BE1031401B1 - Arretierungsbaugruppe zum Aufnehmen eines Magazins zur Aufbewahrung von Anbauteilen - Google Patents
Arretierungsbaugruppe zum Aufnehmen eines Magazins zur Aufbewahrung von Anbauteilen Download PDFInfo
- Publication number
- BE1031401B1 BE1031401B1 BE20235153A BE202305153A BE1031401B1 BE 1031401 B1 BE1031401 B1 BE 1031401B1 BE 20235153 A BE20235153 A BE 20235153A BE 202305153 A BE202305153 A BE 202305153A BE 1031401 B1 BE1031401 B1 BE 1031401B1
- Authority
- BE
- Belgium
- Prior art keywords
- locking
- guide rail
- magazine
- locking assembly
- holding
- Prior art date
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H3/00—Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
- B25H3/04—Racks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mounting Of Printed Circuit Boards And The Like (AREA)
- Casings For Electric Apparatus (AREA)
Abstract
Eine Arretierungsbaugruppe zum Aufnehmen eines Magazins (100) zur Aufbewahrung von Anbauteilen, aufweisend: eine Führungsschiene (3), die ein Führungsprofil (11A, 11B) aufweist, das angepasst ist in ein korrespondierendes Führungsprofil (114A, 114B) des Magazins (100) einzugreifen, um das Magazin (100) zumindest bereichsweise in einer Verlaufsrichtung, V, der Führungsschiene (3) verschiebbar zu halten, wobei die Führungsschiene (3) zumindest eine Durchgangsöffnung (31) aufweist; zumindest ein Rastelement (12), das an einem Untergrund (200) anordenbar ist; zumindest ein Halteelement (7A, 7A', 7B, 7B', 7"), das angepasst ist, die Führungsschiene (3) an dem Untergrund (200) zumindest abschnittsweise in eine orthogonale Richtung zu der Verlaufsrichtung, V, der Führungsschiene (3) beweglich zu halten, um eine Bewegung der Führungsschiene (3) über das Rastelement (12) hinweg in Verlaufsrichtung, V, zu ermöglichen; und wobei in einer Rastposition, das Rastelement (12) angepasst ist sich durch die Durchgangsöffnung (31) in der Führungsschiene (3) zu erstrecken und in eine Öffnung (103A, 103B) des Magazins (100) zumindest bereichsweise einzugreifen, zum Arretieren der Position des Magazins (100) auf der Führungsschiene (3). Weiterhin schlägt die Erfindung ein System vor, aufweisend zumindest eine Arretierungsbaugruppe (1); zumindest ein Magazin (100) zur Aufbewahrung von Anbauteilen; und einen Untergrund (200).
Description
Arretierungsbaugruppe zum Aufnehmen eines Magazins zur Aufbewahrung von
Anbauteilen
Die Erfindung betrifft eine Arretierungsbaugruppe zum Aufnehmen eines Magazins zur
Aufbewahrung von Anbauteilen und ein System aufweisend eine Arretierungsbaugruppe.
Mittel zur Aufbewahrung von Anbauteilen, wie insbesondere zur Aufbewahrung von elektrischen Anbauteilen, im Schaltschrank-, Maschinen-, sowie Anlagenbau sind aus dem
Stand der Technik bekannt. Oftmals werden bei der Bestückung einer Tragschiene, die auch als Hutschiene oder Profilschiene bezeichnet werden kann, und zur Befestigung von elektrischen Anbauteilen in Verteilerkästen ausgebildet ist, die benötigten elektrischen
Anbauteile für die Bestückung aus einer Verpackung, beispielweise aus einem Karton, einem
Beutel oder einem Schüttgutbehälter entnommen und auf der Tragschiene angeordnet. Die elektrischen Anbauteile, beispielsweise Reihenklemmen, werden von einem Benutzer, beziehungsweise einem Werker oder einem Monteur, manuell auf die Tragschiene seitlich aufgeschoben, oder aufgesteckt und arretiert.
Die Anbauteile befinden sich zum Zeitpunkt der Entnahme in einem ungeordneten Zustand, so dass zusätzlich zu der Montagetätigkeit noch eine Sortiertätigkeit vom Benutzer geleistet werden muss. Der hierdurch entstehende zeitliche Aufwand führt bei der Montage zu erheblichen Verzögerungen in dem Bestückungsvorgang. Deshalb werden im Stand der
Technik oftmals Magazine zum Vorhalten von Anbauteilen verwendet, wie beispielsweise beschrieben in der DE 10 2010 047 369 A1 und der WO 2010/057768 A1. Die DE 10 2020 118 829 A1 beschreibt einen Verpackungskarton in der Anbauteile lagerichtig vorgehalten werden und einzeln aus dem Verpackungskarton entnommen werden können.
Beispielseise kann ein Magazin zur Aufbewahrung von Anbauteilen eine Halteschiene aufweisen, mit einem in eine Verlaufsrichtung der Halteschiene verlaufenden Steg und mit zwei in Verlaufsrichtung gegenüberliegenden Kragenelementen, die an den Seiten des Stegs angeordnet sind, zum Verbinden mit einer Haltegeometrie der Anbauteile, und ein
Anschlagelement, das anordenbar ist an einem Endbereich der Halteschiene. Am Arbeitsplatz des Benutzers, kann die Schiene mittels einer Halterung mit einem leichten Gefälle gehalten werden, um ein Nachrutschen der Anbauteile auf der Halteschiene in Richtung des
Anschlagelements zu ermöglichen. Weiterhin kann auf der Halteschiene ein als Gewicht ausgebildetes Schiebeelement angeordnet sein, welches das Nachrutschen der Anbauteile weiterhin unterstützt.
Allerdings haben die aus dem Stand der Technik bekannten Magazine zur Aufbewahrung von
Anbauteilen den Nachteil, dass das Bestücken und Befestigen derartiger Magazine oftmals aufwändig ist und den Einsatz zusätzlicher Hilfsmittel erfordert.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es eine Arretierungsbaugruppe zum Aufnehmen eines
Magazins zur Aufbewahrung von Anbauteilen bereitzustellen, die werkzeuglos an einem
Untergrund, wie einem Regalboden, sicher anodenbar ist, zum Bestücken und Lagern des
Magazins.
Diese Aufgabe wird durch einen Gegenstand mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Demnach weist die Arretierungsbaugruppe zum Aufnehmen eines Magazins zur
Aufbewahrung von Anbauteilen eine Führungsschiene auf, die ein Führungsprofil aufweist, das angepasst ist in ein korrespondierendes Führungsprofil des Magazins einzugreifen, um das Magazin zumindest bereichsweise in einer Verlaufsrichtung der Führungsschiene verschiebbar zu halten, wobei die Führungsschiene zumindest eine Durchgangsöffnung, insbesondere eine als Langloch, oder als zylindrische Öffnung ausgebildete
Durchgangsöffnung, aufweist. Weiterhin weist die Arretierungsbaugruppe zumindest ein
Rastelement auf, das an einem Untergrund anordenbar ist, und zumindest ein Halteelement aufweist, das angepasst ist, die Führungsschiene an dem Untergrund zumindest abschnittsweise in eine orthogonale Richtung zu der Verlaufsrichtung der Führungsschiene beweglich zu halten, um eine Bewegung, insbesondere eine Schwenkbewegung, der
Führungsschiene über das Rastelement hinweg in Verlaufsrichtung zu ermöglichen. In einer
Rastposition ist das Rastelement angepasst, sich durch die Durchgangsöffnung in der
Führungsschiene zu erstrecken und in eine Öffnung des Magazins zumindest bereichsweise einzugreifen, zum Arretieren der Position des Magazins auf der Führungsschiene.
