BE1019628A3 - Sitzmöbel mit aufstehhilfe. - Google Patents

Sitzmöbel mit aufstehhilfe. Download PDF

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BE1019628A3
BE1019628A3 BE2009/0776A BE200900776A BE1019628A3 BE 1019628 A3 BE1019628 A3 BE 1019628A3 BE 2009/0776 A BE2009/0776 A BE 2009/0776A BE 200900776 A BE200900776 A BE 200900776A BE 1019628 A3 BE1019628 A3 BE 1019628A3
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stand
lever
seating furniture
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BE2009/0776A
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Kristen Martin
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Sichelschmidt Stanzwerk
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Sitzmöbel mit Aufstehhilfe, bestehend aus einem Standgestell (1) und einem das Sitzmöbel bildenden Sitzmöbelgestell (2), wobei das Sitzmöbelgestell (2) über Gelenkhebel mit dem Standgestell (1) verbunden ist, die mittels mindestens eines motorischen Stellantriebs schwenkbar sind, so dass das Sitzmöbelgestell aus einer Grundstellung gegenüber dem Stangestell in eine Aufstehhilfsposition verstellbar ist.

Description

Sitzmöbel mit Aufstehhilfe.
Die Erfindung betrifft ein Sitzmöbel mit Aufstehhilfe, bestehend aus einem Standgestell und . einem das Sitzmöbel bildenden Sitzmöbelgestell mit Seitenwangen, Rückenlehne und gegebenenfalls, einer Fußstütze, wobei das Sitzmöbelgestell über Gelenkhebel mit dem Standgestell verbunden ist, die mittels mindestens eines motorischen Stellantriebs schwenkbar sind, so dass das Sitzmöbëlgestell aus einer Grundstellung gegenüber dem Standgestell in eine Aufstehhilfsposition verstellbar ist.
Aus der DE 199 02 467 B4 ist ein Sitzmöbel gattungsgemäßer Art bekannt. Hierbei sind Drehtraversen unterhalb des Sitzteiles angeordnet, die mittels elektromotorischer Stellantriebe gedreht werden können, um mittels eines Hebelwerkes den Sessel aus einer Grundstellung in eine Aufstehhilfsposition zu überführen. Auch ist es aufgrund eines weiteren Antriebes möglich, ein solches Sitzmöbel in eine Liegeposition, eine Fernsehposition oder eine Herz-Kreislaufliegeposition zu überführen.
Um die Standsicherheit des Sitzmöbels insbesondere in der Aufstehhilfsposition zu gewährleisten, ist es erforderlich, den Standfuß des Sitzmöbels abzusenken, um anschließend das Sit'zmöbel in die
Aufstehhilfsposition zu überführen...........
Eine ähnliche Ausbildung ist aus der DE 199 45 118 B4 bekannt. Obwohl diese bekannten Ausbildungen sich in der Praxis bewährt haben, wird ein Nachteil darin gesehen, dass die bekannten Ausführungsformen infolge der gelenkigen Anbindung an das, Untergestell ein erhebliches Spiel aufweisen, was bei der Benutzung als nachteilig angesehen wird. Auch ist es möglich, die bekannten Sitzmöbel durch manuelles Anheben des Sitzteiles zu betätigen, was ebenfalls unerwünscht ist. Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Sitzmöbel gattungsgemäßer Art zu schaffen, welches äußerst robust ist, in einfacher Weise eine große Stellhöhe in der Aufstehhilfsposition ermöglicht und welches insgesamt den Stand der Technik bereichert.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, dass etwa mittig der Längserstreckung des Standgestells beidseitig im Bereich von dessen Längsseiten jeweils eine vertikal vom Standgestell nach oben, von der Aufstandsebene des Standgestells weg gerichtet abragende Stütze fixiert oder angeorönet ' ist, dass an jeder Stütze an ihrem dem Standgestell abgewandten Endbereich jeweils ein Wippenhebel angelenkt ist, deren Gelenkachsen koaxial zueinander und quer zur Längserstreckung des Standgestells gerichtet sind, wobei ein erstes Ende jedes Wippenhebels zum hinteren Ende des Standgestells gerichtet ist und unterhalb des hinteren Endes des Sitzmöbelgestells endet, wobei dieses erste Ende jeweils an je einem unterseitig des Sitzmöbelgestells abragenden Hebel angelenkt ist, wobei diese Gelenkachsen parallel zu den