Melkeimer.
Die Erfindung hat zum Gegenstand einen
Melkeimer, welcher aus einem liegenden oder schwach geneigten Behälter besteht, dessen vorderer offener Teil nach aufwärts gerichtet ist, zum Auffangen der Milch, während auf dem mit einer Stütze und einem Fuss ver sehenen hintern Teil ein Sitz angeordnet ist.
Auf der Zeichnung ist der Melkeimer ge m## der Erfindung in einem Ausführungs- beispiel dargestellt, und zwar zeigen :
Fig. 1 eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Oberansicht,
Fig. 3 einen senkrechten Querschnitt.
Der gezeichnete Melkeimer besteht aus dem liegenden oder schwach geneigten Be hälter a, dessen vorderer offener Teil nach aufwärts gerichtet ist, um für die Milch einen sicheren und bequemen Einlauf zu bilden. Vorteilhaft ist es, in die vordere Offnung ein trichterförmiges Milchsieb einzusetzen, in das zwei Siebboden b und c von ungleicher Maschenweite eingeordnet sind, um die Milch beim Hineinmelken in den Be hälter gleichzeitig zu reinigen und ein Spritzen der Milch zu verhindern.
Unter dem Behälter a sind an dessen hin terem Teil eine Stütze e und ein Fuss f an gebracht, die den Behälter a in der liegenden oder schwach geneigten Stellung erhalten.
Auf dem Behalter a ist ein Sitz g befestigt. der soweit als möglich an das hintere Ende geruckt ist, und unmittelbar unter dem Sitz g befindet sich der vorerwähnte Fuss f. Vor dem Sitz ist an dem Behälter a ein Hand- griff h angebracht.
Zum Gebrauch wird der beschriebene Melkeimer mit seinem vordern, mit Milchsieb ausgerüsteten Teil in die gegebene Stellung zum Euter des Milchtieres gebracht und der Melkende setzt sich auf den Sitz g. Der Melker kann nun mit Leichtigkeit, ohne die Hände zu gebrauchen, den Eimer vom Sitz aus heben und senken oder nach den Seiten hin verschwenken, ohne aufstehen zu müssen.
Vorteilhaft ist es, wenn der Behälter a in der Längsrichtung die Form eines abgestumpften Ereiskegels erhält und im senkrechten Querschnitt die eines mit seiner Längsaxe wagrecht gestellten Ovals. Erstere, um die grösste Milchlast in den erweiterten hintern Teil des Behälters zu bringen, letz tere, um den Raumgehalt des Behälters vergrössern zu können, ohne die Sitzhöhe merkbar verändern zu m#ssen.
Es können aber auch andere Formen für den Behälter, sowohl in der Längsrichtung, als auch im Querschnitt gewählt werden.
Milking bucket.
The invention has a subject
Milking bucket, which consists of a lying or slightly inclined container, the front open part of which is directed upwards, for collecting the milk, while a seat is arranged on the rear part provided with a support and a foot.
In the drawing, the milking bucket ge m ## of the invention is shown in an exemplary embodiment, namely show:
Fig. 1 is a side view,
Fig. 2 is a top view,
Fig. 3 is a vertical cross section.
The drawn milking bucket consists of the lying or slightly inclined Be container a, the front open part of which is directed upwards to form a safe and convenient enema for the milk. It is advantageous to use a funnel-shaped milk sieve in the front opening, in which two sieve bottoms b and c of unequal mesh sizes are arranged in order to simultaneously clean the milk when milking into the container and prevent the milk from splashing.
Under the container a, a support e and a foot f are placed on its rear terem part, which receive the container a in the lying or slightly inclined position.
A seat g is attached to the container a. who has moved as far as possible to the rear end, and immediately under the seat g is the aforementioned foot f. A handle h is attached to the container a in front of the seat.
For use, the milking bucket described with its front part equipped with a milk strainer is brought into the given position in relation to the udder of the dairy animal and the milker sits on the seat g. The milker can now with ease, without using his hands, raise and lower the bucket from the seat or swivel it to the sides without having to get up.
It is advantageous if the container a has the shape of a truncated cone in the longitudinal direction and that of an oval placed horizontally with its longitudinal axis in the vertical cross section. The former to bring the greatest milk load into the extended rear part of the container, the latter to be able to increase the volume of the container without noticeably changing the seat height.
However, other shapes can also be selected for the container, both in the longitudinal direction and in cross section.