CH101140A - Spinn- bezw. Zwirnspindellagerung. - Google Patents

Spinn- bezw. Zwirnspindellagerung.

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CH101140A
CH101140A CH101140DA CH101140A CH 101140 A CH101140 A CH 101140A CH 101140D A CH101140D A CH 101140DA CH 101140 A CH101140 A CH 101140A
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Muenzenmaier Richard
Muenzenmaier Adolf
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Muenzenmaier Richard
Muenzenmaier Adolf
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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


  Spinn-     bezw.        zwirrispindellagerung.       Spinn- und     Zwirnspindellagerungen,    bei  denen die Spindel in der     Spindelbüchse    un  nachgiebig gelagert und die     Spindelbüchse     gegen eine Tragbüchse federnd abgestützt.  ist, sind bereits bekannt.

   Bei diesen bekannten  Lagerungen erstreckt sich jedoch die federnde  Abstützung zwischen     Spindelbüchse    und Trag  büchse     nieht    auf die ganze Länge der     Spindel-          büchse,    vielmehr sind Ansätze oder Bunde  vorgesehen, durch die eine streckenweise un  nachgiebige Anlage zwischen der     Spindel-          büchse    und der Tragbüchse hergestellt wird.  



  Versuche haben ergeben,     dass    diese Art der  Abstützung für den ruhigen Lauf der Spindeln  bei hohen Drehzahlen von Nachteil ist, weil die  seitliche Bewegungsmöglichkeit der     Spindel-          büchse    eingeschränkt wird. Dieser Nachteil  wird nach der Erfindung vermieden, indem  die     Spindelbüchse    derart seitlich federnd ab  gestützt ist,     dass    sie auf ihrer ganzen Länge  nach allen Richtungen     seitlieth    nachgehen kann,  und     dass    die     Spindelbüchse    ferner an einer Stelle  ihres Umfanges gegen     achsiale    Verschiebung  und gegen Verdrehung abgestützt ist.

      Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung in vier Figuren dar  gestellt.  



       Fig.   <B>1</B> ist ein Längsschnitt durch die       Spindelbüchse    und Tragbüchse,       Fig.    2 eine Ansicht der Spindel und der       Spindelbüchse    mit den     ungespannten    Federn,       Fig.   <B>3</B> ein Querschnitt durch die     Spindel-          büchse    und Spindel nach der Linie     A-B    der       Fig.    2, und       Üig.    4 eine Gesamtansicht der zusammen  gestellten Spindel.  



  Die Spindel a, auf welche die Glocke<B>b</B>  mit     Wirtel    c gesteckt wird, ist in der     Spindel-          büchse        d    unnachgiebig gelagert. Die Lagerung       ei-folgt    mittelst     Kugelhalslagerring    e und eines  einstellbaren     Spurlagers   <B>f,</B> das durch die  Gegenmutter     li    in seiner jeweiligen Lage  gesichert wird.

   Im     Spurlager   <B>f</B> sind     Olnuten    i  für seitliche     Olzuführung    zum Lagerzapfen  und Löcher<B><I>g</I></B> für Zuführung des Öles nach  der unteren     Spindelspitze    vorgesehen.

   Am  Umfange der     Spindelbüchse   <B>d</B> sind die     Öl-          übertrittslöcher   <B>k</B> angeordnet, welche das,      durch eine Ölspritze in die durch eine feder  belastete Kugel abgeschlossene Öffnung<B>1</B> zu  geführte<B>Öl</B> aus der Kammer in der     Spindel-          büchse   <B>d</B> durch den geringen Zwischenraum  zwischen der     Spindelbüchse   <B>d</B> und der Trag  büchse o nach dem Raum<B>n</B> in der Trag  büchse o treten lassen, ans     der    es nach Be  darf durch die     Abschlusssehraubep    abgelassen  werden kann.  



  Die Schraube     q    stützt die     Spindelbüchse     an einer Stelle ihres Umfanges gegen     achsiale     Verschiebung und Verdrehung in der Trag  büchse o ab; sie sichert die Hülse     d    gegen  Herausziehen. Die Schraube     q    greift mit Spiel  raum in eine Bohrung der     Spindelbüchse    ein.  Die auf diese Weise sozusagen freischwebende       Spindelbüchse   <B>d</B> ist am Umfange mit beliebig  vielen eingelassenen Längsfedern r versehen,  .die oben bei<I>s</I> oder unten bei t angenietet  sind.

   Diese Längsfedern     i-        (Fig.    2)     strecken     sich beim Einschieben der Hülse<B>d</B> in die  Büchse o und liegen gespannt an deren  Innenwand an. Die     Spindelbüchse   <B>d</B> kann  bei dieser Anordnung auf ihrer ganzen Länge  in allen Richtungen seitlich federn, wodurch  das Schlagen und     Unrundlaufen    der Spindel  vollkommen verhindert wird. Die Befestigung    der Tragbüchse o erfolgt mittelst Gewinde     it     mit     entspreehenderGe        'genmutteran    der     Spindel-          bank    der Spinn-     bezw.    Zwirnmaschine.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spinn- bezw. Zwirnspindellagerung, bei der die Spindel in der seitlich federnd abge stützten Spindelbüchse unnachgiebig gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel- büchse derart seitlich federnd abgestützt ist, dass sie auf ihrer ganzen Länge nach allen Richtungen seitlich nachgeben kann, und dass die Spindelbüchse ferner an einer Stelle ihres Umfanges gegen achsiale Verschiebung und gegen Verdrehung abgestützt ist.
    UNTERANSPRUCH: Spindellagerung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Abstützung der Spindelbüchse durch einen Stift erfolgt, der mit Spielraum in eine Bohrung der Spindelbüchse eingreift.
CH101140D 1921-07-21 1922-07-13 Spinn- bezw. Zwirnspindellagerung. CH101140A (de)

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DE101140X 1921-07-21

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CH101140A true CH101140A (de) 1923-09-01

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ID=5648782

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CH101140D CH101140A (de) 1921-07-21 1922-07-13 Spinn- bezw. Zwirnspindellagerung.

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CH (1) CH101140A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2886794A (en) * 1943-09-11 1959-05-12 Cecil K Stedman Microphone

Cited By (1)

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US2886794A (en) * 1943-09-11 1959-05-12 Cecil K Stedman Microphone

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