Gelenkachsen des Wippenhebels und koaxial zueinander gerichtet sind, wobei ein zweites Ende jedes Wippenhebels zum vorderen Ende des Standgestells gerichtet ist und unterhalb des vorderen oder mittleren Bereichs des Sitzmöbelgestells endet, wobei die. beiden zweiten Enden durch ein Teil insbesondere ein Rohr, verbunden sind, das einen Stellhebel aufweist, an dem ein erster Bestandteil eines ersten Stellantriebes angelenkt ist, dessen zweiter Bestandteil am Standgestell vorzugsweise im hinteren Endbereich des Standgestells'angelenkt ist, so dass der Wippenhebel durch den Stellantrieb um die stützseitigen Gelenkstellen drehbar ist, und dass am vorderen Endbereich des Standgestells Kniehebel mit einem ersten Ende angelenkt sind, deren zweite Enden an einer Traverse fixiert sind, die am vorderen Endbereich des Sitzmöbelgestells drehbar gehalten ist, wobei in der Grundstellung des Sitzmöbels das erste Ende des Wippenhebels dem Standgestell angenähert und der Kniehebel eingeschwenkt ist und in der
Auf st'ehhilf sposition das erste Ende des Wippenhebels vom Standgestell weg bewegt und der Kniehebel gestreckt ist.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung ist etwa mittig zwischen dem vorderen Ende des Standgestells, welches durch die Sesselvorderkante gebildet ist und dem hinteren Ende des Standgestells, welches etwa im Bereich der Rückenlehne des Sitzmöbels angeordnet . ist, an beiden Seiten des Standgestells jeweils eine nach vertikal oben abragende Stütze fixiert. Diese Stütze ist stabil mit dem Standgestell verbunden. Diese Stützte bildet an ihrem Ende eine Anlenkstelle für Wippenhebel. Dieser Wippenhebel weist jeweils ein erstes Ende . auf, welches zum hinteren Ende des Standgestells gerichtet ist und unterhalb des hinteren Endes des Sitzmöbelgestells endet. Dieses Ende ist •jeweils an einem unterseitig des Sitzmöbelgestells abragenden Hebel angelenkt.· Die · zweiten· Enden der Wippenhebel sind zum vorderen Ende des Standgestells gerichtet und enden im Wesentlichen unterhalb des vorderen Endbereichs des Sitzmöbelgestells. Diese beiden Enden sind durch eine Steife, beispielsweise ein Rohr, miteinander verbunden. . An ... dieser ..Steife beziehungsweise an dem Rohr ist ein Stellhebel befestigt, der als Angriff für das erste Ende eines ersten Stellantriebes dient, dessen zweites Ende am
Standgestell vorzugsweise im hinteren Endbereich des Standgestells angelenkt ist. Hierdurch ist es möglich, den Wippenhebel durch den Stellantrieb" um die stützenseitige Gelenkstelle zu drehen. Der Stellantrieb ist hierbei insbesondere als ziehender Antrieb ausgebildet, das heißt in der Grundstellung des Sitzmöbels ist ein linearer Stößel des Stellantriebes ausgefahren. Wird der Stellantrieb, .nun zum . Zwecke.. der Erreichung der Aufstehhilfsposition betätigt, so wird der Stößel eingezogen. Der Stellantrieb zieht somit an dem Stellhebel, wodurch der Wippenhebel um seine Gelenkstelle an der Stütze gedreht wird. Hierdurch wird zumindest das hintere Ende des Sitzmöbelgestells gegenüber der Grundposition angehoben in eine Position, in der das Sitzmöbel mit seinem hinteren Ende angehoben ist und nach vorn abfallend geneigt ist. Zusätzlich sind am vorderen Endbereich des Standgestells Kniehebel mit einem ersten Ende angelenkt, deren zweite Enden an einer Traverse fixiert sind, die am vorderen Endbereich des Sitzmöbelgestells drehbar gehalten ist, und sich quer zur Längserstrebung des Sitzmöbelgestells erstreckt. Bei in Grundstellung befindlichem Sitzmöbel sind die Kniehebel eingeschwenkt. Sofern das Sitzmöbel, insbesondere das Sitzmöbelgestell, in die Aufstehhilfsposition bewegt wird, öffnen die Kniehebel und bewegen sich in eine Strecklage, so dass das vordere Ende des Sitzmöbelgestells ebenfalls angehoben wird, was für die Aufstehhilfsposition vorteilhaft ist. Bei gegensinniger Betätigung des Stellantriebes bewegen sich die Teile aus der Auf stehhilf sposition in' die Grundstellung zurück.
