BE630837A - (Leitungsschutzschalter in Stockelform) - Google Patents

(Leitungsschutzschalter in Stockelform)

Info

Publication number
BE630837A
BE630837A BE630837DA BE630837A BE 630837 A BE630837 A BE 630837A BE 630837D A BE630837D A BE 630837DA BE 630837 A BE630837 A BE 630837A
Authority
BE
Belgium
Prior art keywords
armature
parts
base plate
switch
bridge
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
French (fr)
Original Assignee
Acec
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Acec filed Critical Acec
Publication of BE630837A publication Critical patent/BE630837A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/02Housings; Casings; Bases; Mountings
    • H01H71/0207Mounting or assembling the different parts of the circuit breaker

Landscapes

  • Breakers (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



  "e3neoohler in Soo1t'ftorm"- Die Erfindung bezieht sieh auf einen 
 EMI1.2 
 te1tune88ohutz8chalter in Sookelform mit zwei oyometrisch ausgebildeten   Sookelhälften,   die mit ihren   unteren   etwa 
 EMI1.3 
 ein Drittel der Schalterhöhe einnehmenden Teilen zusammen die Breite des Schalters ergeben und in ihren oberen 
 EMI1.4 
 eohmaleren Teilen zwischen sich die Sohaltmochanik aufnehmen Die Forderungen bei Leltungaschutaeohaltem im besonderen gehen dahin, unter mtissliohat guter Rau.mauanutzun# höhere AbschaltleUtungen zu erreichen.

   Neben den bekannten Mitteln zur Erhebung der   Schaltleietung   kommt es daher immer mehr darauf an, in konstruktiver   Einsicht   die bekannten Mittel so anzuordnen und unter-      zubringen,   dann   bei   kleinstem     Raumbedarf   des Schalters die höchste   Leistung   erzielt wird. Nicht zuletzt sind 
 EMI1.5 
 jedoch auchGeeiohtepunkte für die Konstruktion und den Aufbau eines solchen Sohalters   hinsichtlich   seiner/ 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   Fertigung     ausschlaggebende   und zwar unter   Berücksichtigung    dans solche Geräte in Serienfertigung erstellt werden. 
 EMI2.1 
 



  Dies erfordert einen für die Maeoenheretellung beeondero coOitctcn Zusammenbau. 



  Mit die  ?1 Auf1f\\I' befaaat 110h die vorliegend  'Ryfinduh#. 1L Behnit **  Mit dun "1ndnn' 'knno1ohn.t'n Merkmalen iet z,h, '11e sogunnanter Schraubaolbatachalter bekannt rworden. Dioeor Schalter, dessen Aufbau auch auf die der   vorliegenden   Erfindung   zulrrundeliegenden   Probleme Rücksicht nimmt, ist jedoch in seiner Art nicht   dafür   bestimmt, höhere Leetungen abzuschalten. Bei diesem bekannten Schalter dienen die unteren,, die ganze Breite des Schalters   bezw   dessen Durchmesser ergebenden Teile 
 EMI2.2 
 der Sookelhälften lediglich der Einführung des Fusskontakt- zapfens sowie der Anbringung des tw.ndekarbee. Die   Schaltkontakte   und der wesentliche Teil der Schaltmechanik sind im oberen Drittel beiderseits der schmaleren Teile der 
 EMI2.3 
 Sch31cnhtlltten vorgesehen.

   Der Aufbau dienen Schaltern hat nicht die durch die   Erfindung   erstrebte Wirkung zur Folge, 
 EMI2.4 
 die sich aus der besonderen Gestaltung der Traeelementt und dor   Anordnung   der Kontaktteile, des Magnetsystems sowie der Mecnanik ergibt. 



   Es ist auch bereite ein Schalter bekannt geworden, der eine ähnliche Anordnung dieser Teile wie bei der Erfindung aufweist. Der wesentliche Nachteil besteht bei diesem Schalter aber darin,   dann     sein    Herstellung noch relativ   umständlich   ist. Auch die Anordnung den Schalt- und 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 Aulämachan,smus ergibt bei dieser bekannten Anordnung nicht die erstrebte Wirkung.      



