CH101958A - Zusammenlegbarer Tragbock. - Google Patents

Zusammenlegbarer Tragbock.

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CH101958A
CH101958A CH101958DA CH101958A CH 101958 A CH101958 A CH 101958A CH 101958D A CH101958D A CH 101958DA CH 101958 A CH101958 A CH 101958A
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Wunderli Edwin
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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/28Scaffolds primarily resting on the ground designed to provide support only at a low height
    • E04G1/32Other free-standing supports, e.g. using trestles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/02Underframes
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2200/00General construction of tables or desks
    • A47B2200/0011Underframes
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  • Structural Engineering (AREA)
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Description


  Zusammenlegbarer     Tragbock.       Vorliegende Erfindung betrifft einen zu  sammenlegbaren Tragbock mit von zwei ge  spreizten Beinpaaren     gestütztem    Tragbalken,  Um mit einfachen Mitteln ein Zusammen  legen des Bockes auf kleinstem Raum zu  ermöglichen, sind nach der     Erfindung    die  Beine jedes Paares um in der Längsrichtung  des Tragbalkens liegende Zapfen schwenk  bar und können dadurch aus der     Spreizstel-          lung    gegeneinander bewegt werden;

   ander  seits sind die Drehzapfen jedes Beinpaares  mit einer gemeinsamen, zum Tragbalken  quer liegenden Drehachse verbunden, die ein       Verschwenken_    der Beine in Richtung gegen  den     Tragbalken    gestattet.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf bei  liegender Zeichnung in beispielsweiser Aus  führung veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt ein erstes Beispiel desselben  im Aufriss;       Fig.    2 ist eine Stirnansicht davon;       Fig.    3, 4 zeigen Einzelheiten in grösserem       Massstabe;          Fig.    5 dient zur     Erlä=uterung    des Zu  sammenlegens des Bockes;       Fig.    6 zeigt den Bock zusammengelegt;         Fig.    7 stellt eine Variante dar;       Fig.    8 zeigt eine zweite Variante;       Fig.    9 ist ein Schnitt nach     I-1    der       Fig.    8;

         Fig.    10 veranschaulicht ein zweites Bei  spiel des Bockes im Aufriss mit teilweisem       Sehnltt;          Fig.        1.1        isA    eine     Stirnansicht    desselben;       Fig.    12 zeigt ihn zusammengelegt;       Fig.    1.3, 14, 15 stellen     Einzelheiten    in  grösserem     Massstabe    dar, wobei     Fig.    15 ein  Querschnitt durch ein Bein nach     II-II    der       Fig.    10 ist.  



  Das erste Beispiel     (Fig.    1 bis 6) zeigt  einen Bock leichterer Art, wie er zum Bei  spiel für Maler und Tapezierer, sowie für  den Hausgebrauch in Betracht kommt. Es  bezeichnet 1 den Tragbalken; welcher von  den zwei Beinpaaren 2 gestützt ist. Die bei  den Beine jedes Paares sind .im Unterteil  durch zwei     angelenkte    Streben 3, 4 mitein  ander verbunden. Diese sind in 5     aneinander-          gelenkt    und bestimmen die Spreizstellung der  Beine. Mit ihrem sich     verjüngenden    obern  Endteil liegen -die Beine 2 in entsprechen  den Aussparungen des Tragbalkens, welche           Aussparungen    durch     Beschlagteile    6 aus  gekleidet sind.

   Die     zusammengehörenden     zwei Beine sind je durch einen in der Längs  richtung des Tragbalkens 1 liegenden Bol  zen 7 an den seitlich abgeflachten Köpfen  einer gemeinsamen Achse 8     angelenkt,    die  auf der Unterseite des     Tragbalkens    quer zu       diesem    in einem     mittelst    Beschlages 9 ge  bildeten Lager drehbar angeordnet ist. Mit  ihren. Köpfen fasen die Achsen 8 in ent  sprechende     Vertiefungen    der Beine 2.  



  Zwecks     Zusammenlegens    des erläuterten  Bockes     klappt    man die Streben 3, 4     auf-          tvärts,    so dass sie, unter     Verschwenken    der  betreffenden zwei     Beine    um die Drehbolzen 7  gegeneinander in     eincs    Lage gemäss     Fig.    5  kommen.

   Hierbei sind die obern Beinenden  aus den     Aussparungen    des Tragbalkens 1  ausgehoben worden, und     schwenkt    man     111m     die beiden Beinpaare um ihre durch die  Achse 8 gebildete Drehstelle in der Pfeil  richtung nach     Fig.    1 gegen den Tragbalken     .1     in die Lage nach     Fig.    6, wobei das eine Bein  paar mit dein grössten Teil seiner Länge den  Tragbalken seitlich übergreift.

   Der Trag  balken besitzt auf seiner Unterseite     zwei     ineinander übergehende Aussparungen 10,  welche bei. aufgestelltem Bock als Ver  zierung wirken, während beim     Zusammen-          legen    des Bockes jeweils die gerade entspre  chende eine Aussparung als Auflage für das       Strebenpaar    4, 5 desjenigen Beinpaares dient,  welches dem Balken 1 zuerst genähert wird.  Das zweite Beinpaar wird auf jenes erste  Beinpaar aufgelegt, worauf man ein am Bal  ken 1 vorgesehenes Schliesskettchen 11 um  die Beinpaare schlingt.  



  Die, zum Aufstellen des Bockes erforder  lichen Manipulationen sind ohne weiteres  erkenntlich.  



  Bei der Variante nach     Fig.    7 ist an  genommen, die     Querachse    8 greife mittelst  Kugelköpfen in Vertiefungen der Beine 2,  in welche Vertiefungen eine vom Bolzen 7  durchsetzte Lagerbüchse 12 eingelassen ist.  



