CH102513A - Antriebsvorrichtung für Spindeln von Spinnmaschinen. - Google Patents

Antriebsvorrichtung für Spindeln von Spinnmaschinen.

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CH102513A
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Jakob Keyser Johann
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Jakob Keyser Johann
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/20Driving or stopping arrangements
    • D01H1/24Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles
    • D01H1/242Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles driven by toothed wheels
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G69/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic amide link in the main chain of the macromolecule
    • C08G69/02Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids
    • C08G69/04Preparatory processes
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Description


      Antriebsvorrichtung    für Spindeln von Spinnmaschinen.    Zur leichten Erreichung ,der hohen Um  drehungszahl der Spindeln von Spinnmaschi  nen werden     diese    oft durch ein Schraubenrad  angetrieben, das in eine Schnecke der Spin  del eingreift. Beim     Wechseln    der Mops und  Spulen muss die Spindel     bezw.    deren oberer       Teil    angehalten werden, und aus dieseln  Grunde wurden zweiteilige Spindeln verwen  det; deren oberer Teil mit dem untern lösbar  verbunden ist, so     dass    das Schraubenrad und  die Schneckenwelle weiterlaufen können,  während der obere     Spindelteil    angehalten,  und, .abgenommen werden kann.  



       verwendet    man jedoch einteilige Spin  deln, so kann man den Schraubenrad- und       Schneckenantrieb    nur dann     verwenden,    wenn  besondere Vorkehrungen zum Auslösen des       Antriebes    vorgesehen -sind, die eine sorgfäl  tige Bedienung durch den Arbeiter voraus  setzen. Im allgemeinen     ist    es jedoch üblich,       dass    die Spinner einfach die Spindel mit der       Hand    anhalten     und    die vorgesehenen Kupp  lungsmittel nicht benutzen.

   Dies     führt    öfters  zum Bruch des Schraubenrades oder der  Spindel, so     dass    häufig     ein    Teil der     Maschine     ausser Betrieb     ,gesetzt    werden muss.    Zur     Vermeidungdieses    Übelstandes wird  gemäss der Erfindung das Schraubenrad lose  auf die     Antriebswelle    gesetzt und vermittelst  einer Reibungskupplung     mitgenommen,    die  unter Federwirkung steht. Hierbei kann der  Federdruck so eingestellt werden,     ,dass    die  Kupplung gerade die Kraft überträgt, die       zum        Antrieb    oder Spindel nötig ist.

   Die Spin  del kann     dann,    mit der Hand angehalten wer  den, worauf die Kupplung gleitet, ohne dass  irgend welche Teile brechen können.  



  Auf der Zeichnung ist     .als    Beispiel eine  Ausführungsform der Erfindung im Schnitt  dargestellt.  



  Die Spindel 1 wind mittelst     .des    Schrau  benrades 2 aus gepresstem Fiber angetrieben.       Das        Sühraubenrad    sitzt löse drehbar auf einer  Büchse 3, die ihrerseits auf :der Antriebs  welle 4     befestigt    ist. Die Büchse 3 trägt eine  Scheibe 5, -die     mittelst        ,Stiften    6 auf der       Büchse    3 ,.gegen Drehung .gesichert ist und  gegen welche sich     das        Schraubenrad    2 an  legt.

   An     ider    gegenüberliegenden Seite der  Nabe     ides        Schraubenrades    2 ist auf der Büchse  3 lose dreh- und verschiebbar eine     Scheibe    7  angeordnet, die unter der Wirkung der Fe-      der 8     stellt.    Die     Feder    8, deren Spannung  durch eine Mutter 9 geregelt werden kann,  ist mit den Enden 10 in der Scheibe 7 und  der Mutter 9 eingesetzt, so     dass    die Scheibe 7       cinter    Vermittlung der Feder 8     all    der Dreh  bewegung der Antriebswelle 4 teilnimmt.

    Die Mutter 9 kann durch     Stellschrauben    11       auf    der Büchse 3     gesichert    werden.  



  Diese Reibungskupplung kann sowohl       'iir        einteilige,    als auch für zweiteilige Spin  deln Verwendung finden.  



  An Stelle der Schraubenfeder 8 kann  auch eine sinngemäss     ausgelbildete        Blatt-    oder  Plattenfeder benutzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Antriebsvorrichtung für Spindeln von \;pinilmaschinen, bei welcher die Spindel durch ein Sichraubenrad angetrieben wird. dadurch gekennzeichnet, dass das Schrauben rad unter Vermittlung einer unter Federwir- kung stehenden Reibungskupplung von seiner Welle angetrieben wird. UNTERANSPRÜUCHE 1.
    Antriebsvorrichtung nach dem Patenta.n- sprucli, ,dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungskupplung aus zwei beidseitig,des Schraubenrades angeordneten Scheiben be stellt, wobei Scheiben und Schraubenracl durch. eine Feder, deren Druck eingestellt; werden kann, aneinander gepresst werden. 2.
    Antriebsvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d@ass die eine Scheibe in bezog .auf Drehung fest mit .der Antriebswelle verbunden ist, während die andere, unter Federwirkung stehende un ter Vermittlung der mit ihr verbundenen Feder an der Drehbewegung der Antriebs welle teilnimmt.
CH102513D 1939-11-17 1922-10-24 Antriebsvorrichtung für Spindeln von Spinnmaschinen. CH102513A (de)

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