BE1032557B1 - Bauvorrichtung von vorgefertigten brücken und anwendungsverfahren davon - Google Patents

Bauvorrichtung von vorgefertigten brücken und anwendungsverfahren davon

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BE1032557B1
BE1032557B1 BE20255098A BE202505098A BE1032557B1 BE 1032557 B1 BE1032557 B1 BE 1032557B1 BE 20255098 A BE20255098 A BE 20255098A BE 202505098 A BE202505098 A BE 202505098A BE 1032557 B1 BE1032557 B1 BE 1032557B1
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BE
Belgium
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platform
sliding
boom
lifting arrangement
groove
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BE20255098A
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English (en)
Inventor
Zhe Zhang
Fei Geng
Jundong Gao
Guocun Liu
Xun Zhang
Baokui Zhu
Yuanmiao Qiu
Lu Li
Yiming Wang
Fengyun Guo
Linhong Xian
Peiyao Song
Jiawei Liu
Yuxi Fan
Original Assignee
Univ Zhengzhou
Zhengzhou Urban Construction Invest Group Co Ltd
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/08—Moulds provided with means for tilting or inverting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung beschreibt eine Bauvorrichtung von vorgefertigten Brücken, umfassend eine Plattform, und eine Wagenkörper-Anordnung von einem ist unterhalb der Plattform angeordnet, und der Boden der Plattform ist an einem Ende der Wagenkörper-Anordnung angelenkt, und eine Hebeanordnung ist zwischen der Plattform und der Wagenkörper-Anordnung angeordnet und die Plattform wird verwendet, um eine Pfeilersäulen-Form oder eine Deckbalken-Form zu platzieren, und an einem Ende der Plattform in der Nähe eines Scharnierpunkts ist ein Schlitz vorgesehen, und in dem Schlitz ist ein Formhebeanordnung abnehmbar angeordnet, und die Formhebeanordnung ist entsprechend der Pfeilersäulen-Form angeordnet, und die Plattform ist mit einem gleitenden Plattformabschnitt versehen.

Description

BAUVORRICHTUNG VON VORGEFERTIGTEN BRÜCKEN UND ANWENDUNGSVER-
FAHREN DAVON
TECHNISCHES GEBIET
Die vorliegende Erfindung gehört zum technischen Gebiet des Brückenbaus und betrifft insbesondere eine Bauvorrichtung von vorgefertigten Brücken und ein Anwendungsverfah- ren davon.
STAND DER TECHNIK
Als Schlüssel zum Straßen- und Kommunalbau spielt der Brückenbau eine äußerst wichtige Rolle. Verglichen mit der traditionellen Bauweise vor Ort kann der Einsatz von Mon- tagebauverfahren die Baufläche verkleinern, die Bauzeit angemessen verkürzen und den
Einsatz von Großgeräten reduzieren, so dass der Brückenbau umweltfreundlicher, weniger störend, sicherer, qualitativ hochwertiger, schneller und verbrauchsärmer ist.
Vor dem Bau vorgefertigter Brücken müssen Pfeilersäulen, Deckbalken usw. in Fabriken hergestellt werden. Da die Pfeilersäulen und Deckbalken groß und schwer sind, müssen während des Produktionsprozesses wiederholt Formen von großen Hebevorrichtungen wie
Portalkräne verwendet und muss der Formstatus angepasst werden, was den Produktions- standort der Pfeilersäulen und Deckbalken unsichtbar vergrößert, und gleichzeitig ist die
Wahrscheinlichkeit von Sicherheitsunfällen wie dem Herunterfallen schwerer Gegenstände beim wiederholten Anheben und Transportieren sehr hoch. Daher besteht dringender Bedarf an der Bereitstellung einer Brückenbauvorrichtung mit einer eigenständigen Hebevorrichtung und ihrer Anwendungsverfahren, wodurch die Abhängigkeit von externen Hebevorrichtungen erheblich verringert, die Sicherheit und Bequemlichkeit des Transports verbessert und gleichzeitig die Produktionsanforderungen verschiedener vorgefertigter Teile wie Pfeilersäu- len und Deckbalken erfüllt werden können.
INHALT DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Bauvorrichtung von vorge- fertigten Brücken und ein Anwendungsverfahren davon bereitzustellen, um die oben genann- ten Probleme zu lösen und dadurch die Abhängigkeit von externen Hebevorrichtungen stark zu reduzieren, die Sicherheit und Bequemlichkeit des Transports zu verbessern und gleich- zeitig die Produktionsanforderungen verschiedener vorgefertigter Teile wie Pfeilersäulen und
Deckbalken zu erfüllen.
Um das oben genannte Ziel zu erreichen, sieht die vorliegende Erfindung das folgende
Schema vor: eine Bauvorrichtung von vorgefertigten Brücken, umfassend eine Plattform, und eine Wagenkörper-Anordnung von einem ist unterhalb der Plattform angeordnet, und der
Boden der Plattform ist an einem Ende der Wagenkörper-Anordnung angelenkt, und eine
Hebeanordnung ist zwischen der Plattform und der Wagenkörper-Anordnung angeordnet und die Plattform wird verwendet, um eine Pfeilersäulen-Form oder eine Deckbalken-Form zu platzieren, und an einem Ende der Plattform in der Nähe eines Scharnierpunkts ist ein
Schlitz vorgesehen, und in dem Schlitz ist ein Formhebeanordnung abnehmbar angeordnet, und die Formhebeanordnung ist entsprechend der Pfeilersäulen-Form angeordnet, und die
Plattform ist mit einem gleitenden Plattformabschnitt versehen, und an einem von dem
Scharnierpunkt entfernten Ende innerhalb der Plattform bzw. innerhalb des gleitenden Platt- formabschnitt ist jeweils ein Auslegerabschnitt drehbar vorgesehen, und die Plattform und der gleitende Plattformabschnitt sind jeweils mit L-förmigen Arbeitsnuten versehen, und die
L-förmigen Arbeitsnuten dienen dazu, den Auslegerabschnitt von der Plattform oder dem gleitenden Plattformabschnitt aus zu verlängern, und die beiden Gruppen der Auslegerab- schnitte sind jeweils entsprechend der Pfeilersäulen-Form oder der Deckbalken-Form ange- ordnet.
