CH100602A - Elektrischer Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Elektrischer Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge.

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CH100602A
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Aktiengesellschaft Rober Bosch
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Bosch Robert Ag
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  Elektrischer Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge.    Bei den bekannten elektrischen Beleuch  tungsanlagen für Kraftfahrzeuge ist es üblich,  diese von einem     in    Reichweite des Fahrers  angebrachten Schalter aus zu bedienen. Teil  weise sind, auch an jeder einzelnen Beleuch  tungsstelle Schalter vorgesehen, um die be  treffende Lichtquelle an- oder abzuschalten.  Beispielsweise sind Scheinwerfer bekannt, bei  denen ein Schalter für die Lichtquelle im  Scheitel des Gehäuses angeordnet ist.  



  Gemäss der Erfindung wird nun in das  Gehäuse eines Scheinwerfers der -Beleuch  tungsanlage ein Schalter eingebaut, welcher       atif,')er    dem Stromkreis des betreffenden     Scheiii-          werfers    noch Stromkreise anderer Stromver  braucher der elektrischen Fahrzeugbeleuch  tungsanlage     beeinflusst.    Diese Anordnung ist  besonders für Motorräder bestimmt, bei denen  der Hauptscheinwerfer leicht vom Fahrer auch  während der Fahrt erreicht werden kann.  Dadurch erübrigt sieh der sonst übliche       Sehaltkasten,    was eine Raumersparnis und  Vereinfachung, sowie eine Verbilligung der  ganzen. Anlage mit sich bringt.  



       In    der Zeichnung ist eine beispielsweise    Ausführungsform des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt den Scheinwerfer im Schnitt;       Fig.    2 veranschaulicht die Kontaktplatte  des in     Fig.   <B>1</B> dargestellten Scheinwerfers mit  Schaltplan<B>der</B> ganzen Beleuchtungsanlage  für ein Motorrad.  



  In dem Scheitel des     Scheitiwerfergebäuses     a ist ein von aussen mittelst abziehbarem  Schlüssel<B>b</B> drehbarer Schalter<B>c</B> angebracht,  welcher isoliert gegen das Gehäuse a eine  Schleifbürste<B>d</B> trägt, die auf Kontakten einer  aus Isolationsmasse bestehenden Platte e  schleift. Die Platte e ist an einem Bügel<B><I>f,</I></B>  welcher am Gehäuse a befestigt ist, ange  schraubt.  



  Der elektrische Strom wird von einer  Batterie B oder einer Dynamo<B>D</B> durch eine  Leitung<B>g</B> über eine Klemme h, die auf der  Platte e befestigt ist, der Schleifbürste<B>d</B>     zu-          gefüh        rt.     



  Die Klemme h ist mit einer Schleifbürste  i leitend verbunden. Die Bürste i führt den  Strom zur Bürste cl. Durch Drehung dieser  Bürste<B>4</B> vermittelst des Schlüssels<B>b</B> in die      einzelnen Schaltstellungen werden die ver  schiedenen Beleuchtungskörper der Anlage  ein-     bezw.    ausgeschaltet.  



  Steht die Bürste<B>d</B> in Stellung r     (Fig.    2),  so sind sämtliche Verbraucherstellen abge  schaltet. In Stellung     11    fliesst der Strom von  der Dynamo<B>D</B> oder Batterie B über     g,   <I>h, i,</I>  <B>d</B> nach den zugleich als Kontaktpunkte aus  gebildeten Klemmen<B>k</B> und in, von wo aus  er einerseits durch eine Leitung<B>p</B> zu der  Rücklampe R und     Seitenwagenlampe        TT,'    des  Motorrades über die Masse zurück zur Bat  terie oder Dynamo gelangt. Anderseits geht  der Strom auch durch eine Leitung     q    zu  einem     Hilfsseheinwerfer    H und von diesem  zurück über Masse zu Dynamo oder Batterie.

    In Stellung     Il    sind also folgende Lampen  eingeschaltet:  Hilfsscheinwerfer H,     Seitenwagenlampe    TV,  Rücklampe     R.     



  Wird die Schleifbürste<B>d</B> in Schaltstellung       111    gelegt, so ist der     Stromfluss    folgender.  Von der Stromquelle<B>D</B>     bezw.    B nach     g,   <I>h,</I>  <I>i,<B>d,</B></I> dann nach den Kontaktpunkten<I>2-, s,</I>  und von hier ab einerseits über eine leitende  Brücke t nach<B><I>k, _p</I></B> und durch die Lampen<B>B</B>       und    W über die Masse zurück zur Strom  quelle.

   Anderseits fliesst auch Strom vom  Kontakt s über eine leitend mit diesem ver  bundene Feder     it        (Fig.   <B>1)</B> zu einem Stift v,    der mit dem Mittelkontakt der     Hauptschein-          werferbirne        iv,    welche in einem     Reflektor   <B>y</B>  befestigt ist, in elektrischer Berührung steht.  Durch diese Birne geht der Strom über die  Masse wieder zurück zur Stromquelle. In  Schaltstellung     111    brennen also die     Haupt-          scheinwerferlauipe        S,    die Seitenlampe<B>TV</B> und  die Rücklampe R.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Scheinwerfer mit eingebautein Schalter für Kraftfahrzeuge, dadurch gekenn zeichnet, dass von diesem Schalter ausser dem Scheinwerferstromkreis selbst noch andere Yerbraucherstromkreise der elektrischen Fahr zeuganlage beeinflusst werden.
    UNTERANSPRUCH: Scheinwerfer nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine im Scheinwerfer gehäuse angebrachte Schaltplatte, die<B>An-</B> schlüsse für die Scheinwerferlampe und für die andern Stromverbraucher der Anlage trägt, während die Einschaltung der einzel- neu Stromkreise durch ein im Scheitel des Scheinwerfers angeordnetes, von aussen zu bewegendes Schaltglied erfolgt.
CH100602D 1921-08-11 1922-05-22 Elektrischer Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge. CH100602A (de)

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