CH100525A - Vorrichtung zum Auftragen von Bronze oder anderen staubförmigen Farben. - Google Patents

Vorrichtung zum Auftragen von Bronze oder anderen staubförmigen Farben.

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CH100525A
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Eckert Carl
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Eckert Carl
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C19/00Apparatus specially adapted for applying particulate materials to surfaces
    • B05C19/04Apparatus specially adapted for applying particulate materials to surfaces the particulate material being projected, poured or allowed to flow onto the surface of the work

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  • Coating Apparatus (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Auftragen von Bronze oder anderen     staubförmigen    Farben.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor  richtung zum Auftragen, z. B. Bestreuen oder  Überziehen von     Gegenständen    mit Bronze oder  andern     staubförmigen    Farben. Die     Auftragung     kann auf Papier, z. B. Pergamentpapier in  Bogen oder Bahnen, oder auf andere flache  Gegenstände, wie Bleche, Stanniol, Glasplatten,  oder auch Rahmen für Bilderleisten geschehen.  



  Diese Vorrichtung weist wenigstens einen  Kasten auf, in dessen untern Teil der mit  der     Auftragung    zu versehende Gegenstand ein  zuführen ist und dessen oberer Teil eine     Öffnung     zum Einführen des Farbpulvers in den Kasten       aufweiet;    ferner ist in dieser     Öffnung    eine  Zuführungswalze für die Verteilung des Farb  stoffes im Innern des Kastens angeordnet,  welche Verteilung durch eine zweite, unter  halb der ersten angebrachten Walze vervoll  ständigt wird, so dass der im Kasten auf  gewirbelte     Staub    sich auf den zu bestreuenden  Gegenstand in einer sehr gleichmässigen  Schicht absetzt.  



  Auf der beiliegenden     ZeichnLang    sind bei  spielsweise zwei Ausführungsformen der Er  findung dargestellt, und zwar zeigt         Fig.    1 eine erste Ausführungsform einer  Vorrichtung zum Bronzieren langer Papier  bahnen schematisch, zum Teil im Schnitt;       Fig.    2 ist eine Ansicht des     Bronzierbe-          hälters    von links gesehen;       Fig.    3 ist ein Schnitt nach     A-B    der       Fig.    1 von links gesehen, und       Fig.    4 zeigt eine weitere Ausführungs  form im Schnitt.  



  Die Papierbahn 4 ist in üblicher Weise  auf einer Rolle 1 aufgewickelt und wird  durch Zugvorrichtungen mit mässiger Ge  schwindigkeit über eine Rolle 2 und eine  Rolle 3 geführt, wobei sie durch den darunter  befindlichen Behälter geht, in welchem eine  Harz- oder Wachslösung in sehr wässeriger  Form, also mit wenig Konsistenz, vorhanden  ist. Das Papier bedeckt sich hierbei an seiner  Aussenfläche mit einer Flüssigkeitsschicht,  welche aber trotz ihrer     Wässrigkeit    verhältnis  mässig dick ist. Diese Papierbahn geht nun,  ohne dass man Flüssigkeit verdunsten lässt,  durch Führungen 5 eines Behälters 6.

   Dieser  Behälter hat bei 11 einen Trichter zum Ein  füllen der Bronze, und unterhalb dieses  Trichters ist eine Streuwalze 12 angeordnet,      welche sich mit mässiger     Geschwindigkeit     dreht (die     Antriebsvorrichtungen    sind in     Fig.    1  nicht gezeichnet). Die Bronze fällt nun nach  unten und wird durch Flügel 8 einer Walze. 7  kräftig     zerwirbelt,    da die Walze 7 sich mit  grosser Geschwindigkeit dreht. Es entsteht  so in dem Behälter 6 ein     sehn    feiner Staub,  der sich in gleichmässiger Schicht auf die  Papierbahn 4 auflegt; welche mit mässiger       Geschwindigkeit    vorwärts schreitet.  



  Die Flügel 8 der Walze 7 bestehen zum  Beispiel aus Drahtgase, also nicht aus vollem  Material, wodurch die feine     Zerwirbelüng     begünstigt wird. - Die auf die Papierbahn  niedergesunkene Bronzeschicht dringt in die       wässrige    Lösung und sinkt bis zum     Grunde     der Papierbahn, so dass die Harzlösung alle  Bronzekörper vollkommen umschliesst. Man  hat also nicht     nötig,    diese Bronzeschicht noch  einmal mit einer Harzschicht zu überziehen.  wie dies früher häufig geschah, um ein .Ab  färben zu vermeiden. Bei 13 ist eine     Trock-          nungsvorriChtung,    zum Beispiel mit Gas  flammen, angedeutet, welche die Papierbahn  trocknet.  



