BE1032961A1 - Kleidungspflegeschrank - Google Patents
KleidungspflegeschrankInfo
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- BE1032961A1 BE1032961A1 BE20240043A BE202400043A BE1032961A1 BE 1032961 A1 BE1032961 A1 BE 1032961A1 BE 20240043 A BE20240043 A BE 20240043A BE 202400043 A BE202400043 A BE 202400043A BE 1032961 A1 BE1032961 A1 BE 1032961A1
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- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F73/00—Apparatus for smoothing or removing creases from garments or other textile articles by formers, cores, stretchers, or internal frames, with the application of heat or steam
- D06F73/02—Apparatus for smoothing or removing creases from garments or other textile articles by formers, cores, stretchers, or internal frames, with the application of heat or steam having one or more treatment chambers
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Abstract
Beschrieben wird ein Kleidungspflegeschrank (1), der einen durch eine Tür (2) verschließbaren Innenraum (3) zur Aufnahme zu pflegender Wäsche- oder Kleidungsstücke (4), Einrichtungen zur Erzeugung und Umwälzung einer Prozessluft, die in den Innenraum (3) eingebracht wird sowie mindestens ein Befestigungsmittel (5) zum Einsetzen wenigstens eines, korrespondierend zu dem Befestigungsmittel (5) gestalteten Halses (6) eines Kleiderbügels (7) umfasst, wobei das Befestigungsmittel (5) einen Anschluss (8) an die Einrichtungen zur Erzeugung und Umwälzung der Prozessluft aufweist und der Hals (6) des Kleiderbügels (7) einen mit diesem Anschluss (8) strömungsleitend gekoppelten Strömungskanal (9) aufweist, der in seitlich von dem Hals (6) abstehende und mit Luftaustrittsöffnungen (10) ausgestattete Schulterbereiche (11) des Kleiderbügels (7) übergeht. Die Erfindung ist darin zu sehen, dass der Hals (6) des Kleiderbügels (7) unter Nutzung einer Magnetkraft in das Befestigungsmittel (5) eingesetzt ist.
Description
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BE2024/0043 1
KLEIDUNGSPFLEGESCHRANK
Beschreibung ;
Die Erfindung betrifft einen Kleidungspflegeschrank, der einen durch eine Tür verschließbaren
Innenraum zur Aufnahme zu pflegender Wäsche- oder Kleidungsstücke, Einrichtungen zur
Erzeugung und Umwälzung einer Prozessluft, die in den Innenraum eingebracht wird sowie mindestens ein Befestigungsmittel zum Einsetzen wenigstens eines, korrespondierend zu dem
Befestigungsmittel gestalteten Halses eines Kleiderbügels umfasst, wobei das Befestigungsmittel einen die Prozessluft strömungsleitenden Anschluss an die Einrichtungen zur Erzeugung und
Umwälzung der Prozessluft aufweist und der Hals des Kleiderbügels einen mit diesem Anschluss strômungsleitend gekoppelten Strömungskanal aufweist, der in seitlich von dem
Hals abstehende und mit Luftaustrittsöffnungen ausgestattete Schulterbereiche des Kleiderbügels übergeht.
Ein derartiger Kleidungspflegeschrank ist dabei weitgehend wie ein herkömmlicher Kleiderschrank aufgebaut, sodass hier neben den vorhandenen Kleiderbügeln zum Aufhängen der zu bearbeitenden Kleidungsstücke auch Vorrichtungen vorhanden sein können, die dem Abstellen oder der Aufnahme von Schuhen, der Aufhängung von Mützen, Schals oder Krawatten oder anderen
Kleidungsstücken dienen. Letztlich ist der Kleidungspflegeschrank dafür gedacht, Kleidungsstücke zu trocknen, zu pflegen, also beispielsweise zu glätten und gegebenenfalls auch über einen längeren Zeitraum aufzubewahren. Derartige
Kleidungspflegeschränke erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, da ihre Anwendung einfach ist und die darin aufbewahrten und aufbereiteten Kleidungsstücke jederzeit frisch und zum Anziehen bereit zur Verfügung stehen.