Vorzugsweise weist der gleitende Plattformabschnitt eine von der Oberseite der Platt- form (1) nach unten geöffnete Gleitnut auf, und die Gleitnut erstreckt sich entlang der Längs- seite der Plattform, ein Gleittisch ist gleitend in der Gleitnut angebracht ist, und eine von den
L-förmige Arbeitsnuten ist an der Oberseite des Gleittisches geöffnet, ein Auslegerabschnitt ist drehbar innerhalb des Gleittisches angeordnet ist und eine gleitende Antriebsanordnung ist zwischen dem Gleittisch und der Plattform angeordnet.
Vorzugsweise umfasst die gleitende Antriebsanordnung eine horizontal an einer Seiten- wand der Plattform geöffnete Führungsnut, und die Führungsnut ist mit der Gleitnut verbun- den, ein beweglicher Block ist fest mit einer Seitenwand des Gleittisches verbunden ist, und der bewegliche Block ist durch die Führungsnut verläuft und ist gleitend in der Führungsnut verbunden, ein fester Sitz und ein zweiter Hydraulikmotor sind fest mit einer Seitenwand der
Plattform in der Nähe der Führungsnut verbunden, und der feste Sitz und der zweite Hydrau- likmotor befinden sich jeweils an zwei Enden der Führungsnut, und Ausgangswelle des zwei- ten Hydraulikmotors ist koaxial fest mit einem Ende einer Gewindestange verbunden, und das anderes Ende der Gewindestange ist drehbar mit dem festen Sitz verbunden, und der bewegliche Block ist durch Gewinde mit der Gewindestange verbunden.
Vorzugsweise weist der Auslegerabschnitt eine Ausleger-Rückholnut auf, und ein Ende der Ausleger-Rückholnut ist an einem Ende eines Hauptarms angelenkt, das andere Ende des Hauptarms ist an einem Ende eines Hilfsarms angelenkt, und das andere Ende des
Hilfsarms ist mit einer Kraftaufnahmenut versehen, und ein zweiter Hydraulikzylinder ist zwi- schen der Ausleger-Rückholnut und dem Boden des Hauptarms angelenkt, und ein erster
Hydraulikzylinder ist zwischen der Oberseite des Hauptarms und dem Boden des Hilfsarms angelenkt, und Drehsitze sind fest mit dem Boden der Ausleger-Rückholnut auf einer vom
Scharnierpunkt zwischen der Ausleger-Rückholnut und dem Hauptarm abgewandten Seite verbunden, und der Drehsitz ist drehbar mit dem inneren Boden der Plattform oder dem in- neren Boden des Gleittisches verbunden, und der drehbar mit der Plattform verbundene
Drehsitz und der drehbar mit dem Gleittisch verbundene Drehsitz befinden sich jeweils auf derselben Seite.
Vorzugsweise sind der Boden der Plattform und der Boden des Gleittisches jeweils ver- tikal fest mit einem ersten Hydraulikmotor verbunden, und Ausgangswellen von zwei Grup- pen der ersten Hydraulikmotoren durchdringen jeweils eine Bodenwand der Plattform und eine Bodenwand des Gleittisches und sind koaxial fest mit den Böden von zwei Gruppen der
Drehsitze verbunden.
Vorzugsweise umfasst die Formhebeanordnung eine lösbar in den Schlitz eingesetzte
Prallplatte, und die Prallplatte ist entsprechend dem Boden der Pfeilersäulen-Form angeord- net und ein Bolzen ist horizontal lösbar zwischen der Plattform und der Prallplatte vorgese- hen.
Vorzugsweise umfasst die Hebeanordnung einen dritten Hydraulikzylinder, und der dritte
Hydraulikzylinder ist zwischen der Wagenkörper-Anordnung und der Plattform angelenkt.
Ein Anwendungsverfahren einer Bauvorrichtung von vorgefertigten Brücken und umfasst die folgenden Schritte:
S1, Bewegen des geleitenden Plattformabschnitts in eine Position nahe der Formhebe- anordnung und Einstellen von Winkel der beiden Auslegerabschnitte auf eine geeignete Po- sition;
S2, Platzieren der mit Pfeilersäulen-Stahlstangen ausgestatteten Pfeilersäulen-Form auf der Plattform, Anstoßen des Bodens der Pfeilersäulen-Form an die Formhebeanordnung,
Ausfahren von zwei Gruppen der Auslegerabschnitte und Befestigen der Pfeilersäulen-Form an den beiden Gruppen der Auslegerabschnitte;
S3, Starten der Hebeanordnung, um die Plattform anzuheben, so dass die Formhebe- anordnung den Boden berührt und schließlich die Pfeilersäulen-Form vertikal auf der Form- hebeanordnung platziert wird, und Gießen von Beton in die Pfeilersäulen-Form;
S4, Starten der Hebeanordnung nach dem Zerlegen der Formhebeanordnung und dem
Wegfahren der Wagenkörper-Anordnung, um die Plattform zu nivellieren, und erneutes Ein- stellen der Winkel der beiden Gruppen der Auslegerabschnitte auf eine geeignete Position und Bringen des gleitenden Plattformabschnitts in eine geeignete Position;
S5, die beiden Gruppen der Auslegerabschnitte platzieren die mit Deckbalken-
Stahlstangen ausgestattete Deckbalken-Form von der Seite auf der Plattform, und Halten der beiden Gruppen der Auslegerabschnitte mit der Deckbalken-Form verbunden und Gie-
Ben von Beton in die Deckbalken-Form; und
S6, Fahren der Wagenkôrper-Anordnung in eine geeignete Wartungsposition nach dem
Einfüllen des Betons in die Deckbalken-Form, und Entfernen der Deckbalken-Form durch die beiden Gruppen der Auslegerabschnitte von der Plattform für nachfolgende Wartungsarbeite.
