CH102324A - Kastensprechmaschine. - Google Patents

Kastensprechmaschine.

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CH102324A
CH102324A CH102324DA CH102324A CH 102324 A CH102324 A CH 102324A CH 102324D A CH102324D A CH 102324DA CH 102324 A CH102324 A CH 102324A
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CH
Switzerland
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frame
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speaking machine
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speaking
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Inventor
Telegraphie-Gesellschaf Stille
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Telegraphie Gmbh System Stille
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      liastensprecbmasebine.       Es sind     gastenspree-hmaschinen        b.eka        unt,     bei. ;denen der     oberhalb    oder unterhalb der  Schalldose     liegende    Schalltrichter von einem       Gestell    umgeben ist und mit .diesem Gestell  in das Apparategehäuse eingesetzt ist.  



  Bei der Erfindung kommt es darauf an,  ,dass das den Schalltrichter umgebende Gestell  derart in das     Sprechm.as,chinengehäuse    einge  setzt     ist,        idass        zwisehen    dem Gestell und dem       Gehäuse    keine     Berührung    stattfindet. Der  Badendes Gestelles, der     einen    Resonanzboden  bilden kann, ruht hierbei auf     Isolierstücken,     z. B. Filz oder ähnlichen Stoffen,     die    vom       Sprechmaschinengehäuse    getragen werden.  



  . Eine Einrichtung gemäss Erfindung     bietet     in mehrfacher Hinsicht wesentliche Vorteile.       Zunächst        ist    es wichtig,     da.ss    die Übertragung  von .Schwingungen zwischen Gestell und Ge  häuse vermieden wird, so     :dass    eine Verbesse  rung der     Tonwiedergabe,    grosse Tonfülle,  Reinheit des Tones und deutliche Wiedergabe  der -geringsten     Tonfeinheiten    erzielt wird.

    Ferner kann     .der        Sühalltri:chter    auf leichte  und einfache     Weise    eingebaut werden, wo-    durch der     Zusammenhau    der Sprechmaschi  nen erleichtert wird. Störende Nebenge  räusche werden unterdrückt.  



       Ein        Ausführungsbeispiel    der Erfindung  ist auf der Zeichnung in Verbindung mit.  einer     Sprechmaschine,    bei der der     Schall-          trichter    unterhalb der     .Schalldose    in das Ge  häuse eingebaut ist,     veranschaulicht.     



       Fig.    1 zeigt einen senkrechten Schnitt  :durch die Sprechmaschine, wobei das An  triebswerk und der Plattenteller nicht dar  gestellt sind;       Fig.    2 ist ein wegrechter     Schnitt    -durch  :die     Spreohm,asühine.     



  Bei :dem :dargestellten Ausführungsbei  spiel .ist das     Sprechmaschinen.gehäuse    1 mit  durchbrochenen Seitenwänden .2 versehen und  oben durch eine     Platte    3 .abgedeckt, die einer  seits das (nicht dargestellte) Laufwerk, an  derseits den     (ebenfalls    nicht     @dargestellten)          Plattenteller    trägt.

   An das Gehäuse 1 ist  ferner in bekannter Weise ein     Abschluss-          deckel    4     angelenkt.         In :das Gehäuse 1 ist ein Gestell 5 aus  Holz oder     ähnlichem    Stoff eingesetzt, das bei  dem dargestellten Beispiel aus     Echpfosten    6  und Quer- und Längsstäben 7 zusammenge  setzt     ist.    Das     Gestell    5 hat solche Abmessun  gen, dass     es    mit allen Seiten     in,der    Nähe der       -\Vandung    des     Apparategehäuses    1 liegt, der  art,

   dass     zwischen    den     Seitenteilen    und     den          Wänden    ein freier Raum bleibt, so dass zwi  schen dem Gestell und dem Gehäuse keine  Berührung     stattfindet.     



  Das Gestell 5 ist mit einem     Resona.nz-          ho:rlen    8 versehen und ruht mit seinen     Eck-          pfosten    6 auf Filzstücken 9; an Stelle der  Filzstücke können auch Unterlagen aus an  derem Stoff gewählt werden, :der aber die  Eigenschaft haben muss,     d.ass        Schwingungen          des    Gestelles 5 auf das Apparategehäuse 1  nicht übertragen werden.  



  Wie ersichtlich, ist     ider    Schalltrichter<B>10,</B>  der durch die Schalleitung 11 und den Ton  arm 12 mit der     Schallidose   <B>13</B> in     Verbindung       steht, innerhalb des Gestelles 5 angeordnet.  Er ruht auf einem Steg 14, der .auf dem Re  sonanzboden 8 angebracht ist. Gestell 5 und  Trichter 10 werden beim Zusammenbau ge  meinsam in das Gehäuse eingesetzt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Ka.stensprechmaschine mit von einem Ge stell umgebenen Seha:lltrichter, der mit dem Gestell in das Spreehniaschinengehäuse ein- g r etzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das es den Schalltrichter umgebende Gestell -derart in das Sprechmaschinen.gehäuse eingesetzt ist, @da.ss zwischen dem Gestell und dem Ge häuse keine Berührung stattfindet,
    wobei der Baden des Gestelles auf vom Sprechmaschi- nengeliä;use getragenen I\olierstüchen ruht, um die Übertra"@un- von Schwingungen zwi schen Gestell und Gehäuse zu vermeiden.
CH102324D 1921-12-17 1922-10-20 Kastensprechmaschine. CH102324A (de)

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DE102324X 1921-12-17

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CH102324A true CH102324A (de) 1923-11-16

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