   Die vorliegende Erfindung kennzeichnet sich 
 EMI3.2 
 dadurch, dann das untere Drittel der aake.hclften einen mit einer Bodenplatte abgeschlossenen Hohlraum   bildete  in welchem die beweglichen Kontaktteile und ferner ein 
 EMI3.3 
 Magnetsyotem mit Magnetspule und Anker untergebracht sindwobei in den Hohlraum ein die beweglichen Kontaktteile in der   Schlieastellung   haltender Hebel hineinreicht. In vorteilhafter Weise sind die als Brücke ausgebildeten 
 EMI3.4 
 beweglichen Kontaktteile zusammen mit den Rtickzugfedern in bezw. an der Bodenplatte gelagert. 



   Die Lagerstellen für die KontaktbrUoke an der Bodenplatte sind hierbei   zweckmässig   von Ansätzen gebildete 
 EMI3.5 
 an denen durch die Wirkung der BUckzugtedem sowohl die Lageraohse der Brücke als auch ein von der   Lagerachse   
 EMI3.6 
 entfernter Punkt der Sohaltbruoke zur Anlage kommt.. Die Anordnung der beweglichen Kontakte an der Bodenplatte ergibt eine besonders einfache MontD#emtlgliohkeit.

   Um zu erreichen, dass eine   selbsttätige     Kontaktreinigung   erfolgt, was insbesondere notwendig is wenn der Schalter des öfteren von Hand ein- und ausgeschaltet wird, ist die 
 EMI3.7 
 Lagerung der KontaktbrUoke und die Angr1ttlz1ahtung der Ein- und Aus80haltkrUtte derart, dann der Lagerpunkt der KontaktbrUcke nach dem Berühren der Kontakte eine   Versohiebebewegung   ausfuhrt. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 



  Die Befestigung der Xontaktbruck. wird zweokmtt881g derart vorgenommen, dann diese nur durch die Euokzu#feder an der Bodenplatte gehalten ist. Die 
 EMI4.2 
 Bodenplatte selbst wird mittels Rohmieten an den 
 EMI4.3 
 Bockelhällten befestigt, und zwar 909 dann die DurobC8ncsloher der Rohrnieten zur Befestigung den 
 EMI4.4 
 Schalters dienen. 
 EMI4.5 
 Ein vorteilhafter Aufbau ergibt wich nach der 
 EMI4.6 
 weiteren Erfindung dann, wenn der Anker den im unteren 
 EMI4.7 
 Hohlraum der acke.ht.'ten vorgesehenen Magnetsysteme unmittelbar auf die Kontakbrttoke einwirkt, während der auf die Verklinkung einwirkende AUI1.emagnet im oberem Teil der Sookolhgiten in Höhe der lagerstelle für das Eotutieuncoorean untergebracht Ist. 
 EMI4.8 
 



  Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wirkt 
 EMI4.9 
 der Arl,.3r den Auel8emasneton auf einen Arm einer doppel- #ssr-i#sa Auslöseklinke ein, deren Lagerpunkt mit einem Uortrnncahebel verbunden und in einer Kulisse geführt Ist, Der D1motallau81Uaer wirkt zweokmU.11S auf den Anker den Auelöcomeigneten ein. 



  In der Zeichnung ist ein Au.fUhrunBlbti8p1el der Erfindung dargestellt) en zeigen 
 EMI4.10 
 Figur 1 einen Schnitt durch den Schalter, 
 EMI4.11 
 tficur 2 einen Schnitt nach Linie 11 - II in Figur 1 7?tom 3 die Bodenplatte mit den beweglichen Kontaktteiloin und ricar 4 ein. Seitenansicht zu Figur 3. 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 



   Der Sockel besteht aus zwei Hälften 1 und 2, die sich spiegelbildlich   gleichen   und die zusammen im unteren Drittel   die   ganze Breite den Schalters bilden. Die oberen zwei Drittel dieser Teile bilden ein   schmalen   Mittelteil, 
 EMI5.1 
 in dem dio Sohaltmeohan1k eingelagert ist. Dies  Mechanik bezw, das Sohaltechloee ist wie folgt aufgebaut. 