Verglichen mit dem Stand der Technik weist die vorliegende Erfindung die folgenden
Vorteile und technischen Effekte auf: die Hauptfunktion der Plattform besteht darin, die Pfei- lersäulen-Form oder die Deckbalken-Form zu tragen und eine Arbeitsplattform für den Bau- prozess bereitzustellen, und die Hauptfunktion der der Wagenkôrper-Anordnung besteht darin, die Plattform anzutreiben, um einen schnellen Transport zu ermöglichen und die Si- cherheit und den Komfort zu verbessern; und die Hauptfunktion der Hebeanordnung besteht darin, die Plattform bei Bedarf aus der horizontalen in die vertikale Position zu schieben; und die Hauptfunktion der Formhebeanordnung besteht darin, ein Herunterfallen der Form durch
Anheben der Unterseite der Pfeilersäulen-Form zu verhindern, wenn die Plattform vertikal geschoben wird, und eine stabile Platzierungsplattform für die Pfeilersäulen-Form bereitzu- stellen, nachdem die Pfeilersäulen-Form in die vertikale Position gebracht wird; und die
Hauptfunktion des gleitenden Plattformabschnitts besteht darin, den darin befindlichen Aus- legerabschnitt zum Bewegen anzutreiben, um sich an verschiedene Herstellungsprozesse von vorgefertigten Teilen anzupassen; und die Hauptfunktion des Auslegerabschnitts besteht darin, die Form zwischen der Plattform und dem Boden anzuheben und beim vertikalen Plat- zieren der Pfeilersäulen-Form eine feste Position bereitzustellen, um ein Umfallen der Form zu verhindern. Insgesamt reduziert die vorliegende Erfindung den Grad der Abhängigkeit von externen Hebevorrichtungen erheblich, indem sie über eigene Hebevorrichtungen verfügt, und die vorliegende Erfindung verbessert die Sicherheit und den Komfort des Transports und kann den Produktionsanforderungen verschiedener vorgefertigter Teile wie Pfeilersäulen und
Deckbalken gerecht werden und hat große Vielseitigkeit und eine hohe Nutzungseffizienz.
BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Um die Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung oder die technischen Lösun- gen im Stand der Technik deutlicher zu veranschaulichen, werden die beigefügten Zeich- nungen, die in den Ausführungsbeispielen verwendet werden sollen, nachfolgend kurz be- schrieben, und es ist offensichtlich, dass die in folgende Beschreibungen begleitenden
Zeichnungen lediglich einige Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind, und
Fachleute können weitere Zeichnungen gemäß diesen Zeichnungen erhalten, ohne dass ein erfinderischer Aufwand beteiligt ist.
Fig. 1 ist eine Vorderansicht einer Bauvorrichtung der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ist eine schematische Darstellung der vorliegenden Erfindung mit einer Pfeilersäulen- form und einer Plattform in vertikalem Zustand;
Fig. 3 ist eine Draufsicht der Bauvorrichtung der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 ist eine Linksansicht der Bauvorrichtung der vorliegenden Erfindung mit einer Deck- 5 balken-Form
Fig. 5 ist eine schematische Darstellung des Auslegerabschnitts der vorliegenden Erfindung im ausgeklappten Zustand;
Fig. 6 ist eine schematische Darstellung des eingefahrenen Auslegerabschnitts der vorlie- genden Erfindung;
Fig. 7 ist eine Querschnittsansicht der Arbeitsnut der Plattform der vorliegenden Erfindung von oben;
Fig. 8 ist eine Querschnittsansicht des Gleittisches der vorliegenden Erfindung von oben.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
Die technischen Lösungen in den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung wer- den im Folgenden in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen in den Ausführungsfor- men der vorliegenden Erfindung klar und vollständig beschrieben, und es ist offensichtlich, dass die beschriebenen Ausführungsformen nur einen Teil der Ausführungsformen der vor- liegenden Erfindung und nicht alle Ausführungsformen darstellen. Ausgehend von den Aus- — führungsformen der vorliegenden Erfindung fallen alle anderen Ausführungsformen, die von einem Fachmann ohne schöpferische Arbeit erreicht werden, in den Schutzbereich der vor- liegenden Erfindung.
Um die oben genannten Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung deutli- cher und verständlicher zu machen, wird die vorliegende Erfindung im Folgenden unter Be- zugnahme auf die beigefügten Zeichnungen und spezifischen Ausführungsformen ausführli- cher beschrieben.
