CH101821A - Apparat zur mechanischen Wasserreinigung. - Google Patents
Apparat zur mechanischen Wasserreinigung.Info
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Description
Apparat zur mechanischen Wasserreinigtz
Gegenstand der Erfindung ist ein Nappa- rat z. ur mechanischen Reinigung von durch Schwimm-und Schwebestoffe verunreinigtem g Abwasser vor seiner Wieder- verwendung oder vor seiner Einleitung in einen Flusslauf oder zur Reinigung von schlammigem Flusswasser vor seiner Einleitung in gewerbliclle Anlagen.
Dieser Apparat besitzt ein endloses Sieb- oder Rechenband, das quer zum Wassergerinne angeordnet ist und in schrÏger Lage durch das Wasser läuft. Dieses Band ist t aus einer Anzahl von Sieb-oder Reehenrahmen zusammengesetzt und wird mittelst zwei end 'osen Ketten in Umlauf gesetzt. Diese Ketten ind mittelst Rollen, die auf den Enden der aie beiden Ketten miteinander und deren Glieder untereinander verbindenden Bolzen sitzen, in zwei an den Seitenwänden des Gerinnes befestigten U-Schienen geführt und werden ber Wasser dureh zwei Kettenräder ange trieben, die auf einer gemeinsamen Welle sitzen.
Die Sieb-oder Rechenrahmen sind an den Ketten derart angelenkt, dass die Sieb-oder Rechenfelder des vordern Bandstranges eine in sich geschlossene Sieb-oder RechenflÏche bilden, durch die das Wasser hindurchstromt und an der sieh die vom Wasser mitgeführter n Schwimm-und Schwebestoffe absetzen, wÏhrend die Sieb-oder Reehenrahmen des hin- tern Bandstranges um die Gelenkachsen nach hinten und unten ausschwingen, so dass sie das gereinigte Wasser zwischen sich frei hindurchfliessen lassen.
Gemäss der Erfindung sind die Sieb-oder Rechenrahmen unmittelbar an den Ketten- bolzen aufgehängt, so da. die Gelenkachsen der Rahmen mit denjenigen der Kettenglieder zusammenfallen, und an ihrem freien Ende mit einer Anschlagschiene versehen, mit dez sie sich im vordern Bandstrang auf den vom Kettenbolzen gebildeten gew¯lbten R cken des Nachbarrahmens auflegen. In dieser Weise überdecken die freien Rahmenenclen die festliegenden im vordern eintauehenden Strangteil beständig, ohne dass die ersteren iiber die letzieren vorspringen oder sich gegen clieselben nach innen oder aussen verscliieben.
Hierdurch wird eine sichere und dauernde Abdichtung der Rahmen gegeneinander erzielt und die seitliche Abdichtung des Bandes gegen das Wassergerinne erleichtert. Beim Durchlaufen einer Durchbiegung des genannten Strangteils nach innen oder aussen tritt nur ein leichtes Gleiten der Anschlagsehiene am freien Rahmenende auf dem R cken des festliegenden ein. Somit sind die Reibung der Rahmenenden aneinander und die Abnutzung derselben auf ein Mindestmass beschränkt.
Die erwÏhnte Art der Aufhängung und der ge- genscitigen ¯berdeckung der Sieb-oder Re- cheurahmen erm¯glicht es auch, dem Band jede beliebige Durchbiegung nach innen oder aussen und somit dem vordern Bandstrang be liebig verschiedene Neigungen zu geben.
Die Reinigung des Bandes von den auf ihm abgesetzten Sehmutzstoffen kann an der iiber Wasser liegenden Strecke des vordern Bandst.rangeserfolgen,undzwardurchAb- spritzen mit Wasser. Abblasen mit Druckluft oder Abb rsten oder auch durch Abspritzen oder oder Abblasen und Abb rsten zugleich. Um zu vermeiden, dass hierbei die vom Band ent- fernten Sehmutzstoffe auf dasselbe zurücL- fallen, kann die erwÏhnte Bandstrecke aus der schrägen in die senkrechte oder eine annÏ hernd senkrechte La. ge übergeführt und vor ihr eine Mulde oder Rinne zum Auffangen dcr Schmutzstoffe angeordnet werden. Vor- teilhafterweise wird diese Bandstrecke nicht genau-senkrecht geführt, sondern nach vorn etwas überhängend.
