CH101938A - Vorrichtung zur Herstellung von Sandgiessformen. - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Sandgiessformen.

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CH101938A
CH101938A CH101938DA CH101938A CH 101938 A CH101938 A CH 101938A CH 101938D A CH101938D A CH 101938DA CH 101938 A CH101938 A CH 101938A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
wing
sand
drum
production
casting molds
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Application number
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English (en)
Inventor
Oscar Beardsley Elmer
Francis Piper Walter
Original Assignee
Oscar Beardsley Elmer
Francis Piper Walter
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Application filed by Oscar Beardsley Elmer, Francis Piper Walter filed Critical Oscar Beardsley Elmer
Publication of CH101938A publication Critical patent/CH101938A/de

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22—CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22C—FOUNDRY MOULDING
    • B22C15/00—Moulding machines characterised by the compacting mechanism; Accessories therefor
    • B22C15/20—Compacting by centrifugal forces only, e.g. in sand slingers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Herstellung von Sandgiessformen.    Gegenstand der     Erfindung    ist eine weitere  Ausbildung der durch den Patentanspruch     II     des Hauptpatentes gekennzeichneten Vorrich  tung zur Herstellung von Sandgiessformen.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein Schnitt nach der Linie 1-1  der     Fig.    2;       Fig.    2 ist ein Schnitt nach der Linie 2-2  der     Fig.    1;       Fig.    3 zeigt eine Trommel im Schnitt;       Fig.    4 ist eine schaubildliche Ansicht des  Schleuderflügels;       Fig.    5 zeigt den Flügel in der Trommel;       Fig.    6 ist eine schaubildliche Ansicht des  Flügelsitzes in der Trommel, und       Fig.    7 bis 9 sind schaubildliche Darstel  lungen der Trommel in verschiedenen Lagen.

    Die Schleudervorrichtung wird von einem  hohlen Ausleger 6 getragen, der, wie in der  Patentschrift Nr. 82814 gezeigt, in einer wag  rechten Ebene ausschwingen und über dem  Formkasten eingestellt werden kann. Im Aus  leger 6 ist eine von einem Motor angetriebene    Welle 7 gelagert. An dem Ausleger 6 ist ein  Gestell 10 angeordnet, das an dem vordern  Ende ein Gehäuse trägt. Dieses Gehäuse hat  eine Vorderwand 8, eine in Kreisrichtung  gekrümmte obere Wand 9 und eine untere  Wand     911        (Fig.    1 und 2). In - der Wand 9a  ist eine     Öffnung        9b    vorgesehen, durch welche  der Sand ausgestossen wird.

   An dem Gestell  10 ist ferner eine Scheibe 12 drehbar ge  lagert, über welche ein Förderband 11, welches  den Sand in eine Öffnung     9     des Gehäuses  einwirft, geführt ist. Im Innern des Gehäuses  sitzt drehbar auf dem Ausleger 6 eine Trom  mel 17 für einen Flügel zur Förderung des  Sandes. Die Trommel 17 ist an der Welle 7  befestigt und stützt sich auf dem Ausleger 6  durch Walzenlager 13, 14 ab. Die Befestigung  der Trommel 17 an der Welle 7 erfolgt  durch einen Flansch 15, der mit der Welle 7  verkeilt ist und der mit Schrauben 16 an  der Trommel 17 angeschlossen ist.  



  Die Trommel 17 besitzt eine Wand 20       (Fig.    7, 8 und 9), die nach Art einer Schrau  benfläche im Raum verläuft. An die Wand  20 schliesst sich ein Flansch 19 an, dessen      Breite verschieden gross ist     (Fig.    3 und 7-9).  Die Wand 20 besitzt eine     Ausbrechung    21.  22; in dieser liegt ein Flügel 30 für die       Sandbeförderung.     



  Der Flügel 30 hat     (Fig.    4 und 5) eine  löffelartig gekrümmte Mulde 23, durch welche  der zugeführte Sand in Richtung gegen die  Wand 9 hin festgepackt wird; ausserdem  besitzt der Flügel 30 eine an die Mulde 23       angeschlossene    Platte 24, durch welche Sand  klumpen gewissermassen von dem beständig  zugeführten Sandstrom abgeschnitten     werden.     U m eine gleichmässige Drehung der Trommel  17 herbeizuführen, ist ein Ausgleichsgewicht 3  an dem Flansch 19 diametral gegenüber dem  Flügel 30 angeordnet.  



  Die Befestigung des Flügels erfolgt durch  eine Rippe 25 an der Rückwand der Mulde  23, welche gegen eine entsprechende Schulter  20 am Flansch 19 der Trommel 17 anliegt.  Über einer Kante der Mulde 23 greift ein  Haken 28, der am Ende eines Bolzens 27  angeordnet ist und der ein Verschieben der  Mulde unmöglich macht. Die Trommel ist  ausbalanciert,     um    auch bei hohen Touren  zahlen ohne gefährliche Schwingungen laufen       zrr    können.  



  Bei der Drehung der Trommel 17 ver  schiebt der Umfangsflansch 19 und die Wand  20 die Luft allmählich aus jener Zone, in  welcher sich der Flügel 30 dreht, wobei je  doch genügend     Raum    frei bleibt, um den  Sand durch das Band 11 auf den Flügel 30  zu bringen durch die Lücke 21, 22. In Ma  schinen dieser Art ist es sehr wünschens  wert, die Klumpen möglichst zu verdichten  und namentlich, wenn die Trommel mit hoher  Geschwindigkeit gedreht wird. Durch die  Anordnung einer Einrichtung, durch die die  Luft verdrängt wird, kann sich vor dem  Flügel selbst weniger Luft ansammeln, und  der Widerstand der Luft gegen die Schleu-         derung    des Sandes wird dadurch verringert.

    Der     Luftwiderstand,    welchen der Flügel bei  seiner raschen Drehung zu überwinden hat,  führt häufig dazu. dass der Sand ausgebreitet  wird, und dadurch, dass die Luft verdrängt  wird, wird gerade eine grössere Dichtheit in  den Klumpen erzielt, und die verdichteten  Klumpen werden dann mit grösserer Ge  schwindigkeit in die Formkästen eingeworfen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Herstellung von Sand giessformen nach dem Patentanspruch II des Hauptpatentes, wobei ein Flügel vorgeseheir ist, der durch eine Seitenöffnung des Rotor gehäuses zugeführten Sand erfasst, denselben zu Klumpen presst und fortschleudert. da durch gekennzeichnet, dass der Rotor Mittel aufweist, durch welche Luft verdrängt wird, um eine grössere Verdichtung der Sand klumpen auf dem Flügel zu erzielen. U\TTERAN SPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der. Rotor zwecks Verdrängung der Luft eine eine Schrauben fläche bildende Wand besitzt. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Sicherung des Flügels an der Trommel am Flügel eine Rippe und an der Trommel eine Schulter vorgesehen ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2. dadurch gekennzeichnet, dass ein Hakenbolzen (28) angeordnet ist, der eine Kante des Flügels umfasst, damit der letztere ohne Schraubenlöcher in Stel lung gehalten werden kann.
CH101938D 1922-05-19 1922-05-19 Vorrichtung zur Herstellung von Sandgiessformen. CH101938A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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CH82814T 1922-05-19
CH101938T 1922-05-19

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CH101938A true CH101938A (de) 1923-11-01

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ID=25703101

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CH101938D CH101938A (de) 1922-05-19 1922-05-19 Vorrichtung zur Herstellung von Sandgiessformen.

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