CH102610A - Werkzeug zum Reinigen von Gegenständen von anhaftendem Rost. - Google Patents

Werkzeug zum Reinigen von Gegenständen von anhaftendem Rost.

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CH102610A
CH102610A CH102610DA CH102610A CH 102610 A CH102610 A CH 102610A CH 102610D A CH102610D A CH 102610DA CH 102610 A CH102610 A CH 102610A
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Description


  Werkzeug zum Reinigen von Gegenständen von anhaftendem Rost.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf mechanische Rostreiniger 'mit drehbar  gelagerten Schlagkörpern,     #die    bei schnellem  Umdrehen des Werkzeuges durch die Flieh  kraft in die     Schlagstellung    gebracht werden       und    dann auf den zu bearbeitenden Gegen  stand eine hämmernde Wirkung ausüben.

    Die Erfindung bezweckt, einen Rostreiniger       #D     zu schaffen, bei dessen Gebrauch die     schäd-          liehe    Einwirkung der Rückführungsbewe  gungen der     SehlagliArper    auf das Werkzeug  herabgesetzt und infolgedessen die     Lebens-          daner    des     Werlizeuges    vermehrt wird.  



  Die     Erfinduno,    wird in der  dadurch gekennzeichnet,     dass,        flie    drehbar ge  lagerten     Sühlaghörper    aus zweiarmigen He  beln bestehen,     iclie    derart angeordnet sind,       class    die Schwerpunkte der beiden     Hebelarine     des einzelnen     Schlaghörpers    durch eine Ge  rade verbunden werden, die genau oder an  nähernd durch die     Drehunjo-mitte    des     Sehlag-          körpers    geht, wobei der eine Hebelarm den  eigentlichen Schlagkörper bildet,

   während       der    andere     11übelarm    die Aufgabe hat, ein       Ge,gengewicht    gegen den     e'tsten    Arm zu bil-    .den und diesen Arm zum     Teil--auszubala.uc#ie-          ren.    Hierdurch wird die Gewalt     vermindQrt,     womit die     Fliehkraft,den        Schlagkörper-in    die       Arbeitslage    zurückbringt,     naehdein    er     durüh     die Reaktion beim vorigen Schlag aus dieser  Lage herausgebracht. worden ist.  



  Auf beiliegender     Zeichnung.-sind.        einige-          Ausführungsbeispiele    der<B>-</B> Erfindung     veran-          sehaulicht,    und zwar zeigt<B>.</B>  



       Fig.   <B>1</B> eine Seitenansicht,       Fig.    2 einen Schnitt, und       Fio-,   <B>3</B> eine     Stirn.ansicht;    eines Rostreini  gers mit den fraglichen     Sühlagkörpern;          Fig,    4 zeigt einen     Schlagkörperanderer     Form als der in     Fig.   <B>1</B> veranschaulichte;.       Fig.   <B>5</B> und,<B>6-</B> zeigen eine Seiten-     bezw.     



  Stirnansicht eines     Rostreinig:ungswerkzeuges,     dessen     Schlaghörper    wie     H#,miner        zur-Be-          tätigung    eines Meissels angeordnet     ssind.     



  In den     Fi.-.   <B>1</B> bis<B>3</B> und<B>5</B> bis     6-ist#ia-s     Werkzeug in Umdrehung gedacht.<B>-</B>  In den     Fic.   <B>1</B> bis<B>3</B> der Zeichnungen  <I>In</I> be  zeichnet<B>1</B> einen- mit Gewinde     verselienen-          Wellenzapfen,    mittelst dessen     dass    Werkzeug  an einer maschinell getriebenen Welle (in der      Zeichnung nicht gezeigt) befestigt werden  kann.

   An dem     VTellenzapfen   <B>1</B> ist ein     Quer-          -z        stück    2     befestigt,        das        zwei        glei#chlaufende,     an beiden Seiten der Mittellinie des Zapfens<B>I</B>  liegende und mit diesem parallele Zapfen<B>3</B>       und    3a trägt, auf denen die     Schlagkörper    4       bezw.    4a des     Werkzeuoes    drehbar     it.ti±2ehän2t     sind.

