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Brf indungapatent betreffend 8tra..en-'trkehr..eiohen insbeeondere Straasenpflhle Der Wunsch der Allgemeinheit nach dem Eigenfahr saug su biln ligeren Preis und mit höherer Geschwindigkeit hatte zur Folge, dane die Verkehredichte steigt una das rahrzeuggen wicht abnimmt. Die Verlet.liohke1t der Fahrzeuge wird gr9*eert die Anzahl der Straesenaarkierungen nimmt au,.1. mues auf weitere Entfernungen erkennbar in. Zugleich kaA8 neu wegen der Blendwirkung die Pahrzeugocheinverter nur noch
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begrenzt benutzt werden. An gefährlichen Stellen pflegt .an die Fahrbahnen duroh Leitplanken einzulassen.
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Dies führte su der Brkenntnis, das* die Stra8'en.rkehr..
Miohen insbesondere die Strassenptghle den neuen Anforderungen den Verkehrs ansepallt werden müssen A. Und zwar sollten ein folgenden Anforderungen genügen
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sie loll.nl 1. al8 .18'A&r1k,l. billig Min, 2. in lange Lebenrdauer erreicheng
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3. eine geringe Verletzbarkeit besitzen# 4. wenig Eigengewicht 4ar"lllln, 5* elastisch rigide nein@ 6. in geringsten Nase* tobaden an collidierenden Peur- nonen oder Fahrzeugen verurnacheng 7. sich nicht zu leicht von Unbefugten entfernen laezen, 8o mbgliwhet formachtn wirken, 9. bei Tage, Nachtg Sttmmerung und Nebel mögliohet schon
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von weither sichtbar werden,
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10. falle nötig neben der üblichen Verkehra.I1ohen (VZ)- oder Beiektorenwirlcung oder allein mit einer Eigen-
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beleuchtung vorsehen werden kennen.
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B. Patententvioklung le Qm den unter A insgesamt genannten Forderungen zu entz sprechen# ging aan bei der Entwicklung moderner 'Z-!rIclr von der wesentlichen Verwendung von Pla.t1k.tottln aung deren
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Eigenaohaften vorzüglich die Voraussetzungen bieten, den
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unter A 1-6 aufgeatellten Bedingungen au entaproo-bene 2. Um des ordr1nglioh"ln Anliegen A 6 atgliohel nahe rat kernen, geht die Erfindung von der Idee au@$ neben der eiwk- gemazaen Ausnutzung der Eigenschaften der Pla.'ikaater1al. das YZ bei Collinion mit Fahrzeugen in 2 oder 3 oder mehr Teile serapringen zu lassen# die ohne Schwierigkeiten wieder suaaaaengefügt werden können.
3. Die TZ derart zu gestalten, das Aufstellung oder Wieder- Aufstellung und Vartung so einfach .1n4. dage nie von jede* ungelernten Wegearbeiter schnell und mit zogijohnt wenig Werkzeug vorgenoaaen worden tannin daaa ein durch Colliaion umgeworfenes und in zeine Bestandteil@ sereprmgonti TZ weiter verwendbar bleibt, daso die Reflektoren der 8tra..lnptlbll bei auf,tehen41. TZ ohne weitere@ ersetzt werden können.
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4. Um den Porderungen A 8 im entsprechen, wurden lormea 11. wftltg die nicht nur einen reinen Zweck erfüllen, sondern die
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auoh das Auge erfreuen, besondere dann, wenn die Zeichen in
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groeeer Zahl und Dicht* rlSllal.I1, die landetraneen atunen, 5. Die Porderungen A9 und A1O sollen erfüllt worden durch Verwendung von Bigsatarbea, von Leuchtfarben und/oder eventuell auelltaliohen Eigenbeleuohtungen der TZ insbesondere der 8ra.- eenptlLhle, bei letzteren besondere für eolohe, die an Stellen aufgesetzt werden solleng wo der Gebrauch der Scheinwerfer wegen Gegenverkehrs stark reduziert werden ausat 0. Patentbeaohreibunge Auf Grund dieser Erfindung würden 8ral..nptlbl. in der prake
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tischen Ausführung nach diesem Patent und/oder Gebrauchs-
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und/ oder Qeaohmaokamueter beispielsweise wie folgt gebildet
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sein,
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1.
