CH100439A - Zahnbürste. - Google Patents

Zahnbürste.

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CH100439A
CH100439A CH100439DA CH100439A CH 100439 A CH100439 A CH 100439A CH 100439D A CH100439D A CH 100439DA CH 100439 A CH100439 A CH 100439A
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Karl Heinrich
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Karl Heinrich
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  Zahnbürste.     Gegenstand der Erfindung ist eine Zahn       bürste,beiwelcherdieBorstenbüschelunterBil-          dung    von     Schleifenteilen    durch<B>je</B> zwei benach  barte Löcher der Sohle einer vertieften, mit  dem     Grif        fteil    der Bürste verbundenen Fas  sung hindurchgeführt sind.

   Sie ist dadurch  gekennzeichnet,     dass    die     Schleifenteile.    der       Borstenbüseliel        mit    einem die letzteren im  Bürstenrücken festhaltenden Versteifungs  mittel (Kittmasse) überzogen sind und die  diese     Schleifenteile    enthaltende Vertiefung  mit einem solchen wenigstens teilweise aus  gefüllt ist.  



  Die     Borstenbüschel        bezw.    die Borsten des  selben sind vorteilhaft auf eine bestimmte  'Strecke des aus der Fassung nach aussen  ragenden Teils mit dem Versteifungsmittel       (Kittmasse)    überzogen, so     dass    die Borsten       ,in    diesen Stellen miteinander verkittet sind  und die Zwischenräume zwischen den.

   Bü  scheln     freibleiben,    wobei dieses Überziehen  zweckmässig dadurch erfolgt,     dass    die     Bor-          stenbüschel    vor ihrer Behandlung mit dem       Versteifungsmittel    die erwähnte Strecke weit  gegen die     Vertief-ung    zurück und nach der    Behandlung wieder nach vorne geschoben  werden.  



  Auf der anliegenden Zeichnung zeigt       el          Fig.   <B>1</B> Teile einer     Ausfülirungsform    des  Griffes und Fassungsteile, die aus Bein,  Hart     'g-Limmi,    Zelluloid oder sonst üblichem  Material     lierstellbar    sind, in Vorderansicht;

         Fig.    2 ist ein Schnitt nach der Linie 2-2  von     Fig.   <B>1;</B>       Fig.   <B>3</B> zeigt einen Querschnitt nach der  Linie<B>3-3</B> von     Fig.   <B>1;</B>       Fig.    4 veranschaulicht ein Verfahren,  wie die     Borstenbüseliel    in den mit Löchern  versehenen Teil nach     Fig.   <B>1</B> eingefügt- wer  den können.

   Dabei ist dieser Teil von der  obern und untern Seite dargestellt, wobei  bei letzterer Darstellung einige     Borstenreihen          eingezeichnet    sind;       Fig.   <B>5</B> veranschaulicht, wie der Teil. nach       Fig.    4 bei vollständig eingesetzten und ein  gekitteten Borsten mit dem Griffteil ver  einigt wird,<B>t</B>       Fig.   <B>6</B> zeigt eine einzelne, ohne     Überzuig     dargestellte Borste;           Fig.   <B>7</B> ist die gleiche Borste, mit Masse  überzogen;

         Fig.   <B>8</B> zeigt ein ganzes Borsten- oder       Haarbüsehel    mit den     Schleifenteil    desselben  umgebender Masse;  In     Fig.   <B>9</B> ist eine kleinere     Zalinbürste     (zum Beispiel für Kinder) dargestellt und  ihre     Herstell-ungsweise    ersichtlich gemacht,  die ähnlich der in     Fil-.    4 veranschaulichten  vor sieh geht;       Fig.   <B>10</B> zeigt einen Teil der Rückseite der       Fissung    nach     Fig.   <B>9,</B> wobei die Vertiefung  ausgefüllt und die Oberfläche der Füllung       zn     poliert ist;

         Fi-.   <B>11</B>     zeicut    eine der in     Fi-.   <B>9</B>     daraestell-          2#        el    t' n       fen        ähnliebe    Zahnbürste, nur mit anders ge  formter Vertiefung Lind bogenförmig     ver-          tD     laufenden     Borstenreihen.     



