CH100762A - Auslaufhahn. - Google Patents
Auslaufhahn.Info
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K21/00—Fluid-delivery valves, e.g. self-closing valves
- F16K21/02—Fluid-delivery valves, e.g. self-closing valves providing a continuous small flow
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Description
Auslaufhahn. Die Erfindung betrifft einen Auslaufhahn, besonders für Wasser und Gas, bei dem dee- selbe Dichtungsring, der als Sitz des Ventil körpers in der Schlusslage und zur Abdich tung dient, auch die Ventilspindel abdichtet. Hierdurch wird ein einfacher Aufbau bei grosser Zuverlässigkeit im Betrieb erzielt. Die Zeichnung zeigt als Ausführungsbei spiel einen gemäss der Erfindung gestalteten Auslaufhahn im Längsschnitt, und zwar ist: Fig. 1 eine Darstellung des Hahnens in geschlossenem Zustande, Fig: 2 eine Darstellung des geöffneten Hahnens. Das Hahngehäuse a, dessen Abmessungen ungefähr den Abmessungen eines gewöhn lichen Auslaufhahnens entsprechen können, ist einerseits mit Gewinde zum Anbringen an der Leitung, anderseits, am Auslaufende, mit Aussengewinde für den Verschraubungs- ring b ausgestattet. Der Dichtungsring c, der je nach dem Verwendungszweck des Hahnens aus besonders geeignetem Material besteht, z. B. aus Weichgummi; Hartgummi, Weich metall usw., findet seinen Platz in einer Rille zwischen den Teilen a und<I>b.</I> In den Verschraubungsring b eingesetzt befindet sich drehbar die hohle Auslaufspindel d. Sie stützt sich mit einer Schulter auf den Verschrau- bungsring b und liegt mit einer geeignet geformten Ringfläche ebenfalls am Dichtungs ring c an, so dass dieser die Fugen zwischen den Teilen a, <I>b</I> und<I>d</I> überdeckt. Eine ringförmige Zone der noch freien Oberfläche des Dichtungsringes c steht als Sitzfläche für den Ventilkörper g zur Ver fügung. Dieser Ventilkörper g ist so angeordnet, dass er durch den Leitungsdruck auf seinen Sitz gedrückt wird. An einer Drehung im Hahnkörper a wird er verhindert durch zwei Nasen h, welche in Längsnuten des Hahn körpers eingreifen, derart, dass sie die nötige Achsialbewegung des Ventilkörpers g zulassen. Mit einem Innengewinde ist der Ventil körper g auf die hohle Ventilspindel d auf geschraubt; die zugleich als Auslauf dient und zu diesem Zwecke mittelst seitlicher Offnungen i mit dem Raume zwischen der Sitzfläche des Ventilkörpers g und der Auf lagefläche des Dichtungsringes an der Hohl spindel d und nach Abheben des Ventilkörpers (Fig. 2) auch reit dem Hohlraum des Hahn gehäuses a in Verbindung steht. Zur Erleichterung der Handhabung der Hohlspindel<I>d</I> ist ein mit Armen<I>f</I> ausge statteter Ring e auf die Auslaufspindel d gedrückt. Der Dichtungsring c wird bei abgenom menem Verschraubungsring b eingelegt und durch Anziehen der Verschraubung nur so weit nötig festgehalten. Zum Öffnen des Hahnens aus der in Fig. 1 gezeichneten Stellung wird, durch Dre hen der Auslaufspindel<I>d</I> mittelst der Arme f' der Ventilkörper g entlang den Führungs nasen b von seinem Sitz auf dem Dichtungs ring c abgehoben, so dass die in der Leitung befindliche Flüssigkeit oder dergleichen im Sinne der in Fig. 2 angegebenen Pfeile durch treten kann. Durch Zurückdrehen der Spindel d wird der Ventilkörper g wieder herabgeholt. Es ist leicht ersichtlich, dass der neue Hahn auch verwendbar ist, wenn in der Leitung kein Überdruck herrscht. Die Öffnungsbewegung des Ventilkörpers g kann nach oben hin durch einen geeigneten Anschlag im Gehäuse a begrenzt sein, wie in Fig. 1 und 2 angedeutet ist. Wenn auch dem Dichtungsring zweck mässig kreisförmiger Querschnitt gegeben wird, so ist doch auch die Verwendung eines anders geformten Dichtungsringes möglich. Auch bezüglich der Form und Grössenabmessung der andern Teile ist ein verhältnismässig weiter Spielraum gegeben. Infolge der eigenartigen Ausbildung der Dichtung ist ein Undichtw erden des Hahnens fast ganz ausgeschlossen, und es sind somit auch Reparaturen so gut wie möglich ver mieden. Wird es gleichwohl nötig, die Dich tung auszuwechseln, so ist dies bei dem neuen Hahn überaus einfach zu bewerk stelligen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Auslaufhahn, besonders für Wasser und Gas, bei welchem ein und derselbe Dichtungs ring als Sitz für den Ventilkörper in der Schlusslage und zur Abdichtung der Ver schraubung dient, dadurch gekennzeichnet, dass die achsial nicht verschiebbare, sondern nur drehbare und den an einer Drehung ver hinderten Ventilkörper zwangsläufig hebende und senkende Ventilspindel mit einer Schulter an demselben Dichtungsring derart anliegt, dass sie ebenfalls bei der Drehbewegung ab gedichtet ist.UNTERANSPRUCH: Auslaufhahn nach dem Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen runden Quer schnitt des Dichtungsringes und eine der artige Lage seiner Abdichtungsflächen, dass der Ring durch den Leitungsdruck sowohl gegen das Hahrigehäuse, als auch gegen die Verschraubung und die Ventilspindel gedrückt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH100762T | 1922-04-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH100762A true CH100762A (de) | 1923-08-16 |
Family
ID=4359061
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH100762D CH100762A (de) | 1922-04-21 | 1922-04-21 | Auslaufhahn. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH100762A (de) |
-
1922
- 1922-04-21 CH CH100762D patent/CH100762A/de unknown
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