CH101108A - Gegossener Gliederheizkörper. - Google Patents

Gegossener Gliederheizkörper.

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CH101108A
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Aktiengesellschaft B Eisenwerk
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Berlin Burger Eisenwerk Aktien
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F21/00Constructions of heat-exchange apparatus characterised by the selection of particular materials
    • F28F21/08Constructions of heat-exchange apparatus characterised by the selection of particular materials of metal
    • F28F21/088Constructions of heat-exchange apparatus characterised by the selection of particular materials of metal for domestic or space-heating systems

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Description


  Gegossener Gliederheizkörper.    Gegossene Gliederheizkörper haben vor       schmiedeisernen    den Nachteil grösserer Wand  stärken, also     ;auch    höheren     Gewichtes,    dage  gen rosten sie nicht so leicht durch     wie    die       schmiedeisernen.    Ein leichter     gusseiserner     Gliederheizkörper wird deshalb dem     scUmied-          eisernen    im allgemeinen überlegen sein.

   Es  liegt deshalb die erfinderische Aufgabe vor,       duroh        Verminderung    der Wandstärke     Jas    Ge  wicht des     ,gusseisernen    Heizkörpers zu ver  mindern, ohne dass     dadurch    seine Heizwir  kung     beeinträchtigt        wird.     



  Die Erfindung besteht demgemäss darin,  dass -die     dünnwandig    gegossenen Hohlkörper  für     :das        Heizmittel,,die    in jedem Querschnitte  die gleiche lichte Weite     aufweisen,    eine dünne,  volle, als Heizrippe wirkende Verbindungs  wand rahmenartig umfassen.  



  Der     Erfindungsgegenstand    ist auf der  Zeichnung in verschiedenen Ausführungsfor  men dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt ein einzelnes Element des  Gliederheizkörpers in Ansicht;         Fig.    2 bis 5 stellen verschiedene     Q,uer-          schnittsformen    des     Heszkörperelementes    dar.  



  Das     Heizkörperelement    hat     ,die    allgemeine  Form der bekannten     amerikanischen    Radiato  ren, es besteht aus     im        Querschnitt    etwa kreis  förmigen,     elliptischen    oder     quadratischen          Hohlkörpern        a1,        a2,    ,die sich, wie bei den     ame-          rikanis,chen    Radiatoren, zu einem-     gestreckten     Rechtecke mit abgerundeten kurzen Seiten zu  sammensehliessen.

   Diese Hohlkörper umfassen  rahmenartig     eine    angegossene volle Wand b,  die     als        Heizrippe    wirkt. Die Hohlkörper  schützen     also    die grossflächige Heizrippe       (Verbindungswand)    b,     die        deshalb    auch so  dünn gegossen werden kann, wie es die Wär  meleitung von den     Hohlkörpern    aus gerade  gestattet. Man kann für die Heizrippe b     bis     zu 2 mm     Wandstärli:e    und selbst darunter ge  langen.

   Zur Erhöhung der     mechanischen    Fe  stigkeit und     Verbesserung    der     Heizwirkung     ist nach der     Ausführungsform        Fig.    1 und     \52     senkrecht zu dieser     Verbindungswand    in ihrer  Mitte noch eine von oben     nach    unten durch  laufende     Querrippe        r,    angeordnet,

       Jie    zu-      gleich auch beim Giessen der Heizkörper das  Durchschiessen des flüssigen Eisens erleichtert       ünd        -daher    einen     lunkerfreien    Guss der Ver  bindungswand b ermöglicht.  



  Der Querschnitt .der Hohlkörper ist im  Lichten an jeder Stelle gleich gross, beim  Durchgang des Heizmittels finden deshalb  auch     keine        Druckänderungen    und demgemäss  auch keine Stauungen statt, die freien Durch  gangsquerschnitte können also auch eng ge  halten werden. Indem man dann die Hohl  körper weiter     auseinanderdrüekt,    erhält man  ausreichenden Raum zur Vergrösserung der       Wärmeaustauschflä@chen    in Gestalt der vol  len Verbindungswand b zwischen den Hohl  körpern. Durch die passende Bemessung dieser       Verbindungswand        kann    jede gewünschte  Heizfläche erzielt werden.

   Die Verbindungs  wand zwischen den Hohlkörpern kann zur  Vergrösserung der Oberfläche und zur Ver  besserung der Strahlungsverhältnisse auch  mehrfach geknickt     (Fig.    4) oder gewellt sein       (Fig.    5). Die bereits erwähnte Querrippe     r1     trägt gleichfalls zur Vergrösserung der Heiz  fläche bei.  



  Die einfache     Querschnittsform    der Hohl  körper ist für den Guss geringer Wandstärken  von grosser Wichtigkeit, denn es kann bei ein  fachen geometrischen     Quersehnittsformen     auch der     Gusskern    sehr exakt     hergestellt    und  zuverlässig in der     Gussform    so gelagert wer  den, dass sich überall gleiche Wandstärken für       die    Hohlkörper ergeben.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Leichter gusseiserner Gliederheizkörper von der Form :der amerikanischen Radiatoren, dadurch gekennzeichnet, da.ss die einzelnen Hohlkörper für .das Heizmittel dünnwandig sind, in jedem Querschnitte ,die gleiche lichte Weite aufweisen, und eine zwischen dieser. liegende, dünne, volle, als Heizrippe wirkende Verbindungswand rahmenartig umfassen. UNTERANSPRüCHE 1. Gliederheizkörper nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungswand zwischen den Hohlkör pern mehrfach geknickt ist. 2.
    Gliederheizkörper nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet. dass die Verbindungswand zwischen den Hohlkör pern gewellt ist. 3. Gliederheizkörper nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Mitte der vollen Verbindungswand eine senkrecht zu ihr stehende Vollrippe angeordnet ist. 4. Gliederheizkörper nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt er ,Hohlkörper kreisförmig ist. 5. Gliederheizkörper nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Hohlkörper elliptisch ist. 6.
    Gliederheizkörper nach dem P.a.tentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Hohlkörper quadratisch ist.
CH101108D 1922-03-01 1922-03-01 Gegossener Gliederheizkörper. CH101108A (de)

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