Wie in Figs. 1 - 8 gezeigt, stellt die vorliegende Erfindung eine Bauvorrichtung von vor- gefertigten Brücken bereit, umfassend eine Plattform 1, und eine Wagenkörper-Anordnung von einem ist unterhalb der Plattform 1 angeordnet, und der Boden der Plattform 1 ist an einem Ende der Wagenkôrper-Anordnung angelenkt, und eine Hebeanordnung ist zwischen der Plattform 1 und der Wagenkörper-Anordnung angeordnet und die Plattform 1 wird ver- wendet, um eine Pfeilersäulen-Form 5 oder eine Deckbalken-Form 25 zu platzieren, und an einem Ende der Plattform 1 in der Nähe eines Scharnierpunkts ist ein Schlitz 19 vorgesehen, und in dem Schlitz 19 ist ein Formhebeanordnung abnehmbar angeordnet, und die Formhe- beanordnung ist entsprechend der Pfeilersäulen-Form 5 angeordnet, und die Plattform 1 ist mit einem gleitenden Plattformabschnitt versehen, und an einem von dem Scharnierpunkt entfernten Ende innerhalb der Plattform 1 bzw. innerhalb des gleitenden Plattformabschnitt ist jeweils ein Auslegerabschnitt drehbar vorgesehen, und die Plattform 1 und der gleitende
Plattformabschnitt sind jeweils mit L-förmigen Arbeitsnuten 15 versehen, und die L-förmigen
Arbeitsnuten 15 dienen dazu, den Auslegerabschnitt von der Plattform 1 oder dem gleiten- den Plattformabschnitt aus zu verlängern, und die beiden Gruppen der Auslegerabschnitte sind jeweils entsprechend der Pfeilersäulen-Form 5 oder der Deckbalken-Form 25 angeord- net.
Die Hauptfunktion der Plattform 1 besteht darin, die Pfeilersäulen-Form 5 oder die
Deckbalken-Form 25 zu tragen und eine Arbeitsplattform für den Bauprozess bereitzustellen, und die Hauptfunktion der der Wagenkörper-Anordnung besteht darin, die Plattform 1 anzu- treiben, um einen schnellen Transport zu ermöglichen und die Sicherheit und den Komfort zu verbessern; und die Hauptfunktion der Hebeanordnung besteht darin, die Plattform 1 bei
Bedarf aus der horizontalen in die vertikale Position zu schieben; und die Hauptfunktion der
Formhebeanordnung besteht darin, ein Herunterfallen der Form durch Anheben der Unter- seite der Pfeilersäulen-Form 5 zu verhindern, wenn die Plattform 1 vertikal geschoben wird, und eine stabile Platzierungsplattform für die Pfeilersäulen-Form 5 bereitzustellen, nachdem die Pfeilersäulen-Form 5 in die vertikale Position gebracht wird; und die Hauptfunktion des gleitenden Plattformabschnitts besteht darin, den darin befindlichen Auslegerabschnitt zum
Bewegen anzutreiben, um sich an verschiedene Herstellungsprozesse von vorgefertigten
Teilen anzupassen; und die Hauptfunktion des Auslegerabschnitts besteht darin, die Form zwischen der Plattform 1 und dem Boden anzuheben und beim vertikalen Platzieren der
Pfeilersäulen-Form 5 eine feste Position bereitzustellen, um ein Umfallen der Form zu ver- hindern. Insgesamt reduziert die vorliegende Erfindung den Grad der Abhängigkeit von ex- ternen Hebevorrichtungen erheblich, indem sie über eigene Hebevorrichtungen verfügt, und die vorliegende Erfindung verbessert die Sicherheit und den Komfort des Transports und kann den Produktionsanforderungen verschiedener vorgefertigter Teile wie Pfeilersäulen und
Deckbalken gerecht werden und hat große Vielseitigkeit und eine hohe Nutzungseffizienz.
Ferner umfasst umfasst die Wagenkörper-Anordnung einen Wagenrahmen 2, und ein
Ende der Oberseite des Wagenrahmens 2 ist mit den Boden der Plattform 1 gelenkig ver- bunden, und der Boden des Wagenrahmens 2 ist drehbar mit einer Vielzahl von Rädern 3 verbunden.
Die Höhe des Scharnierpunkts an der Unterseite der Plattform 1 über dem Boden ist gleich dem Abstand vom Scharnierpunkt zur Formhebeanordnung, so dass die Formhebe- anordnung, wenn sich die Plattform 1 in einem vertikalen Zustand befindet, gerade den Bo- den berühren kann, was die Demontage und den Aufbau der Formhebeanordnung erleich- tert.
Ferner weist der gleitende Plattformabschnitt eine von der Oberseite der Plattform 1 nach unten geöffnete Gleitnut 16 auf, und die Gleitnut 16 erstreckt sich entlang der Längssei- te der Plattform 1, ein Gleittisch 17 ist gleitend in der Gleitnut 16 angebracht ist, und eine von den L-förmige Arbeitsnuten 15 ist an der Oberseite des Gleittisches 17 geöffnet, ein Ausle- gerabschnitt ist drehbar innerhalb des Gleittisches 17 angeordnet ist und eine gleitende An- triebsanordnung ist zwischen dem Gleittisch 17 und der Plattform 1 angeordnet.
Ferner umfasst die gleitende Antriebsanordnung eine horizontal an einer Seitenwand der Plattform 1 geöffnete Führungsnut 10, und die Führungsnut 10 ist mit der Gleitnut 16 verbunden, ein beweglicher Block 11 ist fest mit einer Seitenwand des Gleittisches 17 ver- bunden ist, und der bewegliche Block 11 ist durch die Führungsnut 10 verläuft und ist glei- tend in der Führungsnut 10 verbunden, ein fester Sitz 9 und ein zweiter Hydraulikmotor 13 sind fest mit einer Seitenwand der Plattform 1 in der Nähe der Führungsnut 10 verbunden, und der feste Sitz 9 und der zweite Hydraulikmotor 13 befinden sich jeweils an zwei Enden der Führungsnut 10, und Ausgangswelle des zweiten Hydraulikmotors 13 ist koaxial fest mit einem Ende einer Gewindestange 12 verbunden, und das anderes Ende der Gewindestange 12 ist drehbar mit dem festen Sitz 9 verbunden, und der bewegliche Block 11 ist durch Ge- winde mit der Gewindestange 12 verbunden.
