CH100525A - Vorrichtung zum Auftragen von Bronze oder anderen staubförmigen Farben. - Google Patents
Vorrichtung zum Auftragen von Bronze oder anderen staubförmigen Farben.Info
- Publication number
- CH100525A CH100525A CH100525DA CH100525A CH 100525 A CH100525 A CH 100525A CH 100525D A CH100525D A CH 100525DA CH 100525 A CH100525 A CH 100525A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- box
- dependent
- bronze
- paper
- powder
- Prior art date
Links
- 229910000906 Bronze Inorganic materials 0.000 title claims description 24
- 239000010974 bronze Substances 0.000 title claims description 24
- KUNSUQLRTQLHQQ-UHFFFAOYSA-N copper tin Chemical compound [Cu].[Sn] KUNSUQLRTQLHQQ-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims description 24
- 239000003973 paint Substances 0.000 title claims description 9
- 239000000428 dust Substances 0.000 claims description 8
- 239000000843 powder Substances 0.000 claims description 7
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 5
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 5
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 5
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims 1
- 239000000123 paper Substances 0.000 description 20
- 239000011347 resin Substances 0.000 description 5
- 229920005989 resin Polymers 0.000 description 5
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 4
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 2
- 238000004049 embossing Methods 0.000 description 2
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 2
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N Tin Chemical compound [Sn] ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000007864 aqueous solution Substances 0.000 description 1
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 1
- 239000006059 cover glass Substances 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 235000013312 flour Nutrition 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- PCHJSUWPFVWCPO-UHFFFAOYSA-N gold Chemical compound [Au] PCHJSUWPFVWCPO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000010931 gold Substances 0.000 description 1
- 229910052737 gold Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000007644 letterpress printing Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011088 parchment paper Substances 0.000 description 1
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 1
- 239000011343 solid material Substances 0.000 description 1
- 238000010186 staining Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C—APPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C19/00—Apparatus specially adapted for applying particulate materials to surfaces
- B05C19/04—Apparatus specially adapted for applying particulate materials to surfaces the particulate material being projected, poured or allowed to flow onto the surface of the work
Landscapes
- Coating Apparatus (AREA)
Description
Vorrichtung zum Auftragen von Bronze oder anderen staubförmigen Farben. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor richtung zum Auftragen, z. B. Bestreuen oder Überziehen von Gegenständen mit Bronze oder andern staubförmigen Farben. Die Auftragung kann auf Papier, z. B. Pergamentpapier in Bogen oder Bahnen, oder auf andere flache Gegenstände, wie Bleche, Stanniol, Glasplatten, oder auch Rahmen für Bilderleisten geschehen.
Diese Vorrichtung weist wenigstens einen Kasten auf, in dessen untern Teil der mit der Auftragung zu versehende Gegenstand ein zuführen ist und dessen oberer Teil eine Öffnung zum Einführen des Farbpulvers in den Kasten aufweiet; ferner ist in dieser Öffnung eine Zuführungswalze für die Verteilung des Farb stoffes im Innern des Kastens angeordnet, welche Verteilung durch eine zweite, unter halb der ersten angebrachten Walze vervoll ständigt wird, so dass der im Kasten auf gewirbelte Staub sich auf den zu bestreuenden Gegenstand in einer sehr gleichmässigen Schicht absetzt.
Auf der beiliegenden ZeichnLang sind bei spielsweise zwei Ausführungsformen der Er findung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer Vorrichtung zum Bronzieren langer Papier bahnen schematisch, zum Teil im Schnitt; Fig. 2 ist eine Ansicht des Bronzierbe- hälters von links gesehen; Fig. 3 ist ein Schnitt nach A-B der Fig. 1 von links gesehen, und Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungs form im Schnitt.
Die Papierbahn 4 ist in üblicher Weise auf einer Rolle 1 aufgewickelt und wird durch Zugvorrichtungen mit mässiger Ge schwindigkeit über eine Rolle 2 und eine Rolle 3 geführt, wobei sie durch den darunter befindlichen Behälter geht, in welchem eine Harz- oder Wachslösung in sehr wässeriger Form, also mit wenig Konsistenz, vorhanden ist. Das Papier bedeckt sich hierbei an seiner Aussenfläche mit einer Flüssigkeitsschicht, welche aber trotz ihrer Wässrigkeit verhältnis mässig dick ist. Diese Papierbahn geht nun, ohne dass man Flüssigkeit verdunsten lässt, durch Führungen 5 eines Behälters 6.
