CH101746A - Luftschlauch für Radreifen. - Google Patents

Luftschlauch für Radreifen.

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CH101746A
CH101746A CH101746DA CH101746A CH 101746 A CH101746 A CH 101746A CH 101746D A CH101746D A CH 101746DA CH 101746 A CH101746 A CH 101746A
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CH
Switzerland
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bolt body
air hose
foot part
hose
bore
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English (en)
Inventor
Mc Leroth Pneumatic Tyre S Ltd
Original Assignee
Mc Leroth Pneumatic Tyre Syndi
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Description


  Luftschlauch für     RadreIfen.       Die Erfindung betrifft einen     Luftschlaueb.     für Radreifen mit einer grösseren Anzahl     ein-          zeliier    Luftkammern, welche so angeordnet  sind,     dass,    bei der Verletzung eines dieser<B>Ab-</B>  teile der Reifen nicht leidet, die Luftfüllung  der übrigen Kammern -vielmehr unverändert  bleibt.  



  Derartige, in einzelne Kammern unter  teilte Luftreifen und Formen zur Herstellung  von solchen sind in den<B>-</B> Patentschriften       Nr.    94345, 94590     und    100341 beschrieben;  bei diesem     Imftreifen    ist ein     Aufpumpkanal     am     innern    Umfang so angebracht,     dass    dieser  mit jeder     Säer    Kammern oder Zellen mittelst  eines ventillosen Gummiröhrchens in     Ver-          binaung    sieht, welches aus dem genannten  Kanal     aureh    eine Öffnung in die, Kammer  oder Zelle hineinragt.

   Diese Anordnung er  fährt eine Erweiterung gemäss vorliegender  Erfindung, welche die Herstellung derart  unterteilter     Luftseliläuche    erleichtert.  



  Gemäss der Erfindung besitzt der Luft  schlauch. einen     Bolzenkörper    mit einer engen  Längsbohrung und mit in diese Bohrung    mündenden Querkanälen an seinem in     clen          Aufpumpkanal    ragenden, verbreiterten Fuss  teil,  Die beigegebene Zeichnung     veransehau-          licht    einige Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes in grösserem     Massstabe;     von diesen zeigt:       Fig.   <B>1</B> in Mittelschnitt eine Ausführung  des     Bolzenkörpers,    an seiner Stelle in der       Schlauchw'anclung    an einer Luftkammer ein  gesetzt,       Fig.    2 eine.

   Unteransicht des Körpers  allein;       Fig.   <B>3</B> zeigt eine ähnliche Ausführungs  form wie die vorgenannte, nur mit anderer  Anordnung der Querkanäle;       Fig.    4 zeigt in Ansicht; eine weitere Aus  führungsform des     Bolzenkörpers,    im Luft  schlauch eingesetzt.  



  Die in     Fig.   <B>1</B> und 2 gezeigte Ausfüh  rungsform des Bolzens besitzt einen ungefähr  halbkugelförmigen Kopf a, einen Halsteil<B>b</B>  und einen verbreiterten Fussteil<B>e.</B> Eine feine  Bohrung<B>d</B> ist längs der     Axe    des Kopfes a,      des     Hal##es   <B>b,</B> sowie des Fussteils     c    geführt,       und        zwei        feine        Bolirungen        e.   <B>,</B>     J        sind        in        diame-          traler    Richtung, einander kreuzend,

   durch'  den. Fussteil     c    geführt, derart,     dass    die     Boh-          rungen   <B>-</B>     e,        f,        d        untereinander        in        Verbindung        n     stehen.

   Der     Bolzenkörper    ist in     Fig.   <B>1</B> in  seiner Anwendung in einem ventillosen,     Luft-          zuführröhrehen        g    gezeigt und ragt durch die  Schlauchwandung     it    hindurch, wobei der  <I>Halsteil</I><B>b</B> so lang bemessen ist,     dass    der Kör  per mit seinem Kopfteil a unten in das     Luft-          röhrelien   <B>g</B> eintritt, wenn er durch die     Off-          nunc    in der Wandung     Ii.    eingesteckt worden  ist.

