CH100815A - Schaltungsanordnung für mit Zwischenverstärkern ausgerüstete Spulenleitungen. - Google Patents

Schaltungsanordnung für mit Zwischenverstärkern ausgerüstete Spulenleitungen.

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CH100815A
CH100815A CH100815DA CH100815A CH 100815 A CH100815 A CH 100815A CH 100815D A CH100815D A CH 100815DA CH 100815 A CH100815 A CH 100815A
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CH
Switzerland
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/36Repeater circuits
    • H04B3/38Repeater circuits for signals in two different frequency ranges transmitted in opposite directions over the same transmission path
    • HELECTRICITY
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    • H04B3/40Artificial lines; Networks simulating a line of certain length

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Description


  Schaltungsanordnung für     inft    Zwischenverstärkern     ausgerfistete        Spulenleitungen.       Die Erfindung betrifft eine Schaltungs  anordnung zur Verminderung der     Pfeif-          gefa.hr    in     Spulenleitungen    mit Zwischen  verstärkern, die nach dem     Ausgleieliprinzip     in die Leitung eingeschaltet sind.  



  Die     Eriinduno,    beruht auf der Überlegung,       dass    im Gebiet der Eigenschwingung der       Spulenleitung    die Grösse des Scheinwider  standes besonders stark abhängig ist von den  elektrischen Werten des Kabels, und selbst  bei kleineren Unvollkommenheiten der Nach  bildung für die in diesem Gebiete liegenden  Frequenzen ein störendes Pfeifen<B>der</B>     Ver-          stärkerschaltunol    auftreten kann.  



  Auf Grund dieser Überlegungen wird zur  Verminderung der Störungsgefahr gemäss  der Erfindung die Verstärkung im Gebiet  der Eigenschwingung- des Kabels herabgesetzt  durch Einschalten passend gedämpfter       Schwingungskreise.    Gegebenenfalls können  mehrere     Seliwingungskreise    benutzt werden,  die auf verschiedene Resonanz abgestimmt  sind, um die Verstärkung für ein breiteres  Frequenzband schwächen zu können.    Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung veranschaulicht.  



  Es ist die übliche     Ausgleichverstärker-          sclialtung    dargestellt, die nach dem     Diffe-          rentialprinzip    geschaltet ist, und zwar sind  die Empfangsseiten der Verstärker mit a,<I>a,</I>  die Sendeseiten mit<B>b, b</B> bezeichnet;     KL,    und       KL,    bezeichnen die Nachbildungen des Wel  lenwiderstandes der Leitungen<B>1</B> und     II.     



  Um eine Störung durch die im -Gebiet  der     Eigenscliwingung    der     Spulenleitung    lie  genden Frequenzen zu vermeiden, wird die       Verstiärkung    für diese Frequenzen durch Ein  schalten<B>je</B> eines     Seliwingungskreises        LC        bezw.          JX'    in die Leitungszweige<B>b, b</B> herabgesetzt.  Die     Sehwingungskreise    sind auf die zu  schwächende Frequenz abgestimmt und be  sitzen eine passende Dämpfung.

   In der  Zeichnung ist der     Scliwingungskreis        LC     eine     Parallelschaltung    von     IncTuktivität    und  Kapazität in Reihe     mit;der    Leitung, der zweite       L'U    eine Reihenschaltung     vonInduktivität    und  Kapazität, in Brücke zur Leitung geschaltet.  Da 'grundsätzlich beide     Sellwingungskreise         in diesem Falle gleichartig wirken, so steht  der Verwendung nur einer Art an beiden  Sendeseiten nichts im Wege. Statt auf den  Sendeseiten können die     Sehwingungskreise     auch auf den Empfangsseiten der Verstärker       lieaen.     



  Ist für ein grösseres     Frequenzgebiet    die  Verstärkung herabzusetzen, so kann dies       züm    Beispiel dadurch     erreielit    werden,     dass     zwei oder mehrere Schwingungskreise be  nutzt werden, welche verschieden abgestimmt  sind. In diesem Falle verteilt man die Kreise  zweckmässig auf Empfangs- und Sendeseite.

Claims (1)

  1. PATEWTANSPRUCH: Schaltungsanordnung für mit Zwischen- verstirkern ausgerüstete Spulenleitungen, da- ZD durch gekennzeichnet, dass zurVerminderung der Pfeifgefahr die Verstärkung für die in dem Frequenzgebiet der Eigensehwingung <B>Z-,</B> t> der Spulenleitungen liegenden Frequenzen herabgesetzt wird durch Einfügung von Scliwingungskreisen, die auf die zu seliv,
    7ä- chenden Frequenzen abgestimmt sind, in die zu den Verstärkern führenden Leitungs zweige. UNTERANSPRUCII: Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch die Benutzung meh rerer verschieden abgestimmter Schwingungs kreise, um die Verstärkung für ein breiteres Frequenzgebiet herabsetzen zu können.
CH100815D 1922-06-15 1922-08-05 Schaltungsanordnung für mit Zwischenverstärkern ausgerüstete Spulenleitungen. CH100815A (de)

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FR555499A (fr) 1923-06-30
AT94295B (de) 1923-09-25
GB199345A (en) 1924-04-03

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