   Jeder     Selilagkörper    hat die Form eines  zweiarmigen Hebels, dessen Arme<B>5</B> und<B>6</B>  ihre Schwerpunkte<B>C</B>     bez.w.   <B>C,</B> genau oder  annähernd auf derselben, durch die Mittel  linie des betreffenden Zapfens gehenden Ge  raden haben, wobei der eine Arm,<B>5,</B> das Ar  beitsende des     Sehlagkörpers    bildet, und der  andere Arm,<B>6,</B> die Aufgabe hat, den zweiten  Arm derart     amszubalaneieren,        dass    der  Schwerpunkt des     Solila",

  rkörpers    in verhält  nismässig kurzer Entfernung von der     Dre-          hungsaobse    des Schlagkörpers um seine Zap  fen<B>3</B> oder     3a    an der Seite der Achse, an  -welcher der Arm<B>5</B> sich befindet, liegt. Wie  aus     Fig.   <B>1</B> hervorgeht, sind die     Sühlagkörper     abwechselnd auf dem einen und dem andern  Zapfen<B>3,</B>     3aderart        angebT.a.cht,        dass    der Arm  <B>6</B> eines Schlagkörpers 4 auf dem Zapfen<B>3</B>  zwischen zwei auf dem andern Zapfen 3a an  gebrachten     Sehlaghörpern    4a liegt.

   Durch       diese        Anbringung-sart        erhalten        die        Schlag-        Z,          kö   <B>*</B> er eine, besonders     #,ute    seitliche     Führunc#          rp   <B>In</B>  wag     zu    ihrer Dauerhaftigkeit in der Arbeit  beträchtlich beiträgt.  



  Die Arme<B>6</B> des     Sühlaghörpers    haben  solche Grösse und Form, und     #die    Zapfen<B>3,</B> 3a  liegen in solcher gegenseitiger Entfernung,       (lass    die auf dem einen Zapfen<B>3</B>     bezw.    3a an  gebrachten Schlagkörper bei der schnellen  Umdrehung des     Werhzeuges    in dem     aurüh          flen    Pfeil in     Fig.    2 angegebenen Sinne durch  n n       die    Fliehkraft mit ihren Armen<B>6</B> gegen den  entgegengesetzten Zapfen<B>3</B>     bezw.    3a gestützt  und dadurch die Schlagkörper verhindert  werden,

   die     lediglieU    durch die     Fliehli:raft     bedingte Lage einzunehmen. Die Gerade,       welche,di#e,Sehwerpiin'kt,L,.   <B>C</B>     bezw.        C,        verbin-          det,    wird vielmehr gezwungen, immer einen  gewissen Winkel     zuder    Richtung der Flieh  kraft einzunehmen.

   Vorteilhaft sind     rin-          förmige        Zwisellenstücke   <B>7</B> aus Gummi, Leder    oder sonstigem weichen Stoff auf den Zapfen  <B>3,</B> 3a zwischen den     Se.hlag-körpern    angebracht,  so     dass    die Arme<B>6</B> der     Sehlagkörper    des  gegenüberstehenden Zapfens gegen die Ringe  <B>7</B> anstatt unmittelbar gegen die Zapfen an  liegen.  



       ZD     Die Arbeitsenden<B>5</B> der     Schlag-körper    sind.  -wie     2.us    den     Fig.    2 und<B>3</B> ersichtlich ist,     in     der Drehrichtung schnabelförmig mit     der     Spitze nach vorn gekehrt.  



       t'            Na-eh        Fig.   <B>1</B> haben die     Sehlagkörper    im       achsialen    Sinne ihrer ganzen Länge     na-eh    die  selbe Breite, während 'bei -der in     Fig.    4     dar-          en     gestellten     Ausführungsform    des     Schla,-kör-          pers    das Arbeitsende<B>5</B> in     aübsialer    Richtung  verbreitert ist,     zum    Zwecke, den Arbeits  bereich des Werkzeuges zu vergrössern.

   Die       seitliehe        Verseliiebung    der     Sehlaghörper    auf  den Zapfen<B>0',</B>     3#,    wird durch eine, mittelst  Splinte<B>8</B> lösbar befestigte Platte<B>9</B> verhin  dert, so     dass    sowohl die     Schlagkörper,    wie die  Ringe<B>7</B> leicht von dem     Werlizeug    entfernt       und    auf ihm angebracht werden können.  



  Beim Gebrauch wird der Reiniger in  schnelle Umdrehung in dem vom Pfeil in       Fig.    2 angegebenen Sinne versetzt. Durch die  Fliehkraft nehmen hierbei die     Sehlag-körpor     die in der     Zeiehnung,    dargestellte Lage     ein'     mit den Armen<B>6</B> gegen den     weiehen    Ring<B>7</B>  pressend und die Arme<B>5</B> auswärts gerichtet.

