BE1031578B1 - Kennzeichnungsmatte zur Kennzeichnung elektrischer Bauelemente und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

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BE1031578B1 BE20235360A BE202305360A BE1031578B1 BE 1031578 B1 BE1031578 B1 BE 1031578B1 BE 20235360 A BE20235360 A BE 20235360A BE 202305360 A BE202305360 A BE 202305360A BE 1031578 B1 BE1031578 B1 BE 1031578B1
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Abstract

Eine Kennzeichnungsmatte (1; 1‘; 1‘‘) mit mehreren Kennzeichnungsschildern (10) zur Kennzeichnung elektrischer Bauelemente ist zumindest teilweise aus einem Werkstoff hergestellt, der einen Kunststoff umfasst, welcher ein polymerer Sekundärrohstoff ist und/oder ein bioabbaubares Polymer ist und/oder ein biobasiertes Polymer ist.

Description

Kennzeichnungsmatte zur Kennzeichnung elektrischer Bauelemente und Verfahren zu deren Herstellung
Die Erfindung betrifft eine Kennzeichnungsmatte zur Kennzeichnung elektrischer
Bauelemente sowie ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Kennzeichnungsmatte.
Derartige Kennzeichnungsmatten weisen mehrere Kennzeichnungsschilder auf, die zur
Kennzeichnung von elektrischen Bauteilen bzw. Komponenten, wie Klemmen, Steckern oder
Kabeln, aber auch elektronischen Geräten dienen. Eine für das zu kennzeichnende Produkt spezifische Kennzeichnung wird auf eine Beschriftungsfläche eines Kennzeichnungsschildes aufgedruckt. Dazu werden die Kennzeichnungsschilder z.B. als Kennzeichnungsmatte zusammengefasst hergestellt, sodass eine Mehrzahl an Kennzeichnungsschildern gemeinsam in einem Beschriftungsgerät, wie einem Drucker, beschriftet werden können.
Diese Kennzeichnungsmatten bzw. Kennzeichnungsschilder sollen typischerweise die im industriellen Sektor üblichen hohen Anforderungen für eine bestimmungsgemäße
Verwendung erfüllen. Insbesondere sind diese regelmäßig dazu ausgebildet, den
Einwirkungen durch äußere Umgebungseinflüsse standzuhalten.
Üblicherweise sind Kennzeichnungsmatten mit Kennzeichnungsschildern aus einem (thermoplastischen) Polymer oder Metall hergestellt. Polymere haben sich im industriellen
Sektor bereits sehr früh als kostengünstige und gut formbare Werkstoffe für unterschiedliche
Bereiche und Aufgaben etabliert und decken ein sehr weites Spektrum von
Anwendungsmöglichkeiten ab. Die Problematik von Kunststoffwerkstoffen liegt jedoch darin, dass diese eine hohe Umweltbelastung darstellen können. Zudem unterliegen die
Kennzeichnungsschilder mitunter einem häufigen Austausch, beispielsweise nach Wartung oder produktspezifischen Bezeichnungsveränderungen, und können damit zu einem hohen
Abfallaufkommen führen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Umweltverträglichkeit im Zusammenhang mit der Kennzeichnung elektrischer Bauelemente zu verbessern.
Diese Ausgabe wird durch einen Gegenstand mit den Merkmalen des Anspruch 1 gelöst.
Demnach wird eine Kennzeichnungsmatte, insbesondere zur Kennzeichnung elektrischer
Bauelemente, mit einem oder mehreren Kennzeichnungsschildern bereitgestellt, wobei die
Kennzeichnungsmatte zumindest teilweise, insbesondere vollständig, aus einem Werkstoff hergestellt ist, der einen Kunststoff umfasst (oder daraus besteht), welcher ein polymerer
Sekundärrohstoff und/oder ein bioabbaubares Polymer und/oder ein biobasiertes Polymer (z.B. aus regenerativ und/oder biologisch erzeugtem Synthesegas und/oder -flüssigkeiten und/oder allgemein -edukten hergestellt) ist.
Dies basiert darauf, aus einer Auswahl von Kunststoffen zu wählen, die allein oder in
Kombination dazu verwendet werden, die Umweltverträglichkeit einer Kennzeichnungsmatte bzw. von Kennzeichnungsschildern zu steigern und somit deren Umweltbelastung zu senken.
Hierdurch wird eine Kennzeichnungsmatte mit einer deutlich verbesserten Umweltbilanz bereitgestellt. Die Erfindung löst die ihr gestellte Aufgabe durch einen werkstofflichen Ansatz zur Reduzierung der Umweltbelastung. Insbesondere wendet sich die Erfindung von dem
Ansatz ab, einen Werkstoff aus Kunststoff durch einen anderen Werkstoff wie beispielsweise ein Metall zu ersetzen. Ferner können bestehende Systeme zur Kennzeichnung weiterverwendet werden, ohne dass Änderungen nötig sind.
Dies wird erreicht, indem eine Auswahl von Kunststoffen bereitgestellt wird, die wiederverwertet und/oder bioabbaubar und/oder aus nachwachsenden Rohstoffen erzeugt sind. Die Auswahl ist damit nicht auf einen bestimmten der vorgenannten Kunststoffe beschränkt, so dass diese auch miteinander kombinierbar sind.
Der Werkstoff kann aus wenigstens einem der vorgenannten Kunststoffe bestehen, aber auch weitere Werkstoffzusätze, wie z.B. Additive oder andere Polymere oder Polymerbestandteile enthalten. Ferner können auch Verbundwerkstoffe für den Werkstoff verwendet werden. Des
Weiteren ist es möglich, die vorgenannten Kunststoffe mit weiteren Bestandteilen zu mischen, beispielsweise Additiven oder auch Primärpolymeren.
Die hierin beschriebene Kennzeichnungsmatte ermöglicht es, nicht nur die Umweltbelastung merklich zu reduzieren, sondern auch die Rohstoffressourcenbelastung deutlich zu vermindern. Des Weiteren können mit der Kennzeichnungsmatte die für die Verwendbarkeit der entsprechenden Kennzeichnungsschilder mitunter erhöhten Anforderungen erfüllt werden, z.B. in Bezug auf Temperaturbeständigkeit, die üblicherweise mit Primärwerkstoffen realisiert werden. Allerdings werden Kennzeichnungsschilder typischerweise häufiger ausgewechselt als die damit markierten Bauteile. Basierend auf dieser Erkenntnis hat sich gezeigt, dass die genannten, im Vergleich zu üblichen technischen Thermoplasten aus fossilen Rohstoffen umweltverträglicheren Werkstoffe für Kennzeichnungsschilder eingesetzt werden können.