So geht aus der US 2022/0018057 Al bereits ein Kleidungspflegeschrank hervor, der den eingangs beschriebenen Aufbau aufweist. Als Einrichtungen zur Erzeugung und Umwälzung einer Prozessluft werden beispielhaft verschiedene Strömungskanäle zur Führung der Prozessluft, ein
Gebläse, ein Wärmetauscher zur Erwärmung der Prozessluft, ein Trockner, allgemein eine
Heizeinrichtung sowie ein Dampferzeuger und Lufteinlässe beziehungsweise Luftauslässe beschrieben, wobei die technischen Aggregate zur Erzeugung und Umwälzung der Prozessluft kompakt in einem Geräteraum untergebracht sind. Der Innenraum ist dabei durch eine Rückwand, zwei einander gegenüberliegende Seitenwände, einen Boden und eine Decke sowie durch eine den Innenraum verschließen Tür begrenzt. Die durch die Einrichtungen zur
Erzeugung und Umwälzung der Prozessluft erwärmte Luftströmung wird über geeignete
Strömungskanäle unmittelbar in die vorhandenen Kleiderbügel geleitet, die
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Schulterbereichen als Hohlkörper ausgebildet und weist an seinen das Kleidungsstück tragenden
Schulterbereichen zusätzlich Austrittsöffnungen auf, durch die die Prozessluft austritt und dadurch das auf dem Kleiderbügel aufgehängte Kleidungsstück mit der Prozessluft beaufschlagt.
Wie ein derartiger Kleiderbügel in einer speziellen Ausführungsvariante ausgeführt sein kann, zeigt beispielhaft die EP 2 589 700 B1, bei dem der Kleiderbügel sowohl an seinem Hals, als auch in den sich anschließenden Schulterbereichen Öffnungen aufweist, von denen die
Öffnungen im Hals die Prozessluft aufnehmen und die Öffnungen an den Schulterbereichen die
Prozessluft abgeben. Damit wird eine gleichmäßige Durchströmung der Kleidungsstücke erreicht.
Zusätzlich kann die Luftströmung jedoch auch aus dem unteren Abschnitt des Halsbereiches in das
Kleidungsstück übergehen. Zur Befestigung des in der Druckschrift beschriebenen Kleiderbügels an einem Befestigungsmittel eines Kleidungspflegeschrankes wird hierbei ein herkömmlicher Haken verwendet, was jedoch den Nachteil mit sich bringt, dass die
Luftströmung der Prozessiuft durch den Kleiderbügel nicht optimal ist.
Bei allen bisher bekannten Ausführungen derartiger Kleidungspfiegeschränke ist die Aufnahme der
Kleiderbügel in den hierfür vorgesehenen Befestigungsmitteln unvorteilhaft, weil die Kleiderbügel beispielsweise, wie bei der EP 2 589 700 B1 lediglich mittels eines Hakens lose aufgehängt oder über eine Verrastung in dem Befestigungsmittel aufgenommen sind, wobei Letzteres dazu führt, dass ein gewisser Kraftaufwand erforderlich ist, um den Kleiderbügel in das
Befestigungsmittel einzuschieben, was in nachteiliger Weise eine unzureichende Haptik mit sich bringt. Darüber hinaus konnte festgestellt werden, dass derartige Aufhängungen verstärkt dazu neigen, dass die aufgehängten Kleiderbügel nicht ausreichend fixiert sind und freie Bewegungen in mehrere Richtungen ausführen können, die das Pflegeergebnis des
Kleidungsstückes unter Umständen negativ beeinträchtigen können, weil sich das Kleidungsstück in extremen Fällen sogar vom Kleiderbügel lösen und herunterfallen kann, sodass dadurch eine Pflege unmöglich wird.
Der Erfindung stellt sich somit das Problem, einen Kleidungspflegeschrank bereitzustellen, der einen einfachen Aufbau aufweist und eine optimierte und mit einer angenehmen Haptik verbundene Befestigung der Kleiderbügel in den zugeordneten Befestigungs mitteln ermöglicht.
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Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch einen Kleidungspflegeschrank mit den Merkmalen des
Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
Ein Kleidungspflegeschrank, der einen durch eine Tür verschließbaren Innenraum zur
Aufnahme zu pflegender Wäsche- und/oder Kleidungsstücke, Einrichtungen zur Erzeugung und
Umwälzung einer Prozessluft, die in den Innenraum eingebracht wird sowie mindestens ein
Befestigungsmittel zum Einsetzen wenigstens eines, korrespondierend zu dem Befestigungsmittel gestalteten Halses eines Kleiderbügels umfasst und bei dem das Befestigungsmittel einen die
Prozessluft strömungsleitenden Anschluss an die Einrichtungen zur Erzeugung und Umwälzung der Prozessluft aufweist, wobei der Hals des Kleiderbügels einen mit diesem Anschluss strömungsleitend gekoppelten Strömungskanal aufweist, der in seitlich von dem
Hals abstehende und mit Luftaustrittsóffnungen ausgestattete Schulterbereiche des Kleiderbügels übergeht, wurde erfindungsgemäß dahingehend weitergebildet, dass der Hals des Kleiderbügels unter Nutzung einer Magnetkraft in das
Befestigungsmittel eingesetzt ist.
