CH102261A - Antriebsvorrichtung für Plansichter und ähnlich schwingende Massen mit Pendelwelle. - Google Patents

Antriebsvorrichtung für Plansichter und ähnlich schwingende Massen mit Pendelwelle.

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CH102261A
CH102261A CH102261DA CH102261A CH 102261 A CH102261 A CH 102261A CH 102261D A CH102261D A CH 102261DA CH 102261 A CH102261 A CH 102261A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
drive device
masses
pendulum shaft
oscillating masses
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Glarner Co S A
Original Assignee
Glarner & Co S A
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Publication date
Application filed by Glarner & Co S A filed Critical Glarner & Co S A
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/28Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens
    • B07B1/38Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens oscillating in a circular arc in their own plane; Plansifters

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)

Description


      Antriebsvorrichtung    für     Plansicliter    und     ähnlich        sehwingende    Massen mit     Pendelwelle.    -  
EMI0001.0006     
  
    Die <SEP> sogenannten <SEP> freischwingenden <SEP> Plan  ..i(,hter, <SEP> deren.

   <SEP> Antrieb <SEP> durch <SEP> eine <SEP> in <SEP> einem
<tb>  Kugelgelenk <SEP> gelagerte <SEP> hängende <SEP> Welle <SEP> er  folgt, <SEP> die <SEP> starr <SEP> oder <SEP> beweglich <SEP> mit <SEP> einer
<tb>  Gegengewichtsmasse <SEP> verbunden <SEP> ist, <SEP> sind <SEP> be  kannt.
<tb>  Bei <SEP> allen <SEP> bekannten <SEP> Ausführungen <SEP> wer  den <SEP> aber <SEP> in <SEP> der <SEP> Antriebsvorrichtung, <SEP> des <SEP> ge  ringen <SEP> Materialaufwandes <SEP> wegen, <SEP> nur <SEP> so
<tb>  grosse <SEP> Massen <SEP> angeordnet, <SEP> als <SEP> zum <SEP> Ausgleieh
<tb>  der <SEP> Fliehkräfte <SEP> und <SEP> zur <SEP> Festigkeit <SEP> des <SEP> be  treffenden, <SEP> Teils <SEP> unbedingt <SEP> notwendig <SEP> sind.
<tb>  Alle <SEP> derartig <SEP> ausgeführten <SEP> Plansichter
<tb>  haben <SEP> nun <SEP> erfahrungsgemäss <SEP> den <SEP> grossen
<tb>  Nachteil,

   <SEP> dass <SEP> der <SEP> Gleichgewichtszustand
<tb>  während <SEP> des <SEP> Betriebes <SEP> zu <SEP> unsicher, <SEP> das <SEP> heisst
<tb>  zu <SEP> empfindlich <SEP> ist. <SEP> Höhere <SEP> Umdrehungs  zahlen <SEP> als <SEP> vorgesehen, <SEP> Belastungsänderungen
<tb>  oder <SEP> Änderungen <SEP> der <SEP> Reibungsverhältnisse
<tb>  im <SEP> Kurbellager <SEP> genügen, <SEP> um <SEP> die <SEP> Sichter <SEP> aus
<tb>  dem <SEP> Gleichgewiehtszustande <SEP> zu <SEP> bringen, <SEP> und
<tb>  bilden <SEP> dann <SEP> die <SEP> Ursache <SEP> von <SEP> Betriebs  störungen <SEP> und <SEP> Schäden. <SEP> Mannigfach <SEP> ist
<tb>  schon <SEP> versucht <SEP> worden, <SEP> diesen <SEP> Übelstand <SEP> in
<tb>  befriedigender <SEP> Weise <SEP> zu <SEP> heben.

   <SEP> Die <SEP> bisher
<tb>  angewendeten <SEP> Mittel <SEP> sind <SEP> aber <SEP> unzulänglich       oder derart, dass .die Eigentümlichkeit des       Freischwingens    dabei verloren geht.  



  Die vorliegende Erfindung dagegen löst  die Aufgabe in einwandfreier Weise, wie  durchgeführte Versuche ergeben haben. Sie  besteht darin, dass in der Antriebsvorrich  tung ausser den zum Ausgleich der Kräfte  dienenden Massen weitere Massen in solcher  Anordnung eingebaut sind, dass diese eine       Stabilisierung    des     Antriebes    herbeiführen.  