Der Werkstoff kann ein Laseradditiv umfassen. Das Laseradditiv kann dazu ausgebildet sein, die Kennzeichnungsmatte und/oder die Kennzeichnungsschilder nach der Herstellung der
Kennzeichnungsmatte mittels eines Lasers beschriftbar zu machen. Beispielsweise ist das
Laseradditiv durch einen Laser aktivierbar. Das Laseradditiv kann mittels eines Lasers aktiviert werden und somit die Erzeugung einer Beschriftung, z.B. eines Bildes und/oder Textes, auf der Oberfläche eines Kennzeichnungsschildes ermöglichen oder erleichtern, insbesondere verstärken. Zudem kann das Laseradditiv dazu ausgebildet sein, Schwankungen in der
Kennzeichnungsgüte resultierend aus einem vorangehenden Recyclingprozess einer oder mehrerer Werkstoffkomponenten zu kompensieren. Das Laseradditiv ermöglicht damit eine besonders gute und gleichmäßig Beschriftbarkeit der Kennzeichnungsschilder der
Kennzeichnungsmatte nach deren Herstellung. Insbesondere kann auf diese Weise der
Abfallbedarf an beispielsweise fehlbeschrifteten Kennzeichnungsschildern reduziert und damit die Umweltbilanz weiter verbessert werden. Ferner kann auf diese Weise auch erst ermöglicht werden, bestimmte besonders umweltverträgliche Werkstoffe überhaupt für
Kennzeichnungsschilder zu verwenden. Der Werkstoff kann eine Kunststoffmatrix ausbilden, in welche das Laseradditiv eingebettet ist. Das Laseradditiv kann im Material des gesamten
Werkstoffs verteilt sein. Das Laseradditiv ist dem Werkstoff z.B. beigemischt.
Beispielsweise ist eine Farbe des Laseradditivs mittels eines Lasers veränderbar. Vorliegend kann ein Farbumschlag und/oder eine Farbveränderung durch das Laseradditiv ermöglicht, insbesondere verstärkt werden. Beispielsweise wird ein zuvor farbloses Laseradditiv durch
Laserlicht farbig. Das erlaubt eine gute Beschriftbarkeit. Alternativ oder zusätzlich kann das
Laseradditiv das Absorptionsvermögen der Kunststoffmatrix für das Laserlicht erhöhen.
Das Beschriften ist vorzugsweise ein Bedrucken und kann durch ein Beschriftungsgerät, vorzugsweise einen Drucker, erfolgen. Der Drucker kann einen Laser enthalten. In einem
Beispiel ist der Laser als Infrarot-Laser, insbesondere mit einer Wellenlänge von 1064 nm, ausgebildet.
Das Einbringen des Laseradditivs in den Werkstoff, insbesondere in den Kunststoff, kann über ein Masterbatch erfolgen. Bei dem Masterbatch handelt es sich z.B. um ein Konzentrat ein oder mehrerer Additive, hier des Laseradditivs, etwa in Form eines Granulats auf
Kunststoffbasis. Die Konzentration der Additive im Masterbatch ist optional höher als deren
Konzentration im gewünschten Enderzeugnis, hier der Kennzeichnungsmatte. Das
Masterbatch erlaubt die Bereitstellung vorkonzentrierter Laseradditive in Form von Granulaten, die dem Kunststoff (Rohpolymer) beigemischt werden.
Auch die Einbringung des Laseradditivs über die Extrusion oder dergleichen eines
Compounds, auch Compoundierung genannt, ist möglich. Dieses unterscheidet sich zum
Masterbatch dadurch, dass es in der folgenden Verarbeitung ohne weitere Verdünnung der
Konzentration des Laseradditivs im Kunststoff eingesetzt wird, da das Laseradditiv bereits in der gewünschten Endkonzentration vorliegt.
Das Einbringen des Laseradditivs über ein Masterbatch oder mittels Compoundierung ermöglicht eine besonders homogene Verteilung des Laseradditivs und damit eine besonders effiziente und gleichmäßige Lasermarkierung mit einem geeigneten Laser.
Optional umfasst der Werkstoff mehrere verschiedene Kunststoffe. Von den mehreren verschiedenen Kunststoffen kann jeder jeweils ein polymerer Sekundärrohstoff, aus biologisch erzeugtem Synthesegas, aus biologisch erzeugten Syntheseflüssigkeiten und/oder aus biologisch erzeugten Syntheseedukten hergestellt und/oder biologisch abbaubar sein.
Beispielsweise umfasst der Werkstoff einen polymeren Sekundärrohstoff und einen nachwachsenden Rohstoff. Oder der Werkstoff umfasst einen polymeren Sekundärrohstoff und einen biologisch abbaubaren Rohstoff. Oder der Werkstoff umfasst einen nachwachsenden Rohstoff und einen biologisch abbaubaren Rohstoff. Oder der Werkstoff umfasst einen polymeren Sekundärrohstoff und einen nachwachsenden Rohstoff und einen biologisch abbaubaren Rohstoff. Optional ist ein und derselbe Kunststoff des Werkstoffs sowohl ein polymerer Sekundärrohstoff als auch ein nachwachsender Rohstoff. Oder ein und derselbe Kunststoff ist sowohl ein polymerer Sekundärrohstoff als auch ein biologisch abbaubarer Rohstoff. Oder ein und derselbe Kunststoff ist sowohl ein nachwachsender
Rohstoff als auch ein biologisch abbaubarer Rohstoff. Oder ein und derselbe Kunststoff ist sowohl ein polymerer Sekundärrohstoff als auch ein nachwachsender Rohstoff als auch ein biologisch abbaubarer Rohstoff. So können besonders umweltverträgliche
Kennzeichnungsmatten bereitgestellt werden.