Mit der Erfindung gelingt es auf einfache Weise, den Kleiderbügel zuverlässig in dem
Befestigungsmittel zu fixieren, wobei gleichzeitig eine angenehme Haptik zu verzeichnen ist, weil durch die Magnetkraft, infolge ihrer Anziehungskraft, bei vollständig eingesetztem Kleiderbügel ein
Geräusch erzeugt wird, das dem Anwender signalisiert, dass nunmehr der
Kleiderbügel in seiner Endlage innerhalb des Befestigungsmittels angekommen ist. Der Kleiderbügel findet zudem durch diese Anziehungskraft beim Einsetzen in das Befestigungsmittel automatisch und selbstständig seine erforderliche Endposition. Da bei der Entnahme des Kleiderbügels aus dem
Befestigungsmittel nicht die Kraft einer Rastverbindung überwunden werden muss, lässt sich der
Kleiderbügel auch angenehm leicht und ohne großen
Widerstand aus dem Befestigungsmittel entnehmen. Die Vorteile der vorliegenden Erfindung bestehen überwiegend in der angenehmen und einfachen Handhabung. Jedoch ist ein erfindungsgemäáRer
Kleidungspflegeschrank im Vergleich mit den bekannten Lösungen aus dem Stand der Technik auch sehr einfach aufgebaut und stellt auch aus diesem Grund eine sehr wesentliche Verbesserung bisheriger Lösungen dar. Bei der in dem
Kleidungspflegeschrank erzeugten Prozessluft kann es sich um eine aus der Umgebung angesaugte Luft handeln, die lediglich zum Trocknen der in dem Kleidungspflegeschrank aufbewahrten
Kleidungsstücke genutzt wird. Darüber hinaus lässt sich diese Prozessluft auch Erwärmen oder
Abkühlen, sodass dadurch eine Trocknung oder sogar eine Kühlung der Kleidungsstücke erreicht werden kann.
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Eine erste Ausgestaltung der Erfindung besteht vorliegend darin, dass der Hals des Kleiderbügels einen metallischen Ring aus einem ferritischen oder ferromagnetischen Material und das
Befestigungsmittel mindestens einen Magneten aufweist. Als Beispiel für ein ferritischen Material, aus dem der Ring bestehen kann, sei hier ein 1.4016 Edelstahl erwähnt.
Edelstahl ist zudem korrosionsfrei und damit langlebig und wirkt sehr hochwertig. Der wenigstens eine
Magnet kann an dem Befestigungsmittel fixiert werden oder zum Beispiel bei einer Ausfertigung des
Befestigungsmittels aus Kunststoff auch in den Grundwerkstoff integriert sein. Diese Möglichkeit bietet gestalterische Varianten, die von wesentlichem Vorteil sind. Der metallische Ring, welcher am Hals des Kleiderbügels vorgesehen ist, wird in bevorzugter Weise auf den Hals aufgesetzt, wozu der Hals zum Beispiel eine hierfür geeignete Nut aufweist, in der der Ring einliegt. Durch diese spezielle Ausführungsvariante des Kleiderbügels mit einem metallischen Ring kann erreicht werden, dass trotz der gegebenen Anziehungskraft des wenigstens einen Magneten der Kleiderbügel um eine Rotationsachse drehbar in dem
Befestigungsmittel aufgenommen ist. Dadurch kann einerseits das Einsetzen und entnehmen des Kleiderbügels vereinfacht und damit verbessert werden. Andererseits erlaubt diese Ausführung eine leichtgängige Rotationsbewegung des Kleiderbügels und damit des darauf aufgehängten Kleidungsstückes, sodass die Strömungsverhältnisse im Innenraum des
Kleidungspflegeschrankes insgesamt verbessert werden.
Das eingangs bereits beschriebene, akustisch wahrnehmbare Geräusch beim Einsetzen des
Kleiderbügels in das Befestigungsmittel wird durch den metallischen Ring und den wenigstens einen, korrespondierenden Magneten erzeugt. Um dieses Merkmal in seiner Funktion noch zu verbessern, geht eine weiterbildende Maßnahme der Erfindung dahin, dass der Ring den Hals bis auf einen Spalt vollständig umgibt. Der Spalt kann in bevorzugter Weise eine Breite zwischen 0,1 mm und 2 mm betragen und bewirkt letztlich ein gewisses Spiel des Ringes am
Hals des Kleiderbügels, was zu dem zuvor genannten Geräusch beim Einsetzen des Kleiderbügels führt oder beiträgt.
Eine ähnliche Lösung des zuvor beschriebenen Effektes lässt sich auch erreichen, wenn zwischen dem
Innenumfang des Ringes und der Außenoberfläche des Halses des Kleiderbügels ein Spiel vorhanden ist, dass mindestens zwischen 0,2 mm und 0,5 mm, vorzugsweise 0,39 mm beträgt. Somit lässt sich durch den vorhandenen metallischen Ring nicht nur die Haptik verbessern, sondern durch die mögliche Drehbewegung des Kleiderbügels auch die
Pflegewirkung bezüglich der Kleidungsstücke.