Um eine weitere Verstellmöglichkeit zu schaffen, ist vorgesehen, dass die drehbare Traverse, an der die zweiten Enden der Kniehebel fixiert sind, einen Stellhebel aufweist, an der ein zweiter Stellantrieb angelenkt ist, der mit seinem anderen Ende am Sitzmöbelgestell im hinteren Bereich angelenkt ist, wobei mittels des zweiten Stellantriebes die Kniehebel aus der eingeschwenkten Grundstellung in eine aufgeschwenkte S.trecklage verstellbar. sind, so dass bei ausschließlicher Betätigung des zweiten Stellantriebes das Sitzmöbelgestell am .vorderen Endbereich i hochgeschwenkt wird und der hintere Endbereich in der Grundstellung bleibt.
Demzufolge weist die Traverse einen Stellhebel auf, an welcher ein zweiter Stellantrieb angreift, der mit seinem anderen Ende am Sitzmöbelgestell im hinteren Bereich angelenkt ist. Unabhängig von der Stellung des ersten Stellantriebes kann mittels des zweiten Stellantriebes eine Streckung der Kniehebel aus der eingeschwenkten Grundstellung in die aufgeschwenkte Strecklage erfolgen, so dass bei ausschließlicher
Betätigung des zweiten Stellantriebes und in Grundstellung befindlichem ersten Stellantrieb das Sitzmöbelgestell am vorderen Endbereich hochgeschwenkt wird, während der hintere Endbereich in der Grundstellung bleibt.
Auch ist es möglich, den ersten Stellantrieb im Sinne der Betätigung der Aufstehhilfsposition zu verfahren und gleichzeitig den zweiten Stellantrieb zu verfahren, um die aufgeschwenkte Strecklage der Kniehebel zu erreichen. Hierdurch wird eine Stellung eingestellt, in der das Sitzmöbelgestell insgesamt gegenüber dem Grundgestell angehoben ist.
Um die Standsicherheit des Sitzmöbels zu verbessern, insbesondere wenn dieses in die Aufstehhilfsposition überführt ist, ist vorgesehen, dass das erste Ende der Kniehebel über die Anlenkstelle am Standgestell verlängert ist und jeweils einen Stützfuß bildet, der bei eingeschwenkten Kniehebeln Abstand von der Aufstandsebene des Sitzmöbels hat und bei vollständig oder nahezu vollständig gestrecktem Kniehebel sich auf der Aufstandsebene abstützt.
Hierdurch wird erreicht, dass dann, wenn die ersten Kniehebel vollständig oder nahezu vollständig gestreckt sind, sich mit dem durch die Verlängerung des einen Hebel des Kniehebels gebildeten Stützfuß, an der Aufstandsfläche abstützen, . so dass ..ein ..Abkippen des
Sitzmöbels nach vorn verhindert ist', wenn der Benutzer die Aufstehhilfsposition benutzt und nach vorn den Sessel verlässt.
Zwar ist durch die Anordnung der. Stütze im mittleren Bereich des Standgestelles ohnehin erreicht, dass die Kippgefahr des Sitzmöbels. gemindert is..t, wenn,, dieses in die Aufstehhilfsposition überführt wird, da das Sitzmöbel mit seiner Vorderkante auch in der Aufstehhilfsposition nicht oder nur wenig über das Standgestell vorragt. Dennoch ist durch den zusätzlichen Stützfuß eine zusätzliche Sicherheit gebildet.
Des Weiteren ist vorgesehen, dass der Streckweg des Kniehebels durch einen zwischen den Hebeln des Kniehebels wirksamen Anschlag· begrenzt ist. Beispielsweise kann an einem der beiden Hebel des
Kniehebels ein Anschlag vorgesehen sein, der sich bei Streckung des Kniehebels an den anderen Hebel anlegt, . so dass der Weg des Kniehebels hierdurch begrenzt ist. Ein zusätzlicher Komfortvorteil wird dadurch erreicht, dass die Rückenlehne des Sitzmöbels schwenkbar am Sitzmöbelgestell angeordnet ist und am Sitzmöbelgestell ein dritter Stellantrieb angeordnet ist, der am unteren Ende der Rückenlehne angelenkt ist und mittels dessen die Rückenlehne neigungsverstellbar ist.
Mittels des dritten Stellantriebes kann die Rückenlehne neigungsverstellt werden, - unabhängig von der sonstigen Ausrichtung des Sitzmöbels und unabhängig von der Betätigung des ersten und zweiten Stellantriebes.
