CH101580A - Seifenspender. - Google Patents

Seifenspender.

Info

Publication number
CH101580A
CH101580A CH101580DA CH101580A CH 101580 A CH101580 A CH 101580A CH 101580D A CH101580D A CH 101580DA CH 101580 A CH101580 A CH 101580A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
piston
chamber
soap
outlet opening
container
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Bosshardt Heusser
Original Assignee
Heusser & Bosshardt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heusser & Bosshardt filed Critical Heusser & Bosshardt
Publication of CH101580A publication Critical patent/CH101580A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K5/00Holders or dispensers for soap, toothpaste or the like
    • A47K5/06Dispensers for soap
    • A47K5/12Dispensers for soap for liquid or pasty soap
    • A47K5/1202Dispensers for soap for liquid or pasty soap dispensing dosed volume
    • A47K5/1204Dispensers for soap for liquid or pasty soap dispensing dosed volume by means of a rigid dispensing chamber and pistons

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description


  Seifenspender.    Es sind bereits eine grosse Anzahl Vor  schläge für Seifenspender gemacht worden,  die mehr oder weniger darauf beruhen, dass  am Auslauf eines Behälters für flüssige Seife  ein selbsttätiger Verschluss angebracht ist, bei  dessen Betätigung flüssige Seife ;aus dem Be  hälter ,auszulaufen vermag. Die     flüssige    Seife  verlässt somit den Behälter durch die Auslauf  öffnung infolge ihres Eigengewichtes     bezw.     infolge der Schwerkraft. Diese bekannten Sei  fenspender haben nun den Nachteil, dass sie  infolge Verstopfung     im    Gebrauch leicht ver  sagen.  



       Gegenstand    vorliegender Erfindung ist  ein Seifenspender mit Behälter für flüssige  Seife und selbsttätigem Verschluss der Aus  lauföffnung, bei welchem Seifenspender eine  Kammer mit dem Behälter in Verbindung  steht und so zu demselben angeordnet     ist,    dass  sie     selbssttätig        volläuft,    wobei ein Kolben in  dieser Kammer vorgesehen ist, durch dessen  Betätigung der Inhalt der Kammer in die       Auslassöffnung    gepresst wird.

   Zweckmässiger  weise weist der Kolben Durchbohrungen auf,  durch welche der Inhalt der Kammer beim  Pressen hinter den Kolben gepresst und in die         Austrittsöffnung    befördert wird.     Vorteilhaf-          terweise    steht der Kolben mit einem Druck  knopf in Verbindung und wird     mittelst    einer  Schraubenfeder in seiner Ruhelage gehalten,  in welcher     gleichzeitig    durch den Kolben die  Auslauföffnung verschlossen ist und wobei  die Anordnung so getroffen     ist,    dass der Druck  des Kolbens während     seiner        Betätigung    senk  recht zu einem Fuss steht, welcher zur Befe  stigung des Seifenspenders, z.

   B. an einer  Wand:, dient.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes     im vertikalen     Schnitt    dargestellt.  



  Zuerst soll     das    Beispiel der     Fig.    1 erläu  tert werden.  



  Ein Behälter 1 dient zur Aufnahme von       flüssiger    Seife, und hat einen Auslauf 2, wel  cher Behälter auf einem     Tragkörper    15 auf  gesetzt     ist.    Letzterer hat nun eine Querboh  rung 3, welche mit der Auslauföffnung 2 in  offener Verbindung steht und gleichzeitig zu  einer Kammer 4     führt,    in welcher ein Kolben  5 bewegbar ist. In der Ruhestellung dieses  Kolbens 5 kann flüssige .Seife durch die Boh  rung 3 in die Kammer 4 ungehindert hinein-      fliessen, wohingegen der Kolben 5 die Mün  dung eines     Auslaufkanals    11, welcher von  der     Kammer        .1    ausgeht, verschliesst.

   Der Kol  ben 5 hat eine Mehrzahl     achsial    gerichteter       Durchbohrungen    12 und befindet sich am  Ende einer Stange 6, deren anderes Ende mit  einem     Druckknopf    7 für die leichte Betäti  gung des Kolbens in der Kammer     .1    im Sinne  des beigesetzten Pfeils dient. Eine Schrauben  feder 8 dient dazu, den Kolben 5 nach seiner  Betätigung     wieder    in seine Anfangsstellung  zurückzuführen.

   Die Kammer 4 ist durch  einen Gummiring 9 nach aussen hin     abgedieh-          tet    und letzterer wird durch zwei Messing  muttern 10 in seiner Lage     gehalten.    Der Trag  körper 15 hat einen Fuss 13, womit er an einer  Wand befestigt werden kann. Dieser Fuss 13  weist einen Hohlraum 14 auf.  