   Dadurch,     dass    der Körper mit seinem  Kopfteil im Röhrchen<B>g</B>     fesisitzt,    sowie in  der Bohrung der Schlauchwandung     li,    ist das  Lösen oder Vernageln des     Bolzenkörpers    aus  geschlossen.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt eine Ausführungsform. mit  sieh kreuzenden,     nutenartigen    Vertiefungen       lz    an der     Unterfläche    des     Fussfeils        c    an  Stelle der sieh kreuzenden Bohrungen im  Fussteil gemäss     Fig.   <B>1</B> und<B>29,</B>     Fig.   <B>1</B> und<B>3</B>       zeh,en    auch konzentrische,     nutenartige        Ver-          fiefungenm    im Fussteil     c    des Bolzens,

   um das  Festhaften an der Fläche der     SchlaueIwan-          dung    h zu erleichtern.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    4  ist der Kopfteil a des Bolzens fortgelassen,  und es ist der Halsteil<B>b</B> mit mehreren, durch  Abstände getrennten Ringnuten     it    versehen,  welche das Festsitzen des Körpers in der  Schlauchwandung<B>A</B> und unten im Fussteil  des     Gummiröhrehens   <B>g</B> verursachen.  



  Die,     Tinftkanäle,    welche durch die Boh  rungen<I>e,</I>     f,        j,        lz    gebildet sind,     so-wie    die     Ver-          fiefun    en m, n, sind in ihrer Anwendung  nicht auf diejenigen Ausführungsformen     de,3     Körpers beschränkt, bei denen sie in der  Zeichnung dargestellt sind, sie lassen sieh  vielmehr auch an andern, nicht dargestellten       Alisführungsformen    einzeln oder in Verbin  dung miteinander anbringen, derart,

       dass    zum  Beispiel die     Ausführungsforin    des     Bolzen-          hörpers    gemäss     Fig.   <B>1</B> an ihrem ]Talsteil     b     mit Rinnen     ii,    Rippen oder mit     Aufranliungpn     versehen sein kann, welche an Stelle der Rin  nen n treten können.    Wenn nötig, kann- die Längsbohrung<B>d</B>       2,11f    dem     überwiezgenden    Teil ihrer Länge er  weitert sein, so     dass    nur eine kurze Strecke  einer feinen Bohrung     -übrigbleibt,    z.

   B. an  der     Stelle>,    wo diese oben im     Kopfteil    a aus  mündet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Luftsehlaueli für Radreifen mit einzelnen Zellen und aus einem- gemeinsamen Auf- punipli:anal in diese Zellen ragenden ventil losen Gummiröhrchen, gekennzeichnet durch einen in die Schlauchwandung einzusetzenden Bolzenhörper mit einer engen Längsbohrung und mit in diese Bohrung mündenden Quer kanälen an seinem in den Aufpumpkanal ragenden, verbreiterten Fussteil.
    UNTERANSPRüCEE: <B>1 -</B> Luftschla-Liell nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Fussteil des Bolzenkörpers Bohrungen so angebracht sind, dass sie mit dessen Längsbohrung und unter sieh in Verbindung stehen. 2. Luftschlauch nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch sich kreuzende, nuten- artige Vertiefungen an der Unterseite des Fussteils, welche unter sich und mit der L,ingsbohrung in Verbindung stehen.
    <B>3.</B> Luftschlaneh nach Patentanspruch, <U>da'</U> durch gekennzeichnet, dass der Halsteil des Bolzenkörpers mit Oberfläa hen-TTneben- heiten zur Unterstützung des Festhaftens des Körpers in der Schlauchwandung ver sehen ist. 4.
    Luftschlauch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Fussteil des Bolzenkörpers mit Oberfläehen-TTneben- heiten zur Unterstützung des Festhaffens des Körpers an der Schlauchwandung ver sehen ist.
CH101746D 1921-09-02 1922-07-22 Luftschlauch für Radreifen. CH101746A (de)

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