Das aufnehmbare Magazin kann eine Halteschiene aufweisen, auf der die Anbauteile anordenbar, oder angeordnet sind. Auf einer der aufgenommenen Anbauteile abgewandten
Seite der Halteschiene oder auf zumindest einer der Seitenflächen der Halteschiene ist ein korrespondierendes Führungsprofil zu dem Führungsprofil der Führungsschiene ausgebildet.
Beispielsweise kann das korrespondierende Führungsprofil als Führungsnut ausgebildet sein,
die sich in eine Verlaufsrichtung der Halteschiene erstreckt, und die eine beispielsweise stegförmige Erhebung der Führungsschiene umgreifen kann. Das Magazin wird hierdurch zumindest bereichsweise in einer Verlaufsrichtung der Führungsschiene auf der
Führungsschiene verschiebbar gehalten.
Weiterhin weist die Führungsschiene zumindest eine Durchgangsöffnung auf, die sich zylindrisch oder rechteckig durch das Material der Führungsschiene erstrecken kann.
Das Halteelement ist angepasst, die Führungsschiene an dem Untergrund zumindest abschnittsweise in eine orthogonale Richtung zu der Verlaufsrichtung der Führungsschiene beweglich zu halten, um eine Bewegung, insbesondere Schwenkbewegung, der
Führungsschiene über das Rastelement hinweg in Verlaufsrichtung zu ermöglichen. Das
Magazin, das in der Führungsschiene verschiebbar aufgenommen ist, kann gemeinsam mit der Führungsschiene in eine Richtung orthogonal zu dem Untergrund bewegt, insbesondere verschwenkt, werden.
In der Rastposition erstreckt sich das Rastelement mit dem zweiten Endbereich durch die
Durchgangsöffnung in der Führungsschiene und weiter in eine Öffnung des auf der
Führungsschiene angeordneten Magazins, zum Arretieren der Position des Magazins relativ zu dem Führungsprofil. Die Öffnung in dem Magazin kann eine Öffnung in einer Seite der
Halteschiene des Magazins sein, die der Seite mit den darauf angeordneten Anbauteilen gegenüberliegt, und in die das Rastelement, das sich bereits durch die Durchgangsöffnung in der Führungsschiene erstreckt, zumindest bereichsweise einbringbar ist.
Die Arretierungsbaugruppe ermöglicht dem Benutzer ein einhändiges Handling, also ein einhändiges Beladen, Fixieren und Entnehmen des Magazins aus der Magazinbaugruppe.
In einer Ausgestaltung ist in einer weiteren Rastposition das Rastelement angepasst sich durch die Durchgangsôffnung in der Führungsschiene zu erstrecken und in eine weitere
Öffnung des Magazins zumindest bereichsweise einzugreifen.
Die weitere Öffnung ist in Ausdehnungsrichtung beabstandet zu der Öffnung in dem Material des Magazins angeordnet. Die beiden Öffnungen können jeweils mittig an der Seite der
Halteschiene des Magazins angeordnet sein, die der Seite mit den darauf angeordneten
Anbauteilen gegenüberliegt. Der Abstand zwischen den Öffnungen legt den Abstand zwischen den beiden Rastpositionen fest, mit dem das Magazin auf der Führungsschiene verfahrbar ist.
In einer Ausgestaltung ist das Rastelement angepasst einen ersten Endbereich des Magazins in der Rastposition über einen Endbereich des Untergrunds, insbesondere bündig zu einer
Kante des Untergrunds zu halten, und den ersten Endbereich des Magazins in der weiteren
Rastposition über den Endbereich des Untergrunds hervorstehend zu halten.
Die beiden definierten Rastpositionen können eine Arbeitsposition, zur Entnahme der
Anbauteile im Montageprozess, und eine Bestückungs- oder Halbposition, zum Befüllen des
Magazins mit Anbauteilen sein.
Durch die Arretierung des Magazins in den beiden Positionen wird eine ergonomische
Entnahme und Bestückung mit einer Hand ermöglicht.
In einer Ausgestaltung weist die Führungsschiene ein ferromagnetisches Material auf und die
Arretierungsgruppe weist zumindest ein Magnetelement auf, wobei das Magnetelement das an dem Untergrund anordenbar ausgestaltet ist und angepasst ist die Führungsschiene in der
Rastposition und der weiteren Rastposition mittels Magnetkraft zu halten.
Das Magnetelement wirkt in den beiden Rastpositionen mit einer definierten Magnetkraft auf die Führungsschiene in Richtung des Untergrunds, um ein ungewolltes Anheben und somit
Entriegeln, beziehungsweise Entrasten, zu verhindern.
In einer Ausgestaltung umfasst das Rastelement das Magnetelement.
Beispielsweise kann das Rastelement magnetisch ausgeführt sein, um den Einsatz separatere
Elemente zu vermeiden.
In einem Beispiel weist die Arretierungsbaugruppe zumindest ein Federelement auf, das mit gegenüberliegenden Endbereichen an dem Untergrund und an der Führungsschiene anordenbar ausgestaltet ist, und angepasst ist die Führungsschiene in der Rastposition und der weiteren Rastposition mittels Federkraft zu halten.
Alternativ zu dem Magnetelement kann auch ein Federelement eingesetzt werden, um die
Führungsschiene in den Rastpositionen an dem Untergrund zu halten.
In einer Ausgestaltung ist das Rastelement zapfenartig ausgestaltet und orthogonal zu der 5 Verlaufsrichtung der Führungsschiene an dem Untergrund anordenbar.
Das Rastelement, das an dem Untergrund, beispielsweise an einem Regalboden aus Blech, anordenbar ist, kann auch als Rastbolzen bezeichnet werden und in Verlaufsrichtung einen im
Wesentlichen zylinderförmigen Verlauf haben. In montierter Stellung erstreckt sich das
Rastelement orthogonal von dem Untergrund. Beispielsweise kann das Rastelement an einem ersten Endbereich in einer Öffnung in dem Untergrund angeordnet werden und in der Öffnung gehalten werden. Ein dem ersten Endbereich gegenüberliegender zweiter Endbereich des
Rastelements kann sich in Richtung der Führungsschiene erstrecken. An dem zweiten
Endbereich kann an dem Rastelement eine umlaufende Fase angebracht sein, zum vereinfachten Einbringen des Rastelements in die jeweiligen Öffnungen, beziehungsweise durch die jeweiligen Öffnungen.
In einer Ausgestaltung weist die Arretierungsbaugruppe zumindest ein trichterförmiges
Aufnahmeelement auf, das angeordnet ist an einem Endbereich der Führungsschiene, zum
Aufnehmen des Magazins in die Führungsschiene. In einer weiteren Ausgestaltung weist die
Arretierungsbaugruppe zumindest ein weiteres trichterförmiges Aufnahmeelement auf, das angeordnet ist an einem weiteren Endbereich der Führungsschiene, der dem Endbereich gegenüberliegt, zum Aufnehmen des Magazins in die Führungsschiene.
Die beiden trichterförmigen Aufnahmeelemente können gleichartig ausgestaltet sein und in einer montierten Stellung an der Führungsschiene in einem Winkel von 180° zueinanderstehen. Die trichterförmige Aufnahme der Aufnahmeelemente ermöglicht ein einfaches Einführen des Magazins auf die Führungsschiene.