Alternativ kann zu der Ausführungsvariante, dass am Hals des Kleiderbügels ein metallischer Ring vorgesehen ist und in dem Befestigungsmittel hierzu korrespondierend mindestens ein
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Magnet an- oder eingebracht ist, eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sinnvoll sein, bei der nämlich der umgekehrte Fall gegeben ist, dass in dem Hals des Kleiderbügels mindestens ein Magnet oder ein Magnetring vorhanden ist und das Befestigungsmittel mindestens ein metallisches Element aus einem ferritischen oder ferromagnetischen Material aufweist. Dabei 5 kann der metallische Ring innerhalb des Befestigungsmittels ebenfalls in eine Nut eingesetzt werden und genau, wie bei der vorherigen Variante ein Spiel beziehungsweise einen Spalt aufweisen, damit auch hierbei die zuvor beschriebenen, vorteilhaften Effekte nutzbar sind.
Es entspricht einer weiterbildenden Maßnahme der Erfindung, dass zur Bereitstellung der
Magnetkraft ein Permanentmagnet oder ein Elektromagnet zum Einsatz kommt. Der technische Aufwand für die Erzeugung der Magnetkraft mittels eines Elektromagneten ist selbstverständlich wesentlich höher als bei der Verwendung eines Permanentmagneten. Mit einem
Elektromagneten lassen sich jedoch wesentlich höhere Haltekräfte erzeugen, was unter Umständen für einen Kleidungspflegeschrank der hier vorgestellten Bauart auch von Vorteil sein kann. Insbesondere aus Kostengrúnden werden jedoch Permanentmagnete bevorzugt eingesetzt, da diese in verschiedenen Stärken und kostengünstig erhältlich sind.
In an sich bekannter Weise kann zudem das ferromagnetische Material Eisen, Kobalt, Stahl, Nickel,
Mangan, Gadolinium oder Lodestone aufweisen oder daraus bestehen.
Entsprechend einer speziellen Ausgestaltungsvariante der Erfindung wird darüber hinaus vorgeschlagen, dass das Befestigungsmittel einen U-förmigen Aufnahmekanal zum
Einschieben des Halses des Kleiderbügels aufweist, wobei an den einander gegenüberliegenden Seiten des Aufnahmekanals jeweils mindestens ein Steg vorhanden ist und der Hals des Kleiderbügels passend hierzu eine um den Hals umlaufende Nut aufweist, in die die Stege bei in das
Befestigungsmittel eingesetztem Kleiderbügel eingreifen. Durch diese spezielle Ausführung ist ein seitliches Einschieben des Kleiderbügels in das Befestigungsmittel möglich, also ein Einschieben von der Öffnungsseite des Aufnahmekanals her, wobei der Kleiderbügel soweit eingeschoben wird, bis er am Ende des Aufnahmekanals zur Anlage kommt. In seiner Endlage schließt die Oberfläche des Strömungskanals des Kleiderbügels mit der korrespondierenden
Unterseite des Anschlusses des Befestigungsmittels bündig ab, sodass die Prozessluft verlustfrei in den Kleiderbügel überführt werden kann.
Eine Alternative Ausführungsvariante der zuvor beschriebenen Lösung wird erfindungsgemäß darin gesehen, dass das Befestigungsmittel einen U-förmigen Aufnahmekanal zum Einschieben des Halses des Kleiderbügels aufweist, wobei an den einander gegenüberliegenden Seiten des Aufnahmekanals jeweils mindestens eine Nut vorhanden ist .
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BE2024/0043 6 und der Hals des Kleiderbügels passend hierzu einen um den Hals umlaufenden Steg aufweist, der bei in das Befestigungsmittel eingesetztem Kleiderbügel in die Nut des Befestigungsmittels eingreift.
Beide Varianten der Ausführung mit einem Steg beziehungsweise einer hierzu korrespondierenden Nut dienen der verbesserten Halterung des Kleiderbügels innerhalb des
Befestigungsmittels und ermöglichen gleichzeitig die zuvor bereits beschriebene Möglichkeit, den
Kleiderbügel um eine vertikale Rotationsachse in eine Drehbewegung zu versetzen, sodass die zu pflegenden Kleidungsstücke sich innerhalb des Kleidungspflegeschrankes leicht, aber kontrolliert bewegen können. Diese Art der Bewegung verhindert, dass die
Kleidungsstücke sich unkontrolliert bewegen und vom Kleiderbügel herunterfallen.