Infolgedessen schwingt jeder einzelne Siebrahmen, sobald er mit seinem untern freien Ende ber den Rand der erwähnten Mulde emporgehoben ist, um seine Gelenkachse nach vorn aus ; hierbei kommt sein Sieb von oben bis unten etwas vor oder doch genau ber den Rand der Mulde zu ha, n "'en, so da6 die von ihm entfernten Schmutz- stoffe unbedingt in die Mulde gelangen.
LTm den vordern Bandstrang zu verlÏngern und so auch bei sehr niederen Wasserstä. nden einen genügend grossen Durchflussquerschnitt zu erzielen, kann dieser Strang unter Wasser an der Sohle des Gerinnens aus der wagrech- ten oder einer annähernd wagreehten in die schräge Lage. übergeführt werden.
Auf den Zeichnungen ist ein Ausfiili- rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 und 2 den obe. rn und den unfern Teil eines Siebbandes gemÏ? der Erfindung im senkrechten Schnitt, Fig. 3 eine der beiden A. nt. riebsketten mit ihren Führungen und dem Kettenrad im Sei l (nelufriss in kleinerem Ma?stab, und Fig. 4 bis 9 Einzelheiten in gr¯?eren Ma?stÏben.
Der Apparat besitzt, wie schon erwähnt, ein endloses Band, das quer zum Wasser- gerinne angeordnet ist und in sehräger Lage durch das Wasser lÏuft. Dieses Band ist aus einer Anzahl von Sicbfeldern l zusammenge- setzt, die in geeignete Rahmen 2 eingespannt sind, und wird mittelst zwei endlosen Ketten 3 in Umlauf gesetzt. Diese Ketten sind mit- telst Rollen 4, die auf den Enden der die beiden Ketten miteinander und deren Glieder untereinander verbindenden Bolzen 5 .sitzen. in zwei an den SeitenwÏnden des Gerinnes befestigt en U-Schienen 6 gef hrt und werden iiber Wasser durch zwei Kettenräder 7 (Fig.
1 und 3) angetrieben, die auf einer gemeinsamen Welle 8 sitzen.
Die Siebrahmen 1-2 sind an den Ketten 3 derart angelenkt, da? die Siebfelder l des vordern Bandstrangf-s eine in sich geschlossene Siebfläche bilden, durch die das Wasser hin- durchstr¯mt, und an der sich die vom Wasser mitgef hrten Schwimm- und. Schwebestoffe absetzen, während die Siebrahmen 1-2 des hintern Bandstranges um die Gelenkachsen nach hinten und unten aueschwingen, so da? sie das gereinigte Wasser' zwischen sieh frei hindurchfliessen lassen (Fig. 1 und 3).
Wie schon erwÏhnt, sind die Siebrahmen 1-2 un mittelbar an den Kettenbolzen 5 aufgehängt, so dass die Gelenkachsen der Rahmen mit denjenigen der Ket : tenglieder zusammenfallen, und an illrem freien Ende mit einer Anschlagschiene 9 versehen, mit der sie sich im vor dem Bandstrang auf den vom Kettenbolzen 5 gebildeten gewölbten Rücken des Nachbar- rahmens auflegen. In dieser Weise überdecken die freien Rahmenenden die festliebenden im eingetauchten vordern Strangteil bestÏndig, ohne da, die ersteren über die letzteren vor springer oder sieh gegen dieselben nach innen oder aussen verschieben.
Beim Durchlaufen einer Durchbiegung des Bandes nach innen oder aussen tritt nur ein leichtes Gleiten der Anschla. gschiene 9 am freien Rahmenende auf dem R cken (Bolzen 5) des festliegenden ein.
Die Reinigung des Bandes von den auf ihm abgesetzten Schmutzstoffen erfolgt an der über Wasser liegenden Strecke des vordern Bandstranges. Diese Bandstrecke ist aus der sehrägen in eine annähernd senkrechte, nach vorn etwas überhängende Lage iibergeführt und vor ihr eine Mulde oder Rinne 10, Fig. 1 und 3, zum Auffangen der Schmutz- stoffe angeordnet. Infolgedessen schwingt je- der einzelne Siebrahmen l-2, sobald er mit seiner Ansehlagsehiene 9 über den Rand der Mulde 10 emporgehoben ist, um den Bolzen 5 nach vorn ans (Fig. 1 und 6).