Des Weiteren kann zur Komfortverbesserung vorgesehen sein, dass die Rückenlehne über eine Zug- Schub- Stange mit einer am vorderen Ende des Sitzgestells gehaltenen aus- und einschwenkbaren Fußstütze gekoppelt ist, so dass bei aus der Sitzposition in - eine Ruheposition verlagerter Rückenlehne die Fußstütze ausgeschwenkt ist und bei Zurückverlagerung der Rückenlehne in die Sitzposition eingeschwenkt ist, oder die Fußstütze mit einem vierten Stellantrieb betätigbar ist.
Hierbei ist die Rückenlehne über eine zug- und druckstabile Stange mit einer am vorderen Ende des Sitzgestells gehaltenen aus- und einschwenkbaren Fußstütze gekoppelt. Beim Neigen der Rückenlehne aus der Grundstellung in eine flach geneigte Position wird durch die Schubstange eine Ausschwenkbewegung der schwenkbaren Fußstütze erreicht. Bei Zurückbewegung zieht die Stange die Fußstütze wieder in die eingeschwenkte Lage zurück. Alternativ kann die Betätigung der. Fußstütze auch durch den vierten Stellantrieb erfolgen.
Bevorzugt ist zudem vorgesehen, dass das Standgestell etwa rechteckig ausgebildet ist und aus zueinander parallelen Längsstreben sowie diese endseitig und mittig verbindenden Querstreben besteht, wobei die Stützen an der mittleren Querstrebe nahe der Längsstreben befestigt sind.
Hierdurch wird eine kostengünstige stabile Ausbildung des Standgestells erreicht.
Zudem kann vorzugsweise vorgesehen sein, dass die Stützen schräg nach vorn zum Vorderende des
Standgestells geneigt gerichtet verlaufen, wobei der zwischen Standgestell und Stützen gebildete Winkel 50° bis 65° beträgt. \
Hierdurch wird der Bewegungsablauf bei der Betätigung des Sitzmöbels gefördert.
Insbesondere ist bevorzugt vorgesehen, dass’ jeder Wippenhebel L-förmig ausgebildet ist und i'm Stoßbereich seiner beiden Schenkel an der Stütze endseitig angelenkt ist, wobei in der Grundstellung beide Schenkel des Wippenhebels zur Aufstandsebene des Sitzmöbels gerichtet sind.
Durch unterschiedlich lange Ausbildung der Schenkel des L-förmigen Wippenhebels kann der Stellweg verändert werden und somit auch gegebenenfalls eine größere Stellhöhe realisiert werden, um das Sitzgestell in die Aufstehhilfsposition anzuheben.
Zudem ist · bevorzugt vorgesehen, dass der erste Stellantrieb mit seinem zweiten Bestandteil über eine
Gelenklasche an dem Standgestell, insbesondere an einer hinteren Querstrebe des Standgestells,·angelenkt ist. Hierdurch wird sichergestellt, dass dann, wenn beim Absenken des Sitzgestells aus der Aufstehhilfsposition in die Grundstellung ein Gegenstand in den Freiraum zwischen Grundgestell und Sesselrückteil gelangt, ein weiteres Einschwenken unter Kraftausübung des Stellantriebes verhindert wird, da durch. die Gelenklasche eine Kraftumleitung ermöglicht ist, die ein Einquetschen von Bestandteilen zwischen den Sesselteilen verhindert.
Insgesamt stellt die Erfindung ein äußerst robustes Sitzmöbel mit Aufstehhilfe zur Verfügung, welches eine große Stellhöhe bei der Aufstehhilfsposition ermöglicht und vielfache Komfortmöglichkeiten bietet. Auch ist in einfacher Weise eine Kippsicherung des Sitzmöbels in der Aufstehhilfsposition realisiert.
Ein schematisches Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im Folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Figur 1 wesentliche Bestandteile des itzmöbelgestells und des Standgestells nebst Funktionselementen in Ansicht von schräg oben gesehen;
Figur 2 ein erfindungsgemäßes Sitzmöbel in der Grundstellung in Seitenansicht teilweise geschnitten;.
Figur 3A das Sitzmöbel in einer vorn angehobenen Komfortstellung, wobei die Getriebeglieder quasi durchsichtig gezeichnet sind; .
Figur 3B desgleichen in einer Ansicht analog Figur 2 gesehen;
Figur 4 das Sitzmöbel in einer Ruheposition im Schnitt analog Figur 2 gesehen;
Figur 5A das Sitzmöbel in einer Aufstehhilfsposition analog Figur 3A gesehen;
Figur 5B desgleichen im Schnitt analog Figur 3B gesehen;
Figur 6A das Sitzmöbel in einer gegenüber Figur 5A noch weiter angehobenen Aufstehhilfsposition;
Figur 6B desgleichen in der Ansicht 'gemäß Figur 5B -gesehen;
Figur 7A das Sitzmöbel in einer 1 anderen
Komfortstellung analog Figur 3A gesehen;
Figur 7B desgleichen' analog Figur 3B gesehen.