Das zumindest eine Halteelement kann mit einem der trichterförmigen Aufnahmeelemente verbunden sein, um die Führungsschiene an dem Untergrund zumindest abschnittsweise in eine orthogonale Richtung zu der Ausdehnungsrichtung der Führungsschiene beweglich zu halten.
In einer Ausgestaltung ist das zumindest eine Halteelement längsförmig ausgebildet und erstreckt sich zumindest bereichsweise durch eine Durchgangsöffnung in dem Material des
Untergrunds.
In dem Material des Untergrunds, beispielsweise dem Regalboden, können mehrere voneinander gleichmäßig oder unterschiedlich beabstandete Durchgangsöffnungen eingebracht sein, zum Anordnen mehrerer gleichartiger Arretierungsbaugruppen nebeneinander. Beispielsweise kann der Untergrund für jede Arretierungsbaugruppe zwei gleichartige hintereinanderliegende Durchgangsöffnungen aufweisen, in die jeweils ein mit dem trichterförmigen Aufnahmeelement verbundenes Halteelement mit jeweils einem
Endbereich einbringbar sind. Alternativ kann das zumindest eine Halteelement, insbesondere zwei Halteelemente, auch direkt mit der Führungsschiene verbunden sein.
In einer Ausgestaltung weist die Arretierungsbaugruppe zumindest ein Verriegelungselement, insbesondere eine Verriegelungsklammer oder einen Verriegelungsstift, auf, wobei das
Verriegelungselement zumindest bereichsweise verbindbar ausgestaltet ist mit einem der
Führungsschiene entgegenliegenden Endbereich des Halteelements, zum Festlegen einer maximalen Schwenkhöhe der Führungsschiene.
In einer Ausgestaltung ist das Halteelement als zumindest ein Federklemmelement ausgebildet, insbesondere als zumindest ein Federklemmelement mit mindestens zwei
Klemmpositionen zum lösbaren Klemmen des Halteelements in der Durchgangsöffnung, wobei die Klemmpositionen orthogonal zur Verlaufsrichtung der Führungsschiene angeordnet sind.
Beispielsweise kann das Federklemmelement als Federklammer mit einem oder mehreren
Klemmschenkeln realisiert werden. Die Klemmpositionen können durch die Kontur der
Klemmschenkel festgelegt werden. Beispielsweise können Einkerbungen oder Vertiefungen an den Klemmschenkeln angeordnet sein, beziehungsweise die Klemmschenkel können entsprechend mit Einkerbungen und Vertiefungen ausgebildet sein, um die Klemmpositionen festzulegen. In den jeweiligen Klemmpositionen können die Einkerbungen und Vertiefungen in der Durchgangsöffnung angeordnet sein, um das Halteelement mit dem daran angeordneten Aufnahmeelement in der jeweiligen Klemmposition in der Durchgangsöffnung zu verklemmen. In einer ersten Klemmposition kann das Klemmelement und somit das
Aufnahmeelemente direkt, oder im Wesentlichen direkt, an dem Untergrund gehalten werden und in einer zweiten Klemmposition beabstandet zu dem Untergrund gehalten werden, um eine Bewegung der Führungsschiene über das Rastelement hinweg in Verlaufsrichtung zu ermöglichen.
Durch die Ausgestaltung des Halteelements als Federklemmelement kann der Einsatz von separaten Verriegelungselementen entfallen. Weiterhin kann das Federklemmelement auch die Funktion des zuvor beschriebenen Magnetelements übernehmen und in den
Klemmpositionen ein ungewolltes Anheben und somit Entriegeln, beziehungsweise Entrasten, verhindern. In Ausgestaltungen können aber auch Halteelemente, die als
Federklemmelemente ausgebildet sind, zusammen mit Magnetelementen verwendet werden, um einen besonders guten Halt in den Rastpositionen zu ermöglichen.
In einer Ausgestaltung weist das Halteelement ein Niederhalteelement auf, das angepasst ist das Halteelement an dem Untergrund zu halten.
Das Niederhalteelement kann an dem Halteelement der Arretierungsbaugruppe angeordnet sein, das in montierter Stellung beim Überführen der Arretierungsbaugruppe zwischen den
Rastpositionen einen Drehpunkt bildet. Beispielsweise kann das Niederhalteelement als
Rastnase, beziehungsweise als hakenförmiges Element, ausgebildet sein und in den
Rastpositionen, also der Rastposition und der weiteren Rastposition, beziehungsweise in der ersten Klemmposition, wenn das Klemmelement direkt, oder im Wesentlichen direkt, an dem
Untergrund gehalten wird, zumindest bereichsweise die Durchgangsöffnung umgreifen, um ein mögliches auftretendes Drehmoment, beispielsweise bei der Entnahme von Anbauteilen, abzufangen.
In einer Ausgestaltung ist zumindest ein Sperrelement, insbesondere ein federbeaufschlagtes
Sperrelement, an dem Halteelement angeordnet und ist angepasst in einer geschlossenen
Stellung, das Halteelement in der Durchgangsöffnung in dem Material des Untergrunds zu halten, zum Festlegen einer maximalen Schwenkhöhe der Führungsschiene. Das
Sperrelement ist weiterhin angepasst in einer geöffneten Stellung eine Entnahme des
Halteelements aus der Durchgangsöffnung in dem Material des Untergrunds zu ermöglichen.
Das Sperrelement kann hierin auch als „Federriegel“ bezeichnet werden und in der geschlossenen Stellung sich zumindest bereichsweise aus einer Fläche des Halteelements erstrecken und hierdurch das Halteelement in der Durchgangsöffnung in dem Material des
Untergrunds halten. Weiterhin kann das Sperrelement, beispielsweise entgegen einer
Federkraft eines Federelements, in Richtung des Halteelements oder in das Halteelement verschoben werden, zum Überführen in die geöffnete Stellung.
In einer Ausgestaltung weist die Arretierungsbaugruppe zumindest ein weiteres Halteelement auf, wobei das Halteelement und das weitere Halteelement an gegenüberliegenden
Endbereichen der Führungsschiene angeordnet sind. Die Halteelemente können direkt an den gegenüberliegenden Endbereichen der Führungsschiene angeordnet sein oder jeweils über ein trichterförmiges Aufnahmeelement an der Führungsschiene angeordnet sein.
Beim Überführen der Arretierungsbaugruppe zwischen den Rastpositionen kann das weitere
Halteelement einen Drehpunkt bilden. An dem weiteren Halteelement, in der Ausgestaltung mit einem Verriegelungselement, kann ein weiteres Verriegelungselement so angeordnet sein, dass es direkt oder im Wesentlichen direkt auf einer der Führungsschiene entgegenliegenden
Seite des Untergrunds aufliegt. Hierfür kann das Verriegelungselement an einer von zumindest zwei Anordnungsebenen an dem Halteelement angeordnet sein, die sich in montierter Stellung nahe an dem Untergrund befindet. Alternativ kann das weitere Halteelement in der
Ausgestaltung als Federklemmelement in der ersten Klemmposition, also direkt oder im
Wesentlichen direkt an dem Untergrund gehalten werden.
Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf ein System, aufweisend: zumindest eine Arretierungsbaugruppe, wie hierin beschrieben; zumindest ein Magazin zur Aufbewahrung von Anbauteilen; und einen Untergrund.
