CH101004A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Röhren aus Blei und ähnlichem leicht schmelzbarem Metall. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Röhren aus Blei und ähnlichem leicht schmelzbarem Metall.

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CH101004A
CH101004A CH101004DA CH101004A CH 101004 A CH101004 A CH 101004A CH 101004D A CH101004D A CH 101004DA CH 101004 A CH101004 A CH 101004A
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Lane John Burr
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  Verfahren und     Vorrichtung    zur Herstellung von Röhren aus Blei und     ähnlichem     leicht schmelzbarem Metall.    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Herstellung von Röhren aus Blei und ähn  lichem leicht schmelzbarem Metall, und eine  Vorrichtung zur Ausführung dieses Verfah  rens.  



  Gemäss dem vorliegenden Verfahren wird       das    zwischen zwei gleichachsigen     Formstük-          ken    in der Herstellung begriffene Röhren  stück aus einem Metallbad dadurch weiter  fortgebildet, dass durch relative Längsver  schiebung zwischen diesen     Forme-ficken    dem  Metallbad     mittelst    einer Raumerweiterung  eine gewisse Menge Metall entnommen, und,  nachdem dieselbe wenigstens teilweise zum  Erstarren gebracht worden ist, quer zur Röh  renlängsrichtung an das in Bildung begriffene  Röhrenstück unter Verdichtung des Metall  ansatzes     herangetrieben    wird, so dass eine ent  sprechende Fortbildung des Röhrenstückes  der Länge nach erfolgt.  



  Die Vorrichtung zur     Ausführung    dieses  Verfahrens zeigt die Eigentümlichkeit, dass  ein zur Aufnahme von geschmolzenem Metall  bestimmter Behälter mit einem röhrenförmi-    gen Zwischenraum zwischen zwei relativ zu  einander längsverschiebbaren Formstücken in       'Verbindung    steht und in diesem Zwischen  raum eine     Erweiterung    vorgesehen ist, in  welcher bei einer Relativverschiebung zwi  schen den Formstücken eine gewisse Menge  Metall aus dem Metallbad aufgenommen wird,  um an einer Kühlstelle zum wenigstens teil  weisen Erstarren gebracht zu werden, worauf  bei weiterer Relativverschiebung die so er  starrte Metallmasse in der Querrichtung unter  Pressung zwangsweise an das in Bildung be  griffene Röhrenstück     herangetrieben    wird.

    



  Die Zeichnung veranschaulicht mehrere  beispielsweise     Ausfülirungsformen    dieser Vor  richtung zur Herstellung von Bleiröhren     mit-          telst    eines feststehenden und eines hin- und  hergehenden Formstückes.  



       Fig.    1 ist ein senkrechter Längsschnitt,  und     Fig.    2 ein     Querschnitt    nach Linie 1-2  von     Fig.    1 einer ersten Ausführungsform;       Fig.    3 ist ein ähnlicher Längsschnitt wie     Fig.     1, aber mit dem feststehenden zylindrischen  Formstück in Ansicht, und mit dem hin- und      hergehenden Formstück am Ende der Ab  wärtsbewegung statt am Ende des Aufwärts  ganges;

         Fig.    4, 5 und 6 zeigen eine weitere Aus  führungsform, und zwar zeigt     Fig.    4 das hin  und hergehende Formstück am Ende seines  Aufwärtsganges in senkrechtem Schnitt und  das feststehende Formstück in Ansicht, wäh  rend     Fig.    5 das hin- und hergehende Form  stück am Ende seines     Abwärtsganges    und die  ses sowohl, als auch das feststehende Form  stück in senkrechtem Längsschnitt darstellt;       Fig.    6 ist ein     Querschnitt    nach Linie     3-4     von     Fig.    5;       Fig.    7 und 8     stellen    weitere Ausführungs  formen dar;

         Fig.    9 veranschaulicht eine grössere An  zahl solcher Vorrichtungen mit einem gemein  samen Bleibad und stellt auch einen Antrieb  zur Hin- und Herführung der hin.- und her  gehenden Formstücke dar.  



  In einem zur Aufnahme von geschmolze  nem Blei     a.    geeigneten Behälter<I>A</I>     (Fig.    1 bis "       3')    ist ein feststehendes zylindrisches Form  stück Beingesetzt, an das sich oben ein Hohl  kern B\ anschliesst, dessen äusserer Durchmes  ser dem Innendurchmesser der zu     formenden     Röhre entspricht. Zwischen dem Hohlkern       B     und dem Formstück B befindet sich ein       ringsum    laufender Absatz b, der zur Längs  achse der Röhre senkrecht steht, aber auch  schräg abwärts geneigt sein könnte.

