CH101847A - Additionsmaschine. - Google Patents

Additionsmaschine.

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CH101847A
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Co The Dalton Adding Machine
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Dalton Adding Machine Co
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C5/00Non-functional elements
    • G06C5/02Housings; Frameworks

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  • Computing Systems (AREA)
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Description


  Additionsmaschine.    Die Additionsmaschine nach der vorliegen  den Erfindung zeichnet sich besonders durch  neuartige Anordnung des Gestelles und Ge  häuses aus, in welchem die Bestandteile des  Additionsmechanismus unterstützt werden.  Gewöhnlich wurden     gusseiserne    Seitengestelle  benützt, um den Mechanismus zu tragen.

   Auch  konnten natürlich andere     Gussstücke    benützt  werden, und diese     Gussstücke    wurden auf Ma  schinen bearbeitet und mit einer gegossenen  Grundplatte vereinigt, und es wurde dann  ein besonderes Gehäuse oder ein Deckel     äi)-          geordnet,    der den Mechanismus sowohl als  auch das Gestell, in welchem der Mechanis  mus unterstützt wurde,     umschlöss.    Diese An  ordnung ist verhältnismässig     teuer.    Die     Guss-          stücke    des Gestelles und der Grundplatte  müssen nämlich mit der eigentlichen Maschine  zusammengebaut werden und dienen dann  keinem andern Zweck als dem,

   die verschie  denen     Einheiten    zu unterstützen.  



  Der     Erfindungsgegenstand    beseitigt diese  Nachteile. Nach ihm ist eine Anordnung       vorgesehen,    die ein besonderes Gehäuse oder  einen Deckel für die Maschine ganz entbehr  lich Macht und dadurch die Herstellungs-    kosten erniedrigt: Auch wird durch den Er- .       firidungsgegenstand    die     Anzähl    der Unge  nauigkeiten und Fehlerquellen, die in die     Mä-          söhine    eingeführt werden können, verringert.  



  -     Dio    durch     Pressarbeit    hergestellten Sei  tenplatten werden nach vorliegender     Erfiü=     Jung zum     Ersatze    der     Gussstücke    benutzt  und tragen die Bestandteile des Additions  mechanismus. Diese aus Blech gepressten  Seitenplatten dienen dann selbst-wieder als  Teile des Gehäuses und zur Unterstützung  von Tafeln; welche das Gehäuse vollständig  machen. Auf diese Weise dient dann das Ge  häuse selbst     gleichzeitig        als-Gestell    für den  A     dditionsmechanismus.     



  Die Additionsmaschine nach vorliegen  der -Erfindung hat also Seitenplatten und  eine Grundplatte, .die aus -verhältnismässig  dünnem Stahlblech bestehen, so dass es mög  lich wird, die verschiedenen Löcher durch       Stanzärbeit    oder Locharbeit anzubringen,  und nicht etwa durch Bohrung, wie dies  bei gegossenen     Gestellteilen    notwendig ist.  



  Da nun die Löcher, in welchen die ver  schiedenen Teile     ihie        Unterstützung    finden;  in- den Seitengestellen selbst angeordnet sind,      so ist jene Gelegenheit ausgeschaltet, durch  welche bei der Zusammenstellung der Ma  schine ein einmal vorhandener Fehler noch       vergrüssert    werden könnte.

   Solches ist von  ganz bedeutendem Vorteil, denn in jenen  Maschinen, in welchen sich die Gestelle auf  jeder Seite aus mehreren einzelnen \.feilen  zusammensetzen, findet bei Gegenwart eines  kleinen Fehlers     oder    einer Abweichung in  einem     Gestellteil.    sofort eine     Vergrösserung     dieser Abweichung durch die Vereinigung  mit den andern     Gestellteilen    statt, und da  durch werden auch alle andern Mechanismen  beeinflusst.

   Während in bekannten Anord  nungen die Grundplatte mit den     Seiten-          (Vestellen    durch Schrauben oder     Dübelstifte          @#ereinigt    worden waren und diese Schrau  ben von oben her oder von unten in beson  dere     Gussansätze    der Grundplatte oder der  Seitengestelle eingebracht wurden, findet die  Vereinigung nach der vorliegenden Erfin  dung von Seitengestellen und     Grundplatte     durch     Schrauben    oder     Dübelstifte    statt, die  von der Seite her eindringen.

