CH102338A - Sicherheitseinrichtung an Schmiedehämmern. - Google Patents
Sicherheitseinrichtung an Schmiedehämmern.Info
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Description
Sicherheitsehtrichtung an Schntiedehimmern. Bisher ist es bei Schmiedehämmern all gemein üblich,<B>-</B> f-[,r den Hammerbär oben offene Führungen anzuwenden. Dadurch können bei Bruch des Bärs dessen Bruch stücke aus der Führung hinausgeschleudert werden und beim Herabfallen die Bedie- nungysn-iannschaft verletzen.
Diese Gefahr besteht insbesonclere,bei Federhämmern, da der Bär an der Angriffsstelle des Feder- werhes die grösste Beanspruchung erfährt und bei Bruch an dieser Stelle das Bruch- ,3tiielz durch das Federwerk. nach oben<B>ge-</B> schleudert wird.
Diesem Übelstanclo wird der Erfindung ,gemäss dadurch begegnet, dass an dem Ham merkopf über de17 Bärführiing eine vorteil haft mit einer Stossdämpfeinrichtung ver- seliene Fanghaube angebraclit ist, Auf der Zeichnung ist der Gegehstand der Erfindung in einem Ausführungsbei spiel veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. <B>1.</B> den obern Teil eines Federhammers im Vertikalschnitt, und Fig. 2 in Vorderansicht.
An dem Gestell<B>1</B> des Hammers ist ein Federwerk 2 gelagert, von weleliem ein Ende in eine Ose <B>3</B> des Ilammerbärs 4 eingreift. Dieser ist an dem Hammerkopf<B>5</B> durch Leisten<B>6</B> geführt. Über der Führung ist eine Haube<B>7</B> mittelst Schrauben an dem Hammerkopf befestigt. Der Hohlraum der Haube ist so gross bemessen, dass er aufwärts geschleu derte Bruchstücke des Bärs aufneh men kann.
In der Illaube ist an Bolzen<B>9</B> eine wagrechte Platte<B>8</B> angehängt, die gegen die Deckplatte mittelst Federn<B>10</B> abgestützt ist und dadurch als Stossdämpfer wirkt.
Bei Beginn der Aufwärtsbewegung des Hammerbärs ist das Federwerk unter dem .Einfluss" des Bargewichtes abwartsgebog'en. Tritt in diesem Angenblick ein Brueli des Bärs ein, so wird das Federwerk entlastet und kann-demnach aufwärtssehnellen. 'Es ist zwechmflissig, die Platte<B>8</B> in solcher Höhe anzubringen, dass das aufwärtsgeschleuclerte Bruchstück des Bärs auf die Platte trifft,
bevor die Entspannung des Federwerkes, vollständig eingetreten ist, um zu verhindern, dass dem Briiehstrielz, eine grosse Beschleuni- "ung erteilt wird.
Claims (1)
- PATE, NTANSPRUCH: Sieli#1rIteitseinrichtung an Sehmiedellära- mern, dzidurch gekenilzeiehnet, dass an dem Hammerkopf über der Bärführung eine Fang,haube angebracht ist. <B>UNTERANSPRUCH:</B> Sicherheitseinrichtung nach Patentan spruch, dadureh gekennzeichnet, dass die Fangha,ube mit einer Stossdämpfereinriehtmig versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT102338X | 1921-12-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH102338A true CH102338A (de) | 1923-11-16 |
Family
ID=3620869
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH102338D CH102338A (de) | 1921-12-23 | 1922-11-17 | Sicherheitseinrichtung an Schmiedehämmern. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH102338A (de) |
-
1922
- 1922-11-17 CH CH102338D patent/CH102338A/de unknown
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