Eierbei kommt sein Sieb 1 von oben bis unten etwas vor oder doch genau über den Rand der Mulde 10 zu hÏngen, so dass die Sehmutzstoffe, die durch aus einem hinter dem überhängenden Ba, nd- teil liegenden Druokwasserrohr 11 wagrecht nach h vorn durch das Sieb 1 retende Wasserstrahlen von letzterem abgespritzt werden, unbedingí in die Mulde 10 fallen.
Oberhalb dieser und des Rohres 11 ist vor dem vordern Bandstrang ein zweites Druckwasserrohr 12 angeordnet, dessen Spritzwirkung diejenige des Rohres 11. wesentlich unterstützt, indem die tangential zu den Sieben 1 und nach unten in die Mulde 10 gerichteten Wasserstrahlen des Rohres 1 ein Abspritzen der Siebe von vorne gegen die Bewegungsrichtung und dadurch ein AbschÏlen und Absp len der durch die Strahlen des Rohres 11 schon gelösten Schmutzstoffe von oben nach unten in die Mulde 10 bewirken. Dadurch, dass die Strahlen der beiden Rohre 11 und 12 sich vor dem Bande Lreuzen, wird aueh die Kraft der Strahlen des Rohres 11 gebrochen und somit die so lästige Zerstiubung dieser Strahlen durch Auftreffen auf die Vorderwand der Mulde verh tet.
ITm auch grössere Schwimm-und Schwebe- stoffe, die auf dem schrägen vordern Strang des Siebbandes nicht haften bleiben, sondern wieder in das Wasser zurückfallen würden, mittelst des Bandes aus dem Wasser ausheben und in die Mulde 10 abwerfen zu k¯nnen, sind die Siebrahmen 1-2 oder nur einige derselben, z. B. jeder zweite, am festliegenden Ende mit einer ber die Rahmenvorderfläche vorstehenden Querleiste 13 versehen, die zwisehen dem Rahmen 2 und dem diesen tragen- den Kettenbolzen 5 befestigt ist. Die Ketten- bolzen sind zwecks guter Befestigung der Leisten 13 und der Rahmen 2 an ihrem auf deren Breite sich erstreekenden Teil halbrund abgesetzt.
Auf den Leisten 13 sich absetzende grössere Schmutzstoffe werden beim Umlauf des Bandes von dem sich aufwÏrts bewegenden vordern Bandstrang mitgenommen und beim Ausschwingen cler Rahmen 2 nach vorn durch die an deren freiem Ende angebraehte Anschlagschiene 9 von der Leiste 13 abge- i streift und in die Mulde 10 geworfen.
Beim Abla. ufen des Siebbandes von den KettenrÏdern 7, also an sler der Reinigungs- stelle gegen ber liegenden Stelle des hintern Bandstranges, schwingen die Siebrahmen 1-2 frei und rasch nach hinten und unten aus, wobei sie mit ihrem freien Ende an hinter dem Bande auf dem Boden des Anlageraumes befestigten Prellböcken 14, Fig. 1, anschla tien. Der hierbei auftretende Stoss wird dazii benutzt, etwa an dem Sieb 1 noch haftende Schmutzstoffe, bei Frost auch Eisperlen, zu lockern und zum Abfallen in eine auf dem Boden des Anlageraumes liegende Rinne 15 zu bringen.
Beim weiteren Abwärtsgang werden die Rahmen 1-2 dureh unter der Rinne 15 am obern Ende der F hrungsschienen 6 gelagerte Rollen 16 wieder nach vorn gedrückt, so dal3 sie an der Rinne 15 unge hindert vorbeigehen können. Nach dem Ablaufen von den Rollen 16 schwingen aber die Rahmen 12 abermals naeh hinten und unten aus, wobei ihr Aussehlag durch Stifte 17 begrenzt wird, die an ihren Seitenschenkeln befestigt sind und sieh beim Ausschwingen cler Rahmen an die benachbarten Glieder der Ketten 3 anlegen.