  Da der feine Bronzestaub sich an den  innern Wänden des Behälters 6 festsetzen  könnte, von wo aus er in dicker Schicht  herabfallen könnte, sind diese Wände mit  Papier 10 verkleidet, welches aber lose ist,       sodass    es flattern kann. Hierdurch wird jedes  Anhaften von Bronzeschichten an den Wan  dungen vermieden. Die überflüssige Bronze,  welche zwischen dies Papier 10 und die  Wandung 6 gelangt, fällt herunter und wird  durch     dachförmige    Bretter 9 nach aussen in  Kästen geleitet. Das Bronzepulver, welches  in den untern Raum 14 fällt, kann zum Bei  spiel     mittelst    einer Schublade entfernt werden,  und da es gar nicht verunreinigt ist, wieder  in den Trichter 11 eingeschüttet werden.  



  Durch verschiedene Umlaufgeschwindig  keiten der Walze 12 kann man die zuge  führten Bronzemengen regeln, wonach sich  die Dicke der     Bronzierungsschicht    bestimmt.  



       11L    an kann auch in der Weise verfahren,  dass man zwei Kästen hintereinander anordnet,    wobei in dem einen Kasten Harz in Staub  form auf das Papier gestreut wird, und in  dem andern Bronze in Staubform als obere  Schicht. Auf diese Weise     gleicbmässig    be  streute Bogen kann man ohne weiteres für  Prägungen verwenden (zum Beispiel     Prägungen     bei Buchdruck), indem man sie unter die  heissen Prägestempel führt. Man hat es hier  bei nicht nötig, die als Unterlage dienenden  Papiere mit einem flüssigen     Klebstoff    zu  überziehen.  



  Überzieht man auf die erste Weise Glas  platten mit Bronze oder Farbschichten, so  kann man diese Schichten später abhäuten,  um die Häutchen später für sich zu ver  wenden. Statt der Harzbindemittel können  auch andere Bindemittel verwendet werden,  welche in Flüssigkeiten aufgelöst sind, z. B.       mehlhaltigen    Kleister oder in     )Vasser    lösliche       Klebstoffe,    welche mit Walzen überhaupt nicht  aufgetragen werden können, da die Walzen  verkleistern würden. Auf diese      reise    kann  man besonders billiges Goldpapier herstellen.  



       Mittelst    der in     Fig.    4 dargestellten Aus  führungsform kann man nun dafür sorgen,  dass auch ein gewisser     Überschuss    von Bronze  oder Farbe wieder gesammelt und neu ver  wendet werden kann, wenn die Papierbahn  nur sehr wenig     angenässt    war und wenn     inan     eine etwas dicke Streuung vornahm.  



  Die mit den gleichen Buchstaben     ver-          sehenen        Vorrichtungen    in der     Fig.    4 ent  sprechen denen der     Fig.    1. Hier ist nun  auch der Antrieb gezeichnet, indem an der  Walze 7 ein schnellaufendes Zahnrad 27  sitzt, welches durch ein Zahnrad 28 die       Geschwindigkeit    auf die Walze 12 überträgt.  



  Die Papierbahn 4 wird hier in bekannter  Weise in Richtung der Pfeile durch zwei  Bänder vorgeschoben, nämlich das endlose  Band 15, welches über die Rollen 20, 18,  17, 19 geführt ist, und das endlose Band 16,  welches über die Rollen 93, 22, 21 geht und  das ausserdem an der Rolle 18 abgestützt ist.  Die Papierbahn 4 wird also von den beiden  Bändern 15, 16 gefasst, geht mit diesen in  der Pfeilrichtung vorwärts und geht von der  Rolle 18 ab nach oben, dm dann über die      Rolle 23, . durch Führungsrollen 24 und durch  weitere Rollen 25 zu gehen. Der Antrieb  aller dieser Rollen kann in üblicher Weise  erfolgen. Die endlosen Bänder 15, 16 befinden  sich natürlich nur an den Längsrändern der  Papierbahn, damit diese in ihrer Breiten  ausdehnung die Bronze aufnehmen kann.  