Das Magazin zur Aufbewahrung von Anbauteilen weist in einer Ausgestaltung eine
Halteschiene, mit einem in eine Verlaufsrichtung der Halteschiene verlaufenden Steg mit zwei in Verlaufsrichtung gegenüberliegenden Kragenelementen an den Seiten des Stegs auf, zum
Verbinden mit einer Haltegeometrie der Anbauteile, und ein Anschlagelement, das anordenbar oder angeordnet ist an einem Endbereich der Halteschiene. In einer Ausgestaltung weist das
Magazin weiterhin ein Führungsprofil an der Halteschiene auf, das korrespondierend ausgestaltet ist zu dem Führungsprofil der Führungsschiene.
Der Untergrund ist in einer Ausgestaltung als ein Regalboden ausgebildet, insbesondere als ein Regalbodenblech ausgebildet, und weist zumindest eine Durchgangsöffnung für das zumindest eine Halteelement auf, insbesondere weist der Untergrund eine Vielzahl von
Durchgangsöffnungen für eine Vielzahl von Halteelementen auf.
Die Arretierungsvorrichtung kann schnell und einfach ohne Werkzeug an dem Untergrund montiert und auch wieder demontiert werden. Zur Demontage müssen in der Ausgestaltung mit Verriegelungselementen, lediglich die beiden Verriegelungselemente, gelöst werden. Nach dem Lösen der beiden Verriegelungselemente, können die restlichen Elemente der
Arretierungsbaugruppe einfach entnommen werden. In der Ausgestaltung der Haltelemente als Federklemmelemente, müssen lediglich die Federklemmelemente zur Entnahme der
Arretierungsbaugruppe gelöst werden.
Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke soll nachfolgend anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsformen näher erläutert werden. Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Ansicht einer Arretierungsbaugruppe nach einer
Ausführungsform mit einem Magazin und einem Untergrund;
Figur 2 eine schematische Rückansicht auf die Arretierungsbaugruppe in einer montierten Stellung;
Figur 3 eine schematische Detailansicht eines Endbereichs der
Arretierungsbaugruppe mit darauf angeordnetem Magazin;
Figuren 4A, 4B eine schematische Seitenansicht und eine Schnittansicht durch einen ersten Endbereich der Arretierungsbaugruppe, die an einem Untergrund angeordnet ist, und mit einem auf der Arretierungsbaugruppe angeordneten Magazin;
Figuren 5A, 5B eine schematische Seitenansicht und eine Schnittansicht durch einen zweiten Endbereich der Arretierungsbaugruppe, die an dem Untergrund angeordnet ist;
Figuren SA, 6B schematische Ansichten der Arretierungsbaugruppe in montierter
Stellung mit einem Magazin und angeordnet an einem Untergrund in der
Rastposition und in der weiteren Rastposition;
Figuren 7A —7D schematische Ansichten eine Halteelements nach einer weiteren
Ausführungsform;
Figuren 8A, 8B schematische Ansichten der Arretierungsbaugruppe mit Halteelementen gemäß der weiteren Ausführungsform in montierter Stellung mit einem
Magazin und angeordnet an einem Untergrund in der Rastposition;
Figur 9 eine schematische Schnittansicht durch einen ersten Endbereich und einen zweiten Endbereich der Arretierungsbaugruppe mit
Halteelementen gemäß der weiteren Ausführungsform, die an einem
Untergrund angeordnet ist, und mit einem auf der
Arretierungsbaugruppe angeordneten Magazin; und
Figuren 10A — 10E schematische Ansichten eine Halteelements nach einer noch weiteren
Ausführungsform.
Die Figur 1 zeigt eine schematische Ansicht einer Arretierungsbaugruppe 1 nach einer
Ausführungsform mit einem Magazin 100 und einem Untergrund 200 in einer nicht-montierten
Stellung.
Das in die Arretierungsbaugruppe 1 aufnehmbare Magazin 100 weist eine Halteschiene 110 auf, auf der die Anbauteile anordenbar sind. An den Seitenflächen der Halteschiene 110 ist ein korrespondierendes Führungsprofil 114A, 114B zu dem Führungsprofil 11A, 11B der
Führungsschiene 3 ausgebildet. Wie gezeigt, umfasst das korrespondierende Führungsprofil 114A, 114B zwei nutförmige Hinterschneidungen, die sich an den Seitenflächen der
Halteschiene 110 in eine Verlaufsrichtung, V, der Halteschiene 110 erstrecken, und die in ein
Führungsprofil 11A, 11B der Führungsschiene 3 eingreifen können. In der gezeigten
Ausführungsform ist das Führungsprofil 11A, 11B der Führungsschiene 3 aus zwei
Führungsnuten ausgebildet. Das gezeigte Magazin 100 ist hierdurch zumindest bereichsweise entlang der Verlaufsrichtung V auf der Führungsschiene 3 verschiebbar. An einem Endbereich der Halteschiene 110 ist, wie gezeigt, ein Anschlagelement 104 angeordnet. Auch ist in der
Figur 1 ein Schiebeelement 102 auf der Halteschiene 110 angeordnet, welches Anbauteile (nicht gezeigt), die sich auf der Halteschiene 110 befinden, in Richtung des Anschlagelements 104 drücken kann.
Die Führungsschiene 3 der Arretierungsbaugruppe 1 weist in der gezeigten Ausführungsform an den gegenüberliegenden Endbereichen der Führungsschiene 3 jeweils ein trichterförmiges
Aufnahmeelement 5A, 5B auf. Die beiden trichterförmige Aufnahmeelemente 5A, 5B sind gleichartig ausgestaltet und stehen in einer montierten Stellung an der Führungsschiene 3 in einem Winkel von 180° zueinander. Die trichterförmige Aufnahme der Aufnahmeelemente 5A, 5B ermöglicht ein einfaches Einführen des Magazins 100 auf die Führungsschiene 3. An den
Unterseiten der Aufnahmeelemente 5A, 5B, die dem Magazin 100 gegenüberliegen, sind
Halteelemente 7A, 7B angeordnet, die sich zumindest bereichsweise durch jeweils eine
Durchgangsöffnung 202A, 202B in dem Material des als Regalboden gezeigten Untergrunds 200 erstrecken. Weiterhin ist in der Figur 1 das Rastelement 12 und das Magnetelement 14, die beide an dem Untergrund 200 anordenbar sind, gezeigt.
Die Figur 2 zeigt eine schematische Rückansicht auf die Arretierungsbaugruppe 1 in einer montierten Stellung.
Die gezeigte Arretierungsbaugruppe 1 ist die zuvor in Figur 1 gezeigte Arretierungsbaugruppe 1 mit einem darin angeordneten Magazin 100 in einer montierten Stellung. Hierfür erstrecken sich die Halteelemente 7A, 7B durch die jeweiligen Durchgangsöffnungen 202A, 202B in dem
Material des als Regalboden gezeigten Untergrunds 200. In der in Figur 2 gezeigten montierten Stellung sind die als Verbindungsklammern gezeigten Verriegelungselemente SA, 9B mit den der Führungsschiene 3 entgegenliegenden Endbereichen der Halteelemente 7A, 7B, verbunden, um eine orthogonale Bewegung der Halteelemente 7A, 7B relativ zu der
Verlaufsrichtung V zu begrenzen. In der gezeigten Ausführungsform sind die
Verriegelungselemente SA, 9B im Wesentlichen flach ausgebildet und werden zum Verriegeln der Halteelemente 7A, 7B zwischen gegenüberliegenden Führungsnuten an den
Halteelementen 7A, 7B angeordnet.
