CH102722A - Einstellorgan für die Schaftaufhängung. - Google Patents

Einstellorgan für die Schaftaufhängung.

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CH102722A
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CH
Switzerland
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shaft
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shaft lever
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English (en)
Inventor
Co Gebr Staeubli
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Staeubli Geb & Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description


  Einstellorgan für die     Sehaftaufhüngung.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein     Einstellorgan    für die Schaftaufhän  gung, welches einen untern, zur Schaftregu  lierung eingerichteten 'feil und einen obern,  als über die Schafthebel schiebbare und in  dessen Kerben     einhängbare,    ein Verdrehen  des     Einstellorganes    verhindernde Schlaufe  ausgebildeten 'feil besitzt.  



  Die Zeichnung veranschaulicht durch     Fig.     1 und 2 ein Ausführungsbeispiel des Erfin  dungsgegenstandes im Aufriss und in der  Seitenansicht;     Fig.    3 ist ein     Teilaufriss    bei  anderer Stellung eines Sperrhebels.  



  Der zur Schaftregulierung dienende Teil  des dargestellten Einstellorganes besitzt eine       li..Ingliche,    flache     Hülse    1 mit Löchern 2 an  beiden Längsrändern und einen federnden  Einstellbügel 3 mit auswärts abgebogenen  Enden 4, welche je nach dem Bedürfnis der  Regulierung des Schaftes in höher oder tiefer  liegende Löcher der Hülse 2 eingesteckt wer  den können und durch die Federkraft des Bü  gels in denselben festgehalten werden. Die  Löcher auf der einen Seite der Hülse 2 sind       gegenüber    jenen ,auf ,der andern Seite in der  Höhe um eine halbe Lochteilung versetzt.    Dementsprechend ist der eine Schenkel des  Einstellbügels 3 um eine halbe Lochteilung  länger als der andere Schenkel.

   Hieraus ist  ersichtlich, dass, je nachdem der Bügel mit  dem längeren Schenkel links oder rechts in  die Hülse e eingesetzt wird, er um eine halbe  Lochteilung tiefer oder höher liegt. Der Bü  gel 3 ist durch einen Draht mit dem Schaft  verbunden. An das obere Ende der Hülse 1  ist eine über den Schafthebel 5 schiebbare  und in dessen Kerben 6     einhängbare        Sehlaufe     7 genietet. Diese Schlaufe verhindert das  Verdrehen des     Einstellorganes    und besitzt  einen Stift 8 mit Rolle 9 zum     Einhängen    in  die Kerben des Schafthebels.

   Zwischen den  Schenkeln der Schlaufe 5 ist ein     ungleich-          armiger    Sperrhebel 10 exzentrisch zur     Längs-          axe    seiner Arme drehbar gelagert. Er hat  den     Zweck,    ein ungewolltes Aushängen der  Schlaufe 7 aus den Kerben des Schafthebels  5 zu verhindern. Befindet sich die Schlaufe  7 am schmäleren Teil des Schafthebels 5       (Fig.    1), so wird der längere Arm des Sperr  hebels 10 nach oben gerichtet. Befindet sich  dagegen die Schlaufe am breiteren Teil des       Schafthebels        (Fig.        3i),    so wird der kürzere      Arm des Sperrhebels nach oben gerichtet.

    In beiden Fällen legt sich der     betreffende          Arni    des Sperrhebels unter     den        Schafthebel          i:nd        verhindert    so ein     Ausli:,inben    der  Sehlaufe. Der     Sperrhebel    bleibt stets in seiner  eingestellten Lage.  



  Der zur Schaftregulierung bestimmte Teil  des Einstellorganes könnte auch anders als       -v        ie    dargestellt     gebaut    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einstellorgan für die Schafürufhänbung, dadurch gekennzeichnet, dass es einen untern, zur Schaftregulierung eingerichteten Teil und einen obern, als über die Schafthebel schiebbare und in dessen Kerben einhäng- bare, ein Verdrehen des Einstellorganes ver- hindernde Schlaufe ausgebildeten Teil be sitzt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Einstellorgan nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. dass der schaft- rebelnde Teil eine flache Hülse mit an den Längsrändern angebrachten, gegen einander um eine halbe Teilung versetzten M ehern, so-wie einen fE#clernclen Einstell bügel besitzt, dessen Schenkel um eine halbe Lochteilung der Hülse in der Länge differieren, zum Zweck, Einstellungen um eine halbe Lochteilung zu ermöglichen. 2.
    Einstellorgan nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den Seitenteilen der Schlaufe ein Sperrhebel mit ungleieli hingen Armen e%zentrisch zur Längsaze der@FIebelarine drehbar ge lagert ist, derart, dass je nach der Einstel lung der Schlaufe am Schafthebel der längere oder kürzere Arm des .FIebels un ter den Schafthebel gebracht und damit ein ungewolltes Aushängen der Schlaufe aus dem Schafthebel vermieden -werden kann.
CH102722D 1923-02-10 1923-02-10 Einstellorgan für die Schaftaufhängung. CH102722A (de)

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CH (1) CH102722A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4332279A (en) 1979-01-09 1982-06-01 Staeubli Ltd. Connecting rod between the heddle frame of a weaving machine and the heddle frame actuating device of the shed-forming machine which controls same

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4332279A (en) 1979-01-09 1982-06-01 Staeubli Ltd. Connecting rod between the heddle frame of a weaving machine and the heddle frame actuating device of the shed-forming machine which controls same

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