CH101932A - Vorrichtung zum Pressen von feuchtem Gut. - Google Patents

Vorrichtung zum Pressen von feuchtem Gut.

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Publication number
CH101932A
CH101932A CH101932DA CH101932A CH 101932 A CH101932 A CH 101932A CH 101932D A CH101932D A CH 101932DA CH 101932 A CH101932 A CH 101932A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
chain
pressing
pressed
rods
moist material
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Application number
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English (en)
Inventor
Cie Suter-Strickler
Original Assignee
Suter Strickler & Cie
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Application filed by Suter Strickler & Cie filed Critical Suter Strickler & Cie
Publication of CH101932A publication Critical patent/CH101932A/de

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30—PRESSES
    • B30B—PRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00—Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/02—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
    • B30B9/24—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using an endless pressing band
    • B30B9/241—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using an endless pressing band co-operating with a drum or roller

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description


      Vorriehtung    zum Pressen     von    feuchtem Gut.    Bei der im Patentanspruch des Haupt  patentes     gekennzeichneten        Pressvorrichtung     wird das auszupressende feuchte Gut, z. B.  Obst, zwischen zwei umlaufende     Pressflächen     eingeführt, von denen die eine die andere  umfasst und um ein Führungsorgan herum  geführt ist,     mittelst    welchem die     Pressflächen          gegeneinandergepresst    werden.  



  Die zusätzliche Erfindung bezieht sich  auf eine     besondere    Ausbildung der äussern,  nachgiebigen     Pressfläche,    die eine Kette mit       Pressstäben    aufweist.  



  Gemäss vorliegender zusätzlicher Erfin  dung ist zwischen dieser Kette und den       Pressstäben    ein Band vorgesehen, um den  Zutritt von     ausgepresster    Flüssigkeit zur  Kette zu     begegnen.    Dadurch wird die ge  wonnene     Flüssigkeit    vor Berührung mit der  Kette geschützt und zugleich eine     VerIIlln-          derung    des Verlustes dieser Flüssigkeit er  zielt.  



  Auf beigefügter Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.         Fig.    1 zeigt die durch Kette und     Press-          stäbe    gebildete äussere     Pressfläche    im Quer  schnitt;       Fig.    2 veranschaulicht deren Anordnung  an der     Pressvorrichtung,    " von welcher jedoch  nur die zur Erläuterung der     Erfindung    in  Betracht kommenden Teile dargestellt sind.  



  Es bezeichnet 13 einen     Radkörper,    wel  cher auf der Welle 12 festsitzt, die horizon  tal oder vertikal gerichtet sein kann. Die  zwischen zwei Flanschen gelegene Zylinder  fläche 14 des Radkörpers 13 bildet die eine       Pressfläche.    Auf der Welle 20 ist ein glei  cher Radkörper 21 mit     Pressfläche    22 vor  gesehen.  



  Um die beiden Radkörper 13, 21 ist die  endlose Gelenkkette 15     herumgeführt,    die  ungefähr über die Hälfte des auf der Zeich  nung nur zum Teil dargestellten     Unifanges     der     Pressflächen    14, 22     konzentrisch    zu diesen  verläuft und die     Gegenpressfläehe    bildet.

   37  sind an der Kette 15 befestigte     Pressstäbe.     Zur Verbindung der     Pressstäbe    mit der Kette  dienen Schrauben 38, welche durch recht  winklig vorspringende Ansätze 39 der Rand-           laschen        hindurehgreifen.    Die Schrauben 38  dienen zugleich zur Befestigung von Win  keln 40, welche ihrerseits zur Festlegung  des     vorteilhafterweise    aus Leder bestehenden  Bandes 41 dienen, das eine     Trennungsschicht     zwischen der Kette 15 und den     Pressstäben     37 bildet.

   Der zwischen zwei benachbarten       Pressstäben    37 vorhandene Spalt ist je durch  ein Blech 42 überdeckt, das am einen der  beiden Stäbe festgemacht ist und den zweiten  Stab frei übergreift. Die Bleche 42 und       Winkel    40 sind     zweckmässig    aus Aluminium  hergestellt.  



  Das zum Beispiel durch einen Trichter  (nicht gezeichnet) in der Nähe des Radkör  pers 21 eingefüllte     Pressgut    wird so lange von  dem sich drehenden Radkörper 21 mitge  nommen, bis der verjüngt     zulaufende        Raum     43 zwischen der     Pressfläche    22 und derjenigen  der endlosen Kette 15 so weit mit     Pressgut     angefüllt ist, dass durch die vom     Pressgut     übertragene Reibungswirkung auch die Kette       1:5    in Bewegung gesetzt wird.

   Durch den  die Kette 15 führenden Radkörper 13, dessen  Abstand zum Radkörper 21 veränderbar ist,  wird die     Pressfläche    der Kette 15 gegen die       Pressfläche    22 des Radkörpers 21 gepresst,  soweit diese mit     Pressflächen    konzentrisch  zueinander sind, so dass zwischen dieselben  befördertes     Pressgut        ausgeprelät    wird; durch       fortwährend    neu zugeführtes     Pressgut    wird  der Raum 43 gefüllt erhalten.

   Nach dieser  ersten Pressung wird das     Pressgut    von der  Kette 15 dem- sich drehenden     Radkörper    13  zugeführt und erfährt hier zwischen der     Press-          fläche    14 dieses Radkörpers und derjenigen    der Kette eine zweite Pressung, wodurch ein  ausgiebiges Auspressen des     Pressgutes    erzielt  wird.  



  Durch entsprechende     Vorkehren    wird die       a        usgepresste    Flüssigkeit einer Sammelleitung  zugeführt. Das im     Querschnitt    U-förmige  Band 41 verhindert die     Auspressflüssigkeit          auf    drei Seiten am Zutritt zu der Kette 15  und verhindert deren Durchtritt zwischen den       Pressstäben    37, soweit das Band diese über  deckt. Die Rückstände des     Pressgutes    werden  durch einen Abstreifer 34 von der     Press-          fläche    14 abgeschabt, uni darin weggeleitet  zu werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Pressen von feuchtem Gut, gemäss Patentanspruch des Haupt patentes, dadurch gekennzeichnet, dass die durch eine Kette mit Pressstäben gebildete äussere nachgiebige Pressfläche zwischen Kette und Pressstäben ein Band aufweist, um den Zutritt von ausgepresster Flüssigkeit zur Kette zu verhindern. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Band eine U-för- mige Querschnittsfläche darstellt, um der Kette von drei Seiten Schatz zu bieten.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Band, welches zwischen Kette und Pressstäben vorge sehen ist, aus Leder besteht.
CH101932D 1919-03-03 1922-08-03 Vorrichtung zum Pressen von feuchtem Gut. CH101932A (de)

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CH84726T 1919-03-03
CH101932T 1922-08-03

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CH101932D CH101932A (de) 1919-03-03 1922-08-03 Vorrichtung zum Pressen von feuchtem Gut.

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