   Dadurch wird  die Anordnung von Füssen an der Grund  platte oder an den     Seitengestellen    zur Auf  nahme von Befestigungsschrauben entbehr  lich.  



  Auch eignen sich solche aus Blech durch       Pressung    hergestellte Seitenwände zur An  bringung von Öffnungen. Diese     Öffnungen     können leicht Sonderwände oder Platten aus  Blech oder Guss aufnehmen, durch     clie    dann       das    Gestell zu einem vollständig geschlos  senen Gehäuse wird.  



  In beiliegender Zeichnung ist ein     Ausfüh-          run"sbeispiel    des Erfindungsgegenstandes       dargestellt.     



       Fig.    1 stellt schaubildlich eine     "Dalton"     Additionsmaschine nach der vorliegenden Er  findung dar;       Fig.    2 ist eine schaubildliche Ansicht des  Gestelles und einzelner     Querstreben    zur Ver  bindung der Seitenplatten;       Fig.   <B>3</B> ist eine Draufsicht von unten auf  die Grundplatte und zeigt eine solche aus       gepresstem    Stahlblech hergestellte Platte;         Fig.    4 ist eine ähnliche Draufsicht, in  welcher als Grundplatte ein     Gussstück    be  nützt wird, das mit den     Blechseitenwänden     des Gestelles verbunden ist;

         Fig.    5 zeigt im Schnitt nach der Linie       A-A    der     Fig.    1 die Anordnung, um die  einsetzbaren Platten an den Seitenwänden  des Gestelles zu erhalten, um dadurch das  Gehäuse fest mit dem Gestell zu vereinigen  und abzuschliessen;       Fig.    6 ist eine Ansicht ähnlich der in       Fig.    5 gezeigten unter Benützung eines gegos  senen Rostes;       Fig.    7 zeigt einen Verschluss für verschie  dene Teile des Gehäuses.  



  Nach     Fig.    2 sind die beiden     Seitenplatten     aus gepresstem Blech hergestellt, und nament  lich hat sich Stahlblech vorteilhaft erwiesen.  Diese Seitenwände     werden    durch A     uspressen     und     Ausstanzung    auf die richtige Form ge  bracht, und es werden dadurch in ihnen Öff  nungen angeordnet, die schliesslich durch  abnehmbare Platten verschlossen werden kön  nen; und ferner werden in ihnen auch Öff  nungen angeordnet, in welchen die notwen  digen     Querstreben,    Wellen und dergleichen  zur Verbindung der beiden Seitenplatten Un  terstützung finden können.

   Die beiden Sei  tenwände werden so ausgebildet, dass sie  Teile enthalten, die gleichzeitig als Teile  des Gehäuses oder Deckel dienen können,  um nach     Anbringung    der     entfernbaren    Plat  ten die Mechanismen vollständig abzuschlie  ssen und die     Anbringung    eines besonderen  Gehäuses unnötig zu machen. Den Seiten  wänden wird dadurch genügend Starrheit  verliehen, dass an ihnen durch Abbiegung  oder Pressung nach innen gerichtete Flan  schen oder Ränder 1 vorgesehen wer  den.

   Diese Ränder erstrecken sich vor  zugsweise längs der Seitenkanten und  obern Kanten des Gestelles, können  aber auch, wenn dies gewünscht wird,  längs der Bodenkanten vorgesehen sein.     Nacb          Fig.    2, 4 und 6 kann als Grundplatte ein       Gussstück    2 benützt werden. Bei Benutzung  einer solchen gegossenen Grundplatte wird die      letztere auf den verschiedenen Ansätzen der  artig abgehobelt oder     sonstwie    bearbeitet, dass  die Seitenwände und die     Grundplatte    mitein  ander verbunden werden können und die Ver  bindung jene Genauigkeit besitzt, die zur Zu  sammenstellung der Teile notwendig ist.  



  Zu diesem Zweck sind die     Schrauben        2a     vorgesehen, welche die Seitenwände durch  setzen und in Erhöhungen des     Gussstückes    2  eindringen     (Fig.    6). Nach     Fig.    4 sind mit  der gegossenen Grundplatte 2 zwei Blech  platten vereinigt, und zwar sitzt die Blech  platte 4 nahe dem Vorderende. In diesen  Fällen macht sich die Anordnung von Flan  schen längs der untern Kante der Seiten  gestelle entbehrlich, da die genügende Starr  heit der Verbindung und die Herstellungs  möglichkeit der Verbindung auch ohne solche  seitlichen Flanschen geboten wird.  