Bei dem polymeren Sekundärrohstoff kann es sich um einen konventionellen und/oder chemisch recycelten Thermoplasten handeln. Konventionell recycelte Thermoplaste sind z.B. mechanisch recycelt und/oder mittels Aufschmelzen erzeugt. Konventionell recycelte
Thermoplaste unterscheiden sich von entsprechenden primären, also nicht recycelten
Thermoplasten typischerweise durch die entsprechend kürzeren Polymerketten. Konventionell recycelte Materialien unterscheiden sich von Standardwerkstoffen regelmäßig durch ihre zusätzliche thermische Belastung, da die Polymere typischerweise mindestens einmal mehr aufgeschmolzen werden als das ursprüngliche Standardmaterial. Sind noch zusätzliche
Granulierprozesse vor der zweiten Verarbeitung/Verwendung vorgesehen, dann können die zusätzlichen thermischen Belastungen/Schädigungen noch verstärkt werden. Für chemisch recycelte Werkstoffe werden typischerweise Zertifikate für einen reduzierten CO2-Gehalt ausgestellt. Für gewöhnlich lässt sich hiermit im Nachhinein eine entsprechende CO:- 5 Reduktion geltend machen.
Der Werkstoff besteht beispielsweise zu mindestens 25 Gew.% aus dem Kunststoff, welcher ein konventionell und/oder chemisch recycelter Thermoplast ist, insbesondere zu mindestens 50 Gew.% oder sogar zu 100 Gew.%. Dies ermöglicht eine substantielle Verbesserung der
Umweltbilanz, insbesondere des sogenannten CO,-FuBabdrucks des Werkstoffs.
Optional ist der polymere Sekundärrohstoff ein konventionell recycelter Thermoplast, wobei es sich bei diesem um einen technischen Thermoplasten handeln kann. Beispielsweise ist der polymere Sekundärrohstoff ein konventionell recycelter Thermoplast und/oder ausgewählt aus der Gruppe Polycarbonat, Polyamid, Polyethylen, Polyethylenterephthalat, Polyvinylchlorid und Polypropylen. Diese Materialien ermöglichen besonders gute Eigenschaften für viele
Anwendungsgebiete.
Optional besteht der Werkstoff zu 10 bis 100 Gew.% (oder zu 10 bis 80 Gew.%) aus dem aus regenerativ und/oder biologisch erzeugtem Synthesegas und/oder -flüssigkeiten und/oder - edukten hergestellten Kunststoff. So kann eine besonders ressourcenschonende
Kennzeichnungsmatte bereitgestellt werden.
Beispielsweise ist der Kunststoff des Werkstoffs aus regenerativ und/oder biologisch erzeugtem Synthesegas und/oder -flüssigkeiten und/oder -edukten hergestellt, wobei der nachwachsende Rohstoff aus Zucker, Stärke, Protein, Cellulose, Lignin, Fett und/oder
Pflanzenöl, insbesondere Rizinusöl und Rapsöl, ausgewählt ist. Dies umfasst generell regenerative oder biologisch erzeugte Synthesegase und Syntheseflüssigkeiten, die als
Edukte für die Kunststoff-Formulierung/-Darstellung herangezogen werden (z.B. Biogas,
Biomethanol, Bioliquide, Biomüll etc.). Dadurch werden besonders umweltverträgliche und zugleich robuste Kennzeichnungsschilder zur Kennzeichnung bereitgestellt.
Der Kunststoff des Werkstoffs kann aus regenerativ und/oder biologisch erzeugtem
Synthesegas und/oder -flüssigkeiten und/oder -edukten hergestellt sein und in Form von
Polylactid, Polyhydroxyalkanoat, Cellulosederivat, insbesondere Celluloseester oder
Cellulosebutyrat, Polyethylen, Stärkederivat, Polyurethan, TPU, TPS, Polycarbonat, Polyamid,
Polyethylen, Polyethylenterephthalat, Polyvinylchlorid, Polybutylentherephthalat, Polyester und Polypropylen, sowie deren Blends und Copolymeren vorliegen. Auch dies ermöglicht eine umweltverträgliche und zugleich robuste Kennzeichnungsmatte.
Optional ist der Kunststoff des Werkstoffs biologisch abbaubar und kann in Form von
Polybutylenadipat-terephthalat, Polyhydroxyalkanoat, Polylactid, Stärkeblend oder Polyester vorliegen. So können die bedruckten oder unbedruckten Kennzeichnungsschilder sowie gegebenenfalls Überreste der Kennzeichnungsmatte nach Herauslösen, insbesondere
Herausbrechen der Kennzeichnungsschilder aus der Kennzeichnungsmatte nach dem
Gebrauch einfach kompostierbar sein, optional auch unter Meidung von Zusatzstoffen für die
Kompostierung. Damit ist insbesondere die Entsorgung sehr umweltfreundlich möglich.
Beispielsweise sind die Kennzeichnungsschilder einer Kennzeichnungsmatte entlang von zwei zueinander senkrecht stehenden Dimensionen und jeweils in Reihe zueinander erstreckt.
Dies ermöglicht ein besonders zuverlässiges und gleichmäfBiges Beschriften der
Kennzeichnungsmatte nach deren Herstellung in einem zugeordneten Drucker und damit einen besonders geringen Abfallbedarf durch Fehlbeschriftungen.
In einer Ausgestaltung sind die Kennzeichnungsschilder an einem oder mehreren Querstegen angeformt. Insbesondere sind jeweils mehrere Kennzeichnungsschilder an einem (gemeinsamen) Quersteg angeformt. Der eine Quersteg und die mehreren daran angeformten
Kennzeichnungsschilder können eine Kennzeichnungseinheit bilden. Auf diese Weise wird eine Vielzahl an Kennzeichnungsschildern pro Kennzeichnungsmatte (jeweils) zu wenigen
Kennzeichnungseinheiten miteinander verbunden.
Die Kennzeichnungseinheiten können über einen Rahmen miteinander verbunden sein. Eine derartige Ausgestaltung von über einen Rahmen zusammenhängenden
Kennzeichnungseinheiten erleichtern ein (gemeinsames) Beschriften in einem zugeordneten
Beschriftungsgerät, wie einem Drucker.
Optional sind die Kennzeichnungsschilder mit der übrigen Kennzeichnungsmatte jeweils über eine Sollbruchstelle verbunden. Die Sollbruchstelle kann in Form einer Reduzierung des
Materials, z.B. einer Materialverjüngung oder einer Perforierung in dem Verbindungsbereich vorliegen. Die Sollbruchstelle ermöglicht ein vereinfachtes Abtrennen, insbesondere
Herausbrechen der Kennzeichnungsschilder aus der Kennzeichnungsmatte insbesondere nach der Beschriftung der Kennzeichnungsschilder, und damit eine einfache Handhabung.