Wie dies andeutungsweise zuvor bereits zum Ausdruck kam, sind in einem erfindungsgemäBen
Kleidungspflegeschrank bevorzugt mehrere Befestigungsmittel zur Aufnahme je eines Kleiderbügels vorhanden, die sich in dem Innenraum des Kleidungspflegeschrankes befinden und mit der Prozessluft beaufschlagt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Das gezeigte
Ausführungsbeispiel stellt dabei keine Einschränkung auf die dargestellte Variante dar, sondern dient lediglich der Erläuterung eines Prinzips der Erfindung. Gleiche oder gleichartige Bauteile werden stets mit denselben Bezugsziffern bezeichnet. Um die erfindungsgemäße Funktionsweise veranschaulichen zu können, sind in den Figuren nur stark vereinfachte Prinzipdarstellungen gezeigt, bei denen auf die für die Erfindung nicht wesentlichen
Bauteile verzichtet wurde. Dies bedeutet jedoch nicht, dass derartige Bauteile bei einer erfindungsgemäßen Lösung nicht vorhanden sind.
Es zeigt:
Figur 1: den Blick in den Innenraum eines geöffneten Kleidungspflegeschrankes,
Figur 2: schematisch stark vereinfacht eine Schnittdarstellung durch einen
Kleidungspflegeschrank,
Figur 3: eine stark vergrößerte Ansicht des Halsabschnittes eines Kleiderbügels zur
Verwendung in einem Kleidungspflegeschrank,
Figur 4: eine stark vergrößerte Ansicht eines Befestigungsmittels mit eingesetztem
Kleiderbügel,
Figur 5: eine Schnittdarstellung eines Befestigungsmittels entlang einer Ebene oberhalb des Kleiderbügels und
Figur 6: den ausschnittsweise vergrößerten Ausschnitt VI aus Figur 5.
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Die Figur 1 erlaubt einen Blick in den durch eine Tür 2 verschließbaren Innenraum 3 eines geöffneten
Kleidungspflegeschrankes 1. Der Innenraum 3 ist durch einen Boden 26, zwei, einander gegenüberliegende Seitenwände 27 und eine Decke 28 begrenzt. Unterhalb des Bodens 26 des
Innenraumes 3 des dargestellten Kleidungspflegeschrankes 1 befindet sich ein in der Darstellung durch eine Tür verschlossener Geräteraum 21, in dem für den Anwender vor Sicht geschützt zahlreiche Einrichtungen zur Erzeugung und Umwälzung einer Prozessluft untergebracht sind, die für die Pflege und Aufbereitung der in dem Kleidungspflegeschrank 1 vorhandenen
Kleidungsstücke 4 erforderlich ist. In einer Seitenwand 27 des Geräteraumes 21 ist darüber hinaus eine
Luftansaugöffnung 29 vorhanden, über die Frischluft angesaugt werden kann, die im Anschluss in Prozessluft umgewandelt wird, indem sie beispielsweise erwärmt, gekühlt und/oder getrocknet wird. In dem Innenraum 3 befinden sich im oberen Abschnitt zudem mehrere, nebeneinander angeordnete Befestigungsmittel 5, in die jeweils ein Kleiderbügel 7 eingesetzt ist.
Beispielhaft ist an einem der dargestellten Kleiderbügel 7 ein Kleidungsstück 4 aufgehängt, bei dem es sich vorliegend um eine Jacke handelt. Der
Innenraum 3 des Kleidungspflegeschrankes 1 ist bei dem in Figur 1 gezeigten Beispiel! darüber hinaus in zwei strömungsleitend miteinander verbundene Bereiche unterteilt, deren Trennung durch ein Gitter 24 gebildet wird. Auf dem Gitter 24 können zum Beispiel Kleidungsstücke, Wäschestücke oder auch
Schuhe abgelegt oder abgestellt werden, die in dem Innenraum 3 ebenfalls mit der Prozessluft beaufschlagt werden sollen. Darüber hinaus befindet sich unterhalb des Gitters 24 bei der speziellen Ausführungsform des in Figur 1 gezeigten
Kleidungspflegeschrankes 1 eine Schiene 22, die den Innenraum 3 zwischen beiden Seitenwänden 27 vollständig überbrückt und an der Schuhe 23 an hierfür geeigneten Aufnahmehaken aufgehängt sind.
Weiterhin ist an der Innenseite der Tür 2 ein Krawattenhalter 25 angebracht, an dessen
Aufnahmehaken oder Aufnahmebügeln selbstverständlich nicht nur
Krawatten, sondern beispielsweise auch Schals oder Tücher fixiert werden können.