  Eine andere Ausführungsform einer sol  chen Anordnung ist in den     Fig.    3 und 5 ge  zeigt, in welchen das     Gussstück    einer Grund  platte nicht vorhanden ist. Hier ist die aus  Blech     herausgepresste    Grundplatte 5 an     den     Seitenkanten mit nach abwärts gebogenen  Flanschen 6 versehen und eine Verbindung  der aus     Stahlblech    hergestellten Grundplatte  mit den gleichfalls aus Blech hergestellten  Seitenplatten des Gestelles erfolgt durch  Schrauben 6a.     Infolgge    der Länge des Flan  sches ist in Übereinstimmung mit der Länge  der ganzen     Platte    die notwendige Starrheit  an den Kanten der     Grundplatte    erzeugt.

   Der  Platte selbst jedoch wird die nötige Starrheit  und Festigkeit durch     Anordnung    von Rip  pen 7 verliehen, welche in die Platte selbst       eingepresst    sind     (Fig.    3).  



  Wie namentlich aus     Fig.    2 hervorgeht,  sind die Seitenwände des Gestelles durch ver  schiedene Querstangen und Wellen vereinigt,  welche in diesen Seitenwänden Unterstützung  finden. Diese     Querstangen    und Wellen die  nen ihrerseits zur     Unterstützung    von     ll!Lecha-          nismen,    die in den älteren Anordnungen von  Additionsmaschinen in den gegossenen Sei  tenwänden unterstützt wurden. Diese gegos  senen Seitenwände bildeten namentlich bis    jetzt nicht etwa das Gehäuse öder den     Deh-          kel    für den Mechanismus der     Maschine.     



  So wird beispielsweise die Welle 8 nahe  dem     obern    Ende der Seitengestelle von den  letzteren getragen. Diese Welle diente bei  den bekannten und auch bei der vorliegenden  Maschine als ein Teil, von welchem die  Druckvorgänge abgeleitet werden und unter  stützte häufig die Typenträger und Zahn  stangen wie bei der     Dalton    Maschine,     cE=e    dar  gestellt ist. Teile dieser     Druckmecha@Iismen     sind bei 9     (Fig.    2) angedeutet.     Nal;e        clean     Vorderende der Maschine ist in den Seiten  wänden die Welle 10 unterstützt, und eine  ähnliche Welle 11 befindet sich in der ge  hörigen Entfernung von der Welle 10 zwi  schen den Wellen 8 und 10.

   Die     beiden    Wel  len 10 und 11 dienen zur Unterstützung von  Platten 12 des     Additionsmechanismus,    und  die Welle 11 trägt auch Teile 13, die zu  dem Druckmechanismus gehören. Eine Quer  schiene 14 zur Unterstützung des Papier  schlittens ist mit den Winden der Seiten in  bekannter Weise oder auf neuartige Weise  vereinigt. Doch können zur Verbindung der  beiden Seitenwände noch zusätzliche Quer  platten 15 angeordnet sein, die beispielsweise  nach     Fig.    2 an die Flanschen 1 der Seiten  gestelle angeschlossen sind.  



  Wie aus     Fig.    1 hervorgeht, ist in jeder  Seitenwand des Gestelles eine Platte 16 be  festigt, und zwar ist sie mit Bezug auf die  Öffnungen der Seitenwand gehörig     einge-          passt.    Diese Platten können auch durch     Press-          arbeit    auf die richtige Grösse und     @mriss-          linie    zugerichtet werden, und sind mit fla  chen Rändern oder Kanten 16a versehen,  welche sich dicht an die Aussenflächen der  Seitenwände anlegen, um so die Seiten des  Gehäuses herzustellen.

   Nach     Fig.    f> und 5       sind    diese einsetzbaren Platten 16 mit Halte  federn 17 ausgerüstet, welche Löcher 18 in  den Seitengestellen     durchdringen    und     dadurch     die Seitenplatten in fester Verbindung mit  den Gestellen erhalten. In den dargestellten  Ausführungsformen sind diese Sperrfedern 17  längs der obern Kante der abnehm  baren Platten 16- angeordnet, und die      untern Kanten dieser Platten 16 wer  den in Verbindung mit den Seiten  gestellen durch andere federnde Finger 19  gesichert.