   Dieser  Absatz bildet das obere Ende desjenigen Teils  des feststehenden zylindrischen Formstückes  B, dessen äusserer Durchmesser dem Aussen  durchmesser der herzustellenden Röhre ent  spricht. Das Formstück B ist mit bis in den  Absatz b reichenden Längsrillen     b2    für den  Durchgang von geschmolzenem Blei aus dem  Behälter A versehen. Gleichachsig zum fest  stehenden Formstück B ist ein hin- und her  gehendes hohlzylindrisches Formstück C     an-          W   <B>0.</B>  



  ordnet, dessen innerer Durchmesser dem       _@ussendurchmesser    der zu formenden Röhre  und des feststehenden Formstückes B gleich  kommt. Beim untern Ende ist an der Innen  wand des beweglichen Formstückes C eine  ringförmige, die eingangs genannte Räum-         erweiterung    bildende Fangrinne c von sol  chem Fassungsvermögen angebracht, dass sie  eine bestimmte, zum Anfügen an das in der  Herstellung     begriffene    Röhrenstück dienende  Bleimenge aufzunehmen vermag.

       Das    In  nere des Hohlkernes B\ wird mittelst eines       Kühlrohreinsatzes    im Formstück B durch  Wasser- oder dergleichen Kühlung kühl ge  halten, während ein isolierender Luftraum     b'     zwischen dem     Kühlrohreinsatz    und dem un  tern Teil des Formstückes B vorgesehen ist,  um dessen Abkühlung hintanzuhalten und so  ein Erstarren von Blei aussen auf dem Form  stück B zu vermeiden, was sonst die Bewe  gung des Formstückes C beeinträchtigen  würde.  



  Die Teile<I>A, C, B</I> und<I>B\</I> können aus Guss  eisen bestehen; indessen ist die Verwendung  von     Bessemer-.Stahl    für die Teile B, B\ zu  empfehlen, wenn Röhren von geringem  Durchmesser hergestellt werden sollen.  



  Der     Kühlrohreinsatz    besteht aus einem in  dem     Formstück   <I>B</I>     emporgeführten    Rohr<I>D</I>  mit in den Hohlkern B" passendem Ringkopf  <I>d</I> und einem das Rohr<I>D</I>     achsial    durchsetzen  den Innenrohr E für den     Zufluss    der Kühl  flüssigkeit. Diese     tritt    oben in den Kühlraum  b\ des Hohlkerns     B'    und fliesst durch den  Zwischenraum     zwischen    den Rohren D und E  ab.

   In den trennenden Isolierraum b" um den       Kühlrohreinsatz,    der oben durch den Kopf d  begrenzt wird, kann die isolierende Luft  durch eine untere Öffnung     b"    eingelassen  werden.  



  Das Kühlrohr D ist in ,der Höhenrichtung  einstellbar, so dass die Grösse des Kühlraumes       b'    über dem Kopf d und dadurch die Kühl  wirkung im Hohlkern verändert werden kann.  



  Wenn das bewegliche Formstück C aus  der in     Fig.    1 gezeichneten Stellung abwärts  geht, nimmt es den untern Teil des in der  Herstellung begriffenen Röhrenstückes X mit,  da ein Teil des erstarrten     3Ietalles    desselben  in .der Ringrinne     c    des Formstückes C einge  lagert ist. Dabei kommt im weiteren Verlauf  der Bewegung das untere Ende des innerhalb  des Formstückes C stehenden Röhrenstückes  an den Absatz b des feststehenden Form-           stückes    B heran, so dass das Röhrenstück X  angehalten wird.

   Dagegen setzt das Form  stück C seine Abwärtsbewegung fort und  treibt die bisher die Ringrinne c anfüllende  Metallmenge quer einwärts an das Material  des Röhrenstückes unter Verfestigung und  Verdichtung der Metallmasse heran, womit  gleichzeitig eine Fortbildung des Röhren  stückes stattfindet, indem dieses um ein ent  sprechendes Mass oben aus dem Formstück C  vorgeschoben wird. Das Formstück.

   C geht  alsdann wieder in die Höhe, nimmt in der  Rinne c eine frische Menge flüssigen     Metalles,     die durch die Rillen     b\    Zutritt zu der Rinne  hatte, mit und bringt den Inhalt der Rinne c  etwa auf der Höhe des     Kühlraumes    b  ver  möge der dort herrschenden Kühlwirkung  zum Erstarren an dem in .der Herstellung be  griffenen Röhrenstück, so dass dieses von jetzt  an wieder der Bewegung des Formstückes C  folgen muss und der Vorgang von neuem be  ginnen kann. Auf diese Weise wird durch die  hin- und hergehende Bewegung des Form  stückes C .das Röhrenstück im Aufbau von  unten unter schrittweisem Einfügen von Me  tall stückweise verlängert.  