Aus der Figur 2 geht schematisch stark vereinfacht eine Schnittdarstellung durch einen
Kleidungspflegeschrank 1 hervor, die lediglich beispielhaft auch einen Blick in den Geräteraum 21 erlaubt. Ausgehend von der Luftansaugôffnung 29, über die Frischluft aus der Umgebung angesaugt werden kann, ist dort zunächst eine Heizeinrichtung 35 vorhanden, die beispielsweise als Dampferzeuger Verwendung findet oder die Prozessluft erwärmt. Die auf diese
Weise erwärmte Prozessluft wird anschließend in einen Wärmetauscher 31 und/oder in einen nachfolgenden Trockner 32 überführt, wo ihr die Feuchtigkeit entzogen werden kann. Den hierfür erforderlichen Unterdruck beziehungsweise die erforderliche Strömungsführung wird durch ein
Gebläse 30 erzeugt, von dem ausgehend über eine Prozessluftleitung 36 die
Prozessluft vom unteren Geräteraum 21 in den oberen Abschnitt des Innenraumes 3 des
Kleidungspflegeschrankes 1 geführt wird. In diesem Bereich wird die Prozessluft über die
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Anschlüsse 8 der Befestigungsmittel 5 und die in den Befestigungsmitteln 5 aufgenommenen
Kleiderbügel 7 auf die Kleidungsstücke 4 übertragen. Die funktionellen Einzelheiten hierzu werden nachfolgend im Zusammenhang mit der Beschreibung der Figuren 3 und 4 näher erläutert. Im unteren, bodennahen Abschnitt des Innenraumes 3 ist darüber hinaus eine
Ansaugleitung 33 vorhanden, die ihrerseits in die Heizeinrichtung 35 übergeht und den Kreislauf innerhalb des Innenraumes 3 des Kleidungspflegeschrankes 1 schließt. Wird keine Frischluft benötigt, so kann ein in der Ansaugleitung 33 vorhandenes Umschaltventil 34 die Aufnahme von Frischluft sperren, sodass der zuvor erwähnte, geschlossene Kreislauf entsteht. Es bedarf an dieser Stelle keiner besonderen Erwähnung, dass an anderen Stellen des
Kleidungspflegeschrankes 1 in an sich bekannter Weise auch Abluftöffnungen vorhanden sein können, um die Prozessluft aus dem Kleidungspflegeschrank 1 an die Umgebung abzuführen. Diese sind in der
Darstellung der Figur 2 jedoch nicht gezeigt.
Eine erste Besonderheit der Erfindung geht sehr anschaulich aus der stark vergrößerten Ansicht des
Halses 6 eines Kleiderbügels 7 zur Verwendung in einem Kleidungspflegeschrank 1 hervor, wie sie in der Figur 3 gezeigt ist. Der Hals 6 des Kleiderbügels 7 weist zunächst Übergänge auf, die in seitlich abragende Schulterbereiche 11 des Kleiderbügels 7 übergehen. Diese Schulterbereiche 11 verfügen über zahlreiche, in diesem Fall schlitzförmige Luftaustrittsöffnungen 10, über die die
Prozessluft unmittelbar in ein auf dem Kleiderbügel 7 aufgehängtes Kleidungsstück 4 übergeben kann.
Der Hals 6 des dargestellten Kleiderbügels 7 ist in besonderer Weise ausgeführt, um in dem Befestigungsmittel 5, in welches der Kleiderbügel 7 eingeführt wird, aufgenommen zu werden. Hierfür verfügt der Hals 6 über eine Nut 20, die in eine korrespondierende Geometrie des Befestigungsmittels 5 passend eingeführt wird. Darüber hinaus ist oberhalb der Nut 20 in eine weitere Nut ein metallischer Ring 12 eingesetzt, der diesen Abschnitt des Halses 6 des Kleiderbügels 7 bis auf einen Spalt 14 vollständig umgibt. Über den Strömungskanal 9 besteht bei in das Befestigungsmittel 5 eingesetztem
Kleiderbügel 7 eine strömungsleitende Verbindung, sodass die über den Strömungskanal 9 in den
Kleiderbügel 7 eingebrachte Prozessluft nach unten und seitlich in die Schulterbereiche 11 sowie über die Luftaustrittsöffnungen 10 abströmen kamn.