  Soll nun vom Seifenspender Seife für den  Gebrauch entnommen werden, so wird auf den  Druckknopf 7 gedrückt,     wodureli    der Kolben       :3    v     orw        ä.rts    bewegt wird. Der Raum vor dem  Kolben 5 in der Kammer 1 hatte sieh vor  der Betätigung des Kolbens 5 bereits mit       flüssiger    Seife selbsttätig angefüllt.

   Nun     wird     diese     flüssige    Seife durch die Bohrungen 12  des Kolbens 5 in .den Raum der     Kammer    4  hinter den Kolben 5 gepresst, und nach Frei  gabe     ider    Mündung des Auslaufkanals 11  wird die     flüssige    Seife aus der Kammer  durch den Austrittskanal 11     gepresst    werden.

    Beim Loslassen     des    Druckknopfes 7 geht der  Kolben 5 wieder in seine Anfangsstellung zu  rück. und wird auch der Rest der flüssigen  Seife in der Kammer 4 im Raum zwischen  dem Kolben 5     und,dem    Dichtungsring 9 aus  dem Kanal 11     herausbefördert.    Beim Rück  gang des Kolbens 5     wird,die    Querbohrung 3       wieder    freigegeben und .der Austrittskanal 11  selbsttätig verschlossen.

   Bei jeder     Betätigung     des Seifenspenders werden die     Durchbohrun-          (Yen        12,des    Kolbens infolge des     Hindurchpres-          sens    von flüssiger Seife offen gehalten.

   Bei  der     Betätigung    findet ein Druck in der Längs  richtung der Stange 6 statt, welcher Druck  gänzlich vom Fuss 13 .des Tragkörpers 15 und  somit von der     Wand    aufgenommen wird, so  dass     der    Seifenspender während der Betäti-         gung    nicht um seinen Fuss kippt, was bis jetzt  bei verschiedenen bekannten Seifenspendern  anderer Konstruktionen als Nachteil empfun  den wurde, weil dadurch eine Unsicherheit in  der     Befestigung    des Spenders an der Wand  auftritt.  



  Man könnte auch die Schraubenfeder 8 im  Raum 14 ,des Fusses 13     unterbringen,        wodurch     der vorstehende Teil des Tragkörpers 15 an  der Vorderseite kleiner gehalten werden  könnte. Man kann auch eine stehende Aus  führung auf gleicher Grundlage bauen.  



  In     Fig.    2 ,der     Zeiehnung    ist ein zweites  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes in senkrechtem Schnitt     dargestellt.     Der Behälter 1 zur Aufnahme flüssiger Seife  hat eine Auslauföffnung 2, und ist auf einen  Tragkörper 15 aufgesetzt. Dieser hat eine  Querbohrung 3, welche mit ,der Auslauföff  nung 2 in offener Verbindung     steht    und     7u     einer Kammer 4 führt, in welcher ein Kolben  5 bewegbar ist entgegen der Kraft einer       Seliraubenfc    der B. Letztere hält den Kolben in  seiner Ruhelage, in welcher dieser die Quer  bohrung 3 freilässt, so     da.ss    flüssige Seife un  gehindert in die Kammer 4 hineinfliessen  kann.

   Der Kolben 5 ist hohl und steht dieser  Hohlraum     20    einem Stössel 16 gegenüber, um  welchen die Schraubenfeder 8 angeordnet ist.  Am hintern Ende der Höhlung des Kolbens 5       befindet    sieh eine Querbohrung 17, welche den       Hohlraum,des    Kolbens mit dem Raum ausser  halb des Kolbens     verbindet,    jedoch in der  Ruhelage des Kolbens durch eine Büchse 1.8  verschlossen ist. Der Teil des Kolbens 5, worin       diese    Querbohrung 17 sieh befindet, ist ke  gelförmig gestaltet, ebenso der Sitz in der  Büchse 18.

   Der an den Fuss ,des Kegels an  grenzende Teil des Kolbens ist gegenüber dem       übrigen    Teil des Kolbens von geringerem  Durchmesser, so dass zwischen Kolben 5 und  innerer Wandung des Tragkörpers 15 ein  Ringraum 19     freibleibt.    Ein schräg gebohrter  Auslaufkanal 11 im Tragkörper 15 dient in       zurückgeschobenem    Zustand des Kolbens- zum       Auslaufenlassen    von Seife.  



  Im gezeichneten Zustand läuft die Kam  mer 4 selbsttätig durch die unverschlossene      Querbohrung 3 mit Seife voll. Sobald     mittelst     des     Druckknopfes    7 der Kolben entgegen der  Federkraft     bewegt    wird, wird die Querboh  rung 3 verschlossen und die Seife in der Kam  mer 4 und im Hohlraum 20 des Kolbens kom  primiert, und zwar so lange,     bis    der Ringraum  19     zwischen    Kolben 5 und. Innenwandung des       Tragkörpers    15 mit dem     Auslaufkanal    11  kommuniziert.