Das Sitzmöbel besteht, wie besonders deutlich in Figur 1 ersichtlich, aus einem Standgestell 1 und einem das Sitzmöbel bildenden Sitzmöbelgestell 2.
Das Standgestell 1 ist ein Rahmengestell rechteckiger Grundform mit zwei zueinander parallelen Längsholmen 3 sowie endseitigen Querholmen -4 und einem zusätzlichen Mittelholm 5. Das Sitzmöbelgestell 2 besteht aus einem Beschlagteil 6 mit zusätzlichem Rückenbeschlag 7, 8, wobei das Beschlagteil 6 nur im hinteren Bereich,,nicht aber im vorderen Bereich der Zeichnung gezeigt ist. Ferner besteht das Sitzmöbelgestell aus den Elementen 9 sowie Elementen 10,11, Versteifungen 12 und einem Fußstützenelement 13. Das Sitzteil des Sitzmöbels wird an den Elementen 10,11 befestigt. Die Seitenwangen des Sitzmöbelteils erstrecken sich seitlich außen neben dem Beschlagteil 6, wobei das Beschlagteil 6 jeweils an den Seitenwangen des Sitzmöbels angeschraubt ist. Zusätzlich stützen sich die Seitenwangen auf den Teilen 9 ab, die unterseitig der Seitenwangen verschraubt sind. An den Bestandteilen 7 ist das Rückenlehnteil in geeigneter Weise befestigt. Etwa mittig der Längserstreckung des Standgestells 1 sind beidseitig etwa mittig im Bereich von dessen Längsseiten jeweils vertikal vom Standgestell 1 , nach oben, der Aufstandsebene des Standgestells 1 abgewandt, abragende Stützen 14 fixiert. Mit ihrem Fußbereich sind die Stützen .14 an der Querstrebe 5 des Standgestells fixiert. Am freien Ende jeder Stütze ist. ein Wippenhebel 15 angelenkt. Ebenso wie bei den anderen Gelenken, die in der Zeichnung dargestellt· und/oder weiterhin beschrieben sind, verlaufen die Gelenkachsen der Gelenkstellen 16 parallel zu den Querstreben des Standgestells 1. Ein erstes Ende 17 jedes Wippenhebels 15 ist zum hinteren Ende des Stangestells 1 gerichtet und unterhalb des hinteren Endes des Sitzmöbelgestells 2 an einem unterseitig von diesem, abragenden Hebel 18 bei der Anlenkstelle 19 angelenkt. Ein zweites Ende 20 eines jeden Wippenhebels 15 ist zum vorderen Ende des Standgestells 1 hin gerichtet und unterhalb des vorderen oder mittleren Bereichs des Sitzmöbelgestells 2 an seinem Ende an eine Steife oder ein Rohr 21 angeschlossen, die die Enden miteinander verbindet.
Das Rohr 21 wiederum weist einen Stellhebel 22 auf, an dem das erste Ende eines ersten Stellantriebes 23 angelenkt ist, dessen zweiter Bestandteil 24 am Standgestell 1, und zwar im hinteren- Endbereich des Standgestells 1 angelenkt ist, und zwar an der
Anlenkstelle 25. In Figur 1 befindet sich diese Anordnung in der Grundstellung, die der Stellung des Sessels in der Ansicht gemäß Figur 2 entspricht. Der Stößel (24) des ersten Stellantriebes 23 befindet sich in der Grundstellung in einer ausgefahrenen Position, wie in Figur 1 ersichtlich. Bei Betätigung des Stellantriebes 23 bewegt sich. dieser in Richtung auf die Anlenkstelle 25, das heißt der Stößel 24 wird in den Stellantrieb 23 eingezogen, so dass sich das Element 23 in der Zeichnung ' nach rechts bewegt . Der Wippenhebel 15 ist durch diesen Stellantrieb 23 um die stützenseitigen Anlenkstellen 16 drehbar.
Zusätzlich ist am vorderen Endbereich des Standgestells 1 ein Kniehebelpaar 26 rechts und links angeordnet. Jeder Kniehebel ist mit einem ersten Arm endseitig am Standgestell angelenkt, an der Anlenkstelle 27, während die zweiten Enden des anderen Arms des Kniehebels an einer Traverse 28 fixiert sind, die am vorderen Endbereich des Sitzmöbelgestells 2, insbesondere an den Bestandteilen 9 des Sitzmöbelgestells 2 um ihre Längsachse drehbar gehalten ist.