Der VZ-Korper kann aue Plastik verschiedener Provonionn und rlrbuns hergestellt nein und beispielsweise in der Art der Zeichnung 0 1 langutiolig oder kurtatiolig gestaltet werp den, eventuell Kopf -und/oder Kopf und Sohagt rundum wasser dicht geschlossen, Kopf und 8ohatt fest miteinander verbunden oder angesetzt, aodaen Kopf und oohaft sich bei Colliaion trenn
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nen können.
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2. Kopf- und/oder Schaft können zur Veremrkung der *Rigidit#t' und des "Reaaorta" beispielsweise mit Schaumstoff ausgefüllt oder ausgegossen sein, aodaon der Körper einen binera-odeur riedhhnliohen Charakter erhalt.
3 Br kann auoh gene aus 8ohaumetott gebildet @ein@ teil oder ohne Äu484ähaute die 8*B* auoh duroh Härtung erzielt werden
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kann,
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4. Auch kann zur Materialersparnis das Baabue-Prinzip (Zeioh- nung C 419 also der Wachatumaknoten verwendet wordentinebenonn dere etwa, wenn beispielsweise die alte Fora des Dreiecken pahlen Anwendung findet oder s.B. lange halbierte oder gedrita
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telte Böhrengestalt gewählt wird, 5.
a) Die Pfahlwurzel zur Befestigung im Erdreich (Zeichnung! C 5a) besteht beispielsweise aus einen Profilstab etwa einem Winkel mit abgeschrägter Spitze, wobei die abfallenden Dreleoke
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an der Spitze und/oder längs der Wurzel angeschweinet werden kennen, aodaus sie zugleich das Schrägtreiben verhindern und die Möglichkeit verringern, die Senkreohtposition tu beeinn trächtigen oder die Wurzel auszureinsen,
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b) Sie kann beispielsweise auoh aus einem zugespitzten
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Rohr bestehen, an welchen zur Poeitions-Stabilieitrung "Steuer" angeschweinst oder sonstwie befestigt werden. o) Auch kann der Wurzelltutzen in einem Betonblook voranm
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kert werden.
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6.
Die Befestigung an Leitechienen oder Planken, deren Boden* stützen meist aus "t"-Einen bestehend (Zeiohnungt C6a), an Zäunen, Mauern eto, geschieht entweder duroh Direkt-Annehraum ben-oder Nageln -oder Nieten -oder schweianen -oder Kleben - oder Einmauern des u.U. abgeflachten Bohatteng oder duroh "#attwurieln" (ZeichnungtC6b und C6o). Die Befestigung sieht
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vor, dann die VZ ohne Schwierigkeit ausgerichtet werden
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können, beispielsweise duroh Ovalleoher oder 3tr lischrauben
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oder duroh Unterlegen.
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7.
Das "Zerspringenw des VZ in ,eine Bestandteile soll er-
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reicht werden duroh das "Muffenprinzip", beispielsweise indem
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ein Stutzen von einem Rohr überstülpt wird,
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,1'or allea Plastikrohre k15u.n durch einen Ring mit Schraubt
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Verengt oder mit Leim oder Masse ineinander verklebt worden@
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auoh kann aan die Mutt.n.rb1ndung ttberklaaaern. Geg.talls
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kann auoh ein echten oder falschen **winde Anwendung finden@
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Statt der Muffe eignet sich auch eine Art 8teohkontakt. Auch kann ein Zw1.ohtn.tUok aus Metall oder Plastik oder Holt da@ 'Z'lpr1Dltn' den YZ fordern 8. Das Qberatttlpen kann duroh eine Spezialsange erleichtert werden, beiapielawein; wie Zeichnung$ 08.