   Von dem Augenblick an fängt  die Seife an auszulaufen, und wird zwangs  weise durch den Stössel 16 aus dem Raum     2'0     und     durch    den Kolben 5 aus der Kammer 4       hinausgepresst.    Währenddessen bleibt die  Querbohrung 3 verschlossen, so dass nur ein  bestimmtes Quantum Seife, und zwar das  jenige, welches im Tragkörper in der Kammer  4 und 20 enthalten ist.     abgegeben    wird.

   Erst  wenn nach     Ioslassen        des        Druckknopfes    7       -durch    :die     Feder    8 der Kolben 5 in seine Ruhe  lage     zurückgebracht    ist,     wird    die Querboh  rung 3 wieder freigegeben und läuft Seife-aus  dem Behälter 1 durch die Querbohrung 3       selbsttätig    teilweise infolge ansaugender Wir  kung in die Kammer 4 und in -den Raum 20.  



  Es     ist    für den     Durchfluss    der Seife zweck  mässig,     ,dass    die Querbohrung 3 einen Quer  schlitz darstellt. Das gleiche gilt für die Quer  bohrung 17 im Kolben 5.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Seifenspender mit Behälter für flüssige Seife und selbsttätigem Vers@chluss der Aus lauföffnung, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kammer so zum Behälterangeordnet und mit ihm verbunden ist, dass sie selbsttätig volläuft, wobei ein Kolben in dieser Kammer vorgesehen ist, durch dessen Betätigung der Inhalt der Kammer in :die Auslauföffnung gepresst wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Seifenspender nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kolben Durchbohrungen aufweist, durch welche der Inhalt der Kammer beim Pressen hin ter den Kolben gepresst und in die Aus trittsöffnung befördert wird.
    2. Seifenspengler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kolben mit einem Druckknopf in Verbindung steht und mittelst einer ,Schraubenfeder in seiner Ruhelage gehalten wird, in welcher durch den Kolben die Auslauföffnung verschlos sen ist, und ferner .dadurch gekennzeichnet, dass der Seifenspender einen senkrecht zur Kolbenachse stehenden. Fuss hat, so dass der Druck des Kolbens während seiner Betä tigung senkrecht zudem Fuss steht.
CH101580D 1922-08-17 1922-08-17 Seifenspender. CH101580A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH101580T 1922-08-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH101580A true CH101580A (de) 1923-10-01

Family

ID=4359999

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH101580D CH101580A (de) 1922-08-17 1922-08-17 Seifenspender.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH101580A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0027431A3 (en) * 1979-10-16 1981-07-01 Duskin Franchise Kabushiki Kaisha Dispenser, particularly for liquid soap

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0027431A3 (en) * 1979-10-16 1981-07-01 Duskin Franchise Kabushiki Kaisha Dispenser, particularly for liquid soap
US4360130A (en) 1979-10-16 1982-11-23 Duskin Franchise Kabushiki Kaisha Dispenser, particularly for liquid soap

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2536858C3 (de)
DE6609119U (de) Seifenspender.
DE2248657A1 (de) Vorrichtung zum ausgeben eines fluessigen, pastenfoermigen oder gasfoermigen produktes
DE1654862A1 (de) Schaumabgabeeinrichtung
EP0284907B1 (de) Pastenspender
DE2717878A1 (de) Vorrichtung zur dosierten abgabe von fluessigkeiten oder pasten
DE69003373T2 (de) Vordruckdosierpumpe.
DE926054C (de) Fuellschreibgeraet mit in der Spitzenbohrung des Halters des Geraetes axial verschiebbar gelagertem Schreibroehrchen und gesteuertem Schreibgutfluss
AT397609B (de) Dispenser für waschmittel für eine geschirrspülmaschine
CH101580A (de) Seifenspender.
DE385159C (de) Tischgeraet zum Ausgeben von Mostrich und anderen breiigen Stoffen
WO1990010759A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur abgabe einer vorbestimmten menge eines fliessfähigen mediums in einen flüssigkeitsbehälter, oder dergleichen
DE1554598A1 (de) Fluessigkeitsspender,insbesondere fuer Seife,und Verfahren zur Herstellung eines solchen Fluessigkeitsspenders
DE2327191A1 (de) Seifenspender
EP0962601A2 (de) Dosiervorrichtung
DE19901027A1 (de) Spenderpumpe
DE19647270A1 (de) Handbürste, insbesondere Toilettenbürste
DE3001826C2 (de) Vorrichtung zur Spülung einer Klosettmuschel
DE3819412A1 (de) Dosierbarer fluessigkeitsspender
DE2130941A1 (de) Vakuum-spuelklosett
DE336354C (de) Spritztube
DE69315325T2 (de) Spender zum Abgeben einer ersten Flüssigkeit, der durch einer unter Druck stehenden zweiten Flüssigkeit betätigt wird
DE259188C (de)
DE2626865C3 (de) Spendeeinrichtung für pastenförmige Substanzen, insbesondere Seife
DE613811C (de) Seifenspender fuer fluessige Seife