CH101145A - Dreistöckige Webelade für Bandwebstühle. - Google Patents

Dreistöckige Webelade für Bandwebstühle.

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CH101145A
CH101145A CH101145DA CH101145A CH 101145 A CH101145 A CH 101145A CH 101145D A CH101145D A CH 101145DA CH 101145 A CH101145 A CH 101145A
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CH
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Gustav Luedorf Sohn Ge Haftung
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Gustav Luedorf & Sohn Ges Mit
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Description


      DreistöckIge        Webelade    für Bandwebstühle.    Gegenstand der Erfindung ist eine     drei-          stöcki-e        Webelade    für Bandwebstühle, durch  welche es erreicht ist, Bänder in drei Reihen.  versetzt übereinander zu weben, so     dass    eine  bequeme Zugänglichkeit jeder     Bandreilie     beim Arbeiten gewährleistet ist. Den jetzt  gebräuchlichen zweistöckigen     Bandwebeladen     gegenüber wird durch den Erfindungsgegen  stand eine Mehrleistung des Stuhls von  <B>50</B> v.<B>11.</B> erzielt.  



  Die Lösung der gestellten Erfindungs  aufgabe ist dadurch gekennzeichnet,     dass    die  Schützen der mittleren Reihe sowohl von dem  die     Sehützen.,der    untern Reihe beeinflussenden       unte-rn        Zahnstangensystein,    als auch von dem  die Schützen der obern Reihe beeinflussen  den     obern        Zahnstangensystem   <B>je</B> ungefähr  auf einer Hälfte ihres Weges betätigt wer  den. Die neue Lade kann als     einspulig-drei-          stöckige    Lade ausgeführt werden.  



  Die Zeichnungen veranschaulichen     meli-          rere    Ausführungsbeispiele der Erfindung.  Es sind:         Fig.   <B>1</B> und 2 eine Ansicht und     eiu    Schnitt  nach der Linie     A-B    der     Fig.   <B>1</B> einer     ein-          spulig-dreistöckigen    Lade,       Fig.   <B>3</B> und 4 ebenfalls eine Ansicht und  ein Schnitt, wie     Fig.   <B>1</B> und 2, einer gleichen  Lade, aber mit abweichendem Schützen  antrieb,       Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> eine Ansieht und ein Schnitt  nach.

   der Linie     C-D    der     Fig.   <B>5</B> einer     zwei-          spulig-dreistöckigen    Lade.  



  Wie die     Fig.   <B>1, 3</B> und<B>5</B> übereinstimmend  erkennen lassen, sind die Öffnungen<B>1,</B> 2,<B>3</B>  für die drei übereinander liegenden Band  reihen versetzt zueinander angeordnet. Durch  die Öffnungen<B>1,</B> 2,<B>3</B> sind die Schützen der  Reihen 4,<B>5, 6</B> hin     und    her zu führen; die  entsprechenden     Führuhgsstücke    befinden sieh,  zwischen der Oberleiste<B>7</B> und dem Schläger  klotz<B>8.</B> Wie die Hin- -und     Herbewegung    der  drei     Sehützenreihen    erfolgt, sei zunächst an       Fig.   <B>1</B> und 2 erläutert.

   Es sind unten     iin          Schlägerklotz   <B>8</B> und oben     inder    Oberleiste<B>7</B>  je zwei Zahnstangen<B>9,10,</B> 11,12 vorgesehen,  die in üblicher Weise hin- und herbewegt      werden, wie es unten am Schlägerklotz an  gedeutet ist, durch Riemen x, die über Rollen  geführt sind. Die Zahnstangen<B>10</B> und 12       bewe-en    in bekannter Weise durch Zahn  rädchen<B>13</B> und 14 die Schützen 4 und<B>6,</B>  mit denen sie unmittelbar in Eingriff stehen.

    Die mittlere Schützenreihe<B>5</B> kann weder von  unten allein, noch von oben allein von einer       Zahnstance    mit Rädchen aus der einen     End-          stellun-        vollständi-    bis in die andere     -e-          en    c     kD     bracht werden. Es ist deshalb die Einrich  tung getroffen,     dass    diese mittlere Schützen  reihe<B>5</B> sowohl von der untern Zahnstange<B>9,</B>  als auch der obern<B>11</B>     beeinflusst    wird durch       Zahnrädehen   <B>15, 16</B> und<B>17, 18.</B>  



  Zahnstange<B>9</B> gehört zum unten liegen  den, die untere Schützenreihe betätigenden,       Zahnstangensystem,    indem sie mit Zahn  stange<B>10</B> fest verbunden ist; diese beiden  Zahnstangen könnten zusammen auch eine  einzige Zahnstange bilden. Dasselbe gilt von  den Zahnstangen<B>11</B> und<B>1-9</B> des die obere  Schützenreihe bewegenden obern     Zahn-          t5          stangensystems.          ZD     Soll der Schützen<B>5</B> von rechts nach links  bewegt werden, so wirkt zunächst sowohl die,  untere Zahnstange<B>9,

