CH100287A - Verfahren und Vorrichtung zum Aufspeichern von Energie. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Aufspeichern von Energie.Info
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Description
Verfahren und Vorrichtung zum Aufspeichern von Energie. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufspeichern von Energie. Nach der Erfindung wird mittelst des Energieüber schusses ein Verdichter angetrieben und mit dessen Hilfe in einem Behälter befindliche Flüssigkeit, z. B. Wasser, verdampft, der Dampf verdichtet und in einen Dampfspeicher gedrückt. Zur Nutzbarmachung der Energie wird der dem Dampfspeicher entnommene Dampf einer Kraftmasehine zugeführt und darnach ganz oder teilweise in den Flüssig keitsbehälter zurüükgeführt.
Um zeitweise einen tberschuss elektrischer Energie aufzuspeichern, benutzt man bei spielsweise eine als Motor und Generator ver wendbare Maschine, mit welcher Verdichter und Kraftmaschine gekuppelt sind. Verdich ter und Kraftmaschine können gegebenen falls auch aus derselben Maschine bestehen. Der Wirkungsgrad dieses Aufspeicherungs- verfahrens ist wenigstens so gut wie der bei Aufspeicherung von Drehstromenergie mit Benutzung elektrischer Akkumulatoren er zielte; die Anlagekosten sind dabei viel ge ringer. Bei der Ausführung des vorliegenden Verfahrens kann man vorteilhaft von der von Honigmann .für den Betrieb feuerloser.
Loko motiven vorgeschlagenen Ausnutzung der Verdünnungswärme - von Natronlauge und ähnlich wirkenden Stoffen Gebrauch machen. In diesem Falle -können zwei Behälter be nutzt werden, die, wie für den Lokomotiv- betrieb bekannt, so zusammengebaut sind, dass die Wärmeübertragung von einem zum andern möglich ist.
Man kann gegebenenfalls auch bei Aus führung des Verfahrens nur einen Teil der aufgespeicherten. Energie in Form von mecha nischer Arbeit nutzbar machen und den Rest als Wärme verwerten.
Für einen Teil der zugeführten Energie wird man stets die Abfuhr in Form von Wärme vornehmen müssen, so<B>w</B>eit dieses nicht von selbst durch die Strahlung des Flüssigkeitsbehälters und des Dampfspeichers erfolgt; denn, da die für das Verfahren ver wendete Maschine bezw. Maschinen einen Wirkungsgrad von weniger als 100 /a. haben, müssen Verluste entstehen, die mir in Form von Wärme erscheinen können. Würde man diese Wärme nicht abführen, so würde die Temperatur des Flüssigkeitsbehälters und des Dampfspeichers nicht nur zyklisch zu- und abnehmen, sondern im Mittel dauernd steigen und ein Gleichgewicht nicht möglich sein.
Zur Regulierung des Druckverlaufes im Flüs sigkeitsbehälter und Dampfspeicher ist neben der Verwendung ausserhalb des Prozesses auch teilweise Wiederverwendung im Prozess möglich, indem die Wärme zur Zeit der höch sten Verdichtung bei hoher Temperatur abge führt, aufgespeichert und zur Zeit der gröss ten Expansion wieder zugeführt wird.
Wenn die Wärme also nicht ausgenutzt werden kann, könnte man sie beispielsweise mittelst einer Abdampfturbine oder einer Ma schine, die durch Dampf niedrig siedender Flüssigkeit angetrieben wird, verwerten. Man kann .aber auch derartige Maschinen sparen. wenn man so viel Dampf aus dem Da,mpf- speieher durch die vorhandene Kraftmaschine schickt, da.ss die erforderliche Wärmeabfuhr aus dem Speicher erreicht ist. Die tler abzu führenden Wärme entsprechende Dampf menge kann dabei von der Turbine in einen Kondensator geleitet werden.