  Das Bettttigmgoorgan 3 ist auf einer Achte 4 gelagert, um die aunaerdem eine Drehfeder 5 angeordnet ist, die sich einerseits am Betätigungsergan 3 und andererseits an der Sookelwandung abstutzt. Am Betatigungeorgen 3 ist mittels einer Achse 6 eine Lasche 7 gelagert. Die Achse 6 dient gleichzeitig als Begrenzung für die   Bewegung   den 
 EMI5.2 
 Betatigungaorganes 3, in dem die Enden der Achse 6 in k11Ieenart1ge'Vert1etungen an den Sockelhälften 1 und 2 eingreifen. Die tasche 7 ist Über eine Achse 8 mit einem Übertragungshebel 9   verbunden,   der um die Achse 10 an 
 EMI5.3 
 den Bockelhälften gelagert ist, Der Ubertragunglhebel 9 besitzt an seinem längeren Hebelarm sine3ohlitx'thrcuxg 11, in der sich ein FUhrungest1ft 12 befindet, der in Kulissen 13 an den Sockelhgtten gefuhrt wird.

   Dieser Fuhrungaetift 12 dient alt Lagerachse für die Zugklinke 14, die doppelarmig ausgebildet ist. Auf dem nach dem Betatigungaorgan 3   hinweisenden   Arm der Zugklinke 14 wirkt eine Blattfeder 15 ein, die an der   Lasche 7   befestigt iet. Der andere Arm 
 EMI5.4 
 der Zugklinke 14 greift mit einer Nase an einer Verklinkun&8 achse 16 an, die einem doppelarmigen Schalthebel 17 zugeordnet ist, Der   Schalthebel   17 ist um die Achse 18 drehbar gelagert und betätigt mit seinem kurzen   Hebelarm   die 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 beweglichen Kontaktteile 26. 



   Im   schmalen     Mittelteil   der beiden   Sookelhälften   1 und 2, und zwar in Hohe der Achse 4 für das   Betätigung     
 EMI6.1 
 organ 3, ist ferner der Meignetaualoner vorgeaehen, der aus der Spule 19, einem geschlossenen E11enmantel 20, dem Magnetkern 21 ur.1 dem Anker 22 besteht. Letzterer wirkt auf eine AuolO#eklappe 23 ein, die mittels einer Blattfeder am   Auslöser   befestigt ist,   Der   Anker 22   besitzt   ferner 
 EMI6.2 
 einen Gewindestift 24 mit dem Aueldnentift 25. 



  Im unteren Hohlraum der beiden Socke lhälften befindet sich die Kontakteinrichtung, bestehend aus der döppel.rm1$en Xontakbrueke 26, sowie den beiden ortsfesten Kontakten 27, sowie ein weiteres Magnetayntem 28, das in einem Ieolieratoffteil 29 eingekapselt ist, Dienen Magneteyatem 28 beeteht aus der Spule 30, dem geschlossenen   Eisenmantel   31,dem Magnetkern 32, dem Anker 33, der Ankerfeder 34 und dem   Schlagbolzen   35. Die Bodenplatte 36 dient gleichzeitig als Lagerung für die bewegliche 
 EMI6.3 
 Kontaktbrdcke 26. Zwei an dieser Bodenplatte 36 hoohgezogene Ansätze 37 dienen als Lagerböcke und sind no ausgebildet, daso die Kontakbt ticke 26 nur mittels der beiden Raokzugtodem 38 ohne weitere Hilfsmittel in der in der Zeichnung   dargestellten   Weine gehalten wird. 



   Zu beiden   Selten   des schmalen Mittelteiles sind 
 EMI6.4 
 die bbiden Keramikechaltkanmiern 39 angeordnet, die mit einem Bioenmantel 40 umgeben sind. 



  Zwischen den beiden Keookelhälften ist im schmalen 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
 EMI7.1 
 oberen Teil der (Bimetall) angeordnet. 
 EMI7.2 
 Sr besteht aus dem Bimetalltrttger 41, dem eingentliohea hermobimatala 42, der flexiblen Verbindung 43 und den loolierplättehen 4. 



  Die beiden Sookelhalften 1 und 2 werden mit Befeatingungemitteln bekannter Art, au. Rohmieten an 
 EMI7.3 
 den Stellen 45 zusammengehalten, ferner dient die Achse 4 ebenfalls als Verbindungsmittel für die beiden 
 EMI7.4 
 Sookelhalften. Die Bodenplatte 36 wird Mitteln zweier Uohmieten 46 mit den Sookelhälften verbunden. Die Durehgangslöoher der Rohmieten 46 dienen dann gleich- zeitig als Befeatigungalöoher für die Montage den Schalters. Bas Gerät wird mittels der Kappe 47 abgedeckt, die mittels einer Sonkoohraubt 48 befestigt wird, die in eine ewimohen beiden aalac'tat eingelagerten Vierkant- 
 EMI7.5 
 mutter 49 eingreift. 



