CH100067A - Elektrische Lampe mit lichtzerstreuender Birne und Verfahren zur Herstellung derselben. - Google Patents
Elektrische Lampe mit lichtzerstreuender Birne und Verfahren zur Herstellung derselben.Info
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Description
Elektrische Lampe mit lichtzerstrenender Birne und Verfahren zur Herstellung derselben. Die Erfindung bezieht sich auf eine elek trische Lampe mit einer Birne aus lichtzer streuendem Glas, welche beim Durchfallen des Lichtes eine weisse Farbe zeigt, sowie auf ein Verfahren zur Herstellung derartiger Birnen.
Es ist bekannt, für die Glasbirnen elek- irischer Glühlampen eine Glasart zu benut zen, welche eine weisse Farbe hat und welche das von der Lampe ausgestrahlte Licht zer streut. Derartiges Glas ist bekannt unter den Namen "Milchglas" oder "Opalgla,s".
In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass Milchglas die Lebensdauer der Lampen schäd- lieh beeinflusst, so dass Lampen, deren Birnen aus Milch- oder Opalglas bestehen, sieh im allgemeinen schlecht bewähren und deshalb wenig benutzt werden.
Der Zweck dieser Erfindung ist, Glas birnen mit lichtzerstreuenden Eigenschaften derartig herzustellen, dass' die Lebensdauer der Lampen nicht schädlich beeinflusst wird, während die Lampen äusserlich nicht im ge- ringsten hinter den bekannten Lampen mit Milchglasbirnen zurückstehen.
Gemäss der Erfindung besteht zu diesem Zweck das Glas der Birne aus zwei mit einander verschmolzenen Schichten, von de nen die innere Schicht aus klarem Glas und die äussere Schicht aus einer lielitzerstreuen- den Glasart besteht. Vorzugsweise wird<B>für</B> die äussere Schicht Milch- oder Opalglas ver wendet.
Es hat sieh gezeigt, dass die Lebensdauer von Lampen mit Glasbirnen nach der Er- findung -praktisch dieselbe ist wie jene der Glühlampen mit Birnen.aus dem gebräuell- liehen klaren Glas, so dass ein Fortschritt auf dem Gebiete der Leuchttechnik erreicht ist.
In der Zeielinung ist eine beispielsweise Ausfülirungsform einer elektrischen<B>Glüh-</B> lampe mit Glasbirne gemäss der Erfindung veranschaulicht.
Die Birne der Lampe, welche beispiels weise von der bekannten Art mit Gasfüllung ist, besteht aus zwei miteinander verschmol- zenen Schichten<B>1</B> und<B>2).</B> Die innere Schicht <B>1</B> ist aus klarem Glas hergestellt, also züm Beispiel aus einer Glasart, welche allgemein gebräuchlich ist für die Herstellung<B>von</B> Glasbirnen für elektrische Glühlampen. Die ä<B>; u</B> ssere Schicht 2 besteht aus einer lichtzer- streuenden Glasart, vorzugsweise Milch- oder Opalglas.
lin Innern der Birne befindet sich der Glühkörper 4. Dieser wird von den Strom- ].eitern <B>5</B> und<B>6</B> gestützt. Die Stromleiter sind in dem Glasfuss<B>3</B> eingeschmolzen. Es ist selbstverständlich, dass für den Glas fuss<B>3</B> das gebräuchliche Glas benutzt wird.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, wird (las Innere der Lampe an keiner Stelle durch das lichtzerstrei--tende Glas abgeschlossen, so dass die Nachteile, welche bei den Lampen mit den gebräuchlichen Milchglasbirnen sieh herausgestellt haben, bei der beschriebenen Clasbirne vermieden sind.
Die Glasbirnen für elektrische Lampen e, m, (re äss der Erfindung können in sehr ein- faeher Weise hergestellt -werden, und diese Herstellung ist nur wenig komplizierter als die Herstellung einer Birne aus klarem Glas. Nach dem Verfahren gemäss der Erfindung wird der untere Teil der Glasbläserpfeife. mit der die *Birne creblasen wird, erst in ein Bad des gebräuchlichen klaren Glases -und hierauf in ein Bad des lichtzerstreuenden Glases getaucht. Hierauf wird die Glas masse in die Form einer Lampenbirne ge blasen.
Selbstverständlich kann das Verfahren gemäss der Effindung auch bei automati schen Glasblasemaschinen verwendet werden. Glasbirnen gemäss der Erfindung können nicht nur für elektrische Glühlampen, son dern auch für Bogenlampen mit Elektroden aus Wolfram, für Glimmlampen -und derglei- ellen benutzt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRüCHE: <B>1.</B> Elektrische Lampe mit lichtzerstreuen- der Birne, welche beim Durchfallen des Lichtes eine weisse Farbe zeigt, dadurch gekennzeichnet, dass das Glas der Lam penbirne aus zwei miteinander ver schmolzenen Schichten bestellt, von fle- nen die innere Sehicht aus klarein Glas und die äussere Schicht aus einer licht- zerstreuenden Glasart besteht. Il.Verfahren zur Herstellung von Glas birnen für elektrische Lampen nach Patentanspruch I, dadurch gehennzeich- net, dass man den untern Teil einer Glas- bläserpfeife erst in ein Bad klaren Glases und hierauf in ein Bad lichtzerstrenen- den Glases taucht und alsdann die Glas masse zu einer Lam,penbiriie bläst.UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Elektrische Lampe nach Patentanspruell I, dadurch gekennzeichnet, dass die eD äussere Schicht der Birne aus Milchglas besteht. 2. Elektrisehe Lampe nach Patentanspruch <B>1,</B> dadurch gel-"ennzeiehnet, dass die äussere Schicht der Birne aus Opalglas besteht.
Applications Claiming Priority (1)
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| NL100067X | 1922-02-28 |
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|---|---|---|---|
| CH100067D CH100067A (de) | 1922-02-28 | 1922-03-10 | Elektrische Lampe mit lichtzerstreuender Birne und Verfahren zur Herstellung derselben. |
Country Status (1)
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1922
- 1922-03-10 CH CH100067D patent/CH100067A/de unknown
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