   Diese     federnden    Finger erstrecken  sieh quer zu den Wänden des Gestelles und  liegen auf den Kanten der     Öffnung    auf. so  dass sie als Stützen für die     abnelinibaren     Platten 16 dienen und ein Herausgleiten  dieser Platten aus ihrer richtigen Lage mit  Bezug auf die     Seitenwände    verhindern.  Gleichzeitig dienen sie aber auch mir Sper  rung der Platten an diesen     Seitenwänden.     Diese Sperrung wird dadurch erzielt, dass die  federnden Finger nach innen hin abgebogen  sind an jenen Stellen, an welchen sie mit den       Rändern    der     Seitenwände    in Verbindung  stehen.

   Auf diese Weise können diese ab  nehmbaren Platten sehr leicht in Stellung  gebracht werden und auch aus ihrer Einstel  lung entfernt werden, wenn eine solche Ent  fernung aus irgend einem Grunde wün  schenswert sein sollte,     beispielsweise    um die  Maschine zugänglich zu machen.

   Die Anord  nung von solchen Öffnungen in den Seiten  wänden ist schon aus diesem Gründe  sehr wünschenswert,     däss    sie - entgegen  den bekannten Anordnungen von sol  chen Gestellen eine Entfernung eines Ge  häuses nicht notwendig macht,     wenn    bei  spielsweise der Mechanismus gereinigt oder  geölt werden sollte und die Entfernung und  Miedereinsetzung von solchen Platten 16 viel  leichter stattfindet als die Entfernung eines  ganzes Gehäuses und die Verschraubung  eines ganzen Gehäuses nach der Reinigung.  



  Die Hinterwand 20 schliesst den Raum  zwischen den beiden Seitengestellen, zwischen  dem obern Teil und der Grundplatte der Ma  schine am rückwärtigen Ende ab. Die Platte       ?0-    wird ebenfalls- aus gepresstem Blech her  gestellt und besitzt nach     Fig.    3 und 4 Rand  teile     20a,

      welche dort gegen die einwärts ge  bogenen Flanschen 1 der     Seitengestelle    zu  liegen kommen und     daduTCh    das     rüclzwii'r-          tige    Ende des Gehäuses     vollständig        abschli^-          ssen.    Auch diese Rückwände werden in ihrer  Stellung durch     auslösbare    federnde Finger  21 gesichert.

   Diese Finger sind an die     Rülz=            keaplatten    20     angcschiossen,    und bei der     An-          hringung    der     Rückenplatten    20 werden die  Finger durch Kerben 22 in den Flanschen 1  der Seitengestelle     hindurAgesteckt        (Fig.     und 6).

   Nachdem diese     federnden    Fintier  durch die Kerben hindurchgesteckt sind, wer  den die Platten 20 etwas hoch geschoben, da  mit diese federnden     Fingier    nunmehr     iiber    den       Kerben    22 liegen und in     Verbindung    mit den  Flanschen 1 treten. Der Druck, den die fe  dernden Finger dabei gegen die Flansche 1  der Seitengestelle     qusüben,        kann    genügen,       uin    die rückwärtige     Wand    in der richtigen  Stellung zu erhalten.

   Es kann aber auch die  Rückwand noch eine     zusätzliche    Unterstüt  zung, beispielsweise durch einen federnden  Finger 21a finden, der in     Sperrverbindung     mit einem andern Teil des     Gehäuses    tritt       (Fig.    7).  



  Die obere     Deckwand    23 ruht auf den  Flanschen 1 an den obern Rindern der Sei  tengestelle auf und wird     durch    die Schrauben  24 in Stellung     gehalten.    Der zusätzliche  Sperrfinger     21a    der     Rilekenwand    kann in Ein  griff mit dieser     ob rii        Deckwand    23 treten       (Fiv.    7).

   Die vordere     Abschlusswand    25 von  solchen     Additionsmaschinen    und namentlich  von der in     Fig.    1 dargestellten     Dalton-hZa-          schine    ist nun keine flache Platte, sondern  ist winkelförmig     abgebogen,    um einen Ta  stenansatz anbringen zu lassen.

   Es ist     zii     diesem Zweck eine     Offiiuns    26 angeordnet,  und die Tasten treten durch diese Öffnung  heraus und tragen in bekannter Weise die  Druckknöpfe; zur     Anbringung    dieser Vor  derwand 25 dienen die Schrauben     25a        (Fig.    1)  und die     federnden    Finger     25>>        (Fig.    3 und 4).  