Dieser Behälter hat bei 11 einen Trichter zum Ein füllen der Bronze, und unterhalb dieses Trichters ist eine Streuwalze 12 angeordnet, welche sich mit mässiger Geschwindigkeit dreht (die Antriebsvorrichtungen sind in Fig. 1 nicht gezeichnet). Die Bronze fällt nun nach unten und wird durch Flügel 8 einer Walze. 7 kräftig zerwirbelt, da die Walze 7 sich mit grosser Geschwindigkeit dreht. Es entsteht so in dem Behälter 6 ein sehn feiner Staub, der sich in gleichmässiger Schicht auf die Papierbahn 4 auflegt; welche mit mässiger Geschwindigkeit vorwärts schreitet.
Die Flügel 8 der Walze 7 bestehen zum Beispiel aus Drahtgase, also nicht aus vollem Material, wodurch die feine Zerwirbelüng begünstigt wird. - Die auf die Papierbahn niedergesunkene Bronzeschicht dringt in die wässrige Lösung und sinkt bis zum Grunde der Papierbahn, so dass die Harzlösung alle Bronzekörper vollkommen umschliesst. Man hat also nicht nötig, diese Bronzeschicht noch einmal mit einer Harzschicht zu überziehen. wie dies früher häufig geschah, um ein .Ab färben zu vermeiden. Bei 13 ist eine Trock- nungsvorriChtung, zum Beispiel mit Gas flammen, angedeutet, welche die Papierbahn trocknet.
Da der feine Bronzestaub sich an den innern Wänden des Behälters 6 festsetzen könnte, von wo aus er in dicker Schicht herabfallen könnte, sind diese Wände mit Papier 10 verkleidet, welches aber lose ist, sodass es flattern kann. Hierdurch wird jedes Anhaften von Bronzeschichten an den Wan dungen vermieden. Die überflüssige Bronze, welche zwischen dies Papier 10 und die Wandung 6 gelangt, fällt herunter und wird durch dachförmige Bretter 9 nach aussen in Kästen geleitet. Das Bronzepulver, welches in den untern Raum 14 fällt, kann zum Bei spiel mittelst einer Schublade entfernt werden, und da es gar nicht verunreinigt ist, wieder in den Trichter 11 eingeschüttet werden.
Durch verschiedene Umlaufgeschwindig keiten der Walze 12 kann man die zuge führten Bronzemengen regeln, wonach sich die Dicke der Bronzierungsschicht bestimmt.
11L an kann auch in der Weise verfahren, dass man zwei Kästen hintereinander anordnet, wobei in dem einen Kasten Harz in Staub form auf das Papier gestreut wird, und in dem andern Bronze in Staubform als obere Schicht. Auf diese Weise gleicbmässig be streute Bogen kann man ohne weiteres für Prägungen verwenden (zum Beispiel Prägungen bei Buchdruck), indem man sie unter die heissen Prägestempel führt. Man hat es hier bei nicht nötig, die als Unterlage dienenden Papiere mit einem flüssigen Klebstoff zu überziehen.
Überzieht man auf die erste Weise Glas platten mit Bronze oder Farbschichten, so kann man diese Schichten später abhäuten, um die Häutchen später für sich zu ver wenden. Statt der Harzbindemittel können auch andere Bindemittel verwendet werden, welche in Flüssigkeiten aufgelöst sind, z. B. mehlhaltigen Kleister oder in )Vasser lösliche Klebstoffe, welche mit Walzen überhaupt nicht aufgetragen werden können, da die Walzen verkleistern würden. Auf diese reise kann man besonders billiges Goldpapier herstellen.
Mittelst der in Fig. 4 dargestellten Aus führungsform kann man nun dafür sorgen, dass auch ein gewisser Überschuss von Bronze oder Farbe wieder gesammelt und neu ver wendet werden kann, wenn die Papierbahn nur sehr wenig angenässt war und wenn inan eine etwas dicke Streuung vornahm.
Die mit den gleichen Buchstaben ver- sehenen Vorrichtungen in der Fig. 4 ent sprechen denen der Fig. 1. Hier ist nun auch der Antrieb gezeichnet, indem an der Walze 7 ein schnellaufendes Zahnrad 27 sitzt, welches durch ein Zahnrad 28 die Geschwindigkeit auf die Walze 12 überträgt.