Die Erläuterungen im Zusammenhang mit dem Aufbau des Kleiderbügels 7 zu Figur 3 werden verständlicher, wenn man die Darstellung in Figur 4 betrachtet. Daraus geht eine stark vergrößerte
Ansicht eines Befestigungsmittels 5 mit einem eingesetzten Kleiderbügel 7 hervor. Das
Befestigungsmittel 5 weist dabei einen, in einer Ansicht von oben betrachtet, U-förmigen
Aufnahmekanal 17 auf, in den in Längsrichtung, also seitlich, der Hals 6 des Kleiderbügels 7 eingeschoben wird. An den Seitenwänden des Aufnahmekanals 17 sind jeweils einander gegenüberliegend Stege 18 und 19 ausgebildet, in die die Nut 20 des Halses 6 des
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Kleiderbügels 7 eingreift und somit den Kleiderbügel 7 in vertikaler Richtung innerhalb des
Befestigungsmittels 5 lôsbar fixiert. Erkennbar wird in der Figur 4 auch der metallische Ring 12, der den
Hals 6 des Kleiderbügels 7 bis auf einen Spalt 14 vollständig umgibt. Der Spalt ist dabei sehr schmal gehalten, was bedeutet, dass er eine Breite zwischen 0,1 mm und 2 mm beträgt. Dadurch ist der metallische Ring 12 beweglich am Hals 6 befestigt, was zusammen mit der
Kombination aus Stegen 18, 19 und Nut 20 eine Rotationsbewegung des Kleiderbügels 7 um eine nicht dargestellte, vertikale Rotationsachse ermöglicht. Im oberen Abschnitt der Darstellung in Figur 4 ist der Anschluss 8 erkennbar, der trichterförmig gestaltet ist und unmittelbar an die Prozessluftleitung 36 angeschlossen ist, welche im Zusammenhang mit der
Beschreibung der Figur 1 bereits erläutert wurde.
Die Figur 5 stellt eine Schnittdarstellung eines Befestigungsmittels entlang einer Ebene oberhalb der
Oberfläche 37 des Kleiderbügels 7 dar. Durch die Weglassung des Anschlusses 8 des
Befestigungsmittels ist dabei der Blick auf die Oberfläche 37 des Strömungskanal 9 des Kleiderbügels 7 möglich. In diesem Zusammenhang wird auch deutlich, dass der metallische
Ring 12 eine Wirkverbindung mit Magneten 13 des Befestigungsmittels 5 eingeht, sodass der Hals 6 des Kleiderbügels 7 in dem Befestigungsmittel 5 gehalten wird und darüber hinaus beim Einsetzen des
Kleiderbügels 7 in das Befestigungsmittel 5 ein hörbares Geräusch entsteht, was insgesamt die Haptik wesentlich verbessert. Zudem ist der Kleiderbügel 7 sehr leichtgängig und dennoch festsitzend innerhalb des Befestigungsmittels 5 aufgenommen, obwohl durch die Anordnung von Nut 20, Stegen 18 und 19 und metallischem Ring 12 eine
Rotationsbewegung des Bügels 7 innerhalb des Befestigungsmittels 5 weiterhin möglich bleibt.
Aus der Figur 6 geht ausschnittsweise der vergrößerte Ausschnitt VI aus Figur 5 hervor. Hieraus wird noch einmal der metallische Ring 12 in seiner speziellen Anordnung am Hals 6 des Kleiderbügels 7 ersichtlich. So verfügt der metallische Ring 12, der den Hals 6 bis auf den
Spalt 14 vollständig umgibt zusätzlich über ein Spiel S, welches bei dem dargestellten Beispiel 0,39 mm beträgt und zwischen dem Innenumfang 15 des Ringes 12 und dem Außenumfang 16 des Halses 6 des
Kleiderbügels 7 besteht. Das Spiel S und der Spalt 14 des metallischen Ringes 12 führen dazu, dass der metallische Ring sich in Umfangsrichtung des Halses 6 des Kleiderbügels 7 leichtgängig bewegen kann, sodass eine Rotation des Kleiderbügels 7 um eine vertikale Rotationsachse möglich ist. Darüber hinaus besteht zwischen dem metallischen Ring 12 und den am Befestigungsmittel 5 vorhandenen Magneten 13 eine Magnetkraft, die den Hals 6 des Kleiderbügels 7 zuverlässig in dem Befestigungsmittel 5 so fixiert, dass der Kleiderbügel 7 geräuschlos aus dem Befestigungsmittel 5 entnommen werden kann und beim Einsetzen des
Kleiderbügels 7 in das Befestigungsmittel 5 eine durch die Magnetkraft verursachte —Anzugsbewegung erfährt und gleichzeitig ein wahrnehmbares Geräusch entsteht.