Beispielsweise können Sollbruchstellen zwischen einem Quersteg und den jeweils daran angeformten Kennzeichnungsschildern vorgesehen sein.
Die Kennzeichnungsmatte kann Führungsmittel zur Führung der Kennzeichnungsmatte in einem Drucker aufweisen. Insbesondere sind die Führungsmittel an dem Rahmen angeordnet.
Die Führungsmittel dienen zur Halterung und/oder Förderung der Kennzeichnungsmatte während des Bedruckens durch einen Drucker. Der Drucker kann dazu eine entsprechende
Halterung aufweisen, die mit den Führungsmitteln der Kennzeichnungsmatte in Eingriff gebracht werden können.
Die Kennzeichnungsmatte kann starr sein. Beispielsweise ist die Kennzeichnungsmatte eine
Platte.
Gemäß einem Aspekt wird ein Verfahren zur Herstellung einer Kennzeichnungsmatte, insbesondere zur Kennzeichnung elektrischer Bauelemente, mit einem oder mehreren
Kennzeichnungsschildern angegeben. Das Verfahren umfasst das Bereitstellen eines
Werkstoffs, der einen Kunststoff umfasst, wobei der Kunststoff durch Recyceln eines
Thermoplasten hergestellt ist (oder wird), biobasiert ist, z.B. aus regenerativ und/oder biologisch erzeugtem/n/r Synthesegas(en) und/oder -flüssigkeit(en) und/oder -edukt(en) hergestellt ist (oder wird), und/oder biologisch abbaubar ist. Weiter umfasst das Verfahren das
Formen der Kennzeichnungsmatte zumindest teilweise, optional vollständig, aus dem
Werkstoff. Hinsichtlich der Vorteile wird auf die obigen Angaben zur Kennzeichnungsmatte
Bezug genommen. Mit dem Verfahren kann die Kennzeichnungsmatte nach einer beliebigen hierin beschriebenen Ausgestaltung ausgebildet werden.
Der Werkstoff kann ein Laseradditiv umfassen, das ein Beschriften der
Kennzeichnungsschilder mittels eines Lasers, insbesondere mittels eines Infrarot-Lasers, nach der Herstellung der Kennzeichnungsmatte ermöglicht. Hinsichtlich der Vorteile wird auf die obigen Angaben Bezug genommen.
Optional wird der Kunststoff durch chemisches Recyceln eines Thermoplasten hergestellt. Das ermöglicht eine besonders hohe Leistungsfähigkeit und Qualität des Kunststoffs bei zugleich einer besonders guten Umweltbilanz. Ein alternatives oder zusätzliches konventionelles
Recyceln kann ein Schreddern umfassen. Das chemische Recyceln umfasst beispielsweise eine Solvolyse, eine Depolymerisation, eine Pyrolyse und/oder eine Vergasung. Hierdurch können besonders hochqualitative recycelte Thermoplaste erzielt werden.
Das Formen der Kennzeichnungsmatte kann durch Spritzgießen erfolgen. Dies ermöglicht eine besonders einfache Herstellung großer Stückzahlen.
Gemäß einem Aspekt wird ein Verfahren zur Herstellung von beschrifteten
Kennzeichnungsmatten angegeben. Das Verfahren umfasst das Bereitstellen einer
Kennzeichnungsmatte nach einer beliebigen, hierin beschriebenen Ausgestaltung, insbesondere durch Herstellen einer Kennzeichnungsmatte nach dem vorstehend beschriebenen Verfahren in einer beliebigen Ausgestaltung, und das Bedrucken der
Kennzeichnungsschilder mit einem Drucker, insbesondere mittels eines Lasers des Druckers.
Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke soll nachfolgend anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische schematische Ansicht einer Kennzeichnungsmatte;
Fig. 2 eine perspektivische schematische Ansicht einer weiteren
Kennzeichnungsmatte;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Querseite der in Fig. 2 gezeigten
Kennzeichnungsmatte;
Fig.4 eine perspektivische schematische Ansicht einer Kennzeichnungsmatte in einer alternativen Ausführungsform;
Fig. 5 eine schematische Schnittansicht eines Druckers zum Beschriften einer
Kennzeichnungsmatte; und
Fig. 6 ein Verfahren zur Herstellung einer Kennzeichnungsmatte.
Fig. 1 bis 4 zeigen verschiedene Kennzeichnungsmatten 1, 1‘, 1“, jeweils mit mehreren
Kennzeichnungsschildern 10 zum Kennzeichnen von beispielsweise elektrischen
Bauelementen.
Die Kennzeichnungsmatten 1, 1°, 1“ sind im Allgemeinen zumindest teilweise hergestellt aus einem Werkstoff, der einen Kunststoff umfasst, welcher (a) ein polymerer Sekundärrohstoff ist und/oder (b) aus regenerativ und/oder biologisch erzeugtem Synthesegas und/oder - flüssigkeiten und/oder -edukten hergestellt ist und/oder (c) biologisch abbaubar ist.
Bei dem polymeren Sekundärrohstoff handelt es sich z.B. um einen konventionell (beispielsweise mechanisch und/oder mittels Aufschmelzen) und/oder chemisch recycelten
Thermoplasten. Der Werkstoff besteht beispielsweise zu mindestens 25 Gew.% aus dem polymeren Sekundärrohstoff. Bei dem polymeren Sekundärrohstoff kann es sich um einen technischen Thermoplasten handeln, insbesondere um Polycarbonat, Polyamid, Polyethylen,
Polyethylenterephthalat, Polyvinylchlorid oder Polypropylen. Thermoplaste haben die vorteilhafte Eigenschaft einer guten Form- und Verarbeitbarkeit, da sie beispielsweise durch
Wärmeeintrag bis zum Fließen erweichen können und so leicht formbar sind. Nach einer
Abkühlphase werden sie wieder fest und behalten ihre Form bei.