  'Wie die     Fig.   <B>1, 9</B> und<B>11</B> der Zeichnung  erkennen lassen, ist bei den hierin     dar-          Crestellten    Bürstenformen der Handgriff<B>10,</B>  -wie bei den     o-ewöhnlichen    Zahnbürsten, mit  einem     Borstenhalteteil   <B>11</B> versehen Dieser       Borstenhalteteil    besitzt eine ausgeschnittene  Vertiefung und sein     dadureli    schwächerer  Teil (die Sohle) ist mit einer Anzahl     Boh-          run-en    14,<B>19</B> versehen.

   Diese Bohrungen 14,  <B>19</B> sind, wie die     Fig.   <B>1, 9</B> und<B>11</B> zeigen,  in parallelen Geraden oder in     bogenfürmigen     Linien -angeordnet und münden nach     Fig.   <B>9</B>       t#     und<B>11</B> auf der unvollendeten Bürstenrück  seite aus. Sie, sind so angeordnet,     dass        Borsten-          büsehel   <B>15</B> durch dieselbe hindurchgeführt  werden können.  



  Bei den dargestellten Bürsten ist die Art  der Anwendung der Kittmasse für jede Aus  führungsform die gleiche. Die Bürstenformen  können dabei ausserordentlich variieren.  



  Die bei diesen Bürsten zu verwendende  Masse, welche einerseits dazu dient, die Bor  sten in der Fassung festzuhalten, und ander  seits auf eine bestimmte Strecke über die sie  aufnehmende Fassung hinaus einen Überzug  für dieselben zu bilden, besteht aus Leinöl  und Kreide oder     Selilemmkreide,    welchem  Gemisch ein ätherisches<B>01</B> oder ein anti  septischer Stoff von angenehmem Geruch oder  Geschmack, zum Beispiel Pieffermünz-         extrakt    beigemischt werden kann.

   Diese  Kittmasse ist     feuehtigkeitsbeständig    oder  wenigstens gegen Feuchtigkeit sehr     wider-          en        t'          standsfähig.    Die Erfindung soll selbstver  ständlich nicht auf den ausschliesslichen Ge  brauch des erwähnten Kittstoffes beschränkt  werden, da auch andere Stoffe bekannt sind,  welche zur     11.erstellunc    einer Masse     (reeignet     sind, welche die erforderlichen Eigenschaften  besitzt, um die Borsten fest zusammenzuhalten  und     züi    verkitten, so     dass    ein Loslösen der  selben vermieden wird und sie auf eine be  stimmte Strecke, von der Fassung ab gegen  die Spitzen zu,

   fest miteinander verbunden  werden. Die Borsten werden jedoch nicht nur  durch dieses Zusammenhalten oder Verstär  ken widerstandsfähig gemacht, sondern auch  die Imprägnierung derselben bewirkt,     dass     sie weniger spröde und dadurch gegen Bre  chen widerstandsfähiger werden. Aus letz  terem Grunde ist die aus<B>01</B> und     Sehlemm-          kreide    bestehende Masse vorzuziehen, -weil  das<B>01</B> die Borsten und insbesondere jene  Teile derselben, die es am meisten benötigen,  imprägniert. Um die Masse zu härten und die       Troeknung    derselben zu beschleunigen, kann  ihr ein     geeianetes        Trochenmittel    beigemengt  werden.  



       LTm    jede Borste fest zu verkitten und der  Bürste ein     verhältnismässio-    hübsches Aus  sehen zu geben, wird vorteilhaft folgendes       T'erfahren        an.,ewendet:     Zur Bildung der Büschel werden die Bor  sten oder Haare in einer bestimmten Anzahl,  zum Beispiel sechs oder zehn. zusammen  genommen. Jedes Büschel wird dann nur mit       D     seinen beiden Enden in eine vorübergehend  klebende Masse, zum Beispiel in eine Lösung  von arabischem Gummi. getaucht, so     dass    die  Borsten an den     Eintauehstellen    durch den  arabischen Gummi, wenn dieser trocken ge  worden ist, zusammengehalten werden.

