Flügelrahmen im vergrößerten Maßstab, Fig. 3 die Befestigung aus Fig. 2 im Schnitt nach der Linie lll-lll und Fig. 4 ein erfindungsgemäßer Flügelrahmen in Vorderansicht.
Der dargestellte Flügelrahmen 1 für ein Fenster oder für eine Tür umfasst eine in einen Aufnahmefalz 4 des Flügelrahmenprofils 2 eingesetzte Isolierverglasung 3, die von der Fensteraußenseite her in den Aufnahmefalz 4 eingesetzt ist und mittels eines vorzugsweise metallischen Profils 5, welches eine Glasleiste bildet, im Flügelrahmen 1 gehalten wird.
Auf den Flügelrahmen 1 ist ein Vorsatzflügel 6 aufgesetzt, dem ein eigener Vorsatzflügelrahmen 7 zugehört, der mittels Beschlägen -8 am Flügelrahmen 2 befestigbar ist. Der Vorsatzflügel-

Claims (7)

  1. 4 AT 009 914 U1 rahmen 7 besteht aus Profilen 9, welche das Vorsatzglas 10 zwischen je zwei Stegen 11, 12 in einem Aufnahmefalz 13 aufnehmen. Im Überdeckungsbereich 14 der Stege 11,12 gehört dem Vorsatzflügelrahmen 7 eine gegen die Flügelrahmen 2 vorstehende Dichtleiste 15 zu. Der fensteräußere der beiden Stege 11, 12, der Steg 11, ist übereinen die beiden Stege 11, 12 verbindenden Quersteg 16 hinaus zu einem Ansatz 17 verlängert, wobei die Beschläge 8 in dem vom Ansatz 17 und Quersteg 16 aufgespannten Freiraum angeordnet sind. Die Beschläge 8 umfassen je eine am Vorsatzflügelrahmen 7 befestigte, im dargestellten Beispiel mit dem Vorsatzflügelrahmen verschraubte, Halterung 18 mit einem parallel zur Profilachse verlaufenden Führungsansatz 19, der in Führungsansatzachsrichtung 20 lösbar in eine am Flügelrahmen befestigte Aufnahme 21 eingreift. Die Halterungen 18 sind am Vorsatzflügelrahmen 7 und die Aufnahmen 21 am Flügelrahmen 1 befestigt, wobei sich der Quersteg 16 an einer von der Aufnahme 21 ausgebildeten Schulter 22 zur Zentrierung des Vorsatzflügelrahmens 7 am Flügelrahmen 1 abstützt. Die Eingriffslänge 23 des in die Aufnahme 21 ordnungsgemäß eingesetzten Führungsansatzes 19 ist größer, als der in Führungsansatzachsrichtung freie Abstand 24 zwischen Vorsatzflügelrahmen 7 und Stockrahmen 26 bei geschlossenem Flügelrahmen 1 (Fig. 4). Damit wird in einfacher Weise eine ungewollte Demontage des Vorsatzflügelrahmens 7 vom Flügelrahmen 1 bei geschlossenem Flügelrahmen 1 vermieden. Der fensterinnere der beiden Stege 11, 12, der Steg 12, ist Teil eines bis auf eine vorsatzrah-meninnenseitige Aufnahmeöffnung 25 für die Dichtleiste 15 umfangsseitig geschlossenen Profils. Da der Stockrahmen 26 und die Vorsatzflügeldicke entsprechend aufeinander abgestimmt sind, lassen sich mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einfacher Weise nahezu ebene Fensteraußenfronten ausbilden (Fig. 1). Diese Zentrierungsfunktion für den Vorsatzflügelrahmen 7 kann auch vom Vorsatzflügelrahmenprofil 9 selbst übernommen werden, das zu diesem Zweck nach Form eines den Freiraum umspannenden, zum Flügelrahmen 1 hin offenen U-Profil ausgebildet sein kann (in Fig. 2 strichpunktiert angedeutet). Ansprüche: 1. Fenster oder Tür mit einem auf die Außenseite eines Flügelrahmens mit Isolierverglasung aufgesetzten, verglasten Vorsatzflügel, dem ein eigener Vorsatzflügelrahmen zugehört, der mittels Beschlägen am Flügelrahmen befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsatzflügelrahmen (7) aus Profilen (9) besteht, welche das Vorsatzglas (10) zwischen je zwei Stegen (11, 12) in einem Aufnahmefalz (13) aufnehmen, dass dem Vorsatzflügelrahmen (7) im Überdeckungsbereich (14) der Stege (11, 12) gegen den Flügelrahmen (2) vorstehende Dichtleisten (15) zugehören und dass der fensteräußere Steg (11) über einen die beiden Stege (11, 12) verbindenden Quersteg (16) hinaus zu einem Ansatz (17) verlängert ist und die Beschläge (8) in dem von Ansatz (17) und Quersteg (16) aufgespannten Freiraum angeordnet sind.
  2. 2. Fenster oder Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Beschlag (8) einerseits eine Halterung (18) mit einem parallel zur Profilachse verlaufenden Führungsansatz (19) und anderseits eine mit dem Führungsansatz (19) lösbar verbindbare Aufnahme (21) umfasst.
  3. 3. Fenster oder Tür nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen (18) und die Aufnahmen (21) miteinander verrastbar sind.
  4. 4. Fenster oder Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die 5 AT 009 914 U1 Dichtleisten (15) unter Berücksichtigung von Belüftungsaussparungen am Vorsatzflügelrahmen (7) umlaufend vorgesehen sind.
  5. 5. Fenster oder Tür nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen (18) am Vorsatzflügelrahmen (7) und die Aufnahmen (21) am Flügelrahmen (1) befestigt sind, wobei sich der Quersteg (16) vorzugsweise an einer von der Aufnahme (21) ausgebildeten Schulter (22) abstützt.
  6. 6. Fenster oder Tür nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffslänge (23) des in die Aufnahme (21) ordnungsgemäß eingesetzten Führungsansatzes (19) größer ist, als der in Führungsansatzachsrichtung freie Abstand (24) zwischen Vorsatzflügelrahmen (7) und Stockrahmen (26) bei geschlossenem Flügelrahmen (1).
  7. 7. Fenster oder Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der fensterinnere der beiden Stege (12) Teil eines, vorzugsweise bis auf eine vorsatzrahme-ninnenseitige Aufnahmeöffnung (25) für die Dichtleiste (15), umfangsseitig geschlossenen Profils ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen
AT0021507U 2007-04-03 2007-04-03 Fenster oder tür mit einem auf den flügelrahmen aufgesetzten vorsatzflügelrahmen AT9914U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2019110570A1 (de) * 2017-12-08 2019-06-13 Rehau Ag + Co Fenster- oder türflügel sowie diesen umfassendes fenster oder diesen umfassende tür

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2019110570A1 (de) * 2017-12-08 2019-06-13 Rehau Ag + Co Fenster- oder türflügel sowie diesen umfassendes fenster oder diesen umfassende tür

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