Industrielle Kunststoffabfälle stehen häufig in größeren Mengen zur Verfügung und sind oftmals sortenrein, wodurch ein Sortier- oder Reinigungsaufwand geringgehalten werden kann und diese dann unmittelbar für ein Rezyklieren bereitstehen. Sie werden beispielsweise zerkleinert und können daraufhin zur Bildung der Kennzeichnungsmatten 1, 1, 1“ wiederverwendet werden. Optional werden gebrauchte Kennzeichnungsschilder zur
Herstellung des Werkstoffs verwendet.
Ferner kann der Werkstoff zu 10 bis 100 Gew.% aus dem aus regenerativ und/oder biologisch erzeugtem Synthesegas und/oder -flüssigkeiten und/oder -edukten hergestellten Kunststoff bestehen. Bei dem nachwachsenden Rohstoff kann es sich um Zucker, Stärke, Protein,
Cellulose, Lignin, Fett und/oder Pflanzenöl handeln. Insbesondere kann es sich bei dem nachwachsenden Rohstoff um Rizinusöl handeln. Biobasierte Polymere sind auch als technische Biopolymere bezeichenbar und können aus biogenen Rohstoffen, vorzugsweise nachwachsenden pflanzlichen Rohstoffen, hergestellt werden. Dazu können auch Bioabfälle verwendet werden, wodurch die Nachhaltigkeit weiter steigerbar bzw. gesteigert ist. Als nachwachsende Rohstoffe stehen beispielsweise und insbesondere Raps wie auch Mais zu
Verfügung, die in großen Mengen bereitstehen bzw. angebaut werden können. Besonders umweltfreundlich ist ein biobasiertes Polymer, das auch biologisch abbaubar ist. Beispiele für biobasierte Polymere sind Polybutyratadipat-Terephthalat (PBAT), sogenannte Starch Based
Biodegradable Blends bzw. Polylactid (PLA), Polyhydroxyalkanoate (PHA), Cellulosederivate, z.B. Celluloseester (CA) und Cellulosebutyrat (CAB), sogenannte biodegradable Polyesters wie auch Stärkederivate. Sie umfassen auch Bio-Polyethylen und können den Eigenschaften eines konventionellen Polyethylens auf Basis eines fossilen Rohstoffs (Primärpolymer) entsprechen.
Ferner kann der Kunststoff des Werkstoffs biologisch abbaubar sein und in z.B. Form von
Polybutylenadipat-terephthalat, Polyhydroxyalkanoat, Polylactid, Stärkeblend oder Polyester vorliegen. Ein biologisch abbaubarer Anteil des Werkstoffs ist durch Kohlenstoffdetektion nachweisbar. Biologisch abbaubar ist ein Material insbesondere, wenn ein betreffender Abbau durch einen chemischen Prozess erfolgt, in dem in der Umwelt vorhandene Mikroorganismen das Material in natürliche Substanzen wie z. B. Wasser, Kohlendioxid und Kompost umwandelt (wobei insbesondere künstliche Additive nicht benötigt werden). Der Prozess des biologischen
Abbaus hängt von den Umweltbedingungen (z. B. Ort oder Temperatur), vom Material und den
Anwendungen ab. Zu biologisch abbaubaren Polymeren zählen unter anderem PBAT, PLA und PHA.
Die biologisch abbaubaren Kunststoffe können mittels Additiven auf Basis von fossilen oder nachwachsenden Rohstoffen mit zusätzlichen Eigenschaften angereichert werden, so dass im
Vergleich zu konventionellen Polymeren weitere, ggf. spezifische Materialeigenschaften im
Hinblick auf eine gewünschte Beschrift- und/oder Bedruckbarkeit, Lichtbeständigkeit,
Wasserdampfdurchlässigkeit oder auch biologische Abbaubarkeit erzeugt werden können.
Damit eröffnen diese Polymere ein breites Spektrum der Nutzbarkeit durch eine spezifische
Anpassung des Werkstoffs.
In den Beispielen der Fig. 1 und 2 besteht der Werkstoff der jeweiligen Kennzeichnungsmatte 1, 1° aus Polyamid.
Die Kennzeichnungsmatten 1, 1, 1“ umfassen jeweils eine Vielzahl an
Kennzeichnungsschildern 10. Die Kennzeichnungsschilder 10 weisen jeweils eine
Beschriftungsfläche 100 auf, die, beispielsweise in einem Drucker 2, beschriftbar ist.
Die Kennzeichnungsschilder 10 sind in mehreren entlang einer (ersten) Dimension D1 erstreckten Reihen R1 angeordnet. Die Reihen R1von Kennzeichnungsschildern 10 sind ferner entlang einer zu der (ersten) Dimension D1 senkrecht stehenden (zweiten) Dimension
D2 in Reihen R2 angeordnet. Die Kennzeichnungsschilder 10 können in beiden Dimensionen
D1, D2 direkt aneinander angrenzen (wie im Beispiel der Kennzeichnungsmatte 1“ gemäß Fig. 4), in beiden Dimensionen D1, D2 zueinander beabstandet aufgereiht sein (wie im Beispiel der
Kennzeichnungsmatte 1° gemäß Fig. 2 und 3) oder in einer Dimension D1 direkt aneinander angrenzen und in der anderen Dimension D2 zueinander beabstandet aufgereiht sein (wie im
Beispiel der Kennzeichnungsmatte 1 gemäß Fig. 1).
In den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 1-3 sind (jeweils) mehrere Kennzeichnungsschilder 10, konkret jeweils eine Reihe R1 an Kennzeichnungsschildern 10, an einem Quersteg 11 angeordnet, vorliegend angeformt. Die Querstege 11 bilden jeweils zusammen mit den entlang einer Reihe R1 angeordneten Kennzeichnungsschildern 10 eine Kennzeichnungseinheit K.
Die Kennzeichnungseinheiten K sind in Reihe hintereinander und beabstandet zueinander angeordnet, im gezeigten Beispiel entlang der (zweiten) Dimension D2. Es ist jedoch auch möglich, dass die Kennzeichnungseinheiten K direkt aneinander angrenzen.
Die Kennzeichnungseinheiten K sind über einen Rahmen 12 miteinander verbunden. Der
Rahmen 12 erstreckt sich seitlich, insbesondere auf beiden Seiten, entlang der
Kennzeichnungseinheiten K, insbesondere entlang der Querseiten der
Kennzeichnungseinheiten K, im gezeigten Beispiel entlang der (zweiten) Dimension D2.