Bei Durchfüh rung des Verfahrens unter Verwendung von Laugen ist eine Regulierungsmöglichkeit er wünscht. Da die Verdünnungswärme, die durch das Einführen des Abdampfes der Kraftmaschine indem Laugenkessel entsteht, durchaus nicht immer genau dem Wärme bedarf für die Verdampfung des Wassers im Wasserbehälter entspricht, entstehen Tempe ratur- und Druckschwankungen. Diese kön nen zum Beispiel dadurch vermieden werden, da,ss nicht der ganze Abdampf der Kraftma schine in den Laugenbehälter, sondern ein Teil in einen besondern Wasserbehälter oder in einen normalen Kondensator geführt wird, wodurch eine Kombination des Verfahrens mit Wasser und Lauge entsteht.
Bei der Ver dichtung kann dann in diesem Fall zunächst die durch den Laugenkessel zu liefernde Dampfmenge durch den Verdichter aus dem Laugenkessel angesaugt und, soweit notwen dig, dann auch noch aus dem Wasserbehälter weiterer Dampf entnommen werden. Die Um schaltung vom Natronkessel auf den Wasser behälter und umgekehrt kann selbsttätig mit Hilfe von Dreiweghähnen, Umlegklappen oder dergleichen erfolgen, indem deren Stel lung in an sieh bekannter Weise durch iln- triebsvorrichtungen, z. B. Druckkolben, be stimmt wird, die von der Temperatur oder dem Druck in den Kesseln abhängig sind.
In der Zeichnung sind Ausführungsbei spiele von Vorrichtungen zur Ausführung des Verfahrens dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Vorriehtung, bei welcher der Flüssigkeitsbehälter und der Dampfspeicher voneinander örtlich getrennt sind, Fig. 2 eine Vorrichtung, bei welcher der Flüssigkeitsbehälter und der Dampfspeicher zusammengebaut sind, Fig. 3 einen Flüssigkeitskessel, in wel chem ein Dampfspeicherkessel flammrohr- artig eingebaut ist, Fig. 4 bis 9 Kessel, welche die Zirkulation der Flüssigkeiten befördern, Fig. 10 räumlich getrennte,
aber durch eine Wärmeaustauschvorrichtung miteinau- der verbundene Kessel.
Bei der Vorrichtung nach Fig. 1 steht der Flüssigkeitskessel a mit dem Dampfkessel b durch zwei Rohrleitungen<I>c, d</I> und e, f in Verbindung. Die Rohre<I>d</I> und<I>f</I> führen durch die T-förmigen Anschlussstücke der Rohre c bezw. c hindurch. In die Rohrleitungen sind der Verdichter g bezw. die Dampfturbine la eingeschaltet, die beide mit der als Motor und Generator verwendbaren elektrischen Ma schine i. gekuppelt sind.
Die Rohre<I>d</I> und f enden in den Kesseln in Streudüsen 7c bezw. <I>1.</I> Mit<I>na,</I> n., <I>o, p</I> sind Absperrhähne bezeichnet.
Während des Aufspeicherns sind die Hähne 7n, ia geöffnet und die Hähne<I>o, p ge-</I> schlossen. Die Maschine i, arbeitet als Motor und treibt den Verdichter g an, der im Kessel a eine Druckverminderung bis unter den Sät tigungsdruck erzeugt, so dass eine Verdamp fung des Wassers unter Temperaturerniedri gung einsetzt. Der Dampf wird durch den Verdichter auf ahöheren Druck und damit höhere Temperatur gebracht und in den Kes sel b gedrückt, wo er unter Wärmeabgabe niedergeschlagen wird.
Nach dem Aufspei chern werden die Hähne<I>m, n</I> geschlossen und zur Nutzbarmachung .der Energie die Hähne o, p geöffnet, so -d.ass aus dem Kessel b Dampf zur Turbine h und von dieser zurück zum Kessel a strömen kann. Hier wird der Ab dampf niedergeschlagen und dabei die Tem peratur des Wassers wieder erhöht. Die Ma schine i, die dabei von der Dampfturbine au getrieben wird, arbeitet; nun als Generator. In den Behältern ergibt sich, da infolge der Verluste in den Maschinen dem System mehr Energie zugeführt wird, als aus ihm zurück gewonnen wird, eine Temperatursteigerung, die indessen oft noch nutzbar gemacht werden kann, da die Temperatur der Behälter höher ist, als die ihrer Umgebung.