Wenn die Plattform die Pfeilersäulen-Form 5 trägt, muss der zweite Hydraulikmotor 13 in
Betrieb gesetzt werden, damit die beiden Sätze von Auslegerabschnitten jeweils mit dem
Kopf und dem Ende der Pfeilersäulen-Form 5 verbunden werden können und die Befesti- gungszuverlässigkeit der Pfeilersäulen-Form 5 verbessert wird, und die Drehung des zweiten
Hydraulikmotors 13 treibt die Gewindestange 12 an, und die Drehung der Gewindestange 12 treibt den beweglichen Block 11 an, sich in der Führungsnut 10 über die Gewindeübertra- gung in Richtung der Formhebeanordnung zu bewegen, und der bewegliche Block 11 treibt den Gleittisch 17 an, um ihn in der Gleitnut 16 in Richtung der Formhebeanordnung zu be- wegen, bis der Gleittisch 17 an der Kante der Gleitnut 16 anstößt, und zu diesem Zeitpunkt ist der Auslegerabschnitt im Gleittisch 17 dem Boden der Pfeilersäulen-Form 5 am nächsten.
Wenn die Plattform die Deckbalken-Form 25 trägt, wird die Drehrichtung des zweiten
Hydraulikmotors 13 gesteuert, und der Gleittisch 17 treibt den darauf befindlichen Ausleger- abschnitt an, um seine Position durch die Übertragung der Gewindestange 12 und des be- weglichen Blocks 11 zu bewegen, bis sich die Deckbalken-Form 25 zwischen den beiden
Gruppen von den Auslegerabschnitten befindet, und wenn die Auslegerabschnitte reibungs- los an den beiden Seiten der Deckbalken-Form 25 befestigt werden können, wird die Dre- hung des zweiten Hydraulikmotors 13 gestoppt und die Position des Gleittisches 17 wird fixiert.
Ferner weist der Auslegerabschnitt eine Ausleger-Rückholnut 20 auf, und ein Ende der
Ausleger-Rückholnut 20 ist an einem Ende eines Hauptarms 7 angelenkt, und das andere
Ende des Hauptarms 7 ist an einem Ende eines Hilfsarms 8 angelenkt, und das andere Ende des Hilfsarms 8 ist mit einer Kraftaufnahmenut 23 versehen, und ein zweiter Hydraulikzylin- der 22 ist zwischen der Ausleger-Rückholnut 20 und dem Boden des Hauptarms 7 ange- lenkt, und ein erster Hydraulikzylinder 21 ist zwischen der Oberseite des Hauptarms 7 und dem Boden des Hilfsarms 8 angelenkt, und Drehsitze 24 sind fest mit dem Boden der Ausle- ger-Rückholnut auf einer vom Scharnierpunkt zwischen der Ausleger-Rückholnut 20 und dem Hauptarm 7 abgewandten Seite verbunden, und der Drehsitz 24 ist drehbar mit dem inneren Boden der Plattform 1 oder dem inneren Boden des Gleittisches 17 verbunden, und der drehbar mit der Plattform 1 verbundene Drehsitz 24 und der drehbar mit dem Gleittisch 17 verbundene Drehsitz 24 befinden sich jeweils auf derselben Seite.
Wenn der Auslegerabschnitt verwendet werden muss, kann der zweite Hydraulikzylinder 22 so gesteuert werden, dass er ausgefahren wird, so dass der Hauptarm 7 um die untere
Scharnierachse gedreht und aus der Ausleger-Rückholnut 20 ausgefahren werden kann, und gleichzeitig kann der erste Hydraulikzylinder 21 so gesteuert werden, dass er ausgefahren wird, so dass der Hilfsarm 8 um die Scharnierachse vom Hauptarm 7 weg bewegt werden kann, und schließlich können der Hauptarm 7 und der Hilfsarm 8 aus der Arbeitsnut 15 aus- gefahren werden.
Ferner sind der Boden der Plattform 1 und der Boden des Gleittisches 17 jeweils vertikal mit dem ersten Hydraulikmotor 6 fest verbunden, und die Ausgangswellen der beiden Grup- pen erster Hydraulikmotoren 6 durchdringen jeweils die Bodenwand der Plattform 1 und die
Bodenwand des Gleittisches 17 und sind jeweils koaxial fest mit den Böden der beiden
Gruppen von Drehsitzen 24 verbunden.
Wenn die Pfeilersäulen-Form 5 auf der Plattform 1 getragen wird, muss die Ausleger-
Rückholnut 20 so eingestellt werden, dass sie parallel zur Längsseite der Plattform 1 ist, und zu diesem Zeitpunkt werden durch Steuern der Drehung der beiden Gruppen erster Hydrau- likmotoren 6 die beiden Gruppen von Ausleger-rückholnuten 20 angetrieben, um sich um die
Drehwelle des ersten Hydraulikmotors 6 zu drehen, und wenn Öffnung der Arbeitsnut 15, die parallel zur Längsseite der Plattform 1 verläuft, parallel zum Ausleger-Rückholnut 20 ausge- richtet ist, wird die Drehung des ersten Hydraulikmotors 6 gestoppt, die Position der Ausle- gerrückholnut 20 wird fixiert und nachfolgende Vorgänge können ausgeführt werden.
Wenn die Deckbalken-Form 25 auf der Plattform 1 getragen wird, muss die Ausleger-
Rückholnut 20 so eingestellt werden, dass sie parallel zur kurzen Seite der Plattform 1 ver- läuft, und zu diesem Zeitpunkt wird die Drehung der beiden Gruppen der ersten Hydraulik- motoren 6 gesteuert, und wenn Öffnung der Arbeitsnut 15, die parallel zur kurzen Seite der
Plattform 1 verläuft, parallel zum Ausleger-Rückholnut 20 ausgerichtet ist, wird die Drehung des ersten Hydraulikmotors 6 gestoppt, die Position der Auslegerrückholnut 20 wird fixiert und nachfolgende Vorgänge können ausgeführt werden.