Im gezeigten Beispiel weist die Kennzeichnungsmatte 1 Führungsmittel 14a, 14b zur Führung in einem Drucker 2 (siehe Fig. 5) auf, in welchem ein Bedrucken der Kennzeichnungsschilder 10, insbesondere von deren Beschriftungsflächen 100, erfolgen kann. Vorliegend sind die
Führungsmittel 14a, 14b an dem Rahmen 12 angeordnet. Die Kennzeichnungsschilder 10 sind zwischen den Führungsmitteln 14a, 14b angeordnet.
Die Führungsmittel 14a, 14b sind vorliegend jeweils in Form einer Kufe ausgebildet. Die gezeigte parallele Anordnung der Führungsmittel 14a, 14b ermöglicht eine besonders sichere, insbesondere verkipp- und verdrehsichere, Führung der Kennzeichnungsmatte 1 in dem
Drucker 2.
Die Kennzeichnungsmatte 1° gemäß Fig. 2 und 3 weist ferner jeweils eine Sollbruchstelle 13 in dem Verbindungsbereich zwischen dem Rahmen 12 und der Kennzeichnungseinheit K, insbesondere zwischen dem Rahmen 12 und dem Quersteg 11 der jeweiligen
Kennzeichnungseinheit K, auf. Die Sollbruchstelle 13 ist in Form einer Materialreduzierung ausgebildet. Die Sollbruchstelle 13 ermöglicht ein einfaches Herauslösen einer
Kennzeichnungseinheit K aus dem Rahmen 12, insbesondere nach einem Beschriften in einem Drucker 2.
Ferner sind im gezeigten Beispiel weitere Sollbruchstellen 15 zwischen einem Quersteg 11 und den jeweils daran angeformten Kennzeichnungsschildern 10 vorgesehen. Diese sind vorliegend ebenfalls in Form einer Materialverjüngung ausgebildet. Diese Sollbruchstellen 15 ermöglichen ein einfaches Abtrennen der einzelnen Kennzeichnungsschilder 10 von dem jeweiligen Quersteg 11, insbesondere nach einem Bedrucken der Kennzeichnungsschilder 10 im Drucker 2.
Die einzelnen Kennzeichnungsschilder 10 der Kennzeichnungsmatten 1, 1° der Fig. 1-3 weisen jeweils Rastelemente auf. Mit den Rastelementen sind die Kennzeichnungsschilder 10 jeweils mit einem elektrischen Bauelement oder dergleichen verrastbar.
In der in Fig. 4 dargestellten Kennzeichnungsmatte 1“ sind die Kennzeichnungsschilder 10 in beiden Dimensionen D1, D2 direkt miteinander verbunden. Die Kennzeichnungsschilder 10 sind in einem Rahmen 12 eingebettet und direkt mit dem Rahmen 12 verbunden. Die
Kennzeichnungsmatte 1“ ist in dieser Variante insbesondere als (ebene) Platte, insbesondere als Schilderplatte, ausgebildet. Zwischen den Kennzeichnungsschildern 10 sind entlang der zueinander senkrecht stehenden Dimensionen D1, D2 linear erstreckte Sollbruchstellen 16 in
Form von Sollbruchlinien vorgesehen. Ferner sind Sollbruchstellen 17 in Form von
Sollbruchlinien zwischen dem Rahmen 12 und den Kennzeichnungsschildern 10 vorgesehen.
So wird ein einfaches Herausbrechen der hier rechteckig ausgebildeten
Kennzeichnungsschilder 10 gewährleistet.
Die Kennzeichnungsschilder 10 der Kennzeichnungsmatte 1“ gemäß Fig. 4 umfassen jeweils zumindest eine, hier zwei Öffnungen, mittels denen die einzelnen Kennzeichnungsschilder 10 an einem (z.B. elektrischen) Bauelement befestigt werden können.
Inden gezeigten Beispielen weisen die Kennzeichnungsmatten 1, 1‘, 1“ jeweils eine Mehrzahl an Kennzeichnungsschildern 10 auf. Es ist jedoch auch möglich, dass eine
Kennzeichnungsmatte 1, 1‘, 1% in Form eines einzelnen Kennzeichnungsschildes 10 ausgebildet ist und/oder nur ein Kennzeichnungsschild 10 aufweist.
Fig. 5 zeigt den bereits erwähnten Drucker 2, mit welchem eine Kennzeichnungsmatte 1 beschriftet werden kann. Der Drucker 2 weist eine Druckeinheit auf welche hier in Form eines
Lasers 21 ausgebildet ist, mittels welcher die Kennzeichnungsmatte 1 bedruckbar ist.
Die Druckeinheit kann alternativ oder zusätzlich einen Thermotransferdruck oder einen
Tintenstrahldruck bereitstellen. In einem Beispiel ist der Laser 21 als Infrarot-Laser, insbesondere mit einer Wellenlänge von 1064 nm, ausgebildet.
Beim Lasermarkieren kann ein Farb- und/oder Kontrastumschlag durch Laserstrahlung auf der betreffenden Oberfläche, hier der Beschriftungsfläche 100 des jeweiligen
Kennzeichnungsschilds 10 erzeugt werden. Dies erfolgt durch Absorption der Laserenergie durch ein Material im Werkstoff der Beschriftungsfläche 100. Der Werkstoff der
Kennzeichnungsmatte 1 und damit der Kennzeichnungsschilder 10 bzw. der
Beschriftungsfläche 100 kann insbesondere einen lasersensitiven Zusatzstoff in Form eines
Laseradditivs umfassen, der durch einen Laser (durch Absorption der Laserenergie) aktivierbar ist. Das Laseradditiv ist dazu ausgebildet, bei Laserbestrahlung eine insbesondere lokale und sichtbare Verfärbung hervorzurufen.
Das Laseradditiv ist dazu ausgebildet, das Laserlicht zu absorbieren, und kann eine organische Verbindung oder eine anorganische Verbindung sein. Beispielsweise ist das
Laseradditiv ein Pigment, insbesondere ein Farbpigment. Vorzugsweise ist das Laseradditiv dazu ausgebildet, Licht in einem Absorptionsbereich mit einer Wellenlänge zwischen 400 und 1100 nm zu absorbieren.