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BEZUGSZEICHENLISTE: 1 Kleidungspflegeschrank 2 Tür 3 Innenraum 4 Kleidungsstücke 5 Befestigungsmittel 6 Hals 7 Kleiderbügel 8 Anschluss 9 Strömungskanal 10 Luftaustrittsöffnungen 11 Schulterbereiche 12 Ring 13 Magnet (e) 14 Spalt 15 Innenumfang (des Ringes) 16 AuBenoberfläche (des Halses) 17 Aufnahmekanal 18 Steg 19 Steg 20 Nut 21 Gerâteraum 22 Schiene 23 Schuhe 24 Gitter 25 Krawattenhalter 26 Boden 27 Seitenwände 28 Decke 29 Luftansaugôffnung 30 Gebläse 31 Wärmetauscher 32 Trockner 33 Ansaugleitung 34 Umschaltventil
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FORTSETZUNG BEZUGSZEICHENLISTE: 35 Heizeinrichtung (Dampferzeuger) 36 Prozessluftleitung 37 Oberfläche (des Strömungskanals des Bügels)
Claims (13)
1. Kleidungspflegeschrank (1), umfassend einen durch eine Tür (2) verschließbaren Innenraum (3) zur Aufnahme zu pflegender Wäsche- oder Kleidungsstücke (4), Einrichtungen zur Erzeugung und Umwälzung einer Prozessluft, die in den Innenraum (3) eingebracht wird sowie mindestens ein Befestigungsmittel (5) zum Einsetzen wenigstens eines, korrespondierend zu dem Befestigungsmittel (5) gestalteten Halses (6) eines Kleiderbügels (7), wobei das Befestigungsmittel (5) einen Anschluss (8) an die Einrichtungen zur Erzeugung und Umwälzung der Prozessluft aufweist und der Hals (6) des Kleiderbügels (7) einen mit diesem Anschluss (8) strömungsleitend gekoppelten Strömungskanal (9) aufweist, der in seitlich von dem Hals (6) abstehende und mit Luftaustrittsöffnungen (10) ausgestattete Schulterbereiche (11) des Kleiderbügels (7) übergeht, dadurch gekennzeichnet, dass der Hals (6) des Kleiderbügels (7) unter Nutzung einer Magnetkraft in das Befestigungsmittel (5) eingesetzt ist.
2. Kleidungspflegeschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hals (6) des Kleiderbügels (7) einen metallischen Ring (12) aus einem ferritischen oder ferromagnetischen Material und das Befestigungsmittel (5) mindestens einen Magneten (13) aufweist.
3. Kleidungspflegeschrank nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (12) den Hals (6) bis auf einen Spalt (14) vollständig umgibt.
4. Kleidungspflegeschrank nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt (14) eine Breite zwischen 0,1 mm und 2 mm beträgt.
5. Kleidungspflegeschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Innenumfang (15) des Ringes (12) und der Außenoberfläche (16) des Halses (6) des Kleiderbügels (7) ein Spiel (S) vorhanden ist, dass mindestens zwischen 0,2 mm und 0,5 mm, vorzugsweise 0,39 mm beträgt.
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6. Kleidungspflegeschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Hals (6) des Kleiderbügels (7) mindestens ein Magnet vorhanden ist und das Befestigungsmittel (5) mindestens ein metallisches Element aus einem ferritischen oder ferromagnetischen Material aufweist.
7. Kleidungspflegeschrank nach einem der vorstehend genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bereitstellung der Magnetkraft ein Permanentmagnet oder ein Elektromagnet zum Einsatz kommt.
8. Kleidungspflegeschrank nach einem der vorstehend genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das ferromagnetische Material Eisen, Kobalt, Stahl, Nickel, Mangan, Gadolinium oder Lodestone aufweist oder daraus besteht.
9. Kleidungspflegeschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (5) einen U-förmigen Aufnahmekanal (17) zum Einschieben des Halses (6) des Kleiderbügels (7) aufweist, wobei an den einander gegenüberliegenden Seiten des Aufnahmekanals (17) jeweils mindestens ein Steg (18, 19) vorhanden ist und der Hals (6) des Kleiderbügels (7) passend hierzu eine um den Hals (6) umlaufende Nut (20) aufweist, in die die Stege (18, 19) bei in das Befestigungsmittel (5) eingesetztem Kleiderbügel (7) eingreifen.
10. Kleidungspflegeschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (5) einen U-förmigen Aufnahmekanal (17) zum Einschieben des Halses (6) des Kleiderbügels (7) aufweist, wobei an den einander gegenüberliegenden Seiten des Aufnahmekanals (17) jeweils mindestens eine Nut vorhanden ist und der Hals (6) des Kleiderbügels (7) passend hierzu einen um den Hals (6) umlaufenden Steg aufweist, der bei in das Befestigungsmittel (5) eingesetztem Kleiderbügel (7) in die Nut des Befestigungsmittels (5) eingreift.
11. Kleidungspflegeschrank nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass
19/08 2024 LUN 16:27 FAX 019/034 BE2024/0043 14 der Hals (6) des Kleiderbügels (7) seitlich in den einseitig offenen Aufnahmekanal (17) des Befestigungsmittels (5) einführbar ist.
12. Kleidungspflegeschrank nach einem der vorstehend genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kleiderbügel (7) um eine Rotationsachse drehbar in dem Befestigungsmittel (5) aufgenommen ist.
13. Kleidungspflegeschrank nach einem der vorstehend genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Innenraum (3) des Kleidungspflegeschrankes (1) mehrere Befestigungsmittel (5) zur Aufnahme je eines Kleiderbügels (7) vorhanden sind.
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