Ferner umfasst die Formhebeanordnung eine lösbar in den Schlitz 19 eingesetzte Prall- platte 4 umfasst, und die Prallplatte 4 ist entsprechend dem Boden der Pfeilersäulen-Form 5 angeordnet und ein Bolzen 14 ist horizontal lösbar zwischen der Plattform 1 und der Prall- platte 4 vorgesehen.
Wenn die Pfeilerform 5 in einen vertikalen Zustand gebracht wird, berührt die Prallplatte 4 den Boden, und zu diesem Zeitpunkt wird der Bolzen 14 herausgezogen, und die Prallplat- te 4 wird von der Plattform 1 getrennt und dann werden die Räder 3 in Drehung gesetzt, so dass der Wagenrahmen 2 die Plattform 1 von der Prallplatte 4 wegtreibt und die Platzierung der Pfeilersäulen-Form 5 wird abgeschlossen.
Ferner umfasst die Hebeanordnung einen dritten Hydraulikzylinder 18, und der dritte
Hydraulikzylinder 18 ist zwischen der Wagenkörper-Anordnung und der Plattform 1 ange- lenkt.
Das Anwendungsverfahren der Bauvorrichtung von vorgefertigten Brücken umfasst fol- gende Schritte:
S1, Bewegen des geleitenden Plattformabschnitts in eine Position nahe der Formhebe- anordnung und Einstellen von Winkel der beiden Auslegerabschnitte auf eine geeignete Po- — sition: der zweite Hydraulikmotor 13 wird so gesteuert, dass er sich dreht, so dass er den Gleit- tisch 17 über die Gewindestange 12 und den beweglichen Block 11 antreibt und in die Posi- tion bewegt, die der Prallplatte 4 am nächsten ist, und der erste Hydraulikmotor 6 wird so gesteuert, dass er sich Über den Drehsitz 24 dreht, um die Ausleger-Rückholnut 20 anzutrei- ben und um die Achse des Drehsitzes 24 rotieren zu lassen, und wenn die Öffnung der Ar- beitsnut 15, die parallel zur Längsseite der Plattform 1 verläuft, parallel zur Ausleger-
Rückholnut 20 verläuft, werden der Hauptarm 7 und der Hilfsarm 8 in die entsprechende
Position eingestellt.
S2, Platzieren der mit Pfeilersäulen-Stahlstangen ausgestatteten Pfeilersäulen-Form 5 auf der Plattform 1, AnstoBen des Bodens der Pfeilersäulen-Form 5 an die Formhebeanord- nung, Ausfahren von zwei Gruppen der Auslegerabschnitte und Befestigen der Pfeilersäu- len-Form 5 an den beiden Gruppen der Auslegerabschnitte; die Pfeilersäulen-Form 5 wird mittels externer Hebevorrichtung auf die Plattform 1 geho- ben und ihr unteres Ende wird gegen die Prallplatte 4 gestoßen, um ein Verrutschen der
Pfeilersäulen-Form 5 während des Aufrichtens in die vertikale Stellung zu verhindern, und der Hauptarm 7 und der Hilfsarm 8 sind ausgefahren, und die Pfeilersäulen-Form 5 und der
Hilfsarm 8 sind durch eine Kette fest verbunden, um eine stabilisierende Rolle zu spielen.
S3, Starten der Hebeanordnung, um die Plattform 1 anzuheben, so dass die Formhebe- anordnung den Boden berührt und schließlich die Pfeilersäulen-Form 5 vertikal auf der
Formhebeanordnung platziert wird, und Gießen von Beton in die Pfeilersäulen-Form 5; nachdem die Pfeilersäulen-Form 5 aufgerichtet ist, befindet sich die Prallplatte 4 zwi- schen dem Boden und der Pfeilersäulen-Form 5, um sicherzustellen, dass die Pfeilersäulen- form 5 stabil aufgerichtet ist.
S4, Starten der Hebeanordnung nach dem Zerlegen der Formhebeanordnung und dem
Wegfahren der Wagenkörper-Anordnung, um die Plattform 1 zu nivellieren, und erneutes
Einstellen der Winkel der beiden Gruppen der Auslegerabschnitte auf eine geeignete Positi- on und Bringen des gleitenden Plattformabschnitts in eine geeignete Position; durch Herausziehen des Bolzens 14 wird die Prallplatte 4 von der Plattform 1 getrennt, und durch Antreiben der Räder 3 kann die Plattform 1 von der Prallplatte 4 weggefahren werden, und durch die Steuerung des dritten Hydraulikzylinders 18, der sich zurückzieht, kann die Plattform 1 wieder in die horizontale Lage gebracht werden, und die Drehung der erste Hydraulikmotor 6 wird gesteuert, um über das Drehen des Drehsitzes 24 die Ausleger-
Rückholnut 20 anzutreiben, so dass sie sich um die Achse den Drehsitz 24 dreht, und wenn die Öffnung der Arbeitsnut 15, der parallel zur kurzen Seite der Plattform 1 verläuft, parallel zur Ausleger-Rückholnut 20 verläuft, ist die optimale Position erreicht, und der Gleittisch 17 wird so eingestellt, dass sich die Deckbalken-Form 25 zwischen den beiden Sätzen von
Hauptarmen 7 und Hilfsarmen 8 befindet.
S5, die beiden Gruppen der Auslegerabschnitte platzieren die mit Deckbalken-
Stahlstangen ausgestattete Deckbalken-Form (25) von der Seite auf der Plattform (1), und
Halten der beiden Gruppen der Auslegerabschnitte mit der Deckbalken-Form (25) verbunden und Gießen von Beton in die Deckbalken-Form (25); die Kraftaufnahmenut 23 wird mit der entsprechenden Struktur auf der Deckbalkenform 25 verbunden, und der erste Hydraulikzylinder 21 und der zweite Hydraulikzylinder 22 wer- den betätigt, um es dem Hauptarm 7 und dem Hilfsarm 8 zu ermöglichen, die Deckbalken-
Form 25 schnell auf die Plattform 1 zu heben.