Das oder die Laseradditiv(e) ist/sind insbesondere auf die Wellenlänge der eingesetzten
Strahlquelle, hier des Lasers, abgestimmt. Mit anderen Worten ist das Laseradditiv dazu ausgebildet, Licht in einem Absorptionsbereich zu absorbieren, welches dem
Emissionsbereich des Lasers entspricht. In einem Beispiel ist der Laser als Infrarot-Laser, insbesondere mit einer Wellenlänge von 1064 nm, ausgebildet. Dementsprechend ist der
Laser in diesem Beispiel dazu ausgebildet, Licht im Infrarot-Bereich, insbesondere Licht der
Wellenlänge von 1064 nm, zu absorbieren.
Beispielsweise sind die Absorptionsbereiche des Laseradditivs und des Kunststoffs voneinander verschieden. Optional überschneiden sich die Absorptionsbereich des
Laseradditivs und des Kunststoffs zumindest teilweise.
Die Verfärbung des Werkstoffs an den Stellen der Lasereinstrahlung kann beispielsweise durch Dunkelfärbung des entsprechenden Kunststoffs bzw. der Kunststoffzusammensetzung im Werkstoff der Kennzeichnungsmatte 1, insbesondere durch Verbrennen von Kunststoffen (Carbonisierung) mittels Laserbestrahlung, erfolgen. Hierzu kann der Werkstoff beispielsweise als Zusatzstoff Titandioxid mit einer Zinn/Antimon-Oxid-Beschichtung enthalten.
Mithilfe des Laseradditivs ist es möglich, zielgerichtet (d.h. unter definierter Lasereinstrahlung) definierte und gut sichtbare Beschriftungen bzw. Markierungen zu erhalten.
Der Drucker 2 weist eine Offnung 22 auf. Die Offnung 22 dient vorliegend zum Einführen der jeweiligen Kennzeichnungsmatte 1, 1°, 1“.
Der Drucker 2 umfasst ferner eine Halterung 23, auf welcher die Kennzeichnungsmatte 1 anordenbar, und gemäß Fig. 5 angeordnet ist. Die Halterung 23 ist im gezeigten Beispiel relativ zu einem Gehäuse 20 des Druckers 2 bewegbar. Vorliegend ist durch eine Relativbewegung der Halterung 23 relativ zum Gehäuse 20 die auf der Halterung 23 angeordnete
Kennzeichnungsmatte 1 relativ zum Laser 21 verschiebbar.
Fig. 6 zeigt ein Verfahren zur Herstellung einer Kennzeichnungsmatte (z.B. einer der
Kennzeichnungsmatten 1, 1‘, 1“ gemäß Fig. 1-4), insbesondere zur Kennzeichnung elektrischer Bauelemente, und zur Herstellung einer solchen beschrifteten
Kennzeichnungsmatte. Das Verfahren umfasst die folgenden Schritte.
In einem ersten Schritt S1 wird ein Werkstoff bereitgestellt. Der Werkstoff umfasst einen
Kunststoff oder besteht aus einem Kunststoff. Der Kunststoff wird dabei in einem Schritt S10 durch Recyceln, insbesondere chemisches Recyceln, eines Thermoplasten hergestellt, in einem Schritt S11 aus einem nachwachsenden Rohstoff hergestellt und/oder in einem Schritt
S12 in Form eines biologisch abbaubaren Kunststoffs bereitgestellt. Das chemische Recyceln des Thermoplasten in Schritt S10 umfasst z.B. eine Solvolyse, eine Depolymerisation, eine
Pyrolyse und/oder eine Vergasung. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird hier auf die an anderer Stelle hierin ausgeführten möglichen Eigenschaften und Zusammensetzungen des
Werkstoffs verwiesen.
In einem weiteren Schritt S2 wird die Kennzeichnungsmatte 1, 1‘, 1“ zumindest teilweise, insbesondere vollständig, aus dem Werkstoff geformt, beispielsweise durch Urformen, insbesondere durch SpritzgieBen, und/oder durch Umformen. Zum Formen kann eine
Spritzgussform bereitgestellt werden, in die der Werkstoff durch Kunststoffspritzen eingebracht wird. Sodann steht die Kennzeichnungsmatte 1, 1‘, 1“ bereit.
Dabei kann der Werkstoff einen Zusatzstoff umfassen, der ein Beschriften, insbesondere
Bedrucken, der Kennzeichnungsschilder 10 mittels eines Lasers, insbesondere eines Infrarot-
Lasers ermöglicht.
Um die Kennzeichnungsmatte 1 zu beschriften, umfasst das Verfahren ferner einen weiteren
Schritt S3, in welchem zumindest die Kennzeichenschilder 10 der Kennzeichnungsmatte1 mit einem Drucker 2 bedruckt werden.
Es sei angemerkt, dass bei dem Verfahren eine Verwertung eines Polymers erfolgen kann, indem dieses mittels Pyrolyse in dessen Ursprungs-Monomere oder auch weitere, insbesondere petrochemisch, verwertbare Stoffe zerlegt wird. Zu letzteren gehören beispielsweise Methanol und Synthesegase. Zur Gewinnung von Monomeren kann vorgesehen sein, dass die Verwertung mit einem sortenreinen Kunststoff erfolgt.
Damit ist es möglich, neben der Rückgewinnung von Monomeren ebenfalls petrochemische Rohstoffe rückzugewinnen.
Des Weiteren ist es möglich, mittels einer degradativen Extrusion rohstofflich gleichwertige und entsprechend verwertbare Gase, Wachse und Öle aus, insbesondere gemischten, Kunststoffabfällen zu gewinnen.
Damit ist es möglich, auch stofflich schwer trennbare Polymere wieder zu verwerten.
Bezugszeichenliste 1; 15 1“ Kennzeichnungsmatte 10 Kennzeichnungsschild 100 Beschriftungsfläche 11 Quersteg 12 Rahmen 13 Sollbruchstelle 14a, 14b Führungsmittel
Sollbruchstelle 16 Sollbruchstelle 17 Sollbruchstelle 2 Drucker 21 Laser 15 22 Offnung 23 Halterung
D1, D2 Dimension
K Kennzeichnungseinheit
R1, R2 Reihe

Claims (19)

Patentansprüche
1. Kennzeichnungsmatte (1; 1 1°) mit mehreren Kennzeichnungsschildern (10) zur Kennzeichnung elektrischer Bauelemente, wobei die Kennzeichnungsmatte (1; 1°; 1‘) zumindest teilweise aus einem Werkstoff hergestellt ist, der einen Kunststoff umfasst, welcher: - ein polymerer Sekundärrohstoff ist und/oder - ein bioabbaubares Polymer ist und/oder - ein biobasiertes Polymer ist.