  </B> als auch die obere     Zahn-          in          stan"e   <B>11</B>     auf    den Schützen<B>5</B> ein vermittelst  der Räder<B>15, 16</B>     bezw.   <B>17, 18.</B> Dann kommt  Rädchen<B>18</B> ausser     Einoriff        -und    wirkt nun       lediglieli    Zahnstange<B>9</B> vermittelst der Rä  der<B>15, 16.</B> Beim weiteren Durchgang kommt  der Schützen<B>5</B> wieder in Verbindung mit  einem Rädchen<B>18,</B> und nun wirken wieder  beide Zahnstangen<B>9</B> -Lind<B>11</B> auf den Schüt  zen.

   Bei -weiterem     Fortgange    kommt     Räd-          ehen   <B>16</B> ausser Eingriff. Der Schützen<B>5</B>  wird nur von der Zahnstange<B>11</B>     mittelst     Rädchen<B>17</B> und<B>18</B> bewegt,     und    beim noch  weiteren     Durchgange    kommt wieder ein     Räd_          chen,16    in     Ein(,riff    mit dem Schützen, und  jetzt betätigen wieder beide Zahnstangen  <B>9, 11</B>     mittelst    der Rädchen<B>15, 16</B>     bezw.   <B>17 18</B>  den Schützen.

   Jeder Schützen<B>5</B> wird von  der untern Zahnstange<B>9</B> und von     der        obern     Zahnstange<B>11 je</B> ungefähr auf einer Hälfte  seines Weges bewegt. Beim Rückgang der       Se,hützen    erfolgt das Spiel umgekehrt.

           Fig.   <B>3</B> und 4 veranschaulichen ein     Ans-          führungsbeispiel,    bei dem der Antrieb der  Schützen 4,<B>5, 6</B> mittelst Zahnrädchen 21  bewirkt wird, die auf senkrecht gelagerten  Spindeln     22    sitzen und in die auf der Rück  seite     ""ezahnten    Schützen eingreifen, bezie  hungsweise in die entsprechend angeordneten       Zahnstancen   <B>19,</B> 20 (vergleiche     Fig.    4).

   Die       Fig.   <B>3</B>     lässt    erkennen, wie die kürzeren, mit  zwei Rädchen 2 besetzten Spindeln<B>22</B> die       Be'wegung    der Zahnstangen auf die Schützen  der     antern        bezw.    der obern Reihe übertragen,  und wie ferner die längeren, mit drei     Räd-          eben    21 besetzten Spindeln     '-)2    gleichzeitig  auch die mittlere Schützenreihe beeinflussen.  Auch hier wird jeder mittlere     Seb-Wzen.    von  der untern     Zahnstance    und von der obern  Zahnstange<B>je</B> ungefähr auf einer Hälfte seines  Weges bewegt.  



       Fig.   <B>5</B>     und   <B>6</B> geben ein Ausführungs  beispiel für eine     zweispulig-dreistöckige    Lade       ZD        el     mit     Spindelantrieb.    Um die doppelten       Schützenreilien    4, 4,<B>5, 5, 6, 6</B> zu bewegen,  sind die Spindeln 22 und die Zahnstangen  <B>19,</B> 20 auch<B>je</B> in doppelter Zahl angeordnet;  aus     Fig.   <B>5</B> ist leicht ersichtlich, in welcher  Weise die Anordnung     cetroffen    ist.  



       I        t#I     Der Antrieb der Zahnstangen erfolgt in  allen Fällen in bekannter Weise, zum Bei  spiel durch     Seliusse4zzente#r    oder     Schuss-          kasten.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Dreistöckige Weblade für Bandwebstühle zum Weben von in drei Reihen versetzt über einander angeordneten Bändern, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schützen<B>(5)</B> für die mittlere Bänderreihe sowohl von dem die Schützen der untern Reihe beeinflussenden untern Zalinstangens-,#,stem, als auch von dem die Schützen der obern Reihe beeinflussen den obern Zahnstangensystem, und zwar<B>je</B> ungefähr auf einer Hälfte ihres Weges, be tätigt werden.
CH101145D 1921-02-14 1922-02-14 Dreistöckige Webelade für Bandwebstühle. CH101145A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE101145X 1921-02-14

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CH101145A true CH101145A (de) 1923-09-01

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CH101145D CH101145A (de) 1921-02-14 1922-02-14 Dreistöckige Webelade für Bandwebstühle.

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