  Durchgeführte Versuche haben einwand  frei ergeben,     ,dass    bei richtiger Wahl der  Massen deren vereinigte Wirkung gross ge  nug ist, um jeden störenden Einfluss von  oben erwähnter Art aufzunehmen und da  durch das ganze Getriebe betriebssicher zu  gestalten. Wird die Antriebsvorrichtung  durch stärkere     äussere        Einwirkungen    ausser  Gleichgewicht gebracht, so tritt sofort wie  der Gleichgewichtszustand ein, sobald die  von aussen kommende Störung aufhört.  



  Eine     beispielsweise    Ausführung des Er  findungsgegenstandes ist durch     Fig.    1 und 2  der beiliegenden Zeichnung dargestellt. s  sind die durch den Querrahmen o verbunde  nen Siebstapel eines     Plansichters,    die an den           Hängestangen        L    in bekannter Weise aufge  hängt sind. Eine     Kurbelantriebsvorrichtung     erteilt in bekannter Weise den Siebstapeln s  eine schwingende Parallelbewegung in be  schlossener Kreisbahn.

   In diese     Antriebs-          vorriclltung    sind die     Gewichtsmassen        g,        inl,          yfa\        und@la    verlegt, die vermittelst der Pendel  welle p durch ein oberes Kugellager     a    ge  tragen werden. Der     Kurbelzapfen        z-    der     A-n-          triebsvorriehtung    ist starr mit den einen       ;Seliwungradkörper    bildenden Gewichtsmassen  verbunden.

   Die     Gegengewichtsmasse    g, die  in den bisherigen Ausführungen     mir    so gross  gewählt wurde, dass sie mit der     Kraft    G  zum     Ausgleich    der     Fliehkraft         < S'    der Sieb  stapel     s    gerade ausreichte,

   ist liier so gross  als möglich     gev.        ählt.    Ihr gegenüber am       Sehwungradkörper        befindet    sich die     Ge-          jvichtsmasse   <I>du</I> die mit der Kraft<I>11</I> im glei  chen Sinne     wirkt    wie die     Siebstapel    s, so  dass bei Gleichgewichtszustand    <I>G</I>     s        -1-        T1    ist.

      Ausserdem sind aber     s@rmmetriseh    zu     rler          gemeinsamen        Mittelpunktsachse    der Ge  wichtsmassen     g,        lt    und zur     Achse    der Pendel-  
EMI0002.0042     
  
    welle <SEP> <I>h</I> <SEP> die <SEP> weiteren <SEP> Gewichtsmassen <SEP> <I>rul, <SEP> ria\</I>
<tb>  angeordnet, <SEP> die <SEP> nur <SEP> der <SEP> Stabilisierung- <SEP> des
<tb>  Getriebes <SEP> dienen, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> imca@egungs-,
<tb>  wie <SEP> aueli <SEP> im <SEP> Ruhezustände, <SEP> indem <SEP> diese <SEP> 7ü  sätzlichen <SEP> lTassen <SEP> 1-ei <SEP> der
<tb>  eine
<tb>  stabilisierende <SEP> Kreiselwirkung <SEP> und <SEP> irn <SEP> 1'%,

  -Lille  zustande <SEP> eine <SEP> reine <SEP> Gewichtswirkung <SEP> aus  üben. <SEP> Durch <SEP> richtige <SEP> @Talil <SEP> der <SEP> Massen <SEP> @,
<tb>  <I>irr.l, <SEP> Wt\</I> <SEP> und <SEP> <I>lt.</I> <SEP> im <SEP> @'erh < iltnis <SEP> zu <SEP> den <SEP> Ge  wichten <SEP> von <SEP> s <SEP> und <SEP> o <SEP> wird <SEP> der <SEP> gewollte
<tb>  Zweck <SEP> der <SEP> Stabilisierung <SEP> des <SEP> Ganzen <SEP> voll  ständig <SEP> erreicht. <SEP> Die <SEP> Maschine <SEP> wird <SEP> be  triebssicher <SEP> und <SEP> bedeutet <SEP> gegenüber <SEP> den <SEP> bis  lierigen <SEP> Ausführungen <SEP> einen <SEP> wesentlichen
<tb>  Fortschritt <SEP> und <SEP> eine <SEP> erhebliche <SEP> Verbesserung.

Claims (1)

  1. P!ITENTANSPRUCII Antriebsvorrichtung für Plansiebter und ähnlich s,cliwingende Massen mit Pendelwelle. dadurch gekennzeichnet, dass ausser den zum Kräfteausgleich notwendigen Massen weitere Massen in die Antriebsvorrichtung eingebaut sind, die vermögo ihrer Anordnung eine Stabilisierwil- cks _lniriebes bewirten.
CH102261D 1922-10-04 1922-10-04 Antriebsvorrichtung für Plansichter und ähnlich schwingende Massen mit Pendelwelle. CH102261A (de)

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