   Der       Zwech    dieser Massnahme besteht darin, die  Büschel leichter in die Bohrungen der Fas  sung einführen zu können. Die Borsten wer  den vorteilhaft so in die Bohrungen ein  geführt,     dass    jedes     Borstenbüschel    am ab  gebogenen Teil     (Schleifenfeil)    eine     U-Form         bildet und der zwischen den zwei Bohrungen       lieaende    Teil der     FassunLr    in der Mitte des  Büschels liegt, so     dass    dieses durch den  Fassungsteil festgehalten wird.

   Jeder     Bor-          stenbüschel    wird durch eine Bohrung     ein-          und    durch die benachbarte     zurücko-eführt.     Wenn sämtliche Borsten in die Bohrungen  der Fassung eingeführt     und    nach vorne     ge-          'b   <B>C</B>  drückt sind, so     dass    die     Biegestel.len    an der  <I>C</I>  Fassung anliegen, werden die     Borstenbündel          am        Schleifenteil    mittelst einer Klammer oder  dergleichen     gefasst,    derart,

       dass    die Borsten  wohl festgehalten -werden,     dass    aber die  Klammer ein bestimmtes freies Spiel     z-v#,i-          sChen    den     Borstenbüscheln    und der Fassung       zulässt.    Die Klammer zieht die     Borsten-          büseliel    von ihrer vordern Lage, bei der die       Abbie(Yestellen    derselben an der     Fassuno-    an  liegen,<B>in</B> eine rückwärtige Lage zurück, bei  der die     Abbiegestellen    sich in -einem be  stimmten     Abstande    von der Rückseite der  Fassung befinden.

   Wenn die Borsten dann  gegen die Fassung gedrückt werden, können  sie in der Rückseite der Fassung durch Aus  biegen an der Biegestelle ausweichen.  



  Ans     Fig.    4 der Zeichnung ist die an       der    Rückseite der     Fass-ung    vorstehende     Aus-          biegestelle    eines     Borstenbüschels    ersichtlich.  An diesen Biegestellen werden die     Borsten-          büschel    in durchgreifender Weise mit dem  vorbereiteten     Versteifungsmittel        (Kittmasse)     behandelt, so     dass    jede Borste einen Überzug  erhält und mit den angrenzenden Borsten       verk-ittet    wird.

   Nachdem dies geschehen ist,  werden sämtliche     Borstenbüschel    mit der  Klammer wieder nach vorne geschoben. Bei  diesem     Vorwärtsschieben    der     Borstenbüschel          und    dem hierbei eintretenden Verschieben  eines Teils derselben innerhalb der Bohrun  gen wird die Masse auf den     Borstenbüselieln          r'        Olleichmässig        verteilt        und        die        Endgrenze,

          bis     zu welcher die Masse auf allen     Borsten-          büselieln    reicht, liegt für alle Büschel in einer  Ebene, wodurch das hübsche Aussehen der  Bürste erhöht wird. Diese Ebene ist ins  besondere aus den     Fig.    2 und<B>3</B> ersichtlich  und     lässt    die ungefähre     Ausdelinung    des ver  kitteten oder überzogenen Teils erkennen.    Diese Begrenzungsebene kann natürlich, in  ihrer Höhe beliebig variieren.

   Jede Fassung  ist, -wie     züm    Beispiel die     Fig.    2.<B>3,</B> 4,<B>9</B> und  <B>11</B> zeigen, mit besonderen Vertiefungen oder  einer oder mehreren     A-Lisnehmuncen    versehen.  Diese Vertiefungen oder     Ausnehinungen    sind  mit 12 und<B>17</B> bezeichnet. Sie können be  liebig tief und in beliebiger Weise angeord  net sein. In dieselben kommen, wie aus     Fig.     2 und 4 klar     zu'ersehen    ist, die Biegestellen  der     Borstenbüschel    zu liegen.  



  Nach     Fig.    4 werden beispielsweise die  Vertiefungen oder     Ausnehmungen    durch drei       Längsnuten    gebildet, welche durch Rippen  <B>1-6</B> voneinander     -etrennt    sind. Die für Kin  der bestimmte Zahnbürste besitzt, wie die       Fig.   <B>9</B> und<B>11</B> zeigen, eine     siel-i    über ihre  ganze Oberfläche erstreckende     Ausnehmung,     so     dass    sämtliche Bohrungen von derselben       ninf    asst werden.  