  Form und     Grösse,der    den     stückweisen    An  bau von Metall     bestimmenden    Rinne c kön  nen verschieden sein. Eine solche Rinne kann  auch im feststehenden     Formstüclr    oder in bei  den Formstücken zugleich angebracht werden.  Auch ist. die     Querschnittsform    der zu formen  den Röhre im wesentlichen ohne Belang.  Schliesslich können das feste und     veischieb-          bare    Formstück in ihrer Stellung zueinander  vertauscht sein.  



  Nachstehend sind einige Beispiele solcher  Abänderungen beschrieben. Bei der Ausfüh  rungsform der     Fig.    4, 5 und 6 wird das seit  wärts zu drängende Anbaumetall nicht seit  lich nach innen, sondern nach aussen getrie  ben. Hier wird die Raumerweiterung zwi  schen den Formstücken B, C zur Aufnahme  der anzufügenden Metallmasse durch eine  nach unten konisch verlaufende Verjüngung       b"    des innern feststehenden Formstückes B  gebildet. Im übrigen sind die Teile, welche  jenen der ersten Ausführung entsprechen, mit    denselben Bezugszeichen versehen.

   Das ge  schmolzene Metall tritt aus dem Metallbad     a     rings um den verjüngten Teil     b8    des Form  stückes B in den dort vorhandenen freien  Ringraum ein, wenn das Formstück C in seine  Tiefstellung     (Fi.g.    5) niedergeht, und kommt  dort infolge der kühlenden Wirkung des  Hohlkerns     B2    wenigstens teilweise zum Er  starren.

   Die Verdichtung des Metalls in die  sem erweiterten Raum erfolgt unter Zuhilfe  nahme von einwärts springenden     :Klauen        cl     am untern Ende des hin- und hergebenden  Formstückes C, welche bei Hochgehen dessel  ben das teilweise erstarrte Anbaumetall längs  dem konisch verjüngten Kernteil     b'    mitfüh  ren, so dass durch die     Kühlwirkung.    desselben  das Metall in der Richtung radial nach aussen  an das in Bildung begriffene Röhrenstück       herangepresst    und dadurch die stückweise  Fortbildung desselben in Längsrichtung nach  oben hin gesichert wird.

   Geht das Formstück  G hernach wieder nach abwärts, dann bleibt  das in Bildung begriffene Röhrenstück X in  Ruhe und     flüssiges    Metall dringt von neuem  zwischen den verjüngten Kernteil     b'        und    die  Innenwand des     Formstückes    C ein, während  die Rippen b am Formstück B alles etwa an  den Klauen     ei        hän.gengebliebene        Metall    von  diesen abstreifen.  



       Fig.    7 und 8 zeigen Ausführungsformen,  bei welchen das äussere Formstück C fest  stehend und das innere Formstück B mit dein  gekühlten Hohlkern B" längsverschiebbar an  geordnet ist.     Fig.    7 zeigt die analogen Ver  hältnisse für das Arbeitsverfahren nach     Fig.     1 bis 3, während die Ausführung nach     Fig.     8 dem Arbeitsverfahren der     Fig.    4 bis 6 ent  spricht. In beiden Fällen ist das Formstück  C mit seinem     obern    Ende in den Boden des  das Metallbad     a    enthaltenden Behälters A  eingeschraubt und am Umfang durch ein  Kühlwasserbad F gekühlt.

   Bei der Einrich  tung nach     Fig.    7 wird das in der     rinnenför          migen        Erweiterung    c des Formstückes C ent  haltene Metall beim Niedergang des Form  stückes B unter Mithilfe des Absatzes b des  selben aus der Erweiterung c heraus und ein  wärts das in Bildung begriffene Röhrenstück      A     lierangepresst,    während in     Fig.    8 das an  zufügende Metall beim Aufwärtsgang des  Formstückes     B    vermöge des konischen Anzu  ges des Hohlkernes     B\    .desselben durch Druck  in Richtung nach auswärts an das in Bildung  begriffene Röhrenstück fest angefügt wird,

    wobei die nach einwärts vorspringenden  Klauen     ei    des Formstückes C als     Widerlager     dienen.  



  Bei den Ausführungsformen nach     Fig.    4,  5, 6, 7 und 8 wird die Kühlung des Hohl  kernes B\ jeweils durch einen     Kühlrohreinsatz     von der bei -der ersten Ausführungsform be  schriebenen Art bewirkt. Die Teile desselben  sind mit den gleichen Bezugszeichen     versehen.     