  Die Wirkungsweise den Schalters Ist wie folgt! In der Zeichnung ist der Schalter in ausgeschaltetem 
 EMI7.6 
 Zustand dargestellt. Wird dai Betatigungsorgaa. 3 im Uhrzeigersinne bewegt, ea verw izt die Lasche 7 den Uobertrugungehebel 9 um die Achse 10 in eine Drehbewegung. 



  Der yuhrungeetift 12, ttlao die Lageroohae, eor Zusklinke 14 wird dabei in der Kulisse 13 nach oben bewegt. Die Zugklinkm 14 erfahrt dahar ebenfalls eine Aufwartebewegung und nimt ihrerseits über die Verklink=#oaohoe 16 den Schalthebel 17 an seinem Ende mit nach oben,  .o dann dieser um die Aches 18 eine Drehbewegung im Gegenuhrzeigerainna ausführt. , Mit dem kurzen Hebeloxm des Schalthebels 17 wird die Kontaktbrtioke 26 in die Einsohaltatellung bewegt, unä twar 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 
 EMI8.1 
 dreht diese sich zuerst um die Lagerstelle 50 entgegen der Kraft der Poder 38, bis sie zur Anlage an die ortsfesten 
 EMI8.2 
 Kontaktteile 27 kommt, Hierauf erfolgt noch eine Portlttzung der Bewegung den Schalthebels 17, der nun eine Schubbewegung 
 EMI8.3 
 der KontaktbrUoke 26 erzeugt. Der Lagerpunkt 50 der 
 EMI8.4 
 SchultbrUcke 26 gleitet dabei nach oben.

   Durch die Sohubbowogung findet eine Kontaktreinigung statt. Da 
 EMI8.5 
 sich der Lagerpunkt 50 auch vom Widerlager entfernen kann, 
 EMI8.6 
 können die Federn 38 ein kontaktdruckerhöhenden Drehmoment eraeufn  Am Ende des Einachaltvorgangen sind folgende 
 EMI8.7 
 Punkte ungefähr in einer Geraden, nämlich Lagerung 4 den 
 EMI8.8 
 ctut1gungeorgane8 3, Lagerung 6 der Masche 7 und Lagerung 8 der Lösche 7 im Uabertragungehebel 9, Die Totpunktlagt tat wonzi d1fJ..., Punkte geringfügig über diese 
 EMI8.9 
 Gerade hinwegbowegt wind. In dieser Endlage legt sich die Achse 6 an den Sockelhälften an. 
 EMI8.10 
 



  Der Ausschaltvorgang durch Handbetatigung erfolgt im ont#engesetzten Sinne, wobei die Rückführung den cohS'rtieiittB sowohl durch die Zugfedern 38 als auch durch die Drctlfoder 5 bewirkt wird. Im Uoberloottelle 'p1lt sich r)1i! fnuHlchul tvorgnng folgendermall8en ab. Durch die im '.I:t1- ->'.'b?.rotall 42 entstehende Stroswarme erfährt dienen eine 
 EMI8.11 
 die Über den Gewindestift 24 und Anker 22 sowie 
 EMI8.12 
 st (in .hI1Dll.::$et1:t.'t 25 auf die Auelöeeklappe 23 einwirkt. Die Aun5"mlftppe 21 schlagt dabei auf dan Arm der Zugklinke 14, 1;;1' >'>oh f1c,)Hen Drehung' die Entkllhkung des Schalthebel  17 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 erfolgt, Die ledern 38 bewegen nun   plötzlich   die   Kontakt-     brücke   26 mit dem Schalthebel   17   in die Ausschaltstellung. 



  Dieser Ausschaltvorgang vollzieht sich jedoch   nicht   in genau der umgekehrten Reihenfolge wie der Einschaltvorgang. 