  Diese Ausgestaltung kann     natürliell    in  beliebiger Weise abgeändert werden. Nach  dem die Borsten in der erwähnten Weise be  handelt und in die äusserste. Stellung gebracht  wurden, bei welcher die     Abbiegungssielle    der       Borstenbüsehel,    wie aus den     Fig.   <B>1, 3</B> und 4  klar zu ersehen ist, am Sohlenteil der Fas  sung anliegt, werden die Vertiefungen oder       Ausnehmungen    mit der vorher beschriebenen  Versteifungsmasse ausgefüllt. Nach Ein  bringen der Füllung und     naeUdem    die Masse  vollständig hart und trocken geworden ist,  kann dieselbe, wenn gewünscht, poliert wer  den.  



  Die in     Fig.    4 dargestellte Fassung be  sitzt einen Teil<B>18,</B> in welchem drei Reihen       ,tvon    Bohrungen<B>19 '</B> vorgesehen sind. Die     Bor-          stenbüschel    sind durch die Bohrungen<B>19</B>  eingeführt und die     Abbiegestellen    legen sich  in die Höhlung<B>17</B> ein. Aussen besitzt die  Fassung einen abgeschrägten Rand 20, der  sich in eine entsprechende     Abschrägung    des       Borstenhalteteils   <B>11'</B> einlegt.

   Bevor die Fas  sung mit den     Borstenbüscheln    in die     ab-          gesehrägte        Ausnehmung    12' der Bürste ein  geschoben wird     (Fig.   <B>1</B> und<B>5),</B>     wircl    das be  schriebene Füllmaterial in die Höhlung<B>17</B>  eingebracht, Dieses bildet dann die Rück-           seite    der     Fassung#    Die Masse legt sieh in       ti     die Höhlungen<B>17</B> ein und hält die     Borsten-          teile    sicher in ihrer Lage fest.  



  Wenn die Borsten in der beschriebenen  Weise eingefügt und die Bürste in der     Haupt-          Z,          sache    vollendet ist, verbleibt noch das Zu  schneiden oder Formen der Borsten oder  Haare. Hierbei kann jede gebräuchliche Form  "(-wählt werden.  



  Statt die in     Fig.   <B>5</B> dargestellte Fassung       züi    verwenden, kann eine Bürste nach     Fig.   <B>9</B>  und<B>11</B> hergestellt werden, bei welcher die  Fassung nicht abnehmbar ist. In diesem  Falle wird der     Borstenhalteteil    22 mit den  Bohrungen 14 versehen. Die     Borstenbüschel          #verden    durch<B>je</B> ein Paar der Bohrungen  durchgeführt und dann nach rückwärts ge  schoben, um die Biegestellen derselben mit  der Versteifungsmasse zu behandeln. Dann  werden dieselben nach vorne geschoben, und  hierauf wird durch Einfüllen der Ver  steifungsmasse die Rückseite vollendet.

   Der  Vorteil der Verwendung einer abnehmbaren  Fassung besteht darin,     dass    dieselbe leicht  ersetzt werden kann und     dass    sie der Bürste  ein hübsches Aussehen verleiht. Ferner wird  dadurch vermieden,     dass    die Fassung, der       Borstenhalte-    oder Griffteil der Bürste, durch  die weichere Kittmasse imprägniert wird, wo  durch das hübsche Aussehen der Bürste be  einträchtigt     wi-7trde,    insbesondere, wenn die  Fassung aus Bein oder Holz hergestellt ist.  Der Griff und Rücken der Bürste, sowie der  einzuschiebende Teil kann auch aus Glas be  stehen oder kann in geeigneter Weise,<B>zum</B>  Beispiel durch Gravierung, verziert sein.  



  Mit den dargestellten Mitteln wird ausser  dem noch bezweckt,     dass    die Borsten oder  Haare gerade und senkrecht zum     Borsten-          halter    festgehalten werden, während bei den  üblichen Zahnbürsten feine Borsten oder  Haare nach kurzer Zeit verkrümmt werden  oder abbrechen, so     dass    kein gleich gründ  liches Reinigen der Zähne mehr möglich ist,  als wenn die Borsten gerade gehalten werden.  Feine Borsten oder Haare werden aber mit  Vorliebe verwendet, da die groben Borsten    auf empfindliches Zahnfleisch schädigend  wirken.  