       Fig.    9 zeigt eine Anlage zur gleichzeitigen  Herstellung einer ganzen Reihe von Röhren  aus Blei gemäss dem mit Bezug auf     Fig.    1  bis 3 beschriebenen Verfahren. Hier werden  alle längsverschiebbaren Formstücke C von  einer Winkelschiene G getragen, die an einem       Flansebstück    H einer auf- und niedergehen  den Platte I befestigt ist. Letztere wird durch  Bügel j an einer     Gestellsplatte    J senkrecht  geführt und erhält ihren Antrieb durch meh  rere     Ezzenterzapfen        K    einer umlaufenden  Welle L.

   Die     EXzenterzapfen        K    bewegen die  Stangen     lc    hin und her, die durch Zwischen  stangen     7c1    unter Einschaltung eines Kugel  gelenkes     i,    i\ mit der Platte I verbunden sind.  



  Sämtliche     Kühlrolireinsätze    der Form  stücke     B    werden durch ein gemeinsames       Kühlwasserverteilungsrohr   <B>31</B> gespeist, des  sen Zweigstutzen in mit den     Kühlwasserein-          spritzrohren        E    verbunden sind. Gegebenen  falls kann auch .der vorspringende     Flansehen-          teil   <I>H</I> der Platte<I>I</I> für Kühlung eingerichtet  und durch Leitungen<I>N, n</I> mit einer Kühl  flüssigkeit     speisbar        :sein.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von Röhren aus Blei und ähnlichem, leicht schmelz barem Metall, dadurch gekennzeichnet, dass das zwischen zwei gleichachsigen Formstücken in der Herstellung begrif fene Röhrenstück aus einem Metallbad dadurch weiter fortgebildet wird, dass durch relative Längsverschiebung zwi schen diesen Formstücken dem Metallbad mittelst einer Raumerweiterung eine ge wisse Menge Metall entnommen und, nachdem dieselbe wenigstens teilweise zum Erstarren gebracht, worden ist, quer zur Röhrenlä.ngsriehtung an das in Bil dung begriffene Röhrenstück unter Ver dichtung des Metallansatzes herangetrie- ben wird,
    so da.ss eine entsprechende Fort bildung des Röhrenstückes der Länge nach erfolgt. TI. Vorrichtung zur Ausführung des V erfali- rens gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Aufnahme von geschmolzenem Metall bestimmter Behälter mit:
    einem röhrenförmigen Zwi schenraum zwischen zwei gleichachsigen, relativ zueinander längsverscliiebbareri Formstücken in Verbindung steht und in diesem Zwischenraum eine Erweiterung vorgesehen ist, in welcher bei einer R.ela= tivversehiebung zwischen .den Forinstük- ken eine gewisse Menge flüssigen Mehilles aus dem Metallbad aufgenommen wird, um an einer Kühlstelle zum wenigstens teilweisen Erstarren gebracht zu werden,
    worauf bei weiterer Relativverschieburi" die so erstarrte Metallmasse in der Quer- riehtung unter Pressung zwangsweise an das in Bildung begriffene Röhrenstück herangetrieben wird. UNTERANSPRtrCITE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass das äussere, rohrförmige Formstuck über .dem innern, feststehenden verschiebbar beweglich und an seiner Innenwand mit einer die Raum erweiterung bildenden Ringrinne ver sehen ist, in welcher eine gewisse Menge flüssigen Metalles aus dem Metallbad ge fangen wird und welche diese Metall menge bei Verschiebung des die Rinne ufweisenden Formstückes einer Nübl- stelle zur Erzielung des Erstarrens der selben zuführt,
    wonach ini weiteren Ver lauf der Verschiebung des Formstückes die so erstarrte Metallmasse ihren Sitz in der Rinne verlassen muss und durch das Formstück zwangsweise an das in Bil dung begriffene Röhrenstück herange- presst wird. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das äussere, rohrförmige Formstück feststehend und das innere, zum ersteren längsverschieb bare mit einem zur Bildung der Raumer weiterung dienenden konischen Anzug versehen ist, vermöge dessen das zwischen die Formstücke eindringende Metall nach Erstarren bei Verschiebung des innern Formstückes unter Pressung an das in Bildung begriffene Röhrenstück angefügt wird. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch<B>11,</B> da durch gekennzeichnet, dass -das innere Formstück zur Bildung einer Kühlstelle mit einer Kühlkammer versehen ist, wel cher - eine Kühlflüssigkeit durch gleich achsige Zu- und Abflussrohre zugeführt wird.
CH101004D 1921-08-22 1922-08-11 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Röhren aus Blei und ähnlichem leicht schmelzbarem Metall. CH101004A (de)

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