Die Figur 3 zeigt eine schematische Detailansicht eines Endbereichs der
Arretierungsbaugruppe 1 mit darauf angeordnetem Magazin 100 in montierter Stellung. Die
Arretierungsbaugruppe 1 ist eine Arretierungsbaugruppe 1 nach der bereits in den Figuren 1 und 2 gezeigten Ausführungsform.
Das gezeigte Magazin 100 wurde über das gezeigte trichterförmige Aufnahmeelement 5A auf die Führungsschiene 3 geschoben und wird mittels ineinandergreifender Führungsprofile 11A, 11B, 114A, 114B der Führungsschiene 3 und des Magazins 100 verschiebbar in
Verlaufsrichtung V auf der Führungsschiene 3 gehalten. Das Halteelement 7A in der gezeigten
Ausführungsform weist in zwei Ebenen zwei jeweils gegenüberliegende Führungsnuten 71AA, 71AB, 71BA, 71BB auf, in die ein Verriegelungselement (nicht gezeigt) einbringbar ist.
Die Figuren 4A und 4B zeigen jeweils eine schematische Seitenansicht und eine
Schnittansicht durch einen ersten Endbereich der Arretierungsbaugruppe 1, die an einem
Untergrund 200 angeordnet ist, und mit einem auf der Arretierungsbaugruppe 1 angeordnetem
Magazin 100.
In den Figuren 4A und 4B ist die Arretierungsbaugruppe 1 in der Rastposition gezeigt. In der
Rastposition erstreckt sich das Rastelement 12 mit dem zweiten Endbereich durch die
Durchgangsöffnung 31 in der Führungsschiene 3 und weiter in eine Öffnung 103A des auf der
Führungsschiene 3 angeordneten Magazins 100, zum Arretieren der Position des Magazins 100 auf der Führungsschiene 3.
In der Schnittansicht in Figur 4B ist erkennbar, dass sich das Halteelement 7A durch die
Durchgangsöffnung 202A in dem Untergrund 200 erstreckt. Weiterhin ist in der in Figur 4B gezeigten montierten Stellung das als Verbindungsklammer gezeigte Verriegelungselement 9A mit dem der Führungsschiene 3 entgegenliegenden Endbereich des Halteelements 7A verbunden, um eine orthogonale Bewegung des Halteelements 7A, 7B relativ zu der
Verlaufsrichtung V zu begrenzen.
Um eine Bewegung, insbesondere Schwenkbewegung, der Führungsschiene 3 über das
Rastelement 12 hinweg in Ausdehnungsrichtung zu ermöglichen ist das Verriegelungselement 9A zwischen dem unteren Paar der gegenüberliegenden Führungsnuten 71BA, 71BB angeordnet, so dass der Abstand zwischen dem Halteelement 7A und dem Untergrund 200 den maximalen Weg der Schwenkbewegung vorgibt.
Zum Überführen von der gezeigten Rastposition in eine weitere Rastposition, wird das
Magazin 100 zusammen mit der Führungsschiene 3 von dem Benutzer angehoben, beispielsweise verschwenkt, bis das gezeigte Verriegelungselement 9A auf dem Untergrund 200 aufliegt und das Rastelement 12 sich nicht mehr in die Öffnung 103A des Magazins erstreckt. In der angehobenen Stellung wird das Magazin 100 nun entlang der Verlaufsrichtung
V über die Kante des Untergrunds 200 verschoben und abgesenkt an der weiteren
Rastposition, wo sich das Rastelement 12 durch die gezeigte weitere Offnung 103B des
Magazins 100 erstreckt.
Die Figuren 5A und 5B zeigen eine schematische Seitenansicht und eine Schnittansicht durch einen zweiten Endbereich der Arretierungsbaugruppe 1, die an dem Untergrund 200 angeordnet ist. Der in den Figuren 5A und 5B gezeigte zweite Endbereich liegt dem in den
Figuren 4A und 4B gezeigten ersten Endbereich gegenüber.
Wie bereits in den Figuren 4A und 4B gezeigt, ist das Magazin 100 auf die Führungsschiene 3geschoben und wird auf der Führungsschiene 3 verschiebbar in Verlaufsrichtung gehalten.
Das gezeigte Aufnahmeelement 5B und das gezeigte Halteelement 7B sind gleichartig ausgebildet wie das in den Figuren 4A und 4B gezeigte Aufnahmeelement 5A und
Halteelement 7A. An dem gezeigten Endbereich ist das Verriegelungselement 9B zwischen dem oberen Paar 71AA, 71AB der gegenüberliegenden Führungsnuten angeordnet, so dass der kleine Abstand zwischen dem Halteelement 7B und dem Untergrund 200 nur eine eingeschränkte orthogonale Bewegung des Halteelementes 7B relativ zu der Verlaufsrichtung ermöglicht. Durch eine derartige Anordnung kann das Drehmoment abgefangen werden, das durch das Gewicht der Anbauteile in dem Magazin 100 auf die Führungsschiene 3 einwirkt.
Wie gezeigt, kann bei der Anordnung des Verriegelungselements 9B zwischen dem oberen
Paar 71AA, 71AB der Führungsnuten in dem Halteelement 7B im Wesentlichen ein
Formschluss zwischen Magazin und Untergrund im gezeigten zweiten Endbereich erreicht werden. Beim Überführen zwischen den Rastpositionen bildet der gezeigte Endbereich den
Drehpunkt.
Die Figuren 6A und 6B zeigen schematische Ansichten der Arretierungsbaugruppe 1 in montierter Stellung mit einem Magazin 100 angeordnet an einem Untergrund 200 in der
Rastposition und in der weiteren Rastposition.
Inder in Figur 6A gezeigten Rastposition wird der erste Endbereich des Magazins 100 in einen
Endbereich des Untergrunds 200, bündig zu der Kante des Untergrunds 200 gehalten. Die in
Figur 6A gezeigte Position kann auch als Arbeitsposition bezeichnet werden. In der in Figur 6B gezeigten weiteren Rastposition wird der erste Endbereich des Magazins 100 über den
Endbereich des Untergrunds 200 hervorstehend gehalten. Die in Figur 6B gezeigte Position kann auch als Bestückungs- oder Halbposition, zum Befüllen des Magazins 100 mit
Anbauteilen bezeichnet werden.
Wie es weiterhin in den Figuren 6A, 6B gezeigt ist, weist der als Regalboden ausgebildete
Untergrund 200 eine Vielzahl von Durchgangsöffnungen 202A — 202N auf, zur Anordnung einer Vielzahl von benachbarten Arretierungsbaugruppen 1, die jeweils ein Magazin 100 in der
Verlaufsrichtung beweglich halten können.
Die Figuren 7A — 7D zeigen schematische Ansichten eines Aufnahmeelements 5A‘ nach einer weiteren Ausführungsform. An der Unterseite des Aufnahmeelements 5A‘, die dem Magazin (nicht gezeigt) gegenüberliegt, ist ein Halteelement 7A‘ angeordnet, das angepasst ist sich zumindest bereichsweise durch eine Durchgangsöffnung in dem Material des als Regalboden gezeigten Untergrunds zu erstrecken, wie in den folgenden Figuren 8A, 8B und 9 gezeigt.