Die Papierbahn 4 wird hier in bekannter Weise in Richtung der Pfeile durch zwei Bänder vorgeschoben, nämlich das endlose Band 15, welches über die Rollen 20, 18, 17, 19 geführt ist, und das endlose Band 16, welches über die Rollen 93, 22, 21 geht und das ausserdem an der Rolle 18 abgestützt ist. Die Papierbahn 4 wird also von den beiden Bändern 15, 16 gefasst, geht mit diesen in der Pfeilrichtung vorwärts und geht von der Rolle 18 ab nach oben, dm dann über die Rolle 23, . durch Führungsrollen 24 und durch weitere Rollen 25 zu gehen. Der Antrieb aller dieser Rollen kann in üblicher Weise erfolgen. Die endlosen Bänder 15, 16 befinden sich natürlich nur an den Längsrändern der Papierbahn, damit diese in ihrer Breiten ausdehnung die Bronze aufnehmen kann.
Die Papierbahn 4 wird, wenn sie links aus dem Kasten 6 herausgetreten ist, also hinter der Rolle 18, senkrecht nach oben geführt. Hierbei fallen überflüssige Bronze mengen ab, und dies wird noch dadurch befördert, dass bei 32 eine Klopfvorrichtung angeordnet ist, welche um den Punkt 34 schwingt, und durch eine kleine Nase 31 in Schwingungen versetzt wird, welche gegen den Ansatz 33 stösst. Die Nase 31 befindet sich auf einer Scheibe, welche vom Ketten rad 29 aus mittelst einer Kette 30 angetrieben wird. Der herabfallende Farbstaub sammelt sich im Behälter 38 und kann wieder ver wendet werden. Die ganz geringen Reste von Bronze, welche durch das Abklopfen noch nicht beseitigt sind, werden durch eine pneumatische Saugvorrichtung 26 abgesaugt.
Die Walzen 25 sind Plüschwalzen und be sorgen ganz zum Schluh noch eine sehr feine Verteilung bezw. ein Abstreichen der aller letzten Reste der Bronze. Diese Vorrichtung kann insbesondere dann verwendet werden, wenn man die Papierbahn 4, bevor sie in den Behälter 6 hineintrat, an gewünschten Stellen von vornherein mit einem klebenden Material bedruckte. Die Bronze haftet dann an diesen Klebstellen, und die auf der nicht bedruckten Papierstelle befindliche überflüs sige Bronze wird auf die beschriebene Weise beseitigt. Man vermeidet in diesem Fall also die Verwendung heisser Prägestempel.
Das Zahnrad 27 könnte durch ein anderes Getriebe angetrieben werden.
Die Papierbahn 4 könnte hinter der Rolle 18 auch schräg anstatt senkrecht geführt werden.
Anstatt Bronze könnte auch eine andere staubförmige Farbe aufgestreut werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Auftragen von Bronze oder andern staubförmigen Farben, dadurch gekennzeichnet; dass sie wenigstens einen Kasten aufweist, in dessen untern Teil der mit der Auftragung zu versehende Gegenständ einzuführen ist und dessen oberer Teil eine Öffnung zum Einführen des Farbpulvers in den Kasten aufweist, ferner gekennzeichnet dadurch, dass in dieser Öffnung eine Zu führungswalze für die Verteilung des Farb stoffes im Innern des Kastens angeordnet ist, welche Verteilung durch eine zweite, unterhalb der ersten angebrachten Walze vervollständigt wird,so dass der im Kasten aufgewirbelte Staub sich auf den zu bestreuen den Gegenstand in einer sehr gleichmässigen Schicht absetzt. UNTERANSPRüCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilungswalze mit Flügeln verseben ist, welche aus durch lässigem Gewebe bestehen. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände des Kastens mit blattartigen Auflagen versehen sind, welche im Luftzug etwas flattern, um das Absetzen von dicken Schichten von Farb- staub auf den Wandungen zu verhindern. 3.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die blattartigen Auf lagen der Wände aus Papier bestehen. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekenn zeichnet; dass hinter den Blättern dach artige Führungen angeordnet sind, deren untere Enden über die Breite des zu be streuenden Gegenstandes hinausragen, um diejenigen Teile Farbpulvers abzuführen, welche hinter das Papier geraten sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekenn zeichnet, dass ein zweiter Kasten vorgesehen ist, um in demselben auf einen Gegenstand, bevor er in den ersten Kasten gelangt, pulverförmige Klebstoffe aufzutragen. 6.