Der untere Teil des hintern Bandstranges ist nicht wie der obere Teil dieses Stranges mud der ganze vordere Strang in Schienen ss ge- f hrt. sondern lÏuft frei, soda? er sich verm¯ge seines@ Eigengewichtes durchhÏngt und da- durch dauernd die gleichmÏ?ige Spannung des vordern Bandstranges bewirkt (Fig. 3). Um den letzteren zu verlängern und so auch bei sehr niederen Wasserständen einen genügend gro?en Durchflu?quersehnitt zu erzielen, ist das Band unter Wasser an der Molle des Gerinnes aus der schrÏgen in eine annÏhernd wagrechte Lage bergef hrt (Fig. 2 und 3).
Bei der Ausführung nach Fig. 2 dient zur Abdichtung des vordem Bandstranges gegen die Gerinnesohle eine Schwelle 18, die los@ auf der Solile liegt und mittelst an ihr befetigten Ketten gehoben und gesenkt werden kans. wobei sie durch an den SeitenwÏnden des Gerinnes befestigten Schienen 19 geführt wird.
Diese Sehwelle is hinten mit einem elastischen Streifen 20 und vorn mit einem Scharnier 21 versehen, so dass sie sich nach- giebig auf das Siebband auflegt und beim Durchgang der Querleisten 13 sich etwas ho- lten und senken kann. Zur Abdichtung des Siebbandes gegen die Seitenwände des Ge rinnes dienen hier ebenfalls nachgiebige Strei- fen 22 (Fig. 4)@ die an den Führungsschienen fi befestigt sind und sich von vorn an die Sei- tenschenkel der Rahmen 2 anlegen.
Bei der Ausführung nach Fig. 7 bis 9 dicnen die Querleisten 13 der Siebrahmer : 1-2 auch dazu. das Band am Übergang vom hintern in den vordern Strang gegen die Ge rinnesohle abzudichten, indem sie ber einen Blechbelag 23 des konzentrisch zu, den untern Halbkreisbogen der Führungssehienen 6 ge wölbten Absatzes der Gerinnesohle gleiten.
Diese Ausf hrung eignet sich besonders f r sehr geringe Einbautiefen, da bei ihr der untere Teil des Bandes nichet so tief in die Gerinnesohle versent, d. li. deren Absatz nichet. so hoch gehalten zu werden braucht, wie bei der Ausführung nach Fig. 2.
Zur seitlichen Abtlichtung des Bandes dienen hier an den S@itens@henkeln der Rahmen 2 befestigte Blechleisten 24. die über die Rahmenvorder- näche vorstehen, in Verbindung mit an den F hrungssehienen 6 befestigten Winkelblechleisten 25. deren parallel zu den Leisten 4 l liegender Flansch von diesen an ihm entlang gleitenden Leisten sowohl beim Durchgang des Bandes durch den geraden Teil der F h rungsschienen 6 (Fig. 8), als auch @eim Durcligang demselben durch den gebogenen Unterteil dieser Schienen (Fig. 9) berdeckt wird.
Zum des Bandes dient zum Bei- spiel el ein Elektromotor 26 (Fig. 1), dessen Welle ihre Drehung mittelst eines StirnrÏdergetriebes 27, eines Schneckengetriebes 28. eines Kettengetriebes 29-30-31 und eines weiteren StirnrÏdergetriebes 32-33 auf die Welle 8 und die KettenrÏder 7 überträgt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Apparat zur mechanischen Wasserreini gung mit einem endlosen umlaufenden Sieb- oder Rechenband, das quer zum Wassergerinne angeordnet ist ; und in schrÏger Lage durch das Wasser läuft, sowie aus einer Anzahl von Sieb- oder Rechenrahmen zusammen@ gesetzt ist. die an zwei das Band in Bewe- gung setzenden endlosen@ umlaufenden Ketten derart angelenkt sind, da? die Rahmen des vordern Bandstranges eine @n sich geschlos- sene Sieb- @ der Rechenfläche bilden, während die Rahmen des hintern Stranges um die Gelenkaehsen nacli hinten und unten ausschwingen. wobei die Ketten mittelst Rollen.die auf den Enden, der die beiden Ketten miteinander und deren Glieder untereinander verbindenden Bolzen sitzen, in zwei an den Sei tenwänden des Gerinnes befestigten U-Schie- nen gefiihrt und über Wasser dureh zwei Ket tenräder angetrieben werden, die auf einer ge meinsamen Welle sitzen, dadurch gekenn- zeichnet. dass die Sieb-oder Rechenrahmen unmittelbar an den Kettenbolzen aufgehängt sind.so dass die Gelenkachsen der Rahmen mit, denjenigen der Kettenglieder zusammen- fallen, und dass die Rahmen im vordern Band strang sieh mit einer an ihrem freien Ende angebrachten Anschlagschiene auf den vom Kettenbolzen gebildeten gewölbten Rücken des