CH101645A - Elektrizitätszähler. - Google Patents

Elektrizitätszähler.

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CH101645A
CH101645A CH101645DA CH101645A CH 101645 A CH101645 A CH 101645A CH 101645D A CH101645D A CH 101645DA CH 101645 A CH101645 A CH 101645A
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CH
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Inventor
A-G Landis Gyr
Original Assignee
Landis & Gyr Ag
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/02General constructional details

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Description


      Elektrizitätszähler.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Elektrizitätszähler, bei welchem zur Befesti  gung der Gehäusekappe an der Grundplatte  des Zählers; sowie zur Befestigung des Zählers  selbst an der Aufhängewand dienende Lappen  aus einem Rand der Grundplatte heraus  gebildet sind, und an die Grundplatte ein sym  metrisches,     zargenartiges    Tragwerk für das  innere     Zählerwerk    sich anschliesst.  



  Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungs  beispiele des     Erfiudungsgegenstandes,    wobei  nur das zum Verständnis der Erfindung Not  wendige dargestellt ist.  



       Fig.    1 stellt das erste Ausführungsbeispiel  in Ansicht von vorn dar, wozu       Fig.    2 eine Seitenansicht, und       Fig.    3 ein Schnitt nach der Linie     A-B     der     Fig.    1 ist;       Fig.    4 zeigt das zweite Ausführungsbei  spiel in Ansicht von vorn, und       Fig.    5 dieses Ausführungsbeispiel in Seiten  ansicht.  



  Beim ersten Ausführungsbeispiel ist 1 die  aus Blech gebildete Grundplatte. An den       ganten    der Grundplatte ist dieses Blech zu    einem rund um die Grundplatte 1 herum       laufenden.Rand    2 gebogen. An diesen Rand 2  schliessen sich aus diesem     herausgebildete     Lappen 3, 4, 5 an. Der Lappen 3 befindet  sich oben in der Mitte der Grundplatte X,  ist hakenartig gebogen und bildet die so  genannte Aufhängeöse. Die Lappen 4 be  finden sich zu beiden Seiten unten an der  Grundplatte und weisen in bekannter Weise  Schlitze auf zur seitlichen     Befestigung    des  Zählers an der Aufhängewand.

   Die Lappen 5  liegen in der     Qnermitte    der Grundplatte 1  und weisen Gewindelöcher 6 für die Be  festigung der Gehäusekappe des Zählers an  der Grundplatte     auf.    Die Herausbildung der  zur Befestigung der Gehäusekappe, sowie zur  Befestigung des Zählers selbst dienenden  Lappen zusammen mit dem Rand aus einem  Stück mit der Grundplatte vereinfacht -die  Herstellung des Zählers.  



  An die Grundplatte 1 schliesst sich ein  symmetrisches Tragwerk an. Dieses Tragwerk  besteht aus zwei aus Blech gebildeten Trägern  7 und 8, die senkrecht auf der Grundplatte 1  stehen und zu ihnen rechtwinklig abgebogene  und einander zugekehrte Seitenlappen 7' und 8'      aufweisen. Die Träger 7 und 8 sind mit       Ausnehmungen    9 versehen und sind zusam  men mit ihren Lappen 7'     bezw.8',    beispiels  weise durch Verschweissen, mit der Grund  platte 1 verbunden.

   Die Lappen 7'     bezw.    8'  befinden sich in gleichen Ebenen und liegen  an der Grundplatte 1 nahe aneinander, so dass  das durch die Träger 7, 8 und diese Lappen  7'     bezw.    8' gebildete Tragwerk eine Art Zarge  an der Grundplatte 1 bildet, was wesentlich  zur Erhöhung der durch den Rand 2 erzielten  Versteifung der Grundplatte 1 beiträgt. Zur  Herstellung der Grundplatte kann, da die  Lappen 3, 4, 5 mit derselben ausgestanzt  werden, sowie der Rand an derselben gezogen  wird, nicht beliebig starkes Blech gewählt  werden, so dass die     Anordnung    des     zargen-          artigen    Tragwerkes zur Erzielung einer allen  Anforderungen entsprechenden Stabilität sehr  vorteilhaft ist.  