Im Gegensatz zu den zuvor in den Figuren gezeigten Halteelementen gemäß einer ersten
Ausführungsform, die mittels Verriegelungselementen an dem Untergrund anordenbar sind, zeigen die Figuren 7A — 7D eine Ausführungsform eines Halteelements 7A‘, das zwei
Federklemmelemente 71AA‘ und 71AB‘ umfasst. Die beiden Federklemmelemente 71AA‘ und 71AB sind im Wesentlichen U-förmig aus einem federelastischen Material ausgebildet. In der gezeigten Ausführungsform ist ein erster Endbereich jedes Federklemmelements 71AA' und 71AB an einer Unterseite des Aufnahmeelements 5A‘ angeordnet und erstreckt sich mit einem ersten Bereich zunächst weg von dem Aufnahmeelement 5A‘. Im Verlauf sind die streifenförmigen Federklemmelemente 71AA‘ und 71AB' in einem Winkel von bis zu 180° gebogen, so dass sich die Federklemmelemente 71AA‘ und 71AB° in einem zweiten Bereich wieder in Richtung des Aufnahmeelements 5A‘ erstrecken. Der zweite Endbereich liegt hierdurch im Wesentlichen in einer Ebene mit dem ersten Endbereich und kann federelastisch in Richtung des ersten Endbereichs bewegt werden.
Die beiden gezeigten Federklemmelemente 71AA und 71AB' ermöglichen ein lôsbares
Klemmen des Aufnahmeelements 5A‘in einer ersten Klemmposition 711AA, 711AB° und in einer zweiten Klemmposition 713AA, 713AB° in der Durchgangsöffnung in dem Untergrund.
Die Klemmpositionen 711AA, 711AB 713AA, 713AB* sind übereinander und orthogonal zur
Verlaufsrichtung, V, der Führungsschiene angeordnet.
In der in den Figuren 7A - 7D gezeigten Ausführungsform sind die Klemmpositionen 711AA‘, 711AB, 713AA‘, 713AB° durch eine entsprechende Kontur der Klemmschenkel realisiert. Wie gezeigt, sind Einkerbungen, bzw. Vertiefungen an den Klemmschenkeln angeordnet, um die
Klemmpositionen 711AA‘, 711AB, 713AA‘, 713AB zu realisieren. Wie in den nachfolgenden
Figuren gezeigt, sind die Einkerbungen, bzw. Vertiefungen in der Durchgangsöffnung angeordnet und verklemmen das Aufnahmeelement 5A‘ in der jeweiligen Klemmposition in der
Durchgangsöffnung. In der ersten Klemmposition 711AA‘, 711AB° kann das Klemmelement direkt, oder im Wesentlichen direkt, an dem Untergrund gehalten werden und in der zweiten
Klemmposition 713AA', 713AB' beabstandet zu dem Untergrund gehalten werden, um eine
Bewegung der Führungsschiene über das Rastelement hinweg in Verlaufsrichtung zu ermöglichen.
Weiterhin weist in der gezeigten Ausführungsform das Halteelement 7A‘ ein
Niederhalteelement 73A‘ auf, das angepasst ist das Halteelement an dem Untergrund zu halten.
In der gezeigten Ausführungsform ist das Niederhalteelement 73A‘ als Rastnase, beziehungsweise als hakenförmiges Element, ausgebildet und kann zumindest bereichsweise die Durchgangsöffnung umgreifen, um ein mögliches auftretendes Drehmoment, beispielsweise bei der Entnahme von Anbauteilen, abzufangen.
Auch sind in der gezeigten Ausführungsform Griffelemente 715AA, 715AB als Angriffspunkte an den freien Enden der Federklemmelemente 71AA‘, 71AB‘ angeordnet, um dem Benutzer die Montage/Demontage zu vereinfachen.
Die Figuren 8A und 8B zeigen schematische Ansichten der Arretierungsbaugruppe 1 mit
Halteelementen 7A‘, 7B‘ gemäß der weiteren Ausführungsform in montierter Stellung mit einem Magazin 100 und angeordnet an einem Untergrund 200 in der Rastposition. In der Figur 8A ist eine Vorderansicht auf die Arretierungsbaugruppe 1 gezeigt und in der Figur 8B ist eine
Ansicht auf eine Unterseite des Untergrunds 200 mit der darauf angeordneten
Arretierungsbaugruppe 1 gezeigt. In den Figuren 8A und 8B ist die Arretierungsbaugruppe 1 in der Rastposition, beziehungsweise in der ersten Klemmposition 711AA, 711AB° gezeigt. In der Schnittansicht in Figur 8A ist erkennbar, dass sich das Halteelement 7A‘ durch die
Durchgangsöffnung 202A in dem Untergrund 200 erstreckt und in der Rastposition, beziehungsweise in der ersten Klemmposition 711AA, 711AB‘ gehalten wird.
Die Figur 9 zeigt eine schematische Schnittansicht durch einen ersten Endbereich und einen zweiten Endbereich der Arretierungsbaugruppe 1 mit Halteelementen gemäß der zuvor in den
Figuren 7A - 7D, 8A und 8B gezeigten Ausführungsform.
Das gezeigte Aufnahmeelement 5B‘ und das gezeigte Halteelement 7B sind gleichartig ausgebildet wie das gezeigte Aufnahmeelement 5A‘ und das gezeigte Halteelement 7A‘. An dem gezeigten Endbereich hält das Niederhalteelement 73B‘ des Halteelements 7B‘ das
Aufnahmeelement 5B‘ und damit die Halteschiene 110 an dem Untergrund 200, so dass der kleine Abstand zwischen dem Halteelement 7B‘ und dem Untergrund 200 nur eine eingeschränkte orthogonale Bewegung des Halteelementes 5B° relativ zu der Verlaufsrichtung ermöglicht. Durch eine derartige Anordnung kann das Drehmoment abgefangen werden, das durch das Gewicht der Anbauteile in dem Magazin 100 auf die Führungsschiene 3 einwirkt.
Beim Überführen zwischen den Rastpositionen bildet das Halteelement 7B‘ den Drehpunkt.
Das Niederhalteelement 73A an dem Halteelement 7A‘ hat in der in Figur 9 dargestellten
Ausführungsform keine Funktion, beziehungsweise hält das Halteelement 7A‘ nicht an dem
Untergrund 200 und ist dort nur aufgrund der Verwendung von Gleichteilen angeordnet.
Die Figuren 10A-10E zeigen schematische Ansichten eine Halteelements 7“ nach einer noch weiteren Ausführungsform. In der dargestellten Ausführungsform ist ein federbeaufschlagtes
Sperrelement 71“ an dem Halteelement 7“ angeordnet.
In der Figur 10A ist das Sperrelement 71“ in einer geschlossenen Stellung gezeigt. In der geschlossenen Stellung wird das Halteelement 7“ in der Durchgangsöffnung in dem Material des Untergrunds 200 gehalten, zum Festlegen einer maximalen Schwenkhöhe der
Führungsschiene. Wie gezeigt, erstreckt sich in der geschlossenen Stellung das Sperrelement 71“ zumindest bereichsweise aus einer Fläche des Halteelements 7”.
In den Figuren 10B und 10C sind Ansichten des Halteelement 7“ in der geschlossenen
Stellung ohne den Untergrund 200 gezeigt. Das Sperrelement 71“ kann durch ein Ziehen des
Betätigungselements 711“, entgegen einer Federkraft des Federelements 713“ von der gezeigten geschlossenen Stellung, in die in den Figuren 10D und 10E gezeigte geöffnete
Stellung überführt werden. Das gezeigte Federelement 713“ ist in der gezeigten
Ausführungsform als Druckfeder ausgebildet.