Wie gut in Figur 1 ersichtlich, ist an dem gestellseitigen Hebel des Kniehebels ein Anschlag 29 vorgesehen, der in der Grundstellung an einem Anschlagteil des Standgestells 1 anliegt. Am die Gelenkstelle des Kniehebels 26 überragenden Ende des anderen Hebels- ist ebenfalls ein Anschlag 30 ausgebildet, der bei nahezu gestrecktem Kniehebel an dem anderen Hebel anliegt und den Weg begrenzt. Bei Betätigung des ersten Stellantriebes 23, um das Sitzmöbel aus' der Grundstellung ' in ’ die Aufstehhilfsposition zu überführen, wird aufgrund der Bewegung des ' Sitzmöbelgestells, insbesondere der Bestandteile 9 des Sitzmöbelgestells ein Aufrichten der Kniehebel, also ein Überführen der Kniehebel in die teilweise gestreckte .Lage bewirkt, wie dies beispielsweise in Figur 5 und Figur 6 gezeigt ist.
An der drehbaren Traverse 21, an der die zweiten Enden der Kniehebel 26 fixiert sind, ist ein Stellhebel 31 befestigt, an dem ein Ende eines zweiten Stellantriebes 32 angelenkt ist. Der Stellantrieb 32 ist mit seinem anderen Ende am Sitzmöbelgestell im hinteren Bereich angelenkt, und zwar an der Lasche 33. In der Figur 1 befindet sich dieser Stellantrieb in der Grundstellung. Sofern dieser Stellantrieb betätigt wird, wird der Stellhebel 31 in der Zeichnung entgegen dem
Uhrzeigersinn gedreht, wodurch die Kniehebel 26 geöffnet werden und eine Komfortlage einstellbar ist, wie sie beispielsweise in Figur 3 veranschaulicht ist. Das erste Ende 34 des Kniehebels 26 ist über die
Anlenkstelle 27 verlängert. Diese Verlängerung bildet einen Stützfuß 35, der bei eingeschwenkten Kniehebeln 26 Abstand von der Aufstandsebene des Sitzmöbels hat, wie beispielsweise in Figur 2 ersichtlich, oder bei vollständig oder nahezu vollständig gestrecktem Kniehebel sich auf der Aufstandsebene abstützt, wie insbesondere in Figur 5 bis 7 ersichtlich ist.
Wie schon oben ausgeführt, ist der Steckweg der Kniehebel 26 durch Anschläge 30 begrenzt.
Schließlich ist, wie insbesondere beispielsweise in Figur 3 ersichtlich, die Rückenlehne 36 des Sitzmöbels schwenkbar am Sitzmöbelgestell 2 angeordnet. Zu deren Betätigung ist am Sitzmöbelgestell 2 ein dritter
Stellantrieb 37 angeordnet, der an einem Beschlag am unteren Ende der Rückenlehne 36 angreift und angelenkt ist und mittels dessen die Rückenlehne neigungsverstellbar ist. Das andere Ende des Stellantriebes 37 kann beispielsweise an einer Lasche 38 befestigt sein, die fixer Bestandteil der Steife 12 ist. Zusätzlich kann die Rückenlehne noch über eine zug- und druckstabile Stange mit der am vorderen Ende des Sitzgestells 2 gehaltenen aus- und einschwenkbaren Fußstütze 13 gekoppelt sein, so dass diese durch Verlagerung der Rückenlehne 36 ein- beziehungsweise ausgefahren werden kann, oder die Fußstütze 13 kann übe einen vierten Stellantrieb betätigt werden, wie in den Figuren gezeigt ist.
Wie aus den Zeichnungsfiguren ersichtlich, sind die Stützen 14 so angeordnet, dass deren· freies · Ende nach schräg vorn zum Vorderende des Standgestells 1 hin geneigt gerichtet ist. Der zwischen diesen Schrägen im Bereich der Stütze 14 und der Ebene des Standgestells 1 gebildet Winkel beträgt vorzugsweise etwa 50-65°. Jeder Wippenhebel 15 ist L-förmig mit unterschiedlich,langen Schenkeln ausgebildet, wobei insbesondere die Länge des Schenkels 17 bestimmend für die Stellhöhe beim Verfahren in die Aufstehhilfsposition ist.
Der erste Stellantrieb 23 ist mit seinem zweiten Bestandteil 24 über eine Gelenklasche 39 am
Standgestell 1 angelenkt, um hier eine zusätzliche Bewegungsmöglichkeit bei manipulierten Sitzgestellbewegungen zu erreichen.