2. Kennzeichnungsmatte (1; 15; 1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstoff ein Laseradditiv umfasst, das ein Beschriften der Kennzeichnungsschilder (10) mittels eines Lasers ermöglicht.
3. Kennzeichnungsmatte (1; 15; 1“) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Farbumschlag oder eine Farbveränderung durch das Leseradditiv verstärkt oder ermöglicht wird.
4. Kennzeichnungsmatte (1; 1‘; 1“) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstoff mehrere verschiedene Kunststoffe umfasst, von denen jeder ein polymerer Sekundärrohstoff ist, aus regenerativ und/oder biologisch erzeugtem Synthesegas und/oder -flüssigkeiten und/oder -edukten hergestellt ist und/oder biologisch abbaubar ist.
5. Kennzeichnungsmatte (1; 1, 1°) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem polymeren Sekundärrohstoff um einen konventionell und/oder chemisch recycelten Thermoplasten handelt.
6. Kennzeichnungsmatte (1; 1‘; 1”) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstoff zu mindestens 20 Gew. %, insbesondere mindestens 25 Gew.%, insbesondere mehr als 50 Gew.% aus dem Kunststoff besteht, der ein konventionell und/oder chemisch recycelter Thermoplast ist.
7. Kennzeichnungsmatte (1; 1‘; 1”) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem polymeren Sekundärrohstoff um einen technischen, Standard- oder Hochleistungs-Thermoplasten und/oder thermoplastischen Elastomeren handelt,
insbesondere ausgewählt aus der Gruppe Polyurethan, TPU, TPS, Polycarbonat, Polyamid, Polyethylen, Polyethylenterephthalat, Polyvinylchlorid, Polybutylentherephthalat, Polyester und Polypropylen, sowie deren Blends und Copolymeren.
8. Kennzeichnungsmatte (1; 1, 1%) nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstoff zu 10 bis 100 Gew.% aus dem aus biobasiertem Polymer regenerativ und/oder biologisch erzeugtem Synthesegas und/oder -flüssigkeiten und/oder -edukten hergestellten Kunststoff besteht.
9. Kennzeichnungsmatte (1; 1, 1°) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff des Werkstoffs aus regenerativ und/oder biologisch erzeugtem/n/r Synthesegas(en) und/oder -flüssigkeit(en) und/oder -edukt(en) hergestellt ist, wobei dies aus Zucker, Stärke, Protein, Cellulose, Lignin, Fett und/oder Pflanzenöl, insbesondere Rizinusöl und Rapsöl, Biogas, Biomethanol, Bioliquide und/oder Biomüll hergestellt ist.
10. Kennzeichnungsmatte (1; 1, 1°) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff des Werkstoffs aus regenerativ und/oder biologisch erzeugtem/n/r Synthesegas(en) und/oder -flüssigkeit(en) und/oder -edukt(en) hergestellt ist und in Form von einem oder mehreren aus Polylactid, Polyhydroxyalkanoat, Cellulosederivat, insbesondere Celluloseester oder Cellulosebutyrat, Polyethylen, Stärkederivat, Polyurethan, TPU, TPS, Polycarbonat, Polyamid, Polyethylen, Polyethylenterephthalat, Polyvinylchlorid, Polybutylentherephthalat, Polyester und Polypropylen, sowie deren Blends und Copolymeren, vorliegt.
11. Kennzeichnungsmatte (1; 1, 1°) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff des Werkstoffs biologisch abbaubar ist und in Form von Polybutylenadipat-terephthalat, Polyhydroxyalkanoat, Polylactid, Stärkeblend oder Polyester vorliegt.
12. Kennzeichnungsmatte (1; 1, 1°) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kennzeichnungsschilder (10) entlang von zwei zueinander senkrecht stehenden Dimensionen (D1, D2) jeweils in Reihe zueinander angeordnet sind.
13. Kennzeichnungsmatte (1; 1, 1°) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kennzeichnungsschilder (10) an einem oder mehreren
Querstegen (11) angeformt sind, wobei jeweils ein Quersteg (11) und mehrere daran angeformte Kennzeichnungsschilder (10) eine Kennzeichnungseinheit (K) bilden.
14. Kennzeichnungsmatte (1; 1, 1°) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kennzeichungsschilder (10) mit der übrigen Kennzeichnungsmatte (1; 1; 1“) jeweils über eine Sollbruchstelle (15, 17) verbunden sind.
15. Verfahren zur Herstellung einer Kennzeichnungsmatte (1; 1, 1%) mit mehreren Kennzeichnungsschildern (10) zur Kennzeichnung elektrischer Bauelemente, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, umfassend: - Bereitstellen (S1) eines Werkstoffs, der einen Kunststoff umfasst, wobei der Kunststoff durch Recyceln eines Thermoplasten hergestellt ist, biobasiert ist, insbesondere aus regenerativ und/oder biologisch erzeugtem/n/r Synthesegas(en) und/oder -flüssigkeit(en) und/oder -edukt(en) hergestellt ist und/oder biologisch abbaubar ist; und - Formen (S2) der Kennzeichnungsmatte (1; 1‘; 1”) zumindest teilweise aus dem Werkstoff.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Bereitstellen des Werkstoffs das Beimischen eines Laseradditiv umfasst.
17. Verfahren nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff durch chemisches Recyceln eines Thermoplasten hergestellt wird, wobei das chemische Recyceln des Thermoplasten eine Solvolyse, eine Depolymerisation, eine Pyrolyse und/oder eine Vergasung umfasst.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis Error! Reference source not found., dadurch gekennzeichnet, dass das Formen (S2) der Kennzeichnungsmatte (1; 1°; 1“) durch Spritzgießen erfolgt.
19. Verfahren zur Herstellung von beschrifteten Kennzeichnungsmatten (1; 1, 1”), umfassend: - Bereitstellen einer Kennzeichnungsmatte (1; 1‘; 1“) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, insbesondere durch Herstellen der Kennzeichnungsmatte (1; 1‘; 1°) mit dem Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 18; und
- Bedrucken (S3) der Kennzeichnungsschilder (10) mit einem Drucker (2), insbesondere mittels eines Lasers (21).
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