  An dem Träger 7 ist ein Loch 10 zur  Befestigung des Unterlagers der     Ferraris-          scheibe    11, sowie eine Verlängerung 12 mit  Löchern zur Befestigung des nicht darge  stellten Magneten vorgesehen. An dem Trä  ger 8 sind in bekannter Weise Löcher zur  Befestigung des Oberlagers der     Ferraris-          scheibe,    sowie zur Befestigung des gleichfalls  nicht dargestellten Zählwerkes vorgesehen.  



  Die     Xusnehmungen    9 ermöglichen eine  gute Anordnung der auf nicht dargestellte  Weise mit der     (xrundplatte    1 verbundenen  Strom- und Spannungseisen 13, sowie eine  leichte Verbindung der Spulen dieser Eisen  mit den Klemmschrauben des Klemmenbrettes  14. Letzteres ragt durch eine     Ausnehmung     im Rand 2 unter die Grundplatte 1 und ist  an dieser anliegend befestigt.     Öffnungen    15  in der Grundplatte 1 dienen zur Durch  führung der genannten Klemmschrauben.  



  Das Tragwerk könnte, wie das zweite  Ausführungsbeispiel zeigt, auch direkt eine  Zarge bilden. Hier sind die Träger 7 und 8  zusammen mit ihren Lappen 7', 8' aus einem  einzigen Stück Blech gebildet, indem die  Lappen 7' und 8' an der Grundplatte 1 je  durch einen Streifen 16 dieses Bleches mit-    einander verbunden sind. Die Enden des  Bleches können an irgend einer Stelle, vor  zugsweise aber in einem der Streifen 16 liegen  und miteinander verschweisst sein. Bei diesem  Ausführungsbeispiel ist die Versteifung der  Grundplatte 1 noch wesentlich grösser als  beim ersten Ausführungsbeispiel, so dass diese  Anordnung hinsichtlich der Stabilität des  Zählers noch vorteilhafter ist.  



  Eine geschlossene Zarge, ähnlich dem  zweiten Ausführungsbeispiel, könnte auch  unter Verwendung der Träger 7 und 8 des  ersten     Ausführungsbeispieles    erzielt werden,  wenn die -beiden     Lapperipaare    7', 8' durch  Laschen miteinander verbunden werden.  



  Der Zusammenbau der einzelnen Teile  des Zählers zu einem in seinen Abmessungen  sehr kleinen Zähler wird durch die beschriebene  Ausgestaltung des     zargenartigen    Tragwerkes  erzielt, denn hierdurch ist der Innenraum  zwischen der Grundplatte und der Gehäuse  kappe in seiner ganzen Höhe für die Unter  bringung der in diesem Raum anzuordnenden  Teile des Zählers verfügbar. Die     Ausneh-          mungen    in den Trägern gestatten überdies  auch noch zum     grossen    Teil die Ausnützung  der ganzen Ausdehnung des Innenraumes des  Zählers in Richtung der Achse der Triebscheibe.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrizitätszähler, dadurch gekennzeich- rret, dass zur Befestigung der Gehäusekappe an der Grundplatte des Elektrizitätszählers, sowie zur Befestigung des Zählers selbst an der Aufhängewand dienende Lappen aus einem Rand der Grundplatte herausgebildet sind und, dass sich an die Grundplatte ein symme trisches zargenartiges Tragwerk für das innere Zählwerk anschliesst. UNTERANSPRüCHE 1. Elektrizitätszähler nach dein Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragwerk aus zwei Trägern mit je zwei Seitenlappen besteht, von denen je zwei in einer Ebene liegen und einander zuge kehrt sind. 2.
    Elektrizitätszähler nach dem Patentan spruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenlappen durch Laschen miteinander verbunden sind, so dass das Trakwerk eine vollständige Zarge bildet. 3. Elektrizitätszähler nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zwei Träger enthaltende Tragwerk aus einem einzigen, eine vollständige Zarge bildenden Stück besteht, dessen Enden miteinander verbunden sind. 4. Elektrizitätszähler nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragwerk Ausnehmungen hat, welche in Richtung der Achse der Triebscheibe liegen.
CH101645D 1922-09-28 1922-09-28 Elektrizitätszähler. CH101645A (de)

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