D. Pat.ntan8prUoh..
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Die Herstellung, der Vertrieb und die Anwendung von Verkehren
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seichen oder Teilen von TZ insbesondere von Strrrsenpfhlent 1. die ganz oder teilweise aus einen oder mehreren Plastik atoffen hergestellt sind
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2. deren Kopf und Schaft aus einen Stück bestehen oder fest miteinander verbunden sind;
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3* die aus zwei oder drei oder mehr feilen bestehen, 'be1.p1111. weine Kopf Schaft und Wurzel# welche bei 00111810n mit Jahr- seugea sich von einander 1158an - zerspringen, und die wieder vereinigt worden k0naen 4t deren Zerepringetellen duroh auttenartige Ublr.ta1puDC.n
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gebildet worden;
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5. deren Kopf und Wurzeln mit Stutzen verneben eind 6. deren überstttlpungen echte oder falsche Otwinde haben 7. deren 'Uberet=pungen duroh einen Ring mit #ohraube meine
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80bOll0- Vtrenat w<M<nt
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8 deren Uberztülpungen Tlr1t1.' werden; 9. deren Zereprinse1nriohtuna duroh eine Art Stschkontakt
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gebildet wird;
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10. deren Zerspringeiarlohtung duroh eine Art Zwiaobenstookor gebildet wird, der die Teilung oder ,.1luna.tlhi&kt1t erhöht oder verdoppelt oder .um Anpassen auf Xlta11wur..la oder als
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Basis für eine leinstelle dienen kann,
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11. deren Zergpringutellen duroh plombenartige Uberklaaaerungen
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gesichert werden,
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12t deren Qberklammeruagen an/oder mit den Sohellen (D 7) ben footigt werden, 13.
Die Verwendung einer Speiialsange um die abepria enden Teile
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auf einander festzuziehen)
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14. deren Schaft direkt auf der B1.en-04er Beton-Leitplanke oder der Eodenrttitse der Leitplanken oder auf Ztunen oder Beton-
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oder Steinmauern befestigt wird,
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15. deren Pfahlwurzel aus eine. angeapttaten Profilstab 4630 Winkeleieen oder Rohr besteht, dessen Bohrlctre1ben!un4 denn Benkreohtposition und Standfestigkeit durch angeichweinste oder sonstwie bete4tigte 0 Steuer*' gesichert werden.
16. deren Nattwurzeln aus eine* einbetonierten Rohrstutzen ben
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ziehen!
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17. deren aattwurgeln aus eine* bandartigen Metall -oder Plastlkttbsrwurf beziehen mit angesehwelsstea oder 40a4tvie bem
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reutisten Stutzen,
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18. deren Hattwursela aus einer 11...., bestehen mit etellm eohraubeni 19. deren 8etertiguagrryrtea Dl - 18 Irund.at.l1Gb sowohl ttr 8ta"IBptlb11 wie auch Mr jede Art autreobletehender oder aeiloaboto4tigter TZ dienen kann, 20. deren Kopf tue einen Hohlkörper besteht mit einen Stuten zum überstnlpen den Behatten oder mit einer Höhlung sur Zinn ngen den scharte$$ 21. deren schaft aus einen Pla.t1krohr besteht 22.
deren Kopf und/oder schart mit schaunatoffen oder bali- ohea gefüllt und 23* deren Zopf und/Oder sahaft aus Sohagnototten gebildet eindl 24o deren topf und/Oder Sohaft aus Dobaunstoffen gebildet sind, die nach der Pormgebuag durch Hgrtung eine Baut Irhaltl.1 25. deren Kopf und/Oder Schaft baabu.1hD11oh gebildet wind 26. die nur wasserdichten Aufaahae von Refklektorea Zinn aohlebeautea oder Äue&Warun4*n besitzen, welche beispielsweise mit Socken oder Baatern Teraehta eind, eodrsr die Beflektoren unbeschädigt nicht au entfernen wind, jedoch ohne weiteres durch neue ersetzt worden tennen, 21.
deren Kopf und/oder Schaft mit BIlluohtunclkerpern er* hellt werden klfnnen von Innen oder von Ausseng und die dasu
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nötigen Eigenechatten b.I1t.en,
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,os* Btraeeenptlhle, die sowohl mit Reflektoren wie au0b mit 8eleuohtuagektSrDern versehen wind .29. die Verwendung der Zesnringeinriohtutg für Jede Art von Verkehreseiohenl 30 die Verwendung von lVeslcstottea, bei welchen gunatpron dukte - Plantioa oder biluntne oder Wassergias uote ledigliob zur Leimung oder als Zusatz oder als 0bersug dienen unter Mitverwendung von beispielsweise Papier, Kartfanernl Holin schliff, Glaantaub oder anderen, Die beigefügten Skizzen sind nicht limitativ Iondirn ei* sollen lediglich als sohematioche Beiapiele die dargelegten
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Patentgedanken verdeutlichen.