In Figur 2 ist das Sitzmöbel · in der Grundstellung gezeigt, wobei die vordere Sitzmöbelwange und die vorderen Beschläge nicht ersichtlich sind, sondern der Blick auf die anderen Funktionselemente freigegeben ist.
In Figur 3Ά und 3B ist das Sitzmöbel mit betätigtem zweiten Stellantrieb gezeigt, wobei das Sitzmöbel an der Vorderkante angehoben ist, um eine Komfortsitzstellung zu ermöglichen,1 die auch eine gewisse Aufstehhilfsposition sein könnte.
Während in Figur 3Ά die Getriebeglieder quasi durchsichtig gezeichnet sind, sind sie in Figur 3B in tatsächlicher undurchsichtiger Anordnung gezeigt.
In Figur 4 ist das Sitzmöbel mit . betätigtem zweiten, dritten und vierten Stellantrieb gezeigt, wobei also das Sitzmöbel vorn angehoben ist, die Rückenlehne in die Komfortlage verschwenkt und die Fußstütze ausgeschwenkt ist.
In Figur 5 ist das Sitzmöbel in der Aufstehhilfsposition gezeigt, wobei lediglich der erste Stellantrieb betätigt ist.
In Figur 6 ist das Sitzmöbel gezeigt, wobei der erste Stellantrieb und der zweite Stellantrieb betätigt sind.
In Figur 7 schließlich ist das Sitzmöbel bei teilweise eingezogenem ersten Stellantrieb und vollständig ausgefahrenem zweiten Stellantrieb gezeigt, wobei in dieser Position das Sitzmöbel eine Parallelstellung zur Grundstellung einnimmt, also eine Sitzhöhenveränderung. -Die Stellantriebe sind jeweils als lineare Stellantriebe ausgebildet, wobei in einem Gehäuse ein Stellmotor angeordnet ist und aus -dem -Gehäuse ein linear verstellbares Stellglied abragt, was je nach Ausbildung des Stellantriebes ziehend (erster Stellantrieb) oder drückend (zweiter und dritter Stellantrieb) wirkt. Sämtliche Hebelwerke und Beschlagteile sind paarweise angeordnet, insbesondere im Bereich der beiden Seitenwangen des Sitzmöbelgestells beziehungsweise des Sitzmöbels. Die Stützen 14 sind so angeordnet, dass sie in der Grundstellung zwischen den außen liegenden Seitenwangen des Sitzmöbelgestells innen liegend angeordnet sind. Sämtliche Gelenkverbindungen und Gelenkachsen sind so ausgerichtet, dass sie parallel zu den Querstreben des Standgestells verlaufen.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel. 1
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (10)

1. Sitzmöbel mit Aufstehhilfe, bestehend aus einem Standgestell (1) und einem das Sitzmöbel bildenden Sitzmöbelgestell (2) mit Seitenwangen, Rückenlehne (36) und gegebenenfalls einer Fußstütze (Ί3) ,' wobei das Sitzmöbelgestell (2) über Gelenkhebel mit dem Standgestell (1) verbunden ist, die mittels mindestens eines motorischen Stellantriebs schwenkbar sind, so dass das Sitzmöbelgestell aus einer Grundstellung gegenüber . dem Standgestell in eine Aufstehhilfsposition verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass etwa mittig der Längserstreckung des Standgestells (1) beidseitig im Bereich von dessen Längsseiten jeweils eine vertikal vom Standgestell (1) nach . .oben, von der Aufstandsebene des Standgestells (1) weg gerichtet abragende Stütze (14) fixiert oder angeordnet ist, dass an jeder Stütze (14) an ihrem dem Standgestell (1) abgewandten Endbereich jeweils ein Wippenhebel (15) angelenkt ist, deren Gelenkachsen (16) koaxial zueinander und quer zur Längserstreckung des Standgestells (1) gerichtet sind, wobei ein erstes Ende (17) jedes Wippenhebels (15) zum hinteren Ende des Standgestells (1) gerichtet ist und unterhalb des hinteren Endes des Sitzmöbelgestells (2) endet, wobei dieses erste Ende (17) jeweils an je einem unterseitig des Sitzmöbelgestells (2) abragenden Hebel (18) angelenkt ist, wobei diese Gelenkachsen parallel zu- den Gelenkachsen des Wippenhebels (15) und koaxial zueinander gerichtet sind, wobei ein zweites Ende (20) jedes Wippenhebels (15) zum vorderen Ende des Standgestells (1) gerichtet ist und unterhalb des vorderen oder mittleren Bereichs des Sitzmöbelgestells (2) endet, wobei die beiden zweiten Enden (20) durch ein Teil (21), insbesondere ein Rohr, verbunden sind, das einen Stellhebel (22) aufweist, an dem ein erster Bestandteil eines ersten Stellantriebes (23) angelenkt ist, dessen zweiter Bestandteil (24) am Standgestell (1) vorzugsweise im hinteren Endbereich des Standgestells (1) angelenkt ist, so dass der Wippenhebel (15) durch . den Stellantrieb (23) um die stützseitigen Gelenkstellen (16) drehbar ist, und dass am vorderen Endbereich des Standgestells (1) Kniehebel (26) mit einem ersten Ende angelenkt sind, deren zweite Enden an einer Traverse (28) fixiert sind, die am vorderen Endbereich des Sitzmöbelgestells (2) drehbar gehalten ist, wobei in der Grundstellung des Sitzmöbels das erste Ende (17) des Wippenhebels (15) dem Standgestell (1) angenähert und der Kniehebel (26) eingeschwenkt ist und in der Aufstehhilfsposition das erste Ende (17) des Wippenhebels (15) vom Standgestell (1) weg bewegt und der Kniehebel (26) gestreckt ist.
2. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbare Traverse (28), an der die zweiten Enden der Kniehebel · (26) fixiert sind, einen ) Stellhebel (31) aufweist, an der ein zweiter Stellantrieb (32) angelenkt ist, der mit seinem anderen Ende- am Sitzmöbelgestell (2) im hinteren Bereich angelenkt ist, wobei mittels, des zweiten Stellantriebes (32) die Kniehebel (26) aus der eingeschwenkten Grundstellung in eine aufgeschwenkte Streck'lage verstellbar sind, so dass bei ausschließlicher Betätigung " dès ’ zweiten Stellantriebes (32) das Sitzmöbelgestell (2) am vorderen Endbereich hochgeschwenkt wird und der hintere Endbereich in der Grundstellung bleibt.
3. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Ende der Kniehebel (26) über die Anlenkstelle (27) am Standgestell (1) verlängert ist und jeweils einen Stützfuß (35) bildet, der bei eingeschwenkten Kniehebeln (26) Abstand von der Aufstandsebene des Sitzmöbels hat und bei vollständig oder nahezu - vollständig gestrecktem Kniehebel (26) sich auf der Aufstandsebene abstützt.
4. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch .gekennzeichnet, dass der Streckweg des Kniehebels (26) durch einen zwischen den Hebeln des Kniehebels (26) wirksamen Anschlag (3Ö) begrenzt ist.
5. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenlehne (36) des Sitzmöbels schwenkbar am Sitzmöbelgestell (2) angeordnet ist und am Sitzmöbelgestell (2) ein dritter Stellantrieb (37) angeordhet ist, der am unteren Ende der Rückenlehne (36) angelenkt ist und mittels dessen die Rückenlehne (36) neigungsverstellbar ist.
6. Sitzmöbel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenlehne· (36) über ’e-ine - Zug- Schubstange mit einer am vorderen Ende des Sitzgestells (2) gehaltenen aus- und einschwenkbaren Fußstütze (13) gekoppelt ist, so dass bei aus der Sitzposition in eine Ruheposition verlagerter Rückenlehne (36) die Fußstütze (13) . ausgeschwenkt ist., und bei Zurückverlagerung der Rückenlehne (36) in die Sitzposition eingeschwenkt ist, oder die Fußstütze (13) mit einem vierten Stellantrieb betätigbar ist.
7. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Standgestell (1) etwa rechteckig ausgebildet ist und aus zueinander parallelen Längsstreben (3) sowie diese endseitig und mittig verbindenden Querstreben (4,5) besteht, wobei die Stützen (14) an der mittleren Querstrebe (5) nahe der Längsstreben (3) befestigt sind.
8. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (14) schräg nach vorn zum Vorderende des Standgestells (1) geneigt gerichtet verlaufen, wobei der zwischen Standgestell (1) und Stützen (14) gebildete' Winkel 50° bis 65° beträgt.
9. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis '8, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Wippenhebel (15) L-förmig ausgebildet ist und im Stoßbereich seiner beiden Schenkel an der Stütze (14) endseitig angelenkt ist, wobei in der Grundstellung beide Schenkel des Wippenhebels (15) zur Aufstandsebene des Sitzmöbels gerichtet sind.
10. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Stellantrieb (23) mit seinem zweiten Bestandteil (24) über eine Gelenklasche (39) an . dem .Standgestell (1), insbesondere an einer, hinteren Querstrebe (4) des Standgestells (1), angelenkt ist.
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