CH102311A - Spannvorrichtung für Skibindungen. - Google Patents

Spannvorrichtung für Skibindungen.

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CH102311A
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CH
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Ruchser Gustav
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Ruchser Gustav
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/24Tighteners for ski bindings

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Spannvorrichtung    für Skibindungen.    Die     bekannten    Spannvorrichtungen für  Skibindungen mit einem einzigen,     umleg-          baren,    durch einen Bügel mit der Bindung  verbundenen Hebel, Strammer     genannt,    haben  den Nachteil, dass der mit dem Strammer  verbundene     Riementeil    stärker gespannt wird  als der andere Riementeil, indem der erstge  nannte Riementeil beim Beginn des     Span-          nens    fest an den Schuh     gedrückt    und dadurch  das Nachziehen dieses Teils beim nachfolgen  den Spannen erschwert wird.

   Diese bekannte  Vorrichtung ermöglicht auch nur eine ein  zige Spannstärke, so dass immer mit der  Maximalspannung gespannt werden     muss    und  so ein leichtes     .Lösen    vom Schuh - wie dies  bei lawinengefährdeten Strecken wünschbar  ist - nicht möglich ist.  



  Bei der vorliegenden Spannvorrichtung  werden nun die oben erwähnten Übelstände  beseitigt.  



  Zu diesem     Zwecke    sind gemäss Erfindung  an einem Träger zwei Strammer     angelenkt,     von denen jeder mit einem     Ende    eines Rie  mens verbunden und unabhängig vom an  dern     umlegbar    ist.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes       durch     Fig.    1 und 2 im     Grundriss    und     Aufriss,     im erstgenannten Zustande, und durch     Fig.    3  und 4 im Aufriss und Grundriss, in Spann  stellung.  



  1 bezeichnet den Absatz eines Schuhes  und 2 eine als Träger dienende, der Absatz  form entsprechend gebogene, vom einen     Ende     zum     andern    schmäler werdende Platte mit  einem Paar Lappen 3 an jedem Ende. In  jedem Paar Lappen 3 ist ein     Scharnierstift    4  gelagert, mit welchem ein als einarmiger He  bel ausgebildeter Strammer 5     bezw.    5' ver  bunden ist. Jeder Strammer besteht aus zwei  Seitenteilen 6     bezw:    6' und einem als Griff  dienenden Steg 7     beäw.   <B>7.</B> . Der eine Stram  mer, 51, ist schmäler als der andere, 5; so  dass der breitere, 5, über den schmäleren, 5',  greifen kann     (Fig.    3).

   Jeder Strammer trägt  einen Drahtbügel 8     bezw.    8' zum     Anhängen     eines Endes des den Schuh hinten und au  den Seiten umfassenden, vorn mit dem     Ski.     verbundenen Langriemens 9.  



  Zum     Spannen    des Langriemens 9 an den  Schuh werden die Strammer 5,     5@    herausge  dreht     (Fig.    1 und 2), alsdann zuerst der  schmälere Strammer, 5', und hierauf der brei  tere, 5, nach     innen    umgelegt     (Fig.    3 und 4).      Durch das Umlegen des schmäleren     Stram-          mers,    5', wird eine schwächere Spannstärke  und bei Umlegen des breiteren     Strammers,    5,  über den schmäleren, eingeschwenkten, die  volle Spannstärke erreicht.

   Bei     Anwendung     nur eines, d. h. des schmäleren     Strammers,          W,    und damit der schwächeren Spannstärke  ist ein Abstreifen des Langriemens 9, vom  Schuh ohne Herauslegen des schmäleren       Strammers,        5',    nur durch den andern Fuss  möglich, was bei Befahren von durch La  winen     etc.    gefährdeten Strecken sehr zweck  mässig ist. Es ist ersichtlich, dass durch die  Anwendung zweier Strammer ein gleich  mässiges Spannen beider Teile des Langrie  mens und ein grosser Spannhub, d. h. ein  sicheres Festspannen erreicht wird.  



  Es kann auch eine Platte 2 von solcher  Länge angewendet     werden,    dass die Strammer  in der     eingeschwenl@tzn    Lage     nicüt    überein  ander zu liegen kommen. Oder es können die  Strammer an der Platte 2 auch nebeneinander  angeordnet werden.  



  Statt einer Platte könnte auch ein Draht  bügel, dessen Enden aufwärts gebogen sind,  als Träger für die Strammer dienen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spannvorrichtung für Skibindungen, da durch gekennzeichnet, dass an einem Träger zwei Strammer angelenkt sind, von denen jeder mit einem Ende eines Riemens verbun den und unabhängig vom andern umlegbar ist. UNTERANSPRTTCHE 1. Spannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Strammer schmäler als der andere ist, so dass der breitere über den schmäleren 91- legt werden kann.
    Spannvorrichtung _ nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, class die Strammer ohne gegenseitiges Übergreifen einge schwenkt -werden können. 3. Spannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stram mer auf dem Trdiger nebeneinander ange ordnet sind. Spannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Träger für die Strammer eine Platte mit einem Paar Lappen an jedem Ende dient. 5.
    Spannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Träger für die Strammer ein Drahtbügel mit auf- w ärts gebogenen Enden dient.
CH102311D 1922-11-18 1922-11-18 Spannvorrichtung für Skibindungen. CH102311A (de)

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CH102311T 1922-11-18

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CH102311A true CH102311A (de) 1923-11-16

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ID=4360875

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CH102311D CH102311A (de) 1922-11-18 1922-11-18 Spannvorrichtung für Skibindungen.

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CH (1) CH102311A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5040926A (en) * 1987-02-06 1991-08-20 Bo Andreasson Piling method
WO1997039808A1 (de) * 1996-04-24 1997-10-30 Htm Sport Und Freizeitgeräte Aktiengesellschaft Snowboardbindung

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US5040926A (en) * 1987-02-06 1991-08-20 Bo Andreasson Piling method
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