CH102703A - Befestigungseinrichtung für Glas- und dergleichen Platten an Wänden und Decken. - Google Patents

Befestigungseinrichtung für Glas- und dergleichen Platten an Wänden und Decken.

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CH102703A
CH102703A CH102703DA CH102703A CH 102703 A CH102703 A CH 102703A CH 102703D A CH102703D A CH 102703DA CH 102703 A CH102703 A CH 102703A
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Esperstedt Karl
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Esperstedt Karl
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  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

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      Befestigungseinrichtuug    für Glas- und dergleichen Platten an Wänden und Decken.    Bei der Befestigung von Glas-, Marmor-,  Spiegel- und dergleichen Platten an Wänden  und     De#cken,    insbesondere bei Waschbecken       und    Waschtischen, bestehen     na-eh    dem heu  tigen Stand der Technik besondere Schwie  rigkeiten     und    Mängel, die sich in besonderem       M.a.sse    bei der Montage bemerkbar machen,  vielfach zu Beschädigungen oder Brüchen der  Gegenstände führen und besonders geschultes  Personal erfordern, das mit Umsicht und  Sorgfalt arbeitet.  



  Gemäss     der    Erfindung werden diese Übel  stände beseitigt. Der Gegenstand der     Erfin-          #dung    ist an einem     Ausführungsbeisipiel    an  hand der Zeichnung nachstehend     näUererläu-          tert,    und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine Seitenansicht der neuen Be  festigungseinrichtung in Verbindung mit der  zugehörigen, im Schnitt dargestellten Wand,  und.  



       Fig.    2 eine teilweise Vorderansicht     clear     Einrichtung.  



       Geanä,ss    der Erfindung wird die     Befesti-          gungseinriehtuno,    durch, eine Mehrzahl von       fasehenarügen    Körpern, für die     FeIge    auch    kurz Taschen genannt, gebildet. a ist eine       Tasiche,    die mit der zugehörigen Wandstütze       b    aus einem Stück hergestellt ist.

       c        und   <B>d</B>  sind zwei weitere, unter sich und mit der  Wandstütze<B>b</B> aus einem Stück 'bestehende  Taschen     und    e sind freie, in keiner unmittel  baren Verbindung mit  & r     Wandstütze   <B>b</B> ste  hende Taschen, die     hauptsäelilipli    am obern  Rande des: zu befestigenden Gegenstandes, hier  .einer Spiegelplatte<B>f,</B> Verwendung finden. Die  Taschen a     und    c sind mit ihrem Hohlraum       wagrecht    gerichtet; beiden Taschen<B>d</B> und e       istdieser    dagegen senkrecht verlaufend.

   Fer  ner besitzen im     Ausfüllrungsbeispiele    alle  Taschen     gegeneinandergeneigte    Stützflächen       (vergl.    die Flächen<B>g</B> und<B>g'</B> in     Fig.   <B>1).</B> Der  Abstand der letzteren ist     su    bemessen,     dass     die Ecken<B>f'</B> des Spiegels, dessen Begren  zungsflächen von Hause aus     salion    keilför  mig zueinander verlaufen, mit weichem Ma  terial (Filz oder dergleichen) umhüllt und  dann vollständig     spielfrei    in die Taschen ein  gesteckt     wer-den    können.

   Auf diese Weise  entsteht ein ausserordentlich     sielierer,        bewe-          gungsfrker        Sitzder    Platten in ihren Lagern.      Beider Montage wird die Wandstütze<B>b</B>  zunächst an der betreffenden Wand befestigt  und alsdann die Glasplatte i in der     besthrie-          benen    Weise in die zugehörigen     Horizontal-          taso'hen    a und     c    eingesteckt.

   Die Platte       bra.u.cht    dann nur an ihrem einen Ende     ve-          halten    zu werden und besitzt zugleich eine  zuverlässige Stützung in der     QuerrIchtung          und    in der     LängsrieUtung    gegenüber der  Wandstütze<B>b.</B> Es braucht dann nur noch       von    der andern Seite her die zugehörige  zweite Wandstütze mit ihren Taschen an die  Platte angesteckt und befestigt zu werden.

    Die     Monta-gedes    Spiegels<B>f</B> gestaltet sich be  sonders einfach, indem     na,ch    Befestigung von  Anschlägen<B>k</B> an der     Wa-nd        li,    der Spiegel  in die Taschen<B>d</B> eingesteckt wird.

   Er     ver-          bleibt,dann    zunächst von selbst in dieser     Stel-          luno-.    Es werden     ja.nn    die obern Taschen e       t'          auf    den Spiegel aufgesteckt und an den     An-          schläg        e        n        Ic        befestigt.     



  Die einzelnen Taschen können. natürlich  auch gegenüber     denWandstützen    oder     sonsti-          (ren    Befestigungsmitteln selbständige Körper  bilden, welche mit jenen Mitteln in geeigneter  Weise verbunden werden.  



  Aus ;den vorstehenden     Ausführano-en        er-          ,i          ,(r        bt    sieh,     dass    die Gasplatten     ete.,    nicht mehr  wie bisher     Jurchbohrt    werden müssen, eine    Arbeit, die sehr zeitraubend, mühsam und  kostspielig ist.

   Es sind     k:,eine        Befestigungs-          schrauben,    welche durch die Bohrungen     hin-          durchtreten,    mehr erforderlich,     und,die    Mon  tage zum Beispiel der Platten<B>f</B> vollzieht sich  in der denkbar einfachsten Weise durch ein  faches Einsetzen der Platten in die untern       Ta,s,chen   <B>d</B> und Aufschieben der obern     Ta-          sehen    auf die Platten, eine Arbeit, die bei  nicht zu grossem Gewicht der Platten von  einem Arbeiter bequem ausgeführt werden  kann.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH.</B> Befestigungseinrichtung für Glas- und dergleichen Platten an Wänden und Decken, insbesondere bei -#Vfai#elibecken und Wasch tischen, gekennzeichnet durch tasehenartige Körper, die bestimmt sind, mit Ecken oder Vorsprüngen der Platten in Eingriff zu tre ten, ohne dass eine sonstige Befestigung oder Durchbohrun" der zuhaltenden Platten not- wendi#, wird..
    <B>UNTERANSPRUCH:</B> Befestigungseinrichtung nach Patentan- spru,ch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfläahen innerhalb der taschenarligen Körper keilförmig verlaufen.
CH102703D 1921-08-26 1922-08-22 Befestigungseinrichtung für Glas- und dergleichen Platten an Wänden und Decken. CH102703A (de)

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CH102703D CH102703A (de) 1921-08-26 1922-08-22 Befestigungseinrichtung für Glas- und dergleichen Platten an Wänden und Decken.

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