S6, Fahren der Wagenkörper-Anordnung in eine geeignete Wartungsposition nach dem
Einfüllen des Betons in die Deckbalken-Form (25), und Entfernen der Deckbalken-Form (25) durch die beiden Gruppen der Auslegerabschnitte von der Plattform (1) für nachfolgende
Wartungsarbeite.
Nachdem die Räder 3 die Deckbalken-Form 25 in eine geeignete Wartungsposition überführt hat, werden der Hauptarm 7 und der Hilfsarm 8 in umgekehrter Richtung betätigt,
um die Deckbalken-Form 25 von der Plattform 1 zu entfernen, und die Bauvorrichtung der vorliegenden Erfindung kann weiter in Gebrauch genommen werden.
Bei der Beschreibung der vorliegenden Erfindung ist zu beachten, dass die Begriffe „längs“, „seitlich“, „oberhalb“, „unterhalb“, „vorne“, „hinten“, „links“, „rechts“, „vertikal“, „hori- zontal“, „oben“, „unten“, „innen“ und „außen“ usw., die Orientierungen oder Positionsbezie- hungen angeben, basieren auf den in den beigefügten Zeichnungen gezeigten Orientierun- gen oder Positionsbeziehungen und dienen nur dem Zweck, die vorliegende Erfindung zu beschreiben, und bedeuten nicht, dass die Vorrichtung oder das Element, auf das Bezug genommen wird, eine bestimmte Orientierung haben muss, in einer bestimmten Orientierung konstruiert und betrieben werden muss, und sollten daher nicht als Einschränkung der vor- liegenden Erfindung verstanden werden.
Die obigen Ausführungsformen beschreiben nur in Bezug auf die bevorzugte Weise der vorliegenden Erfindung, und sind nicht auf den Umfang der vorliegenden Erfindung be- schränkt, und verschiedene Modifikationen und Verbesserungen, die von Fachleuten auf dem Gebiet der technischen Lösungen der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden, sollen in den durch die Ansprüche der vorliegenden Erfindung bestimmten Schutzumfang fallen, ohne vom Geist der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
BEZUGSZEICHENLISTE
1 Plattform 2 Wagenrahmen 3 Rad 4 Prallplatte 5 Pfeilersäulen-Form © erster Hydraulikmotor 7 Hauptarm 8 Hilfsarm 9 fester Sitz 10 Führungsnut 11 beweglicher Block 12 Gewindestange 13 zweiter Hydraulikmotor 14 Bolzen 15 Arbeitsnut 16 Gleitnut 17 Gleittisch 18 dritter Hydraulikzylinder 19 Schlitz 20 Ausleger-Rückholnut 21 erster Hydraulikzylinder 22 zweiter Hydraulikzylinder 23 Kraftaufnahmenut 24 Drehsitz 25 Deckbalken-Form

Claims (8)

ANSPRÜCHE
1. Bauvorrichtung von vorgefertigten Brücken, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauvor- richtung eine Plattform (1) umfasst, und eine Wagenkörper-Anordnung von einem unter- halb der Plattform (1) angeordnet ist, und der Boden der Plattform (1) an einem Ende der Wagenkörper-Anordnung angelenkt ist, und eine Hebeanordnung zwischen der Plattform (1) und der Wagenkörper-Anordnung angeordnet ist und die Plattform (1) ver- wendet wird, um eine Pfeilersäulen-Form (5) oder eine Deckbalken-Form (25) zu platzie- ren, und an einem Ende der Plattform (1) in der Nähe eines Scharnierpunkts ein Schlitz (19) vorgesehen ist, und in dem Schlitz (19) ein Formhebeanordnung abnehmbar ange- ordnet ist, und die Formhebeanordnung entsprechend der Pfeilersäulen-Form (5) ange- ordnet ist, und die Plattform (1) mit einem gleitenden Plattformabschnitt versehen ist, und an einem von dem Scharnierpunkt entfernten Ende innerhalb der Plattform (1) bzw. innerhalb des gleitenden Plattformabschnitt jeweils ein Auslegerabschnitt drehbar vor- gesehen ist, und die Plattform (1) und der gleitende Plattformabschnitt jeweils mit L- förmigen Arbeitsnuten (15) versehen sind, und die L-förmigen Arbeitsnuten (15) dazu dienen, den Auslegerabschnitt von der Plattform (1) oder dem gleitenden Plattformab- schnitt aus zu verlängern, und die beiden Gruppen der Auslegerabschnitte jeweils ent- sprechend der Pfeilersäulen-Form (5) oder der Deckbalken-Form (25) angeordnet sind.
2. Bauvorrichtung von vorgefertigten Brücken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gleitende Plattformabschnitt eine von der Oberseite der Plattform (1) nach un- ten geöffnete Gleitnut (16) aufweist, und die Gleitnut (16) sich entlang der Längsseite der Plattform (1) erstreckt, ein Gleittisch (17) gleitend in der Gleitnut (16) angebracht ist, und eine von den L-förmige Arbeitsnuten (15) an der Oberseite des Gleittisches (17) ge- öffnet ist, ein Auslegerabschnitt drehbar innerhalb des Gleittisches (17) angeordnet ist und eine gleitende Antriebsanordnung zwischen dem Gleittisch (17) und der Plattform (1) angeordnet ist.
