CH102582A - Mechanischer Hammer. - Google Patents

Mechanischer Hammer.

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CH102582A
CH102582A CH102582DA CH102582A CH 102582 A CH102582 A CH 102582A CH 102582D A CH102582D A CH 102582DA CH 102582 A CH102582 A CH 102582A
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Co Rudolf Schmidt
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Rudolf Schmidt & Co
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      itlechauischer    Hammer.    Bei den bisher bekannten     mechaniseh    be  triebenen Hämmern gleitet der Hammerbär  in lotrechten Führungen. Da diesen Füh  rungen wegen der Wärmeausdehnungen des       Bärs    ein Spielraum gelassen werden muss, ist  es nicht zu vermeiden, dass der Bär Nährend  seiner Arbeitsbewegung in den Führungen  schlottert, wodurch Prellschläge entstehen.  



  Diesem Übelstand wird der Erfindung  gemäss dadurch begegnet, dass die Führung  für den -Bär geneigt angeordnet wird. Weicht  beispielsweise die Führung unten von der Lot  rechten nach vorne genügend ab, so gleitet der  Bär ständig auf den rückwärtigen Führungs  flächen.  



  Auf der Zeichnung ist der Gegenstand  der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel  veranschaulicht, und zwar zeigt     Fig.    1 einen  Federhammer in Seitenansicht und     Fig.    2  ein Diagramm der bei der     Arbeitsbewegung     auftretenden Kräfte.  



  Der Hammer besitzt ein Gestell 1 mit hori  zontaler Grundplatte, an .dem das als zwei  armiger Hebel ausgebildete     Federwerk:2     schwingbar gelagert ist. An einem Hebelarm    ist eine Schubstange 3 aasgelenkt, die durch  ein     Exzenter    4 betätigt wird. Der zweite  Hebelarm des Federwerkes greift in eine Öse  5 eines     Hammerbärs    6 ein, der am Kopf 7  geführt ist. Die Führungsleisten sind gegen  die Lotrechte und gegen die Grundplatte .des  Gestelles um einen Winkel A nach unten  und vorne geneigt; doch könnte die Neigung  auch entgegengesetzt sein. Auch die Bahn  des Hammers hat eine gegen die Horizontale  geneigte Lage. Parallel zu dieser ist die  Bahn des Ambosses 8 angeordnet.

   Die     Schi-          botte    samt dem Amboss ist um den Winkel A  schräg gestellt, wie es aus     Fig.    1 ersichtlich  ist.  



  Die Erfindung erstreckt     sicU    natürlich  auch auf Hämmer üblicher Ausbildung, bei  welchen die     Bärführung    senkrecht zur Grund  platte ist, die auf einem geneigten Funda  ment befestigt sind, wodurch sich gleich  falls die Neigung der     Bärführung    zur Lot  rechten ergibt.  



  In dem Diagramm nach     Fig.    2 ist das  Federwerk in der Stellung bei Beginn der  Abwärtsbewegung des     Bärs    ezeichnet,     wo-          ,Z              hei    es auf den Bär eine Kraft P ausübt.  Diese wird in zwei Komponenten     Q    und     R     zerleg     .,    von welchen erstere zur Führung  parallel ist und     leiztere    zu ihr senkrecht  steht. Auf den Hammerbär wirkt ausserdem  sein Eigengewicht G, das in gleicher Weise  in Komponenten     8"    und T zerlegt wird.

    'Wie ersichtlich ist, wirkt die Kraft     T-    ent  gegengesetzt der Kraft R, so dass der Ham  merbär bei der gezeichneten Neigung der  Führung und den üblichen Betriebsgeschwin  digkeiten während seiner     ganzen    Arbeits  bewegung an der     Rüchfläche    der Führung       anliegt.    In derselben Weise wirken die     Kräfte     bei der     Aufwärtsbewegung    des     Bärs.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mechanischer Hammer, dadurch gekenn zeichnet, dass der Hammerbär in geneigter Richtung zur Lotrechten geführt ist, damit er ständig auf derselben Seite der Führung anliegt. UNTERANSPRUCH: Mechanischer Hammer nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schabotte und der Amboss parallel zur Gär- führung angeordnet sind.
CH102582D 1922-05-15 1922-11-17 Mechanischer Hammer. CH102582A (de)

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AT102582X 1922-05-15

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CH102582A true CH102582A (de) 1923-12-17

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ID=3621077

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CH102582D CH102582A (de) 1922-05-15 1922-11-17 Mechanischer Hammer.

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