  Auch sind die erläuterten     Borstenbüschel     bei der Bürste feuchtigkeitsbeständig, das       21     heisst, die Borsten saugen kein Wasser auf,  so     dass    der Gebrauch der Bürste hygienischer  ist und die     Gebrauchsd.auer    derselben erhöht  wird.  



  Dadurch,     dass    die Befestigungsweise der       Borstenbüschel    nach obiger Beschreibung die  Verwendung     dünne'rer    Borsten oder Haare  ermöglicht, wird auch eine     durchgreifendere     Reinigung der Zähne, insbesondere der  Lücken zwischen den Zähnen, erreicht.  



  Durch die     Verkittung    der Borsten durch  das     Versteifungsmittel    (Kittmasse) wird auch  das Ausgehen der Borsten auf das<B>-</B>     reringst-          mögliche        Mass    eingeschränkt, und die impräg  nierende Eigenschaft dieses Mittels bewirkt  eine Erhöhung der Elastizität und Wider  standsfähigkeit der Borsten, so     dass    dieselben  nicht mehr abbrechen.  



  Bei den gebräuchlichen Zahnbürsten bre  chen demgegenüber die Borsten meist nach  kurzem Gebrauch teilweise ab, und zwar in  folge ihrer spröden Beschaffenheit.  



  Diese ist aber in der     Beoel    die Ursache  von Verfahren, welchen bei den bekannten  Zahnbürsten die Borsten unterworfen wer  den, zum Beispiel     Bleiehverfahren    mit be  stimmten Säuren, die     Vulkanisierung    der       Gummiunterlagen,    wenn die Borsten in     Hart-          Cumini    eingesetzt werden     usw.,    wobei in       ietzterem    Falle die Sprödigkeit der Borsten       durel-i        dio    Erhitzung herbeigeführt wird.

    Auch die bereits bekannte Imprägnierung  der Borsten mit<B>01</B> allein genügt nicht, um  dieselben für dauernd gegen Brechen     wider-          standsfähic        züi    machen, weil das<B>- 01</B> durch  <B>g</B>  das beim     Zahnreinigen    verwendete warme       el     Wasser und die verschiedenen     Zahnreini-          gungspulver        ete.    bald     aus    den Borsten ent  fernt ist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Zahnbürste, bei welcher die Borsten- büschel unter Bildung von Schleifenteilen durch<B>je</B> zwei benachbarte Löcher der Sohle einer vertieften, mit dem Griffteil der Bürste verbundenen Fassung 11induroffigeführt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleifen- teile der Borstenbüschel mit einem die letz teren im Bürstenrücken festhaltenden Ver steifungsmittel (Kittrnasse)
    überzogen sind und die diese Schleifenteile enthaltende Ver tiefung mit einem solchen wenigstens teil weise ausgefüllt ist. UNTERANSPRüCHE: <B>1..</B> Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungs- mittel für die Schleifenteile der Borsten- büsehel weicher ist als das Material der Fassung des Griffteils der Bürste.
    <B>3.</B> Zahnbürste nach Patentansprueli und Un teranspruch<B>1,</B> dadurch, gekennzeichnet, dass das Versteifungsmittei durch eine Masse gebildet wird, welche auf die Bor sten dauernd imprägnierend wirkt und gleichzeitig einen angenehmen Geruch und Geschmack besitzt.
    <B>3.</B> Zahnbürste nach Patentanspruch -dnd Un teransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gehenn- zeichnet, dass die Borstenbüschel auf eine bestimmte Strecke des aus der Fassung nach aussen ragenden Teils mit dem Ver steifungsmittel (Kittmasse) überzogen sind, so dass die Borsten an diesen Stellen miteinander verkittet sind und die Zwi schenräume zwischen den Büscheln frei- bleiben.
CH100439D 1921-05-04 1922-04-18 Zahnbürste. CH100439A (de)

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