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, zum Auftragen von Bronze oder andern staubförmigen Farben auf ein mit mässiger Geschwindigkeit durch den untern Teil des Kastens zu führendes Papierband, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel aufweist, um überschüssiges Farbpulver unmittelbar nach dem Be streuen zum Herabfallen vom Papierband zu bringen, ferner gekennzeichnet dadurch, dass sie noch Abwischvorrichtungen auf weist, um noch die letzten Reste von Farbpulver abzuwischen. 7.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel, um das überschüssige Farbpulver zum Herabfallen zu bringen, Walzen sind, über welche das Papierband geführt wird, und welche derart angeordnet sind, dass das überschüs sige Farbpulver infolge seines Gewichtes abfällt. B. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1-4, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Abklopf- vorrichtung aufweist, welche auf den Teil des Papierbandes wirkt, von welchem die Farbe herabfallen soll, so dass dieser in schwingende Bewegung gesetzt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH100525T | 1922-03-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH100525A true CH100525A (de) | 1923-08-01 |
Family
ID=4358790
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH100525D CH100525A (de) | 1922-03-20 | 1922-03-20 | Vorrichtung zum Auftragen von Bronze oder anderen staubförmigen Farben. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH100525A (de) |
-
1922
- 1922-03-20 CH CH100525D patent/CH100525A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2008804A1 (de) | ||
| DD230799A1 (de) | Vorrichtung zum aufbringen eines leimstreifens auf eine bewegte materialbahn | |
| DE2062745C2 (de) | Verfahren zum Ausstechen von Teigfiguren, beispielsweise Brezeln, aus einem Teigband | |
| DE1696153A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum UEberziehen oder Bestreichen von Papier oder Bogenmaterial mit Aussen- oder Oberflaechenschicht | |
| CH100525A (de) | Vorrichtung zum Auftragen von Bronze oder anderen staubförmigen Farben. | |
| AT93748B (de) | Vorrichtung zum Bestreuen bzw. Überziehen von Gegenständen mit Bronze oder andern staubförmigen Farben. | |
| DE2738894A1 (de) | Vorrichtung zum auftragen einer ueberzugsmasse auf gegenstaende | |
| DE639749C (de) | Vorrichtung zum Verkleben bahnfoermiger Werkstoffe, insbesondere zur Herstellung von Karton | |
| DE3103359C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum gleichmäßigen Aufbringen einer kleinen Menge eines Behandlungsmittels in Schaumform | |
| DE430133C (de) | Maschine zum Bestreichen von Karton-Halsstreifen mit Leim | |
| DE1692890C3 (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Tabakfolie | |
| DE51996C (de) | Vorrichtung zum Auftragen von Klebstoff | |
| DE2834180C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Farbaufbringung bei dekorativen Schichtpreßstoffplatten | |
| DE372870C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum UEberziehen von Papier mit einer Faserstoffschicht | |
| DE1621729A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen von Dekorationseffekten aus Blattmaterialien | |
| DE388175C (de) | Vorrichtung zum Bestreuen bzw. UEberziehen von Gegenstaenden, insbesondere von Pergamentpapier mit Bronze oder anderen staubfoermigen Farben | |
| DE908967C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Bedrucken von Textilstoffen mit metallueberzogenen Zeichen | |
| DE2617503B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Beschichtung einer Materialbahn mit einer Flüssigkeit | |
| DE531655C (de) | Verfahren zum UEberziehen von blatt- oder bahnfoermigen Stoffen mit Farbe, Firnis, Lack o. dgl., insbesondere zum Marmorieren von Papier | |
| DE2734968B2 (de) | Vorrichtung zur Beschichtung von Bändern mit Leim | |
| DE456518C (de) | Verfahren zur Herstellung von UEberzugstoffen, wie Wandbekleidung u. dgl. | |
| DE482860C (de) | Vorrichtung zum Auftragen von Fluessigkeiten durch Auftragwalze | |
| DE428304C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Bedrucken von Geweben aus Seide oder anderen Gespinsten | |
| DE641928C (de) | Vorrichtung zum gleichzeitigen Aufbringen von pulverfoermigen Klebstoffen und einem Befeuchtungsmittel, wie z. B. Wasser, auf zu verleimende Holzflaechen | |
| DE162432C (de) |