  Die Papierbahn 4 wird, wenn sie links  aus dem Kasten 6 herausgetreten ist, also  hinter der Rolle 18, senkrecht nach oben  geführt. Hierbei fallen überflüssige Bronze  mengen ab, und dies wird noch dadurch  befördert, dass bei 32 eine Klopfvorrichtung  angeordnet ist, welche um den     Punkt    34  schwingt, und durch eine kleine Nase 31  in Schwingungen versetzt wird, welche gegen  den Ansatz 33 stösst. Die Nase 31 befindet  sich auf einer Scheibe, welche vom Ketten  rad 29 aus mittelst einer Kette 30 angetrieben  wird. Der herabfallende     Farbstaub    sammelt  sich im Behälter 38 und kann wieder ver  wendet werden. Die ganz geringen Reste  von Bronze, welche durch das Abklopfen  noch nicht beseitigt sind, werden durch eine  pneumatische Saugvorrichtung 26 abgesaugt.

    Die Walzen 25 sind Plüschwalzen und be  sorgen ganz zum     Schluh    noch eine sehr feine  Verteilung     bezw.    ein     Abstreichen    der aller  letzten Reste der Bronze. Diese Vorrichtung  kann insbesondere dann verwendet werden,  wenn man die Papierbahn 4, bevor sie in  den Behälter 6 hineintrat, an gewünschten  Stellen von vornherein mit einem klebenden  Material bedruckte. Die Bronze haftet dann  an diesen Klebstellen, und die auf der nicht  bedruckten Papierstelle befindliche überflüs  sige Bronze wird auf die beschriebene Weise  beseitigt. Man vermeidet in diesem Fall also  die     Verwendung    heisser Prägestempel.  



  Das Zahnrad 27 könnte durch ein anderes  Getriebe angetrieben werden.  



  Die Papierbahn 4 könnte hinter der Rolle  18 auch schräg anstatt senkrecht geführt  werden.  



  Anstatt Bronze könnte auch eine andere       staubförmige    Farbe     aufgestreut    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Auftragen von Bronze oder andern staubförmigen Farben, dadurch gekennzeichnet; dass sie wenigstens einen Kasten aufweist, in dessen untern Teil der mit der Auftragung zu versehende Gegenständ einzuführen ist und dessen oberer Teil eine Öffnung zum Einführen des Farbpulvers in den Kasten aufweist, ferner gekennzeichnet dadurch, dass in dieser Öffnung eine Zu führungswalze für die Verteilung des Farb stoffes im Innern des Kastens angeordnet ist, welche Verteilung durch eine zweite, unterhalb der ersten angebrachten Walze vervollständigt wird,
    so dass der im Kasten aufgewirbelte Staub sich auf den zu bestreuen den Gegenstand in einer sehr gleichmässigen Schicht absetzt. UNTERANSPRüCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilungswalze mit Flügeln verseben ist, welche aus durch lässigem Gewebe bestehen. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände des Kastens mit blattartigen Auflagen versehen sind, welche im Luftzug etwas flattern, um das Absetzen von dicken Schichten von Farb- staub auf den Wandungen zu verhindern. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die blattartigen Auf lagen der Wände aus Papier bestehen. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekenn zeichnet; dass hinter den Blättern dach artige Führungen angeordnet sind, deren untere Enden über die Breite des zu be streuenden Gegenstandes hinausragen, um diejenigen Teile Farbpulvers abzuführen, welche hinter das Papier geraten sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekenn zeichnet, dass ein zweiter Kasten vorgesehen ist, um in demselben auf einen Gegenstand, bevor er in den ersten Kasten gelangt, pulverförmige Klebstoffe aufzutragen. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, zum Auftragen von Bronze oder andern staubförmigen Farben auf ein mit mässiger Geschwindigkeit durch den untern Teil des Kastens zu führendes Papierband, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel aufweist, um überschüssiges Farbpulver unmittelbar nach dem Be streuen zum Herabfallen vom Papierband zu bringen, ferner gekennzeichnet dadurch, dass sie noch Abwischvorrichtungen auf weist, um noch die letzten Reste von Farbpulver abzuwischen. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel, um das überschüssige Farbpulver zum Herabfallen zu bringen, Walzen sind, über welche das Papierband geführt wird, und welche derart angeordnet sind, dass das überschüs sige Farbpulver infolge seines Gewichtes abfällt. B. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1-4, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Abklopf- vorrichtung aufweist, welche auf den Teil des Papierbandes wirkt, von welchem die Farbe herabfallen soll, so dass dieser in schwingende Bewegung gesetzt wird.
CH100525D 1922-03-20 1922-03-20 Vorrichtung zum Auftragen von Bronze oder anderen staubförmigen Farben. CH100525A (de)

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