Bezugszeichenliste 1 Arretierungsbaugruppe 3 Führungsschiene 31 Durchgangsöffnung in Führungsschiene
SA, SA’, 5B, 5B’ Aufnahmeelement
TA, TA’, TB, TB’, 7” Halteelement 71AA, 71BA, 71AB, 71BB Führungsnut 71AA‘, 71BA‘, Z1AB‘, 71BB' Federklemmelement 71“ Sperrelement 711AA‘, 711AB' Erste Klemmposition 711“ Betätigungselement 713AA‘, 713AB Zweite Klemmposition 713“ Federelement 715AA‘ 715AB Griffelement
T3A“, 73B° Niederhalteelement 9A, 9B Verriegelungselement 11A, 11B Führungsprofil an Führungsschiene 12 Rastelement 14 Magnetelement 100 Magazin 102 Schiebeelement 103A, 103B Öffnung 104 Anschlagelement 110 Halteschiene 114A, 114B Führungsprofil an Halteschiene 200 Untergrund 20O02A, 202B, 202N Durchgangsöffnung im Untergrund
V Verlaufsrichtung
Claims (15)
1. Arretierungsbaugruppe zum Aufnehmen eines Magazins (100) zur Aufbewahrung von Anbauteilen, gekennzeichnet durch eine Führungsschiene (3), die ein Führungsprofil (11A, 11B) aufweist, das angepasst ist in ein korrespondierendes Führungsprofil (114A, 114B) des Magazins (100) einzugreifen, um das Magazin (100) zumindest bereichsweise in einer Verlaufsrichtung, V, der Führungsschiene (3) verschiebbar zu halten, wobei die Führungsschiene (3) zumindest eine Durchgangsöffnung (31) aufweist; zumindest ein Rastelement (12), das an einem Untergrund (200) anordenbar ist; zumindest ein Halteelement (7A, 7A‘, 7B, 7B, 7%), das angepasst ist, die Führungsschiene (3) an dem Untergrund (200) zumindest abschnittsweise in eine orthogonale Richtung zu der Verlaufsrichtung, V, der Führungsschiene (3) beweglich zu halten, um eine Bewegung der Führungsschiene (3) über das Rastelement (12) hinweg in Verlaufsrichtung, V, zu ermöglichen; und wobei in einer Rastposition, das Rastelement (12) angepasst ist sich durch die Durchgangsöffnung (31) in der Führungsschiene (3) zu erstrecken und in eine Öffnung (103A, 103B) des Magazins (100) zumindest bereichsweise einzugreifen, zum Arretieren der Position des Magazins (100) auf der Führungsschiene (3).
2. Arretierungsbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einer weiteren Rastposition, das Rastelement (12) angepasst ist sich durch die Durchgangsöffnung (31) in der Führungsschiene (3) zu erstrecken und in eine weitere Öffnung (103A, 103B) des Magazins (100) zumindest bereichsweise einzugreifen.
3. Arretierungsbaugruppe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement (12) angepasst ist einen ersten Endbereich des Magazins (100) in der Rastposition über eine Endbereich des Untergrunds (200), insbesondere bündig zu einer Kante des Untergrunds (200) zu halten, und den ersten Endbereich des Magazins (100) in der weiteren Rastposition über den Endbereich des Untergrunds (200) hervorstehend zu halten.
4. Arretierungsbaugruppe nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschiene (3) ein ferromagnetisches Material aufweist, und die Arretierungsgruppe zumindest ein Magnetelement (14) aufweist,
wobei das Magnetelement (14) an dem Untergrund (200) anordenbar ausgestaltet ist und angepasst ist die Führungsschiene (3) in der Rastposition und der weiteren Rastposition mittels Magnetkraft zu halten.
5. Arretierungsbaugruppe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement (12) das Magnetelement (14) umfasst.
6. Arretierungsbaugruppe nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest ein trichterförmiges Aufnahmeelement (BA, 5A‘), das angeordnet ist an einem Endbereich der Führungsschiene (3), zum Aufnehmen des Magazins (100) in die Führungsschiene (3).
7. Arretierungsbaugruppe nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch zumindest ein weiteres trichterförmiges Aufnahmeelement (5B, 5B°), das angeordnet ist an einem weiteren Endbereich der Führungsschiene (3), der dem Endbereich gegenüberliegt, zum Aufnehmen des Magazins (100) in die Führungsschiene (3).
8. Arretierungsbaugruppe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Halteelement (7A, 7A‘, 7B, 7B', 7") längsförmig ausgebildet ist und sich zumindest bereichsweise durch eine Durchgangsöffnung (202A-202N) in dem Material des Untergrunds (200) erstreckt.
9. Arretierungsbaugruppe nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch zumindest ein Verriegelungselement (SA, 9B), insbesondere eine Verriegelungsklammer oder ein Verriegelungsstift, das zumindest bereichsweise verbindbar ausgestaltet ist mit einem der Führungsschiene (3) entgegenliegenden Endbereich des Halteelements (7A, 7B), zum Festlegen einer maximalen Schwenkhöhe der Führungsschiene (3).
10. Arretierungsbaugruppe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Halteelement (7A, 7B) als zumindest ein Federklemmelement ausgebildet ist, insbesondere als zumindest ein Federklemmelement mit mindestens zwei Klemmpositionen (711AA, 711AB,, 713AA“, 713AB*) zum lösbaren Klemmen des Halteelements (7A', 7B”) in der Durchgangsöffnung (202A - 202N) in dem Material des Untergrunds (200), wobei die Klemmpositionen (711AA, 711AB, 713AA', 713AB” orthogonal zur Verlaufsrichtung, V, der Führungsschiene (3) angeordnet sind.
11. Arretierungsbaugruppe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Halteelement (7A‘, 7B‘) ein Niederhalteelement (73A‘, 73B°) aufweist, das angepasst ist das Halteelement (7A‘, 7B°) an dem Untergrund (200) zu halten.
12. Arretierungsbaugruppe nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch zumindest ein Sperrelement (71°), insbesondere ein federbeaufschlagtes Sperrelement, das an dem Halteelement (7) angeordnet ist und angepasst ist in einer geschlossenen Stellung, das Halteelement (7) in der Durchgangsöffnung (202A-202N) in dem Material des Untergrunds (200) zu halten, zum Festlegen einer maximalen Schwenkhöhe der Führungsschiene (3), und wobei das Sperrelement (71) angepasst ist in einer geöffneten Stellung eine Entnahme des Halteelements (7) aus der Durchgangsöffnung (202A-202N) in dem Material des Untergrunds (200) zu ermöglichen.
13. Arretierungsbaugruppe nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest ein weiteres Halteelement (7B, 7B, 7”), wobei das Halteelement (7A, TA‘, 7”) und das weitere Halteelement (7B, 7B‘, 7%) an gegenüberliegenden Endbereichen der Führungsschiene (3) angeordnet sind.
14. Ein System, aufweisend: zumindest eine Arretierungsbaugruppe (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche; zumindest ein Magazin (100) zur Aufbewahrung von Anbauteilen; und einen Untergrund (200).