  Die Zugrichtung der Federn 38 ist so gewählt,   dann   eine Kraftkomponente auf die Gleitflâchen der Bodenplatte 36   einwirkt.   Dies hat zur Fdge,   dann   die Kontaktbrücke 26   plötzlich,   d. h. ohne Verminderung den   Kontakt drucke ,   in die   Ausschaltstellung   gebracht wird. Durch die Drehfeder 5 werden die   übrigen   Teile der   Mechanismus   in die Ausschalt- stellung   zurückgeführt.   



   Im Kurzschlussfalle, d.h. bei   plötzlicher     Belastung   des Schalters mit einem Mehrfachen des Nennstromes spielt sich folgender Vorgang ab. Der Anker 22 wird   plötzlich   gegen den Magnetkern 21 gezogen und wirkt dabei Über den auslôsetift 25 und die Auslôssklappe 23 auf die   Zugklinkt   14 ein.   Dadurch   erfolgt die   Entklinkung   den Schalthebel    17.   Die   Kontaktbrüoke   26 wird, wie bei der   Auslösung   durch Ueberstrom durch die Federn 38, in die   Ausgangsstellung   bewegt, jedoch mit dem Unterschied,   dann   nicht allein die Federn   38   auf die Kontaktbrücke 26 einwirken, sondern auch der Anker 33 mit seinem Schlagbolzen 35.

   Gleichzeitig mit dem Auslôseanker 22 tritt nämlich auch der Anker 33 in   Tätigkeit.   Der Anker 33 ist jedoch so   ausgeführt,     dann   seine   Masse     grösster   ist als die der   Auslöseankers   22,   Die    wirkt sich so   aus,   dass der Ankor 33   träger   ist als der Anker 22 und Infolgedessen nur höchstens gleichzeitig mit 

 <Desc/Clms Page number 10> 

 der   Entklinkung   oder ganz kurz danach auf die   Brücke   26   einwirkt.   Er ist jedoch immer noch so   flink,   und durch seine Masse auch   kräftig   genug,

   eine   wirksame     Beschleunigung   der KontaktbrUcke hervorzurufen und den Abschaltvorgang   echnellcr   und sicherer zu gestalten und dabei ein Schweisseen der Ko takte zu verhindern.

Claims (1)

  1. EMI11.1
    Patentansprüche EMI11.2 1. leitunganchutzechalter in Sookelfona mit zwei wyctme- triech ausgebildeten 500kölhälftOns die mit ihren unteren EMI11.3 etwa ein Drittel der Sohalterhöbe einnehmenden Teilen zusammen die Breite den Schalter ergeben und in ihren oberen EMI11.4 aohrr..alolol1 Teilen zwischen eich die Sohaltmeohanik aufnehmen, EMI11.5 dadurch gekennzeichnet, dann das untere Drittel der Sockel*- EMI11.6 Mlftcn einen mit einer Bodenplatte abgeschlossenen EMI11.7 Hohlraum bildet, in welchen die beweglichen Kontaktteile und EMI11.8 ferner ein agnet8Y8tem mit Magnetepule und Anker l4nterge- bracht sind, wobei in den Hohlraum ein die beweglichen Kontaktteile in der Sch.ieeete,lurg haltender Hebel EMI11.9 hineinreicht EMI11.10 21 leitungeschutzoolialter nach Anspruch 1' dadurch tk0nnicQtp daos die als poucke ausgebildeten -t);:
    ,wlJll1cb('n Kontaktteile zusammen mit den Ruckzugfedem in büsw, an der Bodenplatte gelagert sind* 3. Loitu.n##jschutzaohalter naoh Anspruch 1 und 2$ dadurch G'2c:nn2.c':tohnct daaet die Lagerstellen für die Brttoke von R3Mt!Aen c.o1,11det sind, an denen durch die Wirkung der l1rlcl'1!,tc.t'Qdern sowohl die Lageraohee der Brücke als auch ein von der Ln#oruoheo entfernter Punkt der Sohaltbrüoke zur i:rur, konuitt, 4. L1tuneoachutzechalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch (;olr'5 t'L"J. 2. (J 1chnet , daB8 die Lagerung der Eontaktbrtloke und die li1::1 \.1'J.'lriohtu.ng der Ein- und Auoeohaltkratte derart erfolgt, 1;''.J,; 6' Iiugorpunkt der KontaktbrUoke nach dem Berühren der :'.:1V ">.: c11lv Verschiebebewegung ausführt, <Desc/Clms Page number 12> EMI12.1 5.
    Leitungenehutzechalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, das8 die Kontaktbrücke nur durch die Rückzugfeder an der Bodenplatte gehalten ist. EMI12.2 6. Leitunglsohutzlobalter nach Anspruch 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, dann die Bodenplatte mittels Rohruieten an den Sochkelhälften befestigt ist derart, dann die EMI12.3 Burohgangelöcher der Rohrnieten zur Befestigung dea Schalters dienen.
    7. leitungeechutzechalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker des im unteren Hohlraum der sockelhälften vorgesehenen Magnetsystems unmittelbar auf die Kontaktbrücke einwirkt, während der auf die Verklinkung EMI12.4 einwirkende Auelneemagnet im oberen Teil der Sookelhalfte in Hübe der Lagerstelle für das Beatatigungeorgan unter- gebracht ist.
    8. Leitungcsohutzschalter nach Anspruch 1 bis 5# dadurch gekennzeichnet, dann der Anker des Auelbeomagneten auf einen Arm einer doppelarmigen Ausloseklinke einwirkt, deren EMI12.5 Lagerpunkt mit einem Uebertr#\ln88hebel verbunden und in einer Kulisse geführt ist, 9. Leitungsaohutzaohalter nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, das* auf den;Anker des Auelbeomagneten der Bimetallau8ll.r wirkt.
BE630837D 1961-09-14 1963-04-10 (Leitungsschutzschalter in Stockelform) BE630837A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC25064A DE1153112B (de) 1961-09-14 1961-09-14 Leitungsschutzschalter in Sockelform
BE630837 1963-04-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
BE630837A true BE630837A (de) 1963-07-31