    Bei den     SchlägLIn    der     Sühlagkörper        geg-n     den zu behandelnden     Geo#enstand   <B>10</B> -werden  .dieselben durch den Reaktionsstoss um ihre  Zapfen<B>3,</B> 3a     zur-ri#ck-,e,:ehwuiigen,        wie    mit       gesfrichelfen    Linien in     Fig.    2 gezeigt wird.

    Durch die Fliehkraft, werden die  per hierauf in die mit vollen Linien gezeigte       Arbeitslace    wieder     aus-fIschleudert.        Zufol     n n     ge     (los Gegengewichtes, das     der    Arm<B>6</B>  das     3elilaoenül(-   <B>5</B> bildet, wird hierbei der       he   <B>"</B> n       -,ftigen        Ziiriiel#bewe,-un-    des     Selil-i-          ]#öipers    vorgebeugt, wodurch dis Werkzeug  geschont wird.

       Die    mit den Ringen<B>7</B> zusam  menwirkenden Arme<B>6</B> begrenzen gleichzeitig,  <B>b</B>     gl-,Örper        auf    dem     Z-i-p-          die        Drohung,fler        Schla          fen   <B>3</B> 3a, so     flass        die    Lage     des        Sch1,1--          kür        pf#rs    die für die Arbeit günstigste wird.

        In den     Fig.   <B>5</B>     und   <B>6</B> ist ein Rostreiniger  dargestellt, bei dem die,     Sühlagkörper    4, 4a  Hämmer zum Beeinflussen eines Meissels bil  den,     durchden    der Rost in Ecken     adersonsti-          gou    engen Stellen, wo die unmittelbare Ein  wirkung der     Sühlagg-körper    erschwert wird,  entfernt werden kann.  



  Die Triebwelle<B>1</B> des     W-        erkzeuges    ist von  einem     ander    Umdrehung nicht teilnehmenden  Rohre<B>11</B> umschlossen, und auf diesem ist  mittelst     Klemmschrauben        12        und        Flügelmut-          tern    12a ein     Winkelarin   <B>13</B> lösbar befestigt,

    dessen auf der     Zei#chnung        wagrechter    Sehen  kel an seinem äussern     En-de    eine Führungs  hülse 14 für einen auf-     und    abwärts     bewe-          liehen    Meissel<B>15</B> trägt, dessen Kopf<B>16</B> i  Wege der Arbeitsenden<B>60</B> der     Sühlagkörper     4, 4a liegt. Diese Arbeitsenden<B>60</B>     sindl    -wie  ans     Fig.   <B>6</B> ersichtlich, abgerundet.

   Der Mei  <I>ssel</I><B>15</B> steht unter der Wirkung einer Schrau  benfeder<B>17,</B> die mit ihrem einen Ende auf  ,der Hülse 14     und    mit dem andern     En-de    gegen  den Kopf<B>16</B> anliegt und bestrebt ist, ihn in       de,r    in     Fig.   <B>6</B> dargestellten,     ereporgehobenen     Lage     zu    halten. Das unabsichtliche     Heraus-          schieben    des Meissels aus der Hülse. 14 wird  von einem an ihm     mitteIst    eines Splintes<B>18</B>  befestigten Stopfringes<B>19</B> verhindert.  



  Bei der Umdrehung der Welle<B>1</B> in dem  vom Pfeil in     Fig.   <B>6</B> angedeuteten Sinne tref  fen die zwei     Sühlagkörper    4, 4a mit ihren       AA)eitsenden   <B>60</B> abwechselnd den     Meissel-          kopf        und    verschieben dadurch den Meissel  entgegen der Wirkung der Feder<B>17</B>     (Fig.   <B>5),</B>  so     dass    er zum Bearbeiten des Gegenstandes<B>10</B>  gebracht wird.

   Sobald ein     S.chlagkörper    am       Ileisselkopf    vorübergelaufen ist, führt die  Feder     17,den    Meissel in die in     Fig.   <B>6</B> gezeigte  zurück, so     dass    er die für die     Entfer-          ming    des Rostes erforderliche Stossbewegung  bekommt.  