3. Bauvorrichtung von vorgefertigten Brücken nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die gleitende Antriebsanordnung eine horizontal an einer Seitenwand der Plattform (1) geöffnete Führungsnut (10) umfasst, und die Führungsnut (10) mit der Gleitnut (16) verbunden ist, ein beweglicher Block (11) fest mit einer Seitenwand des Gleittisches (17) verbunden ist, und der bewegliche Block (11) durch die Führungsnut (10) verläuft und gleitend in der Führungsnut (10) verbunden ist, ein fester Sitz (9) und ein zweiter Hyd- raulikmotor (13) fest mit einer Seitenwand der Plattform (1) in der Nähe der Führungsnut
(10) verbunden sind, und der feste Sitz (9) und der zweite Hydraulikmotor (13) sich je- weils an zwei Enden der Führungsnut (10) befinden, und eine Ausgangswelle des zwei- ten Hydraulikmotors (13) koaxial fest mit einem Ende einer Gewindestange (12) verbun- den ist, und das anderes Ende der Gewindestange (12) drehbar mit dem festen Sitz (9) verbunden ist, und der bewegliche Block (11) durch Gewinde mit der Gewindestange (12) verbunden ist.
4. Bauvorrichtung von vorgefertigten Brücken nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslegerabschnitt eine Ausleger-Rückholnut (20) aufweist, und ein Ende der Ausleger-Rückholnut (20) an einem Ende eines Hauptarms (7) angelenkt ist, und das andere Ende des Hauptarms (7) an einem Ende eines Hilfsarms (8) angelenkt ist, und das andere Ende des Hilfsarms (8) mit einer Kraftaufnahmenut (23) versehen ist, und ein zweiter Hydraulikzylinder (22) zwischen der Ausleger-Rückholnut (20) und dem Bo- den des Hauptarms (7) angelenkt ist, und ein erster Hydraulikzylinder (21) zwischen der Oberseite des Hauptarms (7) und dem Boden des Hilfsarms (8) angelenkt ist, und Dreh- sitze (24) fest mit dem Boden der Ausleger-Rückholnut auf einer vom Scharnierpunkt zwischen der Ausleger-Rückholnut (20) und dem Hauptarm (7) abgewandten Seite ver- bunden sind, und der Drehsitz (24) drehbar mit dem inneren Boden der Plattform (1) oder dem inneren Boden des Gleittisches (17) verbunden ist, und der drehbar mit der Plattform (1) verbundene Drehsitz (24) und der drehbar mit dem Gleittisch (17) verbun- dene Drehsitz (24) sich jeweils auf derselben Seite befinden.
5. Bauvorrichtung von vorgefertigten Brücken nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden der Plattform (1) und der Boden des Gleittisches (17) jeweils vertikal fest mit einem ersten Hydraulikmotor (6) verbunden sind, und Ausgangswellen von zwei Gruppen der ersten Hydraulikmotoren (6) jeweils eine Bodenwand der Plattform (1) und eine Bodenwand des Gleittisches (17) durchdringen und koaxial fest mit den Böden von zwei Gruppen der Drehsitze (24) verbunden sind.
6. Bauvorrichtung von vorgefertigten Brücken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Formhebeanordnung eine lösbar in den Schlitz (19) eingesetzte Prallplatte (4) umfasst, und die Prallplatte (4) entsprechend dem Boden der Pfeilersäulen-Form (5) an- geordnet ist und ein Bolzen (14) horizontal lösbar zwischen der Plattform (1) und der Prallplatte (4) vorgesehen ist.
7. Bauvorrichtung von vorgefertigten Brücken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebeanordnung einen dritten Hydraulikzylinder (18) umfasst, und der dritte Hydraulikzylinder (18) zwischen der Wagenkörper-Anordnung und der Plattform (1) an- gelenkt ist.
8. Anwendungsverfahren der Bauvorrichtung von vorgefertigten Brücken entsprechend der Bauvorrichtung von vorgefertigten Brücken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Anwendungsverfahren folgende Schritte umfasst: S1: Bewegen des geleitenden Plattformabschnitts in eine Position nahe der Formhebe- anordnung und Einstellen von Winkel der beiden Auslegerabschnitte auf eine ge- eignete Position; S2: Platzieren der mit Pfeilersäulen-Stahlstangen ausgestatteten Pfeilersäulen-Form (5) auf der Plattform (1), Anstoßen des Bodens der Pfeilersäulen-Form (5) an die Formhebeanordnung, Ausfahren von zwei Gruppen der Auslegerabschnitte und Be- festigen der Pfeilersäulen-Form (5) an den beiden Gruppen der Auslegerabschnitte; S3: Starten der Hebeanordnung, um die Plattform (1) anzuheben, so dass die Formhe- beanordnung den Boden berührt und schließlich die Pfeilersäulen-Form (5) vertikal auf der Formhebeanordnung platziert wird, und Gießen von Beton in die Pfeilersäu- len-Form (5); S4: Starten der Hebeanordnung nach dem Zerlegen der Formhebeanordnung und dem Wegfahren der Wagenkörper-Anordnung, um die Plattform (1) zu nivellieren, und erneutes Einstellen der Winkel der beiden Gruppen der Auslegerabschnitte auf eine geeignete Position und Bringen des gleitenden Plattformabschnitts in eine geeigne- te Position; S5: die beiden Gruppen der Auslegerabschnitte platzieren die mit Deckbalken- Stahlstangen ausgestattete Deckbalken-Form (25) von der Seite auf der Plattform (1), und Halten der beiden Gruppen der Auslegerabschnitte mit der Deckbalken- Form (25) verbunden und Gießen von Beton in die Deckbalken-Form (25); und S6: Fahren der Wagenkörper-Anordnung in eine geeignete Wartungsposition nach dem Einfüllen des Betons in die Deckbalken-Form (25), und Entfernen der Deckbalken- Form (25) durch die beiden Gruppen der Auslegerabschnitte von der Plattform (1) für nachfolgende Wartungsarbeite.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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