Naehbarrahmens auflegen.UNTEBANSPRÜOHE : Apparat nach Patentanspruch, bei dem die Reinigung des Sieb-oder Rechenbandes von den auf ihm abgesetzten Schmutzstoffen an der über Wasser liegenden Strecke des vordern Bandstranges erfolgt, vor der eine Mulde zum Auffangen der Schmutzstoffe angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass diese Bandstrecke annähernd senkrecht, nach vorn etwas überhängend geführt ist, so da¯ je, der einzelne Sieb-oder Rechenrahmen, sobald er mit seinem un terse freien Ende über den Rand der Mulde emporgehoben ist, um den ihn tragenden Kettenbolzen nach vorn etwas aus schwin, gt.Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Band unter Wasser an der Sohle des Wassergerinnes aus der schrägen in eine annähernd wagrechte Lage übergeführt ist.Apparat nach Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass ¯ Sieb- oder Rechenrahmen am festliegenden Ende mit einer über die Rahmenvorderflache vorstehenden Querleiste versehen sind, so dass auf diese Leisten sich absetzende grössere Schmutzstoffe von dem sich aufwärts bewegenden vordern Bandstrang mitgenommen und beim Ausschwingen der Rahmen nach vorn durch deren Anschlagschienen von den Querleisten abgestreift und in die Auffangmulde geworfen wer- den.Apparat nach Patentanspruch und Unter anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Auffangmulde und eines hinter dem vordern Bandstrang liegenden Abspritzrohres vor dem vordern Bandstrang ein zweites Abspritzrohr mit tangential zu den Sieb-oder Reehenflächen und nach unten in die Mulde gerichteten Strahlen angeordnet ist.Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sieb-oder Rechen- rahmen beim Ablaufen des hintern Bandstranges von den Kettenrädern nach hinten und unten frei ausschwingen und auf Prellböcke aufschlagen, wobei der auftre tende Sto¯ etwa noch an den Sieben oder Rechen haftende Schmutzstoffe oder Eis perlen zum Abfallen in eine Auffangrinne bringt.6. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil des hintern Bandstranges nicht geführt ist, sondern frei lÏuft, so daB er sich vermöge seines Eigengewichtes durchhängt und da durch dauernd die gleichmässige Spannung des vordern Bandstra. nges bewirkt.7. Apparat nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da¯ eine zur Abdichtung des vordern Band stranges gegen die Gerinnesohle dienende aufziehbare Schwelle hinten mit einem elastischen Streifen und vorn mit einem Scharnier versehen ist, so daB sie sich nachgiebig auf das Band auflegt und beim Durchgang der Querleisten sich heben und senken kann.8. Apparat nach Patentanspruch und Unter- anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Querleisten der Sieb-oder Rechenrah- men beim Übergang vom hintern in den vordern Bandstrang über einen konzen trisch zu untern Bogen der Führungsschie- nen gewölbten Absatz, der Gerinnesohle gleiten und so zugleich zur Abdichtung des Bandes gegen die Sohle dienen.9. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Führungs schienen Winkelblechleisten und an den Seitenschenkeln der Sieb-oder Rechenrah men über deren Vorderfläche vorstehende Blechleisten angebracht sind, welch letz teren einen parallel zu ihnen liegenden Flansch der Winkelblechleisten beständig überdecken und so die Abdichtung des Bandes gegen die Seitenwände des Ge rinnes bewirken.
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| CH101821D CH101821A (de) | 1922-07-01 | 1922-07-01 | Apparat zur mechanischen Wasserreinigung. |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0676227A1 (de) * | 1994-04-08 | 1995-10-11 | Dieter Frankenberger | Förderband-Filtereinrichtung |
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1922
- 1922-07-01 CH CH101821D patent/CH101821A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0676227A1 (de) * | 1994-04-08 | 1995-10-11 | Dieter Frankenberger | Förderband-Filtereinrichtung |
| US5565093A (en) * | 1994-04-08 | 1996-10-15 | Frankenberger; Dieter | Conveyor-band filter apparatus |
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