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ROHRPOSTBUCHSE KIT MAGNETISCHER ABTASTUNG DES ZIEL- KENNZEICHENS -BUISP45TTT:RICHTj:h'G HET MAGNETISCHE CAFTAS- TING VAIS HET BE7TFh'I TNiiSTEKEN.
Zur automatischen Steuerung des Wege* einer Rohrpost büchse wird diese mit magnetischen Zielkennzeichen versehen,, die während der Bewegung der Büchse abgetastet werden und ein Kriterium für die Steuerung ergeben. Bei dem System.auf das eioh die Erfindung bezieht, ist der Abstand zweier perma- nenter Magnete voneinander für die Steuerung maesgebend. Um nun jede Büchse für die Ansteuerung eines jeden Zieles geeig- net zu machen, wird der eine permanente Magnet am Büchsenman- tel fest angeordnet, während die Lage des anderen Magneten in axialer Richtung auf dem Büchsenmantel gewählt werden kann.
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Zu bereitet Schwierigkeiten, den in Beiner Lage veränderbaren Magneten so am BUoheenmantel zu befentigangdasse er einerseits in längsri chtung der Büchse entsprechend dem gewählten Ziel verschoben werden kann, nach einer Einstellung jedoch während der Fahrt festsitzt und keine Störungen hervo
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ruft.
Die bisher bekannten Masonahmen und Anordnungen zur Durchführung dieser Aufgabe sind umfangreaoh und teuer.Daneben ist die Einstellung des Magneten auf dem BUchsenmantel sohwie'
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rig und erfordert die volle Aufmerksamkeit der Bedienungeper- son, um in Losen des Magneten während der Fahrt zu verhindert
Gemäse der Erfindung wird dieser Nachteil der be- kannten Anordnungen dadurch vermieden, das. eine Büchse ge- wählt wird, die in bekannter Weise zum Offnen in axialer Richtung in zwei Teile teilbar ist, und dann die Magnet@ zwischen zwei odet je zwei bei geschlossener Büchse aufeinan-
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derlegenden Trennkanten aufnehmbar und in Längerichtung vor%. setzbar angeordnet sind.
Dies wird dadurch erreicht, das.
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mindestens eine der Büohsenhälften an einer oder beiden ihrer Trennkanten taschenartige Aussparungen zur Aufnahme der
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Magnete erhält. Die andere Büchsenhälfte wird dann an der einen oder an beiden Trennkanten mit einer bzw. je einer rinnenförmigen Aussparung verstehen, in der die Magnete in Achsrichtung der Büchse verschiebbar sind. Werden dann beide
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Büchsenhälften übereinandergesetzt, so sind die einstellbaren Magnete in einer Büchaenhälfte durch die rinnenformige Aus- sparung und in der anderen 8tichaenhältte durch die taeahenttf mige Aussparung gehalten, wobei sie je zur Hälfte in jede der Aussparungen hineingreifen.
Die taschenförmigen Aussparungen verhindern ein Verschieben des Magneten bei geschlossener
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Büchse, also bei Versandbereitschaft.und während der Fahr t. Die Magnete sind zweckmäeeig in den rinnenförmigen Aussparun- gen @o gelagert, das. sie wohl entlang der Rinne verschiebbar, nicht aber aus ihr herausnehmbar sind, so dann beim Offnen der Büchse die Magnete nicht verlorengehen können. Das Buch- sengehäuse besteht zumindest an den Trennkanten aus durch- @
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sichtigem oder durchscheinendem Material, so dann die jeweili- ge Lage des Magneten bei geschlossener Büchse von aussen eicht bar iet.
Eine Kennzeichnung den Füchsenmantels an den Trenn.- kanten ermöglicht dann das Ablesen den jeweils eingestellten Zieles.
Zur Erläuterung der Erfindung wird mit Hilfe der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben, In der Zeichnung zeigen :
Figur 1 die perspektivische Darstellung einer Rohr- kpostbüchse nach der Erfindung, die Figuren 2 und 3 einen Querschnitt der geschlosse nen Büchse in zwei verschiedenen Ausführungen und
Figur 4 einen Längsschnitt der Büchse entlang der Linie A-A der Figur 2.
Die Büchsenhälften der teilbaren Rohrpostbüchse eind mit 1 und 2 bezeichnet. An jeder der Seiten der Büchse,von denen nur eine in Figur 1 sichtbar ist, befindet sich ein Fahrring 3 aus weichem Material, beispielsweise aus Filz.Der feststehende permanente Magnet 4 wird zweckmässig in diesen Fahrring eingelassen. Durch die Teilung der Buchse ergeben eich die Trennkanten 5 und 6 auf der einen Seite und ähnliche Trennkanten 7 und 8 auf der anderen Seite. Der veränderbare Magnet 9 ist in der rinnenartigen Aussparung 10 verschiebbar.
Es können auf jeder Seite solche Magnete 9 angeordnet sein.
Die im Beispiel dargestellte untere Hälfte ist mit der rinnena tigen Aussparung 10 und die obere Hälfte mit den taechenarti- gen Aussparungen 11 versehen. Um ein Herausfallen der Magnete 9 aus der rinnenartigen Aussparung zu verhindern, erhalten im Beispiel der Figur 2 sowohl die Aussparung 10 als auch die Magnete 9 einen nach aussen hin eich verjüngenden Querschnitt.
Bei dem Beispiel nach Figur 3 sind die Magneten 9 in ihrem in die Rille 10 eintauchenden Teil mit einer Stufenkante 12 ver- sehen, auf die eine von innen her aufgebrachte Halteplatte 13
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angreift,um so ein Herausfallen der Magnete zu verhindern.
Eine nach der Erfindung hergestellte und dem be-
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schriebenen Beispiel ähnliche Rohrpoetbttohse ermöglicht ein einfachen und zuverlässiges Einstellen der Z1e18etzmagnete,oh ne das 8 bei der Behandlung bewegliche Teile verlorengehen können. Daneben iet die Herstellung einer solchen Rohrpost- büchse billig und ihre Handhabung einfach.
Selbstverständlich stellen die oben beschriebenen
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speziellen Aus ftlhrunge formen von Anordnungen zur Durchführung des Verfahrens gemäss der Erfindung nur Beispiele dar,die eine anderweitige Durchführung des Erfindungsgedankens nicht aue- eohliessen.
PATENTANSPRÜCHE.
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1.Rohrpoetbücheeg ander zur magnetischen Abtastung des Zieltcennzeichena zwei oder mehrere permanente Magnete in einem dem Zielkennzeichen zugeordneten, in axialer Richtung verlaufenden Abstand am Büchsenmantel angebracht sind, von denen einer fest und der oder die anderen in ihrer Lage ein-
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stellbar sind, dadurch gekennzeiehnet,dass die Büchse in an sich bekannter Weise zum Offnen in axialer Richtung in zwei
Teile teilbar ist und der oder die veränderbaren Magnete r @ zwisoher. zwei oder je zwei bei geschlossener Büchse aufeinande liegenden Trennkanten aufnehmbar und in Längsrichtung versetz- bar angeordnet sind.
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2.Bohrpostbüchse,nach Anspruch 1,dadurch gekennzeioh net, dans mindestens eine der BUchoenhalften an einer oder