Bei der Vorrichtung nach Fig. 2 sind die beiden BehältEr zusammengebaut. Der Kessel a ist durch den Natronkessel r und der Kessel b durch einen in den Natronkessel eingebau ten Dampfkessel ersetzt, der aus einem Un terkessel s, einem Oberkessel t und einem beide verbindenden Röhrenbündel 2t besteht.
Der Verdichter g erzeugt im Natronkessel die Verdampfung und drückt den Dampf unter Temperaturerhöhung in den Unterkessel s. Im Natromkessel ergibt sich dabei eine Konzentration der Lauge. Durch die Rohre ic wird dabei Wärme ,an die Lauge abgegeben. Ist die Aufspeicherung beendet bezw. die höchste Konzentration der Lauge erreicht, so werden die Hähne umgeschaltet. Der dem Kessel t entnommene Dampf treibt die Tur bine h und wird dann im Natronkessel nieder geschlagen, wobei die sich ergebende Ver dünnungswärme auf die Röhren 24 des Dampf kessels in bekannter Weise übertragen wird.
Bei Kraftanlagen mit unbeständigen Was serkräften muss für die Zeit, während der die Wasserkraft gering ist, neben einer Speicher anlage oft noch eine andere Kraftquelle, und zwar meist ein Dampfwerk bereitgestellt wer den. Ein besonderes Dampfwerk lässt sich indes bei Anwendung des vorliegenden Auf speicherungsverfahrens vermeiden, indem man den Dampfspeicherkessel, d. h. den unter höherem Druck stehenden Kessel unmittelbar oder mittelbar heizt und ihm auf diese Weise die zeitweise fehlende Energie zuführt.
Es kann dann der durch Wärme erzeugte Dampf aus dem Kessel mit höherem Druck in den Kessel mit niedrigerem Druck geleitet wer den, genau so wie der Dampf der eigentlichen Energieaufspeicherung. Ebenso kann auch zum Beispiel unmittelbar aus Kesseln stam mender Dampf gleichzeitig der Kraftmaschine zugeführt werden.
Der Unterschied der Ausführungsart des Verfahrens mit zusätzlicher Heizung gegen über der vorbeschriebenen Ausführungsart ohne solche zusätzliche Heizung ist der, dass es sich bei der erstgenannten Ausführungs art nicht um einen periodisch umkehrbaren Prozess handelt, da die Wärme, die durch Heizung dem unter höherem Druck stehenden Kessel zugeführt wird, nicht durch die Wärmepumpe aus dein Energieüberschuss er zeugt wird. Daraus ergibt sich, da.ss die Wärme des Abdampfes, die von dieser Hei zung herrührt, in dem unter niedrigerem Druck stehenden Kessel nicht .aufgespeichert werden kann, da sie ja durch die Wärme pumpe nicht wieder herausgeholt wird.
Führt man den Abdampf in den unter niedrigerem Druck stehenden Kessel, so wird man diesen dann noch kühlen müssen.
Es ist jedoch nicht notwendig, .dass der Dampf, der unmittelbar durch Wärme er zeugt wird, nach seiner Ausnutzung in der Kraftmaschine in den unter niedrigerem Druck stehenden Kessel oder die Lauge geht. Man kann ihn vorteilhafter in einen Konden sator leiten, wenn keine Möglichkeit für die Ausnutzung der Abwärme besteht. Der Kon densator wird dann während eines entspre chenden Teils des Prozesses an Stelle oder neben den sonst zur Aufnahme des Ab dampfes dienenden Kessel mit niedrigerem Druck geschaltet.
Die Wärmezufuhr durch Heizung braucht dabei nicht auf die Ladezeit beschränkt zu werden, sondern man kann sie ständig vor- nehmen und daher die Feuerung mit: hohem )\'irkungsgrad betreiben.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform der Kessel, -die einem Fla.mmrohrkessel ähnlich sind. Das Flammrohr 2 ist dabei beiderseitig abgeschlossen und dient als Dampfspeicher kessel, während der umgebende Kessel 3 den Laugenkessel bildet.
In den Fig. 4 bis 9 sind Kesselausführun gen dargestellt, bei deren Betrieb der Wärme austausch zwischen den Kesseln durch eine gute Zirkulation der Flüssigkeiten befördert wird.