15. System nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Untergrund (200) als ein Regalboden, insbesondere als ein Regalbodenblech, ausgebildet ist und zumindest eine Durchgangsöffnung (202A-202N) für das zumindest eine Halteelement (7A, 7A‘, 7B, 7B', 7“) aufweist, insbesondere eine Vielzahl von Durchgangsöffnungen (202A- 202N) für eine Vielzahl von Halteelementen (7A, 7A‘, 7B, 7B', 7%).
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE20235153A BE1031401B1 (de) | 2023-03-01 | 2023-03-01 | Arretierungsbaugruppe zum Aufnehmen eines Magazins zur Aufbewahrung von Anbauteilen |
| EP24706747.3A EP4673283A1 (de) | 2023-03-01 | 2024-02-23 | Arretierungsbaugruppe zum aufnehmen eines magazins zur aufbewahrung von anbauteilen |
| PCT/EP2024/054632 WO2024179932A1 (de) | 2023-03-01 | 2024-02-23 | Arretierungsbaugruppe zum aufnehmen eines magazins zur aufbewahrung von anbauteilen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE20235153A BE1031401B1 (de) | 2023-03-01 | 2023-03-01 | Arretierungsbaugruppe zum Aufnehmen eines Magazins zur Aufbewahrung von Anbauteilen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| BE1031401A1 BE1031401A1 (de) | 2024-09-24 |
| BE1031401B1 true BE1031401B1 (de) | 2024-09-30 |
Family
ID=85476227
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| BE20235153A BE1031401B1 (de) | 2023-03-01 | 2023-03-01 | Arretierungsbaugruppe zum Aufnehmen eines Magazins zur Aufbewahrung von Anbauteilen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP4673283A1 (de) |
| BE (1) | BE1031401B1 (de) |
| WO (1) | WO2024179932A1 (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20050247653A1 (en) * | 2004-05-06 | 2005-11-10 | Dr. Brooks Innovations, L.L.C. | System for holding implements |
| US20160221178A1 (en) * | 2015-02-04 | 2016-08-04 | Chih-Chien Hsieh | Magnetic tool suspension rack |
| US9827663B2 (en) * | 2016-04-29 | 2017-11-28 | Jui-Chien Kao | Hand tool frame |
| DE202021102663U1 (de) * | 2021-05-17 | 2021-08-03 | Chih-Chien Hsieh | Dreiachsige, begrenzende Werkzeugplatzierungsvorrichtung |
| EP3991921A1 (de) * | 2020-09-16 | 2022-05-04 | Böhler GmbH | Halteranordnung für eine montagestruktur sowie ordnungssystem mit der halteranordnung |
| WO2022195048A1 (de) * | 2021-03-18 | 2022-09-22 | Weidmüller Interface GmbH & Co. KG | Magazin für einen bestückungsautomaten |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009017999B4 (de) | 2008-11-18 | 2024-08-14 | Weidmüller Interface GmbH & Co. KG | Verfahren zur automatisierten Montage von anreihbaren Geräten auf einer Montagebasis und Montageanordnung |
| DE102010047369A1 (de) | 2010-10-05 | 2012-04-05 | Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg | Verfahren zur Montage von Bauteilen auf einer Tragschiene sowie System zur Durchführung des Verfahrens |
| DE102020118829A1 (de) | 2019-10-02 | 2021-04-08 | WAGO Verwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung | System zur Bereitstellung von Produkten |
-
2023
- 2023-03-01 BE BE20235153A patent/BE1031401B1/de active IP Right Grant
-
2024
- 2024-02-23 WO PCT/EP2024/054632 patent/WO2024179932A1/de not_active Ceased
- 2024-02-23 EP EP24706747.3A patent/EP4673283A1/de active Pending
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20050247653A1 (en) * | 2004-05-06 | 2005-11-10 | Dr. Brooks Innovations, L.L.C. | System for holding implements |
| US20160221178A1 (en) * | 2015-02-04 | 2016-08-04 | Chih-Chien Hsieh | Magnetic tool suspension rack |
| US9827663B2 (en) * | 2016-04-29 | 2017-11-28 | Jui-Chien Kao | Hand tool frame |
| EP3991921A1 (de) * | 2020-09-16 | 2022-05-04 | Böhler GmbH | Halteranordnung für eine montagestruktur sowie ordnungssystem mit der halteranordnung |
| WO2022195048A1 (de) * | 2021-03-18 | 2022-09-22 | Weidmüller Interface GmbH & Co. KG | Magazin für einen bestückungsautomaten |
| DE202021102663U1 (de) * | 2021-05-17 | 2021-08-03 | Chih-Chien Hsieh | Dreiachsige, begrenzende Werkzeugplatzierungsvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2024179932A1 (de) | 2024-09-06 |
| EP4673283A1 (de) | 2026-01-07 |
| BE1031401A1 (de) | 2024-09-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102013108574B4 (de) | Spannklauen zur Anbringung an einer Gleitschiene eines Operationstisches | |
| EP2689964B1 (de) | Containerverriegelung | |
| DE102010000231A1 (de) | Implantat zur gegenseitigen Abstützung der Dornfortsätze benachbarter Wirbelkörper sowie chirurgisches System | |
| EP0298382A1 (de) | Behälter zur Aufnahme und zum Transport von insbesondere Schüttgut, wie Bauschutt, Müll, Industrieabfall und dergleichen | |
| EP3291704A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum festlegen eines schubelementes | |
| EP3713448A1 (de) | Vorrichtung zum festlegen eines schubelementes und möbel | |
| AT520427B1 (de) | Befestigungsvorrichtung zum lösbaren Befestigen einer Frontblende an einer Schublade | |
| DE10206854C1 (de) | Ausziehsperre für übereinander angeordnete Schubladen | |
| DE102014106730B4 (de) | Werkzeughalteranordnung für eine Lochrasterplatte | |
| WO2012110373A1 (de) | Vorrichtung zur verriegelung relativ zueinander beweglicher teile | |
| DE10012764C2 (de) | Montageplatte zur Halterung elektrischer Geräte | |
| BE1031401B1 (de) | Arretierungsbaugruppe zum Aufnehmen eines Magazins zur Aufbewahrung von Anbauteilen | |
| EP1190664B1 (de) | Verbindungsteil für einen Reinigungswagen | |
| DE102023105050A1 (de) | Arretierungsbaugruppe zum Aufnehmen eines Magazins zur Aufbewahrung von Anbauteilen | |
| EP4052290B1 (de) | Magazinsystem | |
| EP3166444A1 (de) | Ausziehführung für ein bewegbares möbelteil | |
| DE102022124145A1 (de) | Translations-Rotations-Beschlag und Möbel- oder Haushaltsgeräteelement | |
| WO2007048530A1 (de) | Vorrichtung zum befestigen eines anbauteiles an einem trägerteil | |
| DE102007056252A1 (de) | Elektrischer Steckverbinder | |
| DE10340209B4 (de) | Elektrisches Gerät mit Halte/-Lösevorrichtung | |
| EP3142519B1 (de) | Werkzeughalterbasiseinsatz, werkzeughalteranordnung und verfahren zum montieren des mindestens einen werkzeughalterbasiseinsatzes in der werkzeughalteranordnung | |
| WO2025061941A1 (de) | Montagesystem, regalsystem, fahrzeug | |
| DE202024104039U1 (de) | Federkraftklemmanschluss und Leiteranschlussklemme | |
| DE202022003161U1 (de) | Translations-Rotations-Beschlag und Möbel- oder Haushaltsgeräteelement | |
| DE202024104042U1 (de) | Leiteranschlussklemme |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| FG | Patent granted |
Effective date: 20240930 |