Family

ID=73014202

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
BE630837D BE630837A (de) 1961-09-14 1963-04-10 (Leitungsschutzschalter in Stockelform)

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT241582B (de)
BE (1) BE630837A (de)
DE (1) DE1153112B (de)

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE557105A (de) * 1956-08-02
DE1089459B (de) * 1958-08-22 1960-09-22 Stotz Kontakt Gmbh Elektrischer Selbstschalter mit Lichtbogen-loeschkammern aus Isolierstoff, insbesondere Motorschutzschalter

Also Published As

Publication number Publication date
DE1153112B (de) 1963-08-22
AT241582B (de) 1965-07-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DD201742A5 (de) Leitungsschutzschalter
DE10037924B4 (de) Unterbrechermechanismus für Schaltautomaten
DE729567C (de) UEberstromschalter
DE1463122B2 (de) Druckknopfbetätigter Überstromschalter mit Handausschaltung
BE630837A (de) (Leitungsschutzschalter in Stockelform)
DE2003328C3 (de) Ein- oder mehrphasiger Motorschutzschalter
DE1463202B1 (de) Mehrpoliger druckknopfbetaetigter ueberstromschalter
EP0146528B1 (de) Schaltmechanik für Leitungsschutzschalter
AT410726B (de) Schutzschalter
DE499213C (de) Ausloesevorrichtung an elektrischen Schaltern
DE2551054C3 (de)
DE692580C (de) arer Druckknopfselbstschalter mit Klinkenfreiausloesung
DE964969C (de) Schaltgeraet, insbesondere Installations-Selbstschalter mit thermischer und magnetischer Ausloesung
DE444330C (de) Selbstschalter
DE4224046A1 (de) Überstromauslöser für Schutzschaltgeräte
DE1538360C3 (de) Leitungsschutzschalter
DE957321C (de) Selbstschalter, insbesondere Leitungsschutzschalter mit magnetischer und gegebenenfalls thermischer Ausloesung
DE628304C (de) Durch einen Nullspannungsausloeser betaetigter Selbstausschalter kleinerer Leistung mit Freiausloesung, insbesondere UEberstromschalter
AT281963B (de) Leitungsschutzschalter
DE1513133B2 (de) Druckknopfbetaetigter ueberstromschalter
EP0214502A2 (de) Schaltwerk für einen elektrischen Schalter
DE1085953B (de) Automatischer Schalter mit thermischer und magnetischer Ausloesung
DE1002444B (de) Kleinselbstschalter
DE1788148C3 (de) Strombegrenzungsschalter
CH659733A5 (en) Line protection circuit breaker