Bei den Kesseln der Fig. 4 und 5 ist 4 der Laugenkessel, vor dessen Stirnwänden die Wasserkammern 5 und 6 angeordnet sind. Dicse sind durch tlas geneigt angeordnete Röhrenbündel 7 und durch das ausserhalb des Kessels liegende Rückflussrohr 8 verbunden. Die im Kessel 4 angeordneten Abdampfrohre 9 lassen den Abdampf nach oben gerichtet ausströmen. Sie sind durch Leitbleche 10 von den Rohren 7 getrennt.
Dem Dampfspeicher kessel strömt der Dampf durch das Rohr 11 zu, vrelches in das Rückflussrohr 8 eingebaut und den Dampf achsial einströmen lässt. In dem Da.mpfspeicherkessel entsteht durch die Erwärmung bezw. durch die Abkühlung des Wassers im geneigt angeordneten Robrbün- del 7, dessen Neigung bis<B>90'</B> betragen kann, eine Strömung, so dass das Wasser in Umlauf versetzt wird. Die bei der Abkühlung im Röhrenbündel entstehende Strömung wird durch den aus dem Rohr 11 ausströmenden Dampf unterstützt.
Bei der Ausführung nach Fig. 6 tritt der Dampf durch die Düsen 12 unmittelbar in die Rohre 7 ein. Der Kessel nach Fig. 7 be sitzt ausser dem Röhrenbündel 7 noch ein zweites, die Kammern 5 und 6 verbindendes Röhrenbündel 13, das enlgegengesetzte Nei gung hat; in beiden zusammen entsteht durch Temperaturunterschiede ein Wasserumlauf. Es erübrigt sich hier somit das äussere Um laufrohr.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 8 und 9 sind im Kessel 4 flammrohr- a.rtig die Kessel 14, 15 in verschiedener Hö- henlage angeordnet, die innerhalb des Kes sels 4 durch die Rohre 16 und ausserhalb des Kessels durch das Rückflussrohr 17 verbunden sind.
Anstatt ineinander gebaute Kessel zu ver wenden, kann man den Laugenkessel vom Dampfspeicherkessel auch räumlich trennen und den erforderlichen -NG'ärmeaustauscll da durch herbeiführen, dass man in den einen Kessel eine Wärmeaustauschvorrichtung, z. B. eine Rohrschlange, einbaut, durch wel che die Flüssigkeit des andern Kessels im Kreislauf hindurchgetrieben wird. Diese Kesselanlage bietet erhebliche Vorteile, da man den Flüssigkeitsumlauf mit Hilfe einer Pumpe beliebig steigern kann, und ausserdem normale Fesselausführungen verwendet wer den können.
Es können dabei auch erheblich grössere Kessel Verwendung finden, als bei der Benutzung zusammengebauter Kessel.
In der Fig. 10 ist eine derartige Kessel anlage dargestellt. Der Laugenkessel 18 ent hält eine Rohrschlange 19, welche durch Lei tungen 20 und \?l, wovon 21 eine Pumpe 23 enthält, an den Dampfspeicherkessel 22 an geschlossen ist. Es kann auch natürlich um gekehrt der N@'ä.rmeaustauschkörper 19 in dem Dampfspeicherkessel angeordnet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Aufspeichern von Ener gie, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Auf speicherung mittelst eines mit Hilfe des Energieüberschusses angetriebenen Verdich ters Flüssigkeit in einem Flüssigkeitsbehälter durch Druckverminderung verdampft: und der Dampf verdichtet und in einen Dampfspei cher gedrückt wird, und bei der Nutzbar machung der dem Dampfspeicher entnommene Dampf nach seiner Ausnutzung zum Antrieb einer Kraftmaschine wieder ganz oder teil weise in den Flüssigkeitsbehälter zurückge führt wird. UNTERANSPRtrCHE 1.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass zur Regulie rung des Drucklaufes die infoge der Ver- lugte im Verdichter und in der Kraftma schine zugeführte Überschussenergie als Wärme während des Verfahrens ganz oder teilweise abgeführt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass ein Teil des Abdampfes aus der Kraftmaschine einem Kondensator zuge führt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Abdampf der Kraftmaschine in einen mit Natron lauge gefüllten Behälter geleitet und von diesem bei der Kondensierung Wärme auf den Dampfspeicher übertragen wird. 4.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich- net,.dass jeweils nur ein Teil des Dampfes in den Laugenbehästex und der übrige Teil in einen besondern Wasserkessel oder in einen normalen Kondensator geleitet wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die im Ver fahren sich ergebende überschüssige Wärme auf besonderem Wege als Energie zurückgewonnen wird. 6.