  Die, Erfindung ist nicht auf die darge  stellten und beschriebenen Ausführungs  formen beschränkt sondern die Einzelteile  können in baulicher Hinsicht abgeändert       -u--erden,        ohnedassder    Rahmen der     Erfindun.-          überschritten    -wird. Zum Beispiel kann die    Anzahl der Zapfen<B>3,</B> 3a sowohl grösser, wie  kleiner als zwei sein, wenn nur im übrigen  geeignete     Mochfikationen    des Werkzeuges  getroffen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPP,-901-i' Rotierendes Werkzeug zum Reinigen von Gegenständen von anhaftendem Rost mit drellbar gelagerten Schlagkörpern, die bei der Umdrehung des Werkzeuges durch die Ein wirkung der Flielikraft in die Schlagstellung gebracht werden und nachher eine häm- inernde Wirkung auf den zu bearbeitenden Gegenstand ausüben, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlaghörper aus zweiarmigen Ile- beln bestehen, deren beide Arme derart an geordnet sind,
    dass die ihre Schwerpunkte vereinigende Gera,de durch oder nahe dureli die Drehungsmitte des Schlagkörpers geht, wol#ei der eine Hebelarm den eigentlichen Schlaghörper und der andere Hebelarin ein Gegengewicht gegen den ersten Arm bildet und ihn zum Teil ausbalanviert, zum Zweck, das Werkzeug vor schädlichen Stössen bei den Rückführungsbewegungen der Schlag körper in die ScIlagstellung zu schützen.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Rostreiniger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Gegen- der Sühlagkörper derart an geordnet sind, dass sie das Ausschwingen des Schlagkörpers auf dem Werkzeug aur eine für die Ausführung der Arbeit gün stige Lage begrenzen. 2.
    Rostreiniger nach Pat-entanspru-cli und Unteranspruch<B>1,</B> mit den Sühlagkörpern auf zwei unter sieli parallelen und im Ver hältnis zur Drehaühse des -Werkzeuges exzentrisch liegen--den Zapfen, dadurch ge kennzeichnet, dass die S.clilagkörper in der Längsriehtung,der Zapfen<B>(3,</B> 3a) abwech selnd au <B>- f</B> dem einen und,dem andern Zap fen angebracht sind,
    so dass ein Gegen- ge-grichtsarin eines auf dem einen Zapfen '(3) angebrachten Sühlagkörpers zwischen zwei, auf dem andern Zapfen (3a) ange brachten Schlagkörpern sich befindet.
    <B>8.</B> Rostreinicer nach P"itteiitaiispruüli und tD Unteransprüchen<B>1</B> und 2, da,flurch gekenn zeichnet, dass die Gegengewichtsarme der Schlagkörper solche Ausdehnung und el Form haben, dass sie bei der schnellen Umdrehung-des Werkzeuges zum Anliegen 2D fVeo, n -.gegengesetzten Zapfen<B>(3)</B> <B>,
    </B> Ce den eni <B>n</B> n bezw. (3a) celan-en. <B>C</B> t' <I>4.</I> Rostreinicer nach Patentansprueli und t# Viiteransprüchen <B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekenn- zeiehnet, dass die Schlag-körper solche Form und Ausdehnuno, haben, dass beim Anlic,
    - ,gen Cle'. Gegengewichtsarme, <B>-</B> en die 21 eely, Zapfen<B>(3</B> bezw. 3a) die gerade Verbin dungslinie zwischen den Schwerpunkten der Arme -während der Umdrehung der Werkzeuge einen Winkel gegen die Rich tung der Fliehkraft bildet.
    Pi..ostreiniger na-eh Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> gekennzeichnet durch in weiche Zwisehenstücke <B>(7)</B> zum Aufneh men der Gegengewielltsarme. <B>6.</B> llüstreiniger naell Patenfanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, dass die Arbeits enden der Schla-g-körper in achsialer Eich- tung verbreitert sind, zum Zweck,
    den Arbeitsbereich des Werkzeuges zu ver grössern. <B>i.</B> Rostreiniger nach Patentanspruch, da.- durch gekennzeichnet, dass das Werkzeug mit einem an der Umdrehung nicht teil nehmenden Halter (13-) für einen, von einer Feder -getragenen, auf- und abbeweg- lichen Meissel<B>(15)</B> versehen ist, der,clerart an(rebracht ist, dass er bei der Umdrehunc <I>n</I> tn .der Schlaghörper von diesen getroffen wird und eine,
    hämmernde Bewegung, erhält.
CH102610D 1922-01-28 1922-12-28 Werkzeug zum Reinigen von Gegenständen von anhaftendem Rost. CH102610A (de)

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