  Nach der in den     Fig.    8, 9 veranschau  lichten Variante     besitzen    die Beine 2 einen  aus einem Flachstück 13 ausgearbeiteten    eckigen Zapfen für den     Angriff    an einem       init        entsprechendem    Schlitz     versehenen    Blech  14 des Balkens 1. Eine     Platte    15 sichert das       Flachstück    1     ä    am Bein 2.  



  Als zweites     Beispiel        (Fig.    10 bis 15       i'    t ein     Cerüstboeli:    dargestellt, dessen  Beine 2, mit Ausnahme des obern Endteils,  durch Rohre gebildet sind. Zur Ver  riegelung der Beine 2 in     Wirkungsstellung     dienen an diesem vorgesehene     Zapfen    16,  welche in passende Löcher von Platten 17  des Tragbalkens 1 fassen. Die     Querachsen        8-          be,finden    sich in eigentlichen Lagern 9.

   Mit  ihren seitlich     abgeflachten    Enden greifen die  Achsen 8 in entsprechende Vertiefungen der  Beine 2, welche     durch    die Bolzen 7 mit den  Achsen 8 verbunden sind.  



  In die hohlen Beine 2 sind     T-förmige     Schienen 1.8     eingeschoben,    welche eine     Ver-          längerung        dieser    Beine in     gewissen    Grenzen  erlauben. Die. Schienen 18 sind durch  Schrauben 19 gegen Drehung gesichert und  a11 ihrem     Steg    mit einer Sperrverzahnung 20       versehen,    in welche ein zum Feststellen der  Schiene dienender     Schna.pper    21     ein-,reift,     der am betreffenden Bein angebracht ist.

    Die an den zum selben Paar gehörenden Bei  nen 2     vorgesehenen        Schnapper    21 sind mit  einander verbunden, und zwar ist a.11 ihnen je  ein Arm 22 befestigt, an welchen Armen die  eine der beiden     Arretierungsstreben    3, 4 an  gelenkt ist.     Letz        tere    sind in 5 aneinander  gelenkt. Mittelst:     der    Arme 22 können die       Schnapper    21 zurückgezogen werden, wenn  die     Schienen        l@    nach dem Ausziehen wieder  eingeschoben werden sollen.  



  Beim     Zusammenlegen    des Bockes werden  die Beine in ähnlicher Weise bewegt, wie  beim ersten     Beispiel    erläutert worden ist  (vergleiche Pfeile in     Fig.    10, 11).  



  Auf der Oberseite des Tragbalkens 1 liegt  in einer Nut     desselben    eine Tragschiene 23,  die an den Endteilen je mit     einem    Rohr 24  versehen ist, welches in einer     passenden    Boh  rung des Balkens 1 Platz findet. An die  Rohre 24 ist in 25 mit Hilfe eines Zwischen  stückes ein Verlängerungsrohr 26 angeschlos  sen, das sich in Richtung nach dem gegen-      über befindlichen Rohr 24     verschwenken    und  so an die Unterseite des Balkens anlegen     ha.sst,     dagegen aus der Hängestellung nach     Fig.    10  nicht in zur erwähnten Richtung entgegen  gesetztem Sinne     verschwenkt    werden kann.  



  Durch Ausheben der Tragschiene 23 aus  dem Balken 1 kann, unter entsprechendem  Hochziehen der Rohre 24, 26, .die Höhe des  Bockes vergrössert werden. Durch Kettchen  am Balken 1 festgelegte Steckstifte 27, für  welche am Balken 1 und an den Rohren 24,  26 Aufnahmelöcher vorgesehen sind, erlauben  das Feststellen der Tragschiene 23 in klei  nerer oder grösserer Höhe, sowie auch in ein  geschobener Lage.  



  In zusammengelegtem Zustande des Bockes  finden die einwärts     geklappten    Verlängerungs  rohre 26 zwischen den     Beinpaaren        PIatz,    wie  aus     Fig.    12 ersichtlich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 7uszlmmenlegbarer Tragbock mit von zwei gespreizten Beinpaaren gestütztem Trag balken, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine jedes Paares um in der Längsrichtung des Tragballens liegende Zapfen schwenk- bar sind und dadurch aus der Spreizstellung gegeneinander bewegt werden können, und dass die Drehzapfen jedes Beinpaares mit einer gemeinsamen, zum Tragbalken quer liegenden Drehachse verbunden sind, die ein Verschwenken der Beine in Richtung gegen den Tragbalken gestattet. ÜNTERANSPRÜCHE: 1.
    Tragbock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Bewegung der Beine aus der Spreizstellung gegenein ander zugleich eine Verriegelung auf gehoben wird, zufolge welcher die Beine in Spreizstellung am Drehen in Richtung gegen den Tragbalken gehindert sind. 2. " Tragbock nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen mittelst Ausziehteilen mit dem Tragbalken verbundenen, an die sem in der Höhe einstellbaren Träger, welche Ausziehteile eine bei eingeschobe nem Träger in Richtung gegen den Trag- Balken umlegbare Verlängerung besitzen.
CH101958D 1922-12-11 1922-12-11 Zusammenlegbarer Tragbock. CH101958A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1218135B (de) * 1960-05-12 1966-06-02 Alois Glane Geruestbock
FR2470916A1 (fr) * 1979-11-28 1981-06-12 Reunis Sa Ateliers Chevalet pliant, par exemple a usage de treteau ou de sechoir a linge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1218135B (de) * 1960-05-12 1966-06-02 Alois Glane Geruestbock
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