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass zum Ausgleich starker Leistungsschwankungen des den Energieüberschuss liefernden Kraftwer kes dem S-Peicher durch direkte oder in direkte Beheizung Energie zugeführt wird. 7.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass der Kraftmaschine auch nicht aus dem Speicher stammender Dampf zu geführt wird. PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Ausführung .des Verfah rens nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass der Flüssigkeitsbehälter und der Dampfspeicher durch eine oder zwei als Verdichter und Kraftmaschine dienende Ma schinen miteinander in Verbindung stehen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> B. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass mit dem Ver dichter und der Kraftmaschine eine als Motor und Generator verwendbare elek trische Maschine gekuppelt ist. 9.Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass ein und die selbe Maschine als Verdichter und als Kraftmaschine dient. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch II, mit Laugenkessel und Dampfspeicherkessel, dadurch gekennzeichnet, dass der Dampf speicherkessel aus einem Oberkessel und einem Unterkessel besteht, die durch ein durch den Laugenkessel führendes Röh renbündel in Verbindung stehen. 11.Vorrichtung nach Patentanspruch II, mit Laugenkessel und Dampfspeicherkessel, dadurch gekennzeichnet, dass die zu dem Laugenkessel bezw. zu dem Dampfspei- cherkessel führenden Leitungen mit einer Umstellvorrichtung versehen sind, deren Verstellung durch die Temperatur oder einen Druck in den Kesseln beeinflusst wird. 12.Vorrichtung nach Patentanspruch II, mit Laugenkessel und Speicherkessel, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Kessel nach Art eines Flammrohrkessels zusammengebaut sind und dabei das Flammrohr als geschlossener Kessel aus gebildet ist. 13.Vorrichtung nach Patentanspruch II, mit Laugenkessel und Dampfspeieherkessel, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stirnflächen des einen Kessels Kammern angeordnet sind, die durch ein geneigt ,angeordnetes, der Einwirkung des an dern Kessels ausgesetztes Röhrenbündel und eine der ,Einwirkung dieses Kessel entzogene Rückleitung verbunden sind. 14.Vorrichtung naüb. Patentanspruch II, mit. Laugenkessel und Dampfspeicherkessel, dadurch gekennzeichnet, dass an deu Stirnendendes einen Kessels zwei Kam mern angeordnet sind, die durch zwei entgegengesetzt geneigte, den andern Kessel durehdrinbende Röhrenbündel ver bunden sind.<B>15.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch I und Unteranspruch 13, dadurch gelrennzeich- net, -dass in die Rückleitung eine Dampf zuführung einbebaut ist, die in der Rich tung der Rückleitung verläuft.16. Vorrichtung nach Patentanspruch II und L:njeranspruch 13, dadurch gekennzeieh- net, dass vor den Röhren des die Kammern verbindenden Röhrenbündels Dampfdüsen angeordnet sind.<B>17.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 13, dadurch gAennzeich- net, dass Dampfzuleitungen mit nach oben gerichteten Düsen angeordnet und von den Röhren des Röhrenbündels durch Leitwände getrennt sind.<B>18</B> . Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, mit Laubenkessel und D.ampfspeieherkessel, dadurch bel;erinzcichiiet, dass der eine Kessel . zwei ihn flammrohrartig durch dringende Teile des andern Kessels in ver schiedener Höhenlage enthält, die inner halb des ersten Kessels durch Röhren und ausserhalb des Kessels durch eine R.üel@- flussleitung verbunden sind.19. Vorrichtung nach Patentanspruch II, mit Laubenkessel und Dampfspeicherl@essel, dadurch belkennzeichiiet, dass die beiden Kessel in räumlicher Trennung angeord net und in einem der Kessel Heizkörper untergebracht sind, durch welclie die Flüssigkeit des andern Kessels hindurch strömt.
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