  Eine zweite obere Deckwand 27 setzt sich  an die Kante der     Vorderwand        2;i    an und er  streckt sich nach     rückwärts    unter den Pa  pierschlitten hin. Die Verbindung dieser  obern     Abschlusswand    mit den     Seiten?#esfellen     erfolgt durch die     Schrauben        27a,    - und diese       Abschlusswand    dient zur     Unterstützung-    einer  Haube 28, welche einen Teil 'des     Druck-          riiechanismus    der Maschine aufnimmt.

   Fer  ner ist auf dieser     Abschlusswand    der     Farb-          rnechänismus    29 für das Farbband 30 verlegt.      Es geht aus dem obigen hervor, dass nach  der vorliegenden Erfindung die Benützung  voll     gusseisernen        Gestellteilen    für den Mecha  nismus von Additionsmaschinen entbehrlich  wird und dass die Zusammenstellung der ver  schiedenen Teile bedeutend erleichtert wird.  Besonders wird durch diese     Anordnung    jene  Gefahr vermieden, wonach Fehler bei der  Zusammenstellung der verschiedenen Teile  nebeneinander vergrössert werden, etwas was       namentlich    vorkommt, wenn verschiedene  Einzelteile verwendet werden.

   Das Aussehen  der fertigen Maschine ist ebenso gefällig oder  gefälliger als das der bekannten Additions  maschinen, -und die Erfindung zeigt ferner  den Vorteil, dass die Mechanismen sehr leicht  z     änglich    sind.  



       ug,     Die Herstellungskosten für Gehäuse von  Additionsmaschinen werden auf diese Weise  beträchtlich verringert, da die Metallkosten,  sowie die Arbeitskosten bedeutend kleiner  sind als bisher. Eine grosse Anzahl von Tei  len, die vorher notwendig waren, werden null  nicht mehr benützt, und dadurch fallen auch  jene Irrtümer oder Fehler weg, die dieser  Benützung zuzuschreiben sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Additionsmaschine, dadurch gekennzeich net, dass dieselbe durch Verbindungselemente vereinigte Seitenplatten, welche die Bestand teile des Additionsmechanismus tragen, und eine Grundplatte besitzt, die aus verhältnis mässig dünnem Stahlblech bestehen, so dass es möglich wird, die verschiedenen Löcher durch Stanzarbeit anzubringen, wobei die aus Blech gepressten Seitenplatten selbst wieder als Teile des Gehäuses und zur Unterstüt zung von Tafeln dienen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Additionsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Seitenplatten eine Grundplatte verlegt ist, welche durch Schrauben oder andere Befestigungsmittel an die Seitenplatten fest angeschlossen ist. 2 Additionsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Seitenplat ten mit verhältnismässig grossen Öffnungen versehen sind, die durch abnehmbare Plat ten abgedeckt werden, so dass bei Entfer nung dieser Platten die Mechanismen im Innern leicht zugänglich werden.
    Additionsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten- platten an ihren Kanten mit nach innen gerichteten Flanschen versehen sind, durch welche die Ecken des Gehäuses gebildet werden und welche gleichzeitig zur Unter stützung anderer Deckplatten beitragen.
    Additionsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die abnehmbaren Deckplatten (16) mit federnden Fingern versehen sind, durch welche sie leicht ent- fernba.r im dichten Eingriff mit den Sei tenwänden des Gestelles gehalten werden, so dass sie nach ihrer Einsetzung das Ein dringen von Schmutz und Unreinheiten verhindern, bei ihrer Entfernung jedoch den Mechanismus für die Reinigung und Ölung zugänglich machen. 5.
    Additionsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hinterwand des Gehäu ses mit den nach innen gebogenen Flan schen der beiden Seitenwände durch fe dernde Finger verbunden ist, so dass eine Abnahme der Endwand ermöglicht ist, ohne dass eine Auseinandernahme des Ge häuses notwendig wäre. 6. Additionsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Grundplatte ebenfalls als zurecht gepresste Blechplatte ausgebil det ist, die durch Flanschen mit den Sei tenwänden des Gestelles in Verbindung steht und durch Ausbiegung oder der gleichen die nötige Starrheit erhält. 7.
    Additionsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Grundplatte einen Rost aus Gussmetall aufweist, und durch eine Bleehplatte, die dem Rost aufgelegt ist, ergänzt wird, wobei die Seitenwände des Gestelles mit den Randteilen des Rostbuss- stückes durch Befestigungsmittel -,serbun- den sind.
CH101847D 1922-